Arbeit & Organisation an der Europa-Universität Flensburg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Arbeit & Organisation an der Europa-Universität Flensburg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Arbeit & Organisation Kurs an der Europa-Universität Flensburg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wie kann man die prognostische Validität verbessern? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Verbesserung der Anforderungsanalyse
    • Differenziertere Erfassung relevanter Kriterien
  • Schulung der Interviewer oder Beobachter 
    • Vermeidung von Interviewfehlern (z.B. zu hoher Redeanteil als häufiger Fehler)
  • Sensibilisierung für Wahrnehmungsverzerrungen (z.B. HALO)
  • Strukturierung
    • Strukturierung des Einstellungsinterview: Erhöhung von .21/.38 auf .50

 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie ist Partizipation definiert? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

„Partizipation sei die Gesamtheit der Formen, d.h. direkte (unmittelbar persönliche) oder indirekte (mittelbar über Vertreter oder Institutionen), und Intensitäten, d.h. von geringfügigen bis umfassenden, mit denen Individuen, Gruppen, Kollektive durch selbstbestimmte Wahl möglicherHandlungen ihre Interessen sichern“.


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt der kognitive Erklärungsansatz von zur Wirkung von Partizipation? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

In partizipativen Strukturen: 

  • werden mehr Informationen ausgetauscht
  • Entwicklung eines gründlicheren Problemverständnisses
  • Möglichkeit eigenes Wissen/Erfahrungen einzubringen
  • Erweiterung der Qualifikation


→Partizipation wirkt sich stärker auf Produktivität aus als auf Zufriedenheit


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was besagt der motivatonaler Erklärungsansatz von zur Wirkung von Partizipation?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • durch Partizipation werden Bedürfnisse höherer Ordnung befriedigt
  • Annahme, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Partizipation und Produktivität besteht: sondern Reduktion von Widerstand und Anwachsen von Motivation
  • Partizipation hat v.a. bei Jenen positive Auswirkungen, deren Bedürfnisse nicht durch andere Aspekte der Arbeit befriedigt werden


→ Partizipation wirkt sich stärker auf Zufriedenheit aus als auf Produktivität

Motivationaler Erklärungsansatz




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Womit befasst sich die Organisationspsychologie? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Die Organisationspsychologie befasst sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen in Organisationen

Konkret geht es darum menschliches Verhalten und Erleben

- zu beobachten,
- zu beschreiben,
- zu erklären,
- vorherzusagen und (bei Bedarf) 

- zu verändern


Die Organisationspsychologie beschäftigt sich neben der Betrachtung der Wirkungen organisationaler Größen auf das Verhalten von Menschen mit dem Einfluss von Individuen auf Organisationen.




Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Grundgedanken der PA?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

"Wenn eine Organisation nicht jeden Bewerber einstellt, betreibt Sie Personalauswahl". 


Gewinnung (und Integration) von MA ist ein dreistufiger Prozess mit:

 

1. Orientierungsphase (attraction):

  • UN versuchen geeignete Personen auf sich aufmerksam 
  • Arbeitssuchende müssen sich für ein UN entscheiden


2. Auswahlphase (selection): 

  • Entscheidungsmacht bei de UN
  • Nutzung eignungsdiagnostischer Verfahren zur Beurteilung des "Person-Job-Fit"
  • Einstellung von MA als Folge einer Positiventscheidung


3. Sozialisationsphase (attrition):

  • MA-Konfrontation mit offiziellen und inoffiziellen Verhaltensregeln (Sanktionen vs. Gratifikationen)

 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Verfahren gibt es und wie ist deren prognostische Validität zu beurteilen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Eignungsdiagnoistische Verfahren:

  • Konstruktorientierte Verfahren
  • Simulationsorientierte Verfahren
  • Biografieorientiere Verfahren 


Validität: 

Prognostische/Prädiktive Validität:
Prognose zukünftiger Leistungen/Vorhersage des Berufserfolgs 

  • Korrelation zwischen Wert in Auswahlverfahren und späterem Berufserfolg
  • Instrument soll gewünschtes Konstrukt messen und hoch mit dem gewählten Kriterium korrelieren 

→ Validität abhängig vom gewählten Kriterium 


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind die Gütekriterien personaldiagnostischer Instrumente? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Objektivität

Ergebnis der Begutachtung soll unabhängig von ausführenden Personen sein: 

Þ   Durchführungsobjektivität 

Þ   Auswertungsobjektivität 

Þ   Interpretationsobjektivität 

Reliabilität 

Die Genauigkeit, mit der ein Verfahren das misst, was es messen soll:

 

Þ   Inter-Rater-Reliabilität (auch Objektivität) 

Þ   Paralleltest-Reliabilität

Þ   Retest-Reliabilität

Þ   Interne Konsistenz 

Validität

Prognostische/Prädiktive Validität:
Prognose zukünftiger Leistungen/Vorhersage des Berufserfolgs 

Þ   Korrelation zwischen Wert in Auswahlverfahren und späterem Berufserfolg 

Þ   Instrument soll gewünschtes Konstrukt messen und hoch mit dem gewählten Kriterium korrelieren 

→ Validität abhängig vom gewählten Kriterium 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Organisationen und warum werden sie gebildet? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Organisationen sind:

1. abgegrenzte, soziale Einheiten 

2. zielgerichtet

3. konzipiert als strukturierte und koordinierte Aktivitätssysteme

4. mit der Umwelt verbunden


Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Ebenen der Partizipation können unterschieden werden?

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Direkte Partizipation:

Qualitäts-, Gesundheits-, Projektzirkel:

  • i. d. R. weniger als 20 Mitglieder
  • Ziel: konkrete Problemlösungen, die über die Kerntätigkeit hinaus gehen


Teilautonome Arbeitsgruppen (TAG) (auch selbstregulierenden Arbeitsgruppe):

  •  kleine Gruppe von MA,
  • Übertragung der Verantwortung für die Erstellung eines kompletten (Teil-) Produktes oder einer Dienstleistung


Indirekte Partizipation: (Betriebsrat): Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG):

Rechte auf eine Arbeitnehmervertretung

BetrVG §1:

Ab 5 Beschäftigten wird ein Betriebsrat gewählt

BetrVG §7:

Wahlberechtigt sind Personen über 18 Jahren der Belegschaft; Zeitarbeitnehmer/innen ab 3 Monaten

BetrVG §8:

Wählbar sind alle Wahlberechtigten mit mind. 6 Monaten im Betrieb

BetrVG §9:

Größe des Betriebsrates richtet sich nach der Anzahl der wahlberechtigten Personen

BetrVG §13:

In der Regel wird der Betriebsrat für 4 Jahre gewählt


Gewerkschaften:

helfen bei der Gründung von Betriebsräten, unterstützen die Beschäftigten bei betrieblichen Konflikten und vertreten sie bei Streitigkeiten mit ihrem Arbeitgeber – teilweise Tarifverhandlungen sowie andere Rahmenbedingungen


Berufsverbände:

Berufsverband Deutscher Psychologinnen & Psychologen (BDP) Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
etc.



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Was sind Merkmale von Organisationen? 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

1. Organisationen sind zielgerichtet 

- Individualziele

- Unternehmensziele

- Organisationsziele


2. Organisationen sind soziale Systeme
- Organisationen bestehen aus
Menschen mit eigenständigen Zielen, Verhaltensweisen und Wertvorstellungen
- Organisationen verfügen über eine ihnen eigene Kultur


3. Organisationen weisen formale Strukturen auf

Ablauforganisation:
dauerhafte Strukturierung von Arbeitsabläufen

Aufbauorganisation:
Anordnung von Stellen, Steuerung des Verhaltens, der Zusammenarbeit und der Weisungsbeziehungen der Stellen


4. Organisationen haben die langfristige Wertschöpfung zum Ziel


5. Organisationen müssen sich in ihrer Umwelt behaupten

- Balance zwischen Flexibilität und Stabilität

- Zugang zu Ressourcen

- Verankerung in der Gesellschaft

- Fähigkeit zur synergetischen Ressourcennutzung



Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Ziele von Organisationen 

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Spezifische Zweckorientierung

  • Organisationen verfolgen spezifische Ziele
  • Ziele der Organisation müssen sich nicht mit den Zielen der Organisationsmitgliedern decken. 
  • Ziele können widersprechend sein (bspw. Flexibilität vs. Effizienz oder Arbeitssicherheit vs. Zielerreichung)


Beispiel Privatunternehmen:

-> Gewinnmaximierung

-> Visionen der Unternehmensgründer


Beispiel öffentlicher Dienst:

-> Soziale Ziele

-> Bildung

-> Sicherheit

Lösung ausblenden
  • 19358 Karteikarten
  • 633 Studierende
  • 29 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Arbeit & Organisation Kurs an der Europa-Universität Flensburg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wie kann man die prognostische Validität verbessern? 

A:
  • Verbesserung der Anforderungsanalyse
    • Differenziertere Erfassung relevanter Kriterien
  • Schulung der Interviewer oder Beobachter 
    • Vermeidung von Interviewfehlern (z.B. zu hoher Redeanteil als häufiger Fehler)
  • Sensibilisierung für Wahrnehmungsverzerrungen (z.B. HALO)
  • Strukturierung
    • Strukturierung des Einstellungsinterview: Erhöhung von .21/.38 auf .50

 

Q:

Wie ist Partizipation definiert? 

A:

„Partizipation sei die Gesamtheit der Formen, d.h. direkte (unmittelbar persönliche) oder indirekte (mittelbar über Vertreter oder Institutionen), und Intensitäten, d.h. von geringfügigen bis umfassenden, mit denen Individuen, Gruppen, Kollektive durch selbstbestimmte Wahl möglicherHandlungen ihre Interessen sichern“.


Q:

Was besagt der kognitive Erklärungsansatz von zur Wirkung von Partizipation? 

A:

In partizipativen Strukturen: 

  • werden mehr Informationen ausgetauscht
  • Entwicklung eines gründlicheren Problemverständnisses
  • Möglichkeit eigenes Wissen/Erfahrungen einzubringen
  • Erweiterung der Qualifikation


→Partizipation wirkt sich stärker auf Produktivität aus als auf Zufriedenheit


Q:

Was besagt der motivatonaler Erklärungsansatz von zur Wirkung von Partizipation?

A:
  • durch Partizipation werden Bedürfnisse höherer Ordnung befriedigt
  • Annahme, dass kein direkter Zusammenhang zwischen Partizipation und Produktivität besteht: sondern Reduktion von Widerstand und Anwachsen von Motivation
  • Partizipation hat v.a. bei Jenen positive Auswirkungen, deren Bedürfnisse nicht durch andere Aspekte der Arbeit befriedigt werden


→ Partizipation wirkt sich stärker auf Zufriedenheit aus als auf Produktivität

Motivationaler Erklärungsansatz




Q:

Womit befasst sich die Organisationspsychologie? 

A:

Die Organisationspsychologie befasst sich mit dem Erleben und Verhalten des Menschen in Organisationen

Konkret geht es darum menschliches Verhalten und Erleben

- zu beobachten,
- zu beschreiben,
- zu erklären,
- vorherzusagen und (bei Bedarf) 

- zu verändern


Die Organisationspsychologie beschäftigt sich neben der Betrachtung der Wirkungen organisationaler Größen auf das Verhalten von Menschen mit dem Einfluss von Individuen auf Organisationen.




Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind die Grundgedanken der PA?

A:

"Wenn eine Organisation nicht jeden Bewerber einstellt, betreibt Sie Personalauswahl". 


Gewinnung (und Integration) von MA ist ein dreistufiger Prozess mit:

 

1. Orientierungsphase (attraction):

  • UN versuchen geeignete Personen auf sich aufmerksam 
  • Arbeitssuchende müssen sich für ein UN entscheiden


2. Auswahlphase (selection): 

  • Entscheidungsmacht bei de UN
  • Nutzung eignungsdiagnostischer Verfahren zur Beurteilung des "Person-Job-Fit"
  • Einstellung von MA als Folge einer Positiventscheidung


3. Sozialisationsphase (attrition):

  • MA-Konfrontation mit offiziellen und inoffiziellen Verhaltensregeln (Sanktionen vs. Gratifikationen)

 

Q:

Welche Verfahren gibt es und wie ist deren prognostische Validität zu beurteilen? 

A:

Eignungsdiagnoistische Verfahren:

  • Konstruktorientierte Verfahren
  • Simulationsorientierte Verfahren
  • Biografieorientiere Verfahren 


Validität: 

Prognostische/Prädiktive Validität:
Prognose zukünftiger Leistungen/Vorhersage des Berufserfolgs 

  • Korrelation zwischen Wert in Auswahlverfahren und späterem Berufserfolg
  • Instrument soll gewünschtes Konstrukt messen und hoch mit dem gewählten Kriterium korrelieren 

→ Validität abhängig vom gewählten Kriterium 


Q:

Was sind die Gütekriterien personaldiagnostischer Instrumente? 

A:

Objektivität

Ergebnis der Begutachtung soll unabhängig von ausführenden Personen sein: 

Þ   Durchführungsobjektivität 

Þ   Auswertungsobjektivität 

Þ   Interpretationsobjektivität 

Reliabilität 

Die Genauigkeit, mit der ein Verfahren das misst, was es messen soll:

 

Þ   Inter-Rater-Reliabilität (auch Objektivität) 

Þ   Paralleltest-Reliabilität

Þ   Retest-Reliabilität

Þ   Interne Konsistenz 

Validität

Prognostische/Prädiktive Validität:
Prognose zukünftiger Leistungen/Vorhersage des Berufserfolgs 

Þ   Korrelation zwischen Wert in Auswahlverfahren und späterem Berufserfolg 

Þ   Instrument soll gewünschtes Konstrukt messen und hoch mit dem gewählten Kriterium korrelieren 

→ Validität abhängig vom gewählten Kriterium 

Q:

Was sind Organisationen und warum werden sie gebildet? 

A:

Organisationen sind:

1. abgegrenzte, soziale Einheiten 

2. zielgerichtet

3. konzipiert als strukturierte und koordinierte Aktivitätssysteme

4. mit der Umwelt verbunden


Q:

Welche Ebenen der Partizipation können unterschieden werden?

A:

Direkte Partizipation:

Qualitäts-, Gesundheits-, Projektzirkel:

  • i. d. R. weniger als 20 Mitglieder
  • Ziel: konkrete Problemlösungen, die über die Kerntätigkeit hinaus gehen


Teilautonome Arbeitsgruppen (TAG) (auch selbstregulierenden Arbeitsgruppe):

  •  kleine Gruppe von MA,
  • Übertragung der Verantwortung für die Erstellung eines kompletten (Teil-) Produktes oder einer Dienstleistung


Indirekte Partizipation: (Betriebsrat): Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG):

Rechte auf eine Arbeitnehmervertretung

BetrVG §1:

Ab 5 Beschäftigten wird ein Betriebsrat gewählt

BetrVG §7:

Wahlberechtigt sind Personen über 18 Jahren der Belegschaft; Zeitarbeitnehmer/innen ab 3 Monaten

BetrVG §8:

Wählbar sind alle Wahlberechtigten mit mind. 6 Monaten im Betrieb

BetrVG §9:

Größe des Betriebsrates richtet sich nach der Anzahl der wahlberechtigten Personen

BetrVG §13:

In der Regel wird der Betriebsrat für 4 Jahre gewählt


Gewerkschaften:

helfen bei der Gründung von Betriebsräten, unterstützen die Beschäftigten bei betrieblichen Konflikten und vertreten sie bei Streitigkeiten mit ihrem Arbeitgeber – teilweise Tarifverhandlungen sowie andere Rahmenbedingungen


Berufsverbände:

Berufsverband Deutscher Psychologinnen & Psychologen (BDP) Deutsche Gesellschaft für Psychologie (DGPs)
etc.



Q:

Was sind Merkmale von Organisationen? 

A:

1. Organisationen sind zielgerichtet 

- Individualziele

- Unternehmensziele

- Organisationsziele


2. Organisationen sind soziale Systeme
- Organisationen bestehen aus
Menschen mit eigenständigen Zielen, Verhaltensweisen und Wertvorstellungen
- Organisationen verfügen über eine ihnen eigene Kultur


3. Organisationen weisen formale Strukturen auf

Ablauforganisation:
dauerhafte Strukturierung von Arbeitsabläufen

Aufbauorganisation:
Anordnung von Stellen, Steuerung des Verhaltens, der Zusammenarbeit und der Weisungsbeziehungen der Stellen


4. Organisationen haben die langfristige Wertschöpfung zum Ziel


5. Organisationen müssen sich in ihrer Umwelt behaupten

- Balance zwischen Flexibilität und Stabilität

- Zugang zu Ressourcen

- Verankerung in der Gesellschaft

- Fähigkeit zur synergetischen Ressourcennutzung



Q:

Ziele von Organisationen 

A:

Spezifische Zweckorientierung

  • Organisationen verfolgen spezifische Ziele
  • Ziele der Organisation müssen sich nicht mit den Zielen der Organisationsmitgliedern decken. 
  • Ziele können widersprechend sein (bspw. Flexibilität vs. Effizienz oder Arbeitssicherheit vs. Zielerreichung)


Beispiel Privatunternehmen:

-> Gewinnmaximierung

-> Visionen der Unternehmensgründer


Beispiel öffentlicher Dienst:

-> Soziale Ziele

-> Bildung

-> Sicherheit

Arbeit & Organisation

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Arbeit & Organisation an der Europa-Universität Flensburg

Für deinen Studiengang Arbeit & Organisation an der Europa-Universität Flensburg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Mehr Karteikarten anzeigen

Das sind die beliebtesten Arbeit & Organisation Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Organisation

Hochschule Kempten

Zum Kurs
Organisation

Hochschule für angewandtes Management

Zum Kurs
Arbeitsorganisation

Bildungszentrum Für Pflege, Gesundheit Und Soziales

Zum Kurs
Arbeitsorganisation

Hochschule Fulda

Zum Kurs
Arbeitsorganisation

Fachhochschule Bielefeld

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden Arbeit & Organisation
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen Arbeit & Organisation