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Lernmaterialien für Business Process Management an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Business Process Management Kurs an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena zu.

TESTE DEIN WISSEN

Aufbauorganisation?

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Unternehmensinterne Zuordnung von Sachaufgaben auf einzelne
Bereiche und die Gestaltung der Beziehungen zwischen diesen
Bereichen

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Geschäftsprozessmanagement

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– die Planung, Steuerung und Kontrolle
– von inner- und überbetrieblichen Geschäftsprozessen

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Warum ist bei der Diskussion zur Prozessorientierung in Unternehmen die

Berücksichtigung von Menschen besonders wichtig? Nennen Sie 3 Herausforderungen, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind und ordnen Sie jeweils eine konkrete Maßnahme zur Begegnung dieser Herausforderungen zu.

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  • Menschen haben Angst vor Veränderungen (Gewohnheiten)

Maßnahme: mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern

  • Kritiker und Non -Believer können andere Menschen beeinflussen

Maßnahme: Ehrliche und glaubwürdige Auseinandersetzung mit den Kritikern und deren Argumenten

  • Menschen bekommen schnell Zweifel, wenn etwas nicht so schnell funktioniert wie erhofft

Maßnahme: Zweifel müssen ernst genommen werden und in die tägliche Optimierung der Prozesse integriert werden

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Geschäftsprozess

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– Unternehmenszielführende
– inhaltlich abgeschlossene,
– zeitliche und sachlogische Folge
– von Aktivitäten,
– die zur Bearbeitung eines betriebswirtschaftlich relevanten Objekts
notwendig ist.

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Wichtigste Kennzahlen von
Geschäftsprozessen (allgemein)

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 Kundenzufriedenheit
– Kundenzufriedenheitsindex
• Prozessergebnisse sollen zu zufriedenstellenden Produkten führen
• Kundenzufriedenheit führt zur Steigerung von Umsatz, Marktanteilen
• Kundenzufriedenheit kann gemessen werden
 Kosten
– Gesamtkosten für die Ressourcennutzung (Personal, Maschinen)
 Termintreue
– Anteil abgeschlossener Prozessdurchläufe ohne Terminabweichung
 Qualität
– Anteil abgeschlossener Prozessdurchläufe ohne Nacharbeit
 Zeit
– Dauer von Prozessdurchläufen
(Durchschnitt, Min, Max)

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TESTE DEIN WISSEN

Beispiele für Ursachen, die ein Umdenken der
Organisation notwendig machen

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 Globalisierung und Internationalisierung der Märkte
 verstärkter Wettbewerbsdruck
 erfolgreiche Rationalisierungsstrategien gelten als ausgereizt
 Wettbewerb über niedrigere Preise ist aufgrund der
Lohnunterschiede gegenüber Billiglohnländern aussichtslos
 Kunden sollen die Produkte angeboten bekommen, die sie wünschen
und das schneller als die Konkurrenz
 Hierarchien machen Unternehmen träge
 lange Entscheidungswege und Abteilungsegoismen behindern die
Fähigkeit, schnell auf Markterfordernisse zu reagieren

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Arten der Prozessidentifikation

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TESTE DEIN WISSEN

 Variante 1: Allgemeine Prozessidentifikation
– Annahme: Es gibt grundlegende, allgemeingültige Prozesse, die in allen
Unternehmen vorkommen
– Diese Prozesse werden dann im Einzelfall unternehmensspezifisch
differenziert
 Variante 2: Individuelle Prozessidentifikation
– Annahme: Entsprechend der Kundenbedürfnisse und der
Wettbewerbssituation sind die Prozesse in jedem Unternehmen
unterschiedlich und müssen anhand der individuellen Problemlage
induktiv identifiziert werden

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Zusammenfassung Einführung

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TESTE DEIN WISSEN

 Unternehmen sind zunehmend bestrebt, die Probleme der
Funktionsorientierung durch einen Paradigmenwechsel hin zur
Prozessorientierung zu lösen
 Fragen:
– Welche Probleme sind das?
– Wie sollen diese Probleme durch eine Prozessorientierung
gelöst werden?
 Es werden drei Ebenen unterschieden:
– Strategie
– Prozesse
– Workflows

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Zusammenfassung "Warteschlangen"

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TESTE DEIN WISSEN

 Die Betrachtung von Warteschlangen spielt im
Geschäftsprozessmanagement eine wichtige Rolle
 Für das Auftreten von Kundenanfragen oder anderen
Geschäftsvorfällen wird häufig eine exponentielle Verteilung
(Poissonverteilung angenommen)
 Hohe Auslastungen einzelner Ressourcen (z.B. Mitarbeiter) führen zu
einem exponentiellen Anstieg der Warteschlange
 Warteschlangen können minimiert werden, wenn mehrere
Mitarbeiter zusammenarbeiten, um Auslastungsspitzen von
Kollegen in Zeiten der eigenen Nichtbeanspruchung zu
kompensieren
 Es ist besser, wenige einheitliche Prozesse mit vielen Mitarbeitern
zu schaffen, anstatt viele unterschiedliche Prozesse mit jeweils
wenigen Mitarbeitern zuzulassen

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Zusammenfassung "Veränderung von Organisationen"

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TESTE DEIN WISSEN

 Unternehmen werden durch ihre Organisation strukturiert
 Prozesse stehen in direktem Zusammenhang mit der Organisation
 Um Prozesse zu verändern ist ein Bezug zur Organisation
erforderlich (i.d.R. werden erst mit der Organisationsveränderung
Prozesse wirklich neu)
 Management-Ansätze für die Veränderung können nach dem
Ursprung der Motivation klassifiziert werden
– Top-Down (Bsp.: Business (Process) Reengineering)
– Bottom-Up (Bsp.: Continous Improvement Process)

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Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

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 auch als Continuous Improvement Process (CIP) oder Kaizen bekannt
 aus Kaizen entstandene (bottom-up-orientierte) Methode, bei der die
Mitarbeiter den Antrieb bilden (z.B. BVW, betriebliches Vorschlagswesen)
 14-Punkte-Programm mit Erkenntnissen für ein besseres Management
– fand Eingang in das japanische Lean Management und in das Toyota
Produktionssystem, das bis heute in der fertigenden Industrie als Maßstab gilt
 Prinzip: „Suche ständig nach Ursachen von Problemen, um alle Systeme in
Produktion und Dienstleistung sowie alle anderen Aktivitäten im
Unternehmen beständig und immer wieder zu verbessern.“

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Business Reengineering

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TESTE DEIN WISSEN

 Business Reengineering bedeutet…
– alte Systeme im Unternehmen über Bord zu werfen und von vorne zu
beginnen
– bei Null anzufangen und bessere Vorgehensweisen zur Erledigung der
Arbeit zu entwerfen

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  • 15622 Karteikarten
  • 450 Studierende
  • 0 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Business Process Management Kurs an der Ernst-Abbe-Hochschule Jena - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Aufbauorganisation?

A:

Unternehmensinterne Zuordnung von Sachaufgaben auf einzelne
Bereiche und die Gestaltung der Beziehungen zwischen diesen
Bereichen

Q:

Geschäftsprozessmanagement

A:

– die Planung, Steuerung und Kontrolle
– von inner- und überbetrieblichen Geschäftsprozessen

Q:

Warum ist bei der Diskussion zur Prozessorientierung in Unternehmen die

Berücksichtigung von Menschen besonders wichtig? Nennen Sie 3 Herausforderungen, die in diesem Zusammenhang zu berücksichtigen sind und ordnen Sie jeweils eine konkrete Maßnahme zur Begegnung dieser Herausforderungen zu.

A:
  • Menschen haben Angst vor Veränderungen (Gewohnheiten)

Maßnahme: mehr Transparenz gegenüber den Mitarbeitern

  • Kritiker und Non -Believer können andere Menschen beeinflussen

Maßnahme: Ehrliche und glaubwürdige Auseinandersetzung mit den Kritikern und deren Argumenten

  • Menschen bekommen schnell Zweifel, wenn etwas nicht so schnell funktioniert wie erhofft

Maßnahme: Zweifel müssen ernst genommen werden und in die tägliche Optimierung der Prozesse integriert werden

Q:

Geschäftsprozess

A:

– Unternehmenszielführende
– inhaltlich abgeschlossene,
– zeitliche und sachlogische Folge
– von Aktivitäten,
– die zur Bearbeitung eines betriebswirtschaftlich relevanten Objekts
notwendig ist.

Q:

Wichtigste Kennzahlen von
Geschäftsprozessen (allgemein)

A:

 Kundenzufriedenheit
– Kundenzufriedenheitsindex
• Prozessergebnisse sollen zu zufriedenstellenden Produkten führen
• Kundenzufriedenheit führt zur Steigerung von Umsatz, Marktanteilen
• Kundenzufriedenheit kann gemessen werden
 Kosten
– Gesamtkosten für die Ressourcennutzung (Personal, Maschinen)
 Termintreue
– Anteil abgeschlossener Prozessdurchläufe ohne Terminabweichung
 Qualität
– Anteil abgeschlossener Prozessdurchläufe ohne Nacharbeit
 Zeit
– Dauer von Prozessdurchläufen
(Durchschnitt, Min, Max)

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Q:

Beispiele für Ursachen, die ein Umdenken der
Organisation notwendig machen

A:

 Globalisierung und Internationalisierung der Märkte
 verstärkter Wettbewerbsdruck
 erfolgreiche Rationalisierungsstrategien gelten als ausgereizt
 Wettbewerb über niedrigere Preise ist aufgrund der
Lohnunterschiede gegenüber Billiglohnländern aussichtslos
 Kunden sollen die Produkte angeboten bekommen, die sie wünschen
und das schneller als die Konkurrenz
 Hierarchien machen Unternehmen träge
 lange Entscheidungswege und Abteilungsegoismen behindern die
Fähigkeit, schnell auf Markterfordernisse zu reagieren

Q:

Arten der Prozessidentifikation

A:

 Variante 1: Allgemeine Prozessidentifikation
– Annahme: Es gibt grundlegende, allgemeingültige Prozesse, die in allen
Unternehmen vorkommen
– Diese Prozesse werden dann im Einzelfall unternehmensspezifisch
differenziert
 Variante 2: Individuelle Prozessidentifikation
– Annahme: Entsprechend der Kundenbedürfnisse und der
Wettbewerbssituation sind die Prozesse in jedem Unternehmen
unterschiedlich und müssen anhand der individuellen Problemlage
induktiv identifiziert werden

Q:

Zusammenfassung Einführung

A:

 Unternehmen sind zunehmend bestrebt, die Probleme der
Funktionsorientierung durch einen Paradigmenwechsel hin zur
Prozessorientierung zu lösen
 Fragen:
– Welche Probleme sind das?
– Wie sollen diese Probleme durch eine Prozessorientierung
gelöst werden?
 Es werden drei Ebenen unterschieden:
– Strategie
– Prozesse
– Workflows

Q:

Zusammenfassung "Warteschlangen"

A:

 Die Betrachtung von Warteschlangen spielt im
Geschäftsprozessmanagement eine wichtige Rolle
 Für das Auftreten von Kundenanfragen oder anderen
Geschäftsvorfällen wird häufig eine exponentielle Verteilung
(Poissonverteilung angenommen)
 Hohe Auslastungen einzelner Ressourcen (z.B. Mitarbeiter) führen zu
einem exponentiellen Anstieg der Warteschlange
 Warteschlangen können minimiert werden, wenn mehrere
Mitarbeiter zusammenarbeiten, um Auslastungsspitzen von
Kollegen in Zeiten der eigenen Nichtbeanspruchung zu
kompensieren
 Es ist besser, wenige einheitliche Prozesse mit vielen Mitarbeitern
zu schaffen, anstatt viele unterschiedliche Prozesse mit jeweils
wenigen Mitarbeitern zuzulassen

Q:

Zusammenfassung "Veränderung von Organisationen"

A:

 Unternehmen werden durch ihre Organisation strukturiert
 Prozesse stehen in direktem Zusammenhang mit der Organisation
 Um Prozesse zu verändern ist ein Bezug zur Organisation
erforderlich (i.d.R. werden erst mit der Organisationsveränderung
Prozesse wirklich neu)
 Management-Ansätze für die Veränderung können nach dem
Ursprung der Motivation klassifiziert werden
– Top-Down (Bsp.: Business (Process) Reengineering)
– Bottom-Up (Bsp.: Continous Improvement Process)

Q:

Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP)

A:

 auch als Continuous Improvement Process (CIP) oder Kaizen bekannt
 aus Kaizen entstandene (bottom-up-orientierte) Methode, bei der die
Mitarbeiter den Antrieb bilden (z.B. BVW, betriebliches Vorschlagswesen)
 14-Punkte-Programm mit Erkenntnissen für ein besseres Management
– fand Eingang in das japanische Lean Management und in das Toyota
Produktionssystem, das bis heute in der fertigenden Industrie als Maßstab gilt
 Prinzip: „Suche ständig nach Ursachen von Problemen, um alle Systeme in
Produktion und Dienstleistung sowie alle anderen Aktivitäten im
Unternehmen beständig und immer wieder zu verbessern.“

Q:

Business Reengineering

A:

 Business Reengineering bedeutet…
– alte Systeme im Unternehmen über Bord zu werfen und von vorne zu
beginnen
– bei Null anzufangen und bessere Vorgehensweisen zur Erledigung der
Arbeit zu entwerfen

Business Process Management

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