Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Nenne die drei Funktionen von Geld und erläutere in einem Satz.

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Beschreibe die Eigenschaften und Aufgaben von Geld.

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Nennen und beschreiben sie die Arten von Geld

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Klassifizieren sie die Geldmengen und beschreiben sie deren Inhalt.

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Was versteht man unter Bankensektor und Nichtbankensektor?

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Unterscheiden sie den Wert des Geldes in Außen- und Binnenwert.

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Definieren und beschreiben sie die Inflation.

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Beschreiben sie die Quantitätsgleichung des Geldes.

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Was ist der Verbraucherpreisindex und was sagt er aus?

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Nennen sie die Arten der Inflation.
Wie heißen die Stufen der Preissteigerungsraten?

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Beschreiben sie die Hyperinflation.

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Was sind Nachfrage- bzw. Angebotsinduzierte Inflationen?

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Makroökonomie - II Geld und Währung

Nenne die drei Funktionen von Geld und erläutere in einem Satz.
Tausch- und Zahlungsmittel:
-erleichtert den Warenaustausch
Recheneinheit:
-Geld als Wertmaßstab für Waren, macht sie vergleichbar
Wertbewahrungsmittel:
-Gelderwerb und Ausgabe können zeitlich getrennt sein

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreibe die Eigenschaften und Aufgaben von Geld.
Eigenschaften sind:
-gut teilbar
-wertbeständig
-allgemein akzeptiert
Aufgaben:
Die Aufgaben des Geldes basieren auf seinen Eigenschaften und umgekehrt.
-Geld soll Güter in ihrem Wert objektiv vergleichbar machen -> Dafür ist es wichtig, dass es gut teilbar ist und allgemein akzeptiert
-Damit Geld wertbeständig und allgemein akzeptiert ist, muss das Vertrauen in die Währung durch die Bevölkerung vorhanden sein (vor allem bei FIAT Geld)
-Knappheit ist die wichtigste Grundlage Für den Wert von Geld und damit auch für seine Wertbeständigkeit

Makroökonomie - II Geld und Währung

Nennen und beschreiben sie die Arten von Geld
Warengeld:
-nimmt die Form einer Ware an (instrinsischer Wert = Wert des Geldes)
Rechengeld (Fiatgeld):
-Geld ohne intrinsischen Wert, Wert ist vom Substanzwert entkoppelt
-Wert entsteht durch Knappheit und allgemeine Akzeptanz
Giralgeld (Buchgeld):
-Geld das nur in Geschäftsbüchern oder auf dem Papier existiert

Makroökonomie - II Geld und Währung

Klassifizieren sie die Geldmengen und beschreiben sie deren Inhalt.
M1 (eng gefasstes monetäres Angebot):
-Bargeld
-Sichteinlagen (Girkonten, Geld das täglich verfügbar ist)

M2 (mittleres monetäres Angebot):
-Termineinlagen mit Laufzeit bis zu 2 Jahren (Festgeld)
-Spareinlagen (Kündigungsfrist max. 3 Monate)

M3 (breites monetäres Angebot)
-Beträge aus Repogeschäften (Wertpapiergeschäfte)
-Schuldverschreibungen (Laufzeit bis 2 Jahre)
-Geldmarktpapiere
-Geldmarktfondanteile
-> M3 ist entscheidender Indikator für monetäre Analysen auf deren Basis die Geldpolitischen Entscheidungen des Eurosystems getroffen werden

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was versteht man unter Bankensektor und Nichtbankensektor?
Bankensektor:
-monetäre Finanzinstitute (Banken, Spar- und Bausparkassen, Geldmarktfonds, EZB, Zentralnotenbanken)

Nichtbankensektro:
-Haushalte
-Unternehmen die keine Bankgeschäfte betreiben
-staatliche Institutionen

Makroökonomie - II Geld und Währung

Unterscheiden sie den Wert des Geldes in Außen- und Binnenwert.
Binnenwert:
-beschreibt das Tauschverhältnis von Geld und Gütern
-> Kaufkraft des Geldes

Außenwert:
-beschreibt das Tauschverhältnis zweier Währungen
-> Wert der eigenen bzw. Preis der fremden Währung

Makroökonomie - II Geld und Währung

Definieren und beschreiben sie die Inflation.
Def.:
Inflation ist der anhaltende Prozess der Geldentwertung, der sich durch allgemeine Preiserhöhung bemerkbar macht.
-> Die Kaufkraft des Geldes sinkt (ohne einmalige, vorrübergehende oder ungewöhnliche Preisveränderungen)
Geld zirkuliert in gleichmäßiger Geschwindigkeit (V=konstant).
-> Ist mehr Geld im System steigt die Nachfrage über das Angebot, dadurch kommt es zu Preissteigerungen

Erkennbarkeit:
Es wird in offene/verdeckte und temporäre/permanente Inflation unterteilt

Folgen:
-Wachstumsverluste
-Verschärft Verteilungskonflikte in der Gesellschaft

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreiben sie die Quantitätsgleichung des Geldes.
Die Quantitätsgleichung ermöglicht die Darstellung des Verhältnisses von Geldmenge und Gütermenge.
Sie besagt, dass die verfügbare Geldmenge das Preisniveau und Wachstumsrate der Geldmenge die Inflationsrate bestimmt.

Gleichung:
M = Geldmenge
V = Umlaufgeschwindigkeit (als konstant angenommen)
P = Preisniveau
Y = reale BIP
M x V  = P x Y 
Nachfragewirksame M = umgesetzte Güterm zum P
-> ist V konstant und erhöht die EZB die Geldmenge schneller als das BIP steigt, so kommt es zu einer Steigerung des Preisniveaus

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was ist der Verbraucherpreisindex und was sagt er aus?
Der Verbraucherpreisindex (VPI) ist eine statistische Kennziffer zur Messung der Inflationsrate. Er berechnet sich anhand der Preise einer repräsentative Auswahl Von Waren und Dienstleistungen die nachgefragt werden.
VPI = Deutschland
HVPI = harmonisierter Verbraucherpreisindex für Europa
-Ausgabengruppen werden unterschiedlich gewichtet
-wird monatlich erstellt und mit Vorjahresmonat verglichen
-> Die Differenz daraus wird als Inflationsrate bezeichnet

Makroökonomie - II Geld und Währung

Nennen sie die Arten der Inflation.
Wie heißen die Stufen der Preissteigerungsraten?
Arten:
-Hyperinflation
-Binnennachfrageinflation
-importierte Inflation
-Kosteninflation
-Gewinninflation

Raten:
Preisstabilität bei 0%
Schleichende Inflation bis 5%
Trabende Inflation bis 10%
Galoppierende Inflation bis 50%
Hyperinflation über 50%

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreiben sie die Hyperinflation.
Hyperinflation besteht ab einer Inflationsrate von über 50%. Die Inflationsrate ist nicht mehr kontrollierbar wird aber weiter ansteigen.
-> Geldwesen wird zerstört (Geld verliert seine Funkt.)
-> Akteure werden zu Tauschwirtschaft übergehen oder ausländische Währung benutzen

Ursachen:
-stark ansteigendes Geldangebot
-rapide und in kurzer Zeit zunehmende Steigerung der Inflationsrate
-Regierungen können sich weder verschulden noch die Steuern anheben
-> einzige Lösung, Geld drucken

Maßnahmen:
-starke Kürzung des Budgetdefizits (insbesondere Staatsausgaben)
-Verbot der Monetarisierung der Staatsschuld
-Wechselkursbindung oder Übernahme einer ausländischen Währung
-Währungsreform

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind Nachfrage- bzw. Angebotsinduzierte Inflationen?
Nachfrageinduziert:
-Binnennachfrageinflation
-Auslandsnachfrage Inflation
-Exportüberschussinflation

Angebotsinduziert:
-Kosteninflation
-Gewinninflation
-Steuerinflation
-Importpreisinflation

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