E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben sie die Anfänge des E-Commerce.

Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was beeinflusst die allgemeine Internetnutzung?


Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben sie das Wachstum des Online Handels weltweit.

Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Wie entwickelten sich die Online-Sortimente?

Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben sie die Ausgangssituation des Online-Handels in Deutschland.

Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Nennen sie die zentralen Vorteile des stationären sowie des Online Handels.

Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Differenzieren sie die Operationsmodelle.


Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Wie können Zielgruppen eingeteilt werden?

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Was kann man unter dem Satz von Kundengruppen zu Personas verstehen?

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Inwiefern wandelt sich das Kaufverhalten und was resultiert daraus?

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Nennen sie die verschiedenen Betriebstypen im Netz.

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Nennen sie die 7 Erfolgsfaktoren und die zentralen Hürden für den E-Commerce.

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Beispielhafte Karteikarten für E-Commerce an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

E-Commerce

Beschreiben sie die Anfänge des E-Commerce.

-Anfänge 1995-2000

-> technologiegetrieben, Umsatzwachstum, First-Mover Vorteile, weitgehend unreguliert

-Konsolidierung 2001-2006

-> geschäftlich motiviert, Gewinnmaximierung, Marken- und Netzwerkeffekte, Multi Channel Strategie, stärkere Regulierung

-Neuerfindung 2007

-> mobile Technologie, Verbindung zu Zielgruppen und sozialen Netzen, erneute First-Mover Vorteile, stark staatlich reguliert

E-Commerce

Was beeinflusst die allgemeine Internetnutzung?


1. Technologie:

-sinkende Zugangskosten

-höhere Bandbreite

-sinkende Hardwarekosten

-neue Zugangstechnologie

2. Sicherheit/Recht

-verbesserte Zahlungssicherheit

-Verbraucherschutzbestimmungen

-besserer Datenschutz

-internationaler Rechtsrahmen

3. Kundennutzen

-leichtere Navigation

-günstigere Preise und höhere Preistransparenz

-Angebotsvielfalt

-besserer Service/bessere Logistik

E-Commerce

Beschreiben sie das Wachstum des Online Handels weltweit.

-Umsatzsteigerung Online zwischen 2015 und 2020 um 21,3%

-wächst weiter

-international wird Internet primär zum Kauf und Verkauf von Waren und Dienstleistungen genutzt

-Wachstum sehr ungleich, nach Alibaba und Amazon kommt lange nichts

-In Deutschland ähnlich starkes Wachstum und ähnlich ungleich verteilt

-> Top 10 teilen sich 40% der Umsätze

E-Commerce

Wie entwickelten sich die Online-Sortimente?

1. Informationsprodukte:

-Finanzen, Reisen, Bücher, Musik

-> immateriell, kein Transport, sofort verfügbar

2. Non-Food:

-Computer, Textilien, Automobile, HHgeräte)

-> Logistik erforderlich, unterschiedlich anspruchsvoll Bsp. HHgeräte deutlich besser zu beschreiben als Texilien)

3. Food:

-sensible Logistik, auch hier Unterschiede zw. Trocken, Frisch, TK

E-Commerce

Beschreiben sie die Ausgangssituation des Online-Handels in Deutschland.

relativ ungünstig:

1. hohe Filialdichte

2. Vorliebe für Regionalität (schwer Online)

3. harter Wettbewerb

4. kein Online Pfand System

5. frische selbst aussuchen nicht möglich

6. geringe Margen/Preissensibilität (sehr wenig loyale Kunden)

E-Commerce

Nennen sie die zentralen Vorteile des stationären sowie des Online Handels.

1. stationär:

-Beratung

-Einkaufserlebnis

-Direkte Verfügbarkeit und Mitnahme der Produkte

-Inspiration

-Kontakt zu Mitmenschen

2. online:

-24/7

-keine räumliche Beschränkung

-Interaktivität

-Personalisierung/Individualisierung

-bequemer Einkauf vom Sofa aus

-Sortiments Breite und Tiefe

-Geschwindigkeit

E-Commerce

Differenzieren sie die Operationsmodelle.


1. stationär:

-Kunde -> ein Touchpoint

-Händler -> nur in einem Kanal wird operiert

2. Multi Channel:

-einzelne Bereiche sind voneinander entkoppelt

-Kunde -> unabhängige Touchpoints

-Händler -> technische & funktionale Silos

3. Cross Channel:

-ein Händler bedient alle (mehrere Kanäle)

-Kunde -> mehrere Touchpoints 

-Händler -> Kundenwissen koordiniert & strategisch eingesetzt

E-Commerce

Wie können Zielgruppen eingeteilt werden?

1. Informationssuchender (Consumer electronics, Möbel):

-Positionierung über ausführliche Informationen

-> über Videos, Bewertungen, Inhalte etc.

2. Schnäppchen-Jäger:

-Positionierung über Preisvorteile (Preissuchmaschinen)

-> über aggressive Preispolitik o. Tagesangebote sein

3. Erlebnis-Shopper:

-Positionierung über Inspiration und Spaß

-> über Erlebniswelten, Multisense o. Marken sein

4. Convinience-Käufer:

-Positionierung über Zeitersparnis

-> über Such- und Navigationshilfen

E-Commerce

Was kann man unter dem Satz von Kundengruppen zu Personas verstehen?

Personas sind Nutzenmodelle. Sie sollen der einzelnen Person einer Zielgruppe einen Charakter verleihen.

Idee:

-soll helfen sich in Lage des Konsumenten zu versetzen

-schließen das Verhalten beim Kaufprozess ein

-Personen bekommen ein Gesicht, eine Funktion, ein Privatleben

-> Personas haben Ziele, Verhaltensweisen, Vorlieben, Erwartungen

-> zur Erhebung der relevanten Daten sind umfangreiche quantitative und qualitative Methoden notwendig


Ziel ist Antwortfindung auf typische Fragen:

-wer sind typische Nutzer auf meiner Webseite?

-wie kann man sich den typischen Nutzer bildlich vorstellen

-mit welcher Intention kommen Nutzer auf meine Webseite


E-Commerce

Inwiefern wandelt sich das Kaufverhalten und was resultiert daraus?

-früherer Prozess: Kunde sucht Händler und wählt Produkt

-heutiger Prozess: Kunde sucht Produkt und wählt Händler mit besten Konditionen

-> Paradigmenwechsel, Kunde kreist nichtmehr um das Unternehmen sondern umgekehrt

-> Leitfrage nichtmehr, wie verkaufe ich mein Produkt? sondern, was will der Kunde für ein Produkt?


Cross Channel/Digitalstrategie:

-Einfluss durch Digitalstrategien auf stationäre Umsätze ist stark

-für verschiedene Warengruppen entstehen die geeigneten Interaktionspunkte an verschiedenen stellen des Kaufprozesses

-> Bsp. Babywaren (Inspiration, Recherche, Auswahl): Lebensmitte (Verfügbarkeit)


Verfügbarkeit/Liefergeschwindigkeit:

-zu Beginn lange Lieferzeiten Online

-> VT für stationären Handel

-heute gilt dieser VT nichtmehr

E-Commerce

Nennen sie die verschiedenen Betriebstypen im Netz.

Generalist -> Amazon, Otto

Discounter -> Discount 24

Theme Specialist -> Tchibo

Vertical -> Ikea, Dell

Brand Specialist -> Wheelsports, Thomann

Industry Specialist -> Globetrotter

Category Specialist -> Reifendirekt.de, Thewhiskystore

E-Commerce

Nennen sie die 7 Erfolgsfaktoren und die zentralen Hürden für den E-Commerce.

Erfolgsfaktoren:

-Lieferung & Lieferoptionen (Standardgeschwindigkeit, Lieferort und -zeitpunkt immer wichtiger)

-Nutzerfreundlichkeit (Website)

-Sortiment (Breite/Tiefe)

-Service (Retoure)

-Preis-Leistungsverhältnis

-Website Design

-Zahlungsoptionen (per RG, Paypal etc.)


Hürden:

-Traffic (wie erhöhe ich den Traffic auf meiner Seite)

-Content (wie gestalte ich den Inhalt passend für den End-User)

-Logistic (reiche Logistikkompetenzen aus)

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