Distributions- und Entsorgungslogistik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Distributions- und Entsorgungslogistik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Welche konkreten Ausprägungen hat der Begriff Lieferservice?

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Aus welchen einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply Chain zusammen?

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Welche Aufgaben sind der Intralogistik zuzuordnen?

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Beschreiben Sie kurz was sie unter dem Begriff Kommissionierung verstehen und wie dieses organisiert werden kann.

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Zwischen welchen Prioritätsregeln beim Kommissionieren unterschieden wird?

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Aus welchen einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply Chain zusammen?

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Welche Einflussfaktoren werden zur Entscheidung zentrale/dezentrale Lagerstruktur miteinbezogen?

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Warum werden künftig dezentrale Standorte öfters gefragt sein?

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Welche Versorgungsstrategien verfolgen ZARA und H&M?

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Welche Standortfaktoren werden unterschieden und wie lassen sich diese systematisieren?

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Aus welchen Teilkosten setzen sich Transferkosten zusammen?

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Unterscheiden Sie zwischen verschiedenen Agglomerationseffekten und stellen Sie diese systematisch dar.

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Beispielhafte Karteikarten für Distributions- und Entsorgungslogistik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Distributions- und Entsorgungslogistik

Welche konkreten Ausprägungen hat der Begriff Lieferservice?

Die Erfüllung von individuellen Kundenanforderungen hinsichtlich:

- der richtigen Qualität und Menge des geforderten Gutes

- schneller und pünktlicher Lieferung

- Lieferbereitschaft & Lieferflexibilität

- Lieferinformationen zur Sendung (Track & Tracing)

- evtl. VAS

- Nachhaltige Lieferung (Green Logistics)

Distributions- und Entsorgungslogistik

Aus welchen einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply Chain zusammen?

Orientierung an externen sowie internen Restriktionen:

I. Vertikale Struktur 

- Welche Stufe brauche ich? (Herrsteller, Zentrallager, Regionallager)

- Strategische Entscheidung

II. Horizontale Struktur

- Wieviele Läger je Stufe brauche ich?

- Summe der Teilkosten (Lagerhauskosten, Transportkosten)

III. Standortfrage

- Harte und weiche Standortfaktoren (Miete/Atmosphäre)

IV. Zuordnung Absatzgebiete

- Räumliche Zuordnung (Kunden, Produkte, Lieferanten)

- "Location-Allocation"

Distributions- und Entsorgungslogistik

Welche Aufgaben sind der Intralogistik zuzuordnen?

Organisation, Kontrolle und Optimierung von internen Güter- und Materialflüssen

Dazu zählen unteranderem:

- Inspektionen von erhaltenen Rohstoffen

- Lagerung von Erzeugnissen

- Bereitstellung der benötigten Materialien am Ort der Produktion

- Kommisionierung von Kundenaufträgen

Distributions- und Entsorgungslogistik

Beschreiben Sie kurz was sie unter dem Begriff Kommissionierung verstehen und wie dieses organisiert werden kann.

Kommissionieren ist die kontrollierte Entnahme bestimmter Teilmenge aus einer Gesamtmenge. Diese Teilmengen werden an nahelegende Instanzen weitergegebenen.

Kommissioniermethoden:

Auftragsorientiert, seriell ==> "einer holt alles"

Auftragsorientiert, parallel ==> Zuordnung nach Gebiet

Serienorientiert, parallel ==> parallele Auftragsabwicklung


Distributions- und Entsorgungslogistik

Zwischen welchen Prioritätsregeln beim Kommissionieren unterschieden wird?

Reihenfolge nach Ankunft

- First come first served

- keine Reihenfolgeoptimierung

Kürzeste Belegungszeit

- Shortest Processing Time

- Kurze vor langen Aufträgen

Frühester Fertigstellungstermin

- Earliest Due Date

- Frühe vor späten Fälligkeitstermin 

Distributions- und Entsorgungslogistik

Aus welchen einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply Chain zusammen?

- Stufigkeit (Ausprägungen der Lagerstrukturen, Zentrallager, Regionallager)

- Anzahl Knoten (wie viele Läger)

- Räumliche Allokation (Standortfrage)

- Gebietsabgrezung (Location-Allocation)

- Verkehrsträger (Bahn, Lkw)

- Lieferwege

(- Wertschöpfungstiefe) 


Distributions- und Entsorgungslogistik

Welche Einflussfaktoren werden zur Entscheidung zentrale/dezentrale Lagerstruktur miteinbezogen?

Zentral/Dezentral

Breit/Sortiment/Schmal
Zeitunkritisch/Lieferzeit/Zeitkritisch
Hochwertig/Wert der Güter/Geringwertig
Eine/Lieferquellen/Viele
Wenige Kunden/Kundenstruktur/Viele Kunden

Ja/Lagerspezifika/Nein
Keine/Landesspezifika/Viele

Distributions- und Entsorgungslogistik

Warum werden künftig dezentrale Standorte öfters gefragt sein?

Die Nachfrage nach dezentralen Beständen wird aufgrund von kundenindividuellen Auslieferzeiten stetig an Bedeutung gewinnen.

Kunden bestellen häufiger und erwarten eine schnelle Lieferung.

Amazon testet gerade seine neue Vetriebsstrategie "Amazon Prime Now" (Zustellung innerhalb 1-2 Stunden)

Ebenso sind Zustellzeiten wie...

- ...am nächsten morgen,

- ...später abends,

meistens nur durch eine dezentrale Vertriebsstrategie zu bewältigen.

Distributions- und Entsorgungslogistik

Welche Versorgungsstrategien verfolgen ZARA und H&M?

ZARA

- Filialbelieferung 2x Woche

- Lkw- Transport innerhalb 24h an jeden Ort in Europa

- Digitales Design (Schnittmuster online Zulieferer)

- Tägliche Produktverfolgung: Was verkauft sich wo?

- Folge: Intelligente Umfuhren


H&M

- Standartprodukte großer Stückzahl in Asien

- Aktuelle Kleidungsstücke kurzer Produktionszeit in Europa

- Feinverteilung auf nationale Zentrallager

- Bestellung am Ende Verkaufstag (neue Ware am Folgetag)

Distributions- und Entsorgungslogistik

Welche Standortfaktoren werden unterschieden und wie lassen sich diese systematisieren?

Geographische Faktoren

- Klima (Arbeitsbedingungen)

- Topografie (Höhen, Tiefen)

- Geographische Lage (Erreichbarkeit)


Politisches Umfeld

- Infrastruktur (Allgemeine Verwaltung, Post)

- Bildungsangebot (Ausbildung, Schulen)

- Wirtschaftsförderung (Steuervergünstigungen, Handelsschranken)


Kulturelles Umfeld

- Sprache (Internationale Verhandlungen)

- Mentalität (Bedeutung der Arbeit)

- Wohnqualität (Attraktivität Region, Umwelt)


Wirtschaftliches Umfeld

- Absatzpotential (Marktanteil, Kunden)

- Transport (Logistikdienstleistungen, Transferkosten)

- Agglomerationseffekte (externe, interne)


Produktionsfaktoren

- Angebot Humankapital (quantität, qualität)

- Angebot Flächen (gesellschaftliche Akzeptanz)

- Produktionskosten (Lohnkosten, Kosten Betrieb)

Distributions- und Entsorgungslogistik

Aus welchen Teilkosten setzen sich Transferkosten zusammen?

Transportkosten

- Frachten

- Kapitalbindung

- Transportrisiken

- Umweltkosten


Grenzüberwindungskosten

- Tarifäre

- Nichttarifäre


Transaktionskosten

- Ex-ante-TAK

- Ex-post-TAK

Distributions- und Entsorgungslogistik

Unterscheiden Sie zwischen verschiedenen Agglomerationseffekten und stellen Sie diese systematisch dar.

Vorteile

Interne

Dadurch lässt sich eine innerbetrieblichen Konzentration an einem Standort erzielen. So können Kostenvorteile durch "economies of scale", innerbetrieblichem Verbund und Optimierung der Organisation erzielt werden.


Externe

Durch die räumlichen Nähe zu anderen Betrieben, zu Infrastruktureinrichtungen, Informationsquellen und zum Arbeits- und Absatzmarkt ergeben sich folgende externe Ersparnisse:


Localization Economies

Ersparnisse aufgrund der räumlichen Konzentration von branchengleichen Betrieben und die gemeinsame Nutzung der Arbeitsmärkte, Zulieferbetriebe und Forschungseinrichtungen. 


Urbanization Economies

Allgemeine Verstädterungsvorteile aufgrund der Marktgröße und Infrastrukturausstattung.


Nachteile 

Belastungen durch hohe Landpreise und Mieten, steigende Lohnkosten für qualifizierte Arbeitskräfte, eine überlastete Infrastruktur (Verkehrsstaus), Umweltbeeinträchtigungen sowie Flächen- und Nutzungskonkurrenz.

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