Wirtschaftsprüfung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Wirtschaftsprüfung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Die VE ist bei der Abschlussprüfung vom Aufsichtsorgan einzuholen.

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Falsch

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Die VE nach IDW PS 303 n.F. kann eine mündliche Erklärung gegenüber dem Abschlussprüfer sein.

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Die VE ist unmittelbar nach dem Datum des Bestätigungsvermerks einzuholen.

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Bei Weigerung der Abgabe einer VE ist der Bestätigungsvermerk um einen hinweisenden Zusatz zu ergänzen.

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Zählen Sie 10 verschiedene anzufordernde Prüfungsunterlagen im Rahmen der Prüfung der Sachanlagen und des immateriellen AV auf.

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  • Aggregierter Anlagenspiegel
  • Abgangsliste
  • Zugangsliste
  • Abschreibungsliste
  • AfA-Tabellen
  • Kalkulation
  • Entwicklung des Anlagevermögens
  • Anlagenbestandsliste/Anlagenverzeichnis
  • Anlagenkartei
  • Eingangsrechnung, Lieferschein, Bestellungen Genehmigungen
  • Ausgangsrechungen, Lieferschein, Verschrottungsbeleg, Verschrottungsgenehmigung
  • Richtlinien für die Prozesse im Anlagevermögen
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Stellen Sie die im HGB enthaltenen Grundlagen bzw. Fachnormen des IDW für den Prüfungsumfang der Lageberichterstattung stichpunktartig dar und skizzieren Sie den Prüfungsumfang der Lageberichterstattung!

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  • § 317 Abs. 2 S. 1 HGB
    • Prüfung, ob Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss
    • Prüfung, ob in Einklang mit den Erkenntnissen aus der Abschlussprüfung
    • insgesamt zutreffendes Bild von der Lage des Unternehmens (=bei Konzernlagebericht über Konzern) vermittelt
  • § 317 Abs. 2 S. 2 HGB
    • Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt
  • § 317 Abs. 2 S. 3 HGB
    • wurden gesetzl. Vorschriften zur Aufstellung des Lagebericht eingehalten
  • und der IDW PS350 Tz. 11 - 14

Bestandteile der LB-Prüfung

  • sämtliche Pflichtangaben des LB §§ 289 ff. HGB und §§ 315 ff. HGB sind zu prüfen
  • LB fremde Angaben können Bestandteil der Prüfung werden (wenn nicht eindeutig abgegrenzt)
    • wenn nicht geprüft Vermerk in BestV, dass nicht geprüft
    • wenn eindeutig abgegrenzt, dann keine Prüfung
  • Prüfung, ob nichtfinanz. Berichterstattung und Erklärung zur Unternehmensführung vorhanden sind! Keine inhaltliche Prüfung, und verpflichtende Darstellung, dass inhaltlich nicht geprüft (im BestV)
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Stellen Sie konkret für die Prüfung des Prognoseberichts im Lagebericht stichpunktartig dar und skizzieren Sie die Bestandteile der Lageberichtsprüfung!

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  • Prüfung, ob prognostische Angaben für die bedeutsamsten finanziellen und nicht-finanziellen Leistungsindikatoren vorhanden
  • Annahmen der Prognose sind dem APr darzulegen
  • Prüfung, ob wesentliche Annahmen der Prognose im Anhang angegeben wurden
  • Annahmen der Prognose sind durch ausreichende Prüfungsnachweise nachzuvollziehen
  • Prüfung, ob Annahmen im Einklang mit den aus der Prüfung gewonnen Erkenntnissen
  • Prüfung, ob Prognose aus Annahmen sachgerecht abgeleitet wurden
  • Prüfung der Planungsrechnung auf rechnerische Konsistenz
  • Vergleich der Planungen aus den VJ mit tatsächlicher Entwicklung
  • Prüfung, ob Prognosen im LB von internen Erwartungen abweichen
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Stellen Sie konkret für die Prüfung des Chancen- und Risikobericht im Lagebericht stichpunktartig dar und skizzieren Sie die Bestandteile der Lageberichtsprüfung!

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  • Prüfung der Wirksamkeit des IKS der Berichterstattung über die Chancen und Risiken im LB, wenn alleine durch PH nicht ausreichende Prüfungssicherheit erlangt werden kann
  • Prüfung, ob die dargestellten Chancen und Risiken mit den aus der Prüfung erlangten Kenntnis im Einklang stehen
  • Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen der Chancen und Risiken nachvollziehen
  • Beurteilung, ob bestandsgefährdendes Risiko vorliegt und im LB dargestellt
    • Zweifel an Going - Concern Prämisse angegeben, dann Prüfung, ob realistisch
  • Wenn Maßnahmen zu Chancen und Risiken angegeben, dann Prüfung, ob realistisch
  • Prüfung, ob Darstellung der Chancen und Risiken ausgewogen und angemessen
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4 Prüfungsschwerpunkte identifizieren + Prüfungshandlungen

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  • Werthaltigkeit
    • Niederswerttest
  • Wertmäßig sehr hoch
    • Zugangsbewertung der RHB
  • Konsilager
    • stellt wirtschaftliches Eigentum der Gesellschaft dar
    • Lagerdrittbestätigung
  • Vollständigkeit und Existenz
    • Inventurstichtag nicht Abschlussstichtag, daher Hinrechnung zum Abschlusstichtag (RollForward) / Rückrechnung zum Abschlussstichtag
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Stellen Sie verschiedene sinnvolle aussagebezogene Prüfungshandlungen für die Prüfung der Vorräte dar!

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  • Prüfung Bestandsveränderung
  • Ist-Bestände lt. Inventuraufzeichnungen werden in Augenschein genommen und durch Stichprobenzählungen nachgeprüft (Sheet to Floor)
  • Inventurbestände werden Stichprobenartig mit den Beständen in den Büchern abgeglichen (Floor to Sheet)
  • Abschlussprüfer hat endgültige Bestandsliste zu prüfen, um zu beurteilen, ob sie mit tatsächlicher Bestandsaufnahme übereinstimmen
  • Wurden festgestellte Differenzen durch WP auch in der Inventurdifferenzliste erfasst
  • Rückrechnung der Zählung auf den Bilanzstichtag
  • RollForward
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Erläutern Sie stichpunktartig die Funktion und den Inhalt der VE in der Abschlussprüfung! Gehen Sie dabei auch auf mögliche Auswirkungen auf den Bestätigungsvermerk ein.

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Funktion und Inhalt

  • Schriftlicher Nachweis, dass die gesetzlichen Vertreter ihrer Verantwortung für die Aufstellung des Abschlusses und Lageberichts in Übereinstimmung mit den maßgebenden Rechnungslegungsgrundsätzen nachgekommen sind
  • Schriftliche Bestätigung, dass dem Abschlussprüfer alle relevanten Information zur Verfügung gestellt wurden und alle Geschäftsvorfälle im Abschluss und Lagebericht erfasst wurden
  • Schriftliche Bestätigung wesentlicher Sachverhalte, für die i.d.R. der Abschlussprüfung nur mündliche Erklärungen der gesetzlichen Vertreter vorliegen

Auswirkungen der Vollständigkeitserklärung auf den Bestätigungsvermerk

  • Bei Weigerung der Abgabe einer Vollständigkeitserklärung hat Abschlussprüfer den Bestätigungsvermerk zu versagen
  • Wenn Abschlussprüfer Zweifel an Integrität der gesetzlichen Vertreter hat und deshalb die eingeholte VE nicht verlässlich ist, ist der Bestätigungsvermerk zu versagen
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Durch das Einholen einer VE nach IDW PS 303 n.F. werden aussagebezogene Prüfungshandlungen effizient ersetzt.

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Q:

Die VE ist bei der Abschlussprüfung vom Aufsichtsorgan einzuholen.

A:

Falsch

Q:

Die VE nach IDW PS 303 n.F. kann eine mündliche Erklärung gegenüber dem Abschlussprüfer sein.

A:

Falsch

Q:

Die VE ist unmittelbar nach dem Datum des Bestätigungsvermerks einzuholen.

A:

Falsch

Q:

Bei Weigerung der Abgabe einer VE ist der Bestätigungsvermerk um einen hinweisenden Zusatz zu ergänzen.

A:

Falsch

Q:

Zählen Sie 10 verschiedene anzufordernde Prüfungsunterlagen im Rahmen der Prüfung der Sachanlagen und des immateriellen AV auf.

A:
  • Aggregierter Anlagenspiegel
  • Abgangsliste
  • Zugangsliste
  • Abschreibungsliste
  • AfA-Tabellen
  • Kalkulation
  • Entwicklung des Anlagevermögens
  • Anlagenbestandsliste/Anlagenverzeichnis
  • Anlagenkartei
  • Eingangsrechnung, Lieferschein, Bestellungen Genehmigungen
  • Ausgangsrechungen, Lieferschein, Verschrottungsbeleg, Verschrottungsgenehmigung
  • Richtlinien für die Prozesse im Anlagevermögen
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Q:

Stellen Sie die im HGB enthaltenen Grundlagen bzw. Fachnormen des IDW für den Prüfungsumfang der Lageberichterstattung stichpunktartig dar und skizzieren Sie den Prüfungsumfang der Lageberichterstattung!

A:
  • § 317 Abs. 2 S. 1 HGB
    • Prüfung, ob Lagebericht im Einklang mit dem Jahresabschluss
    • Prüfung, ob in Einklang mit den Erkenntnissen aus der Abschlussprüfung
    • insgesamt zutreffendes Bild von der Lage des Unternehmens (=bei Konzernlagebericht über Konzern) vermittelt
  • § 317 Abs. 2 S. 2 HGB
    • Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dargestellt
  • § 317 Abs. 2 S. 3 HGB
    • wurden gesetzl. Vorschriften zur Aufstellung des Lagebericht eingehalten
  • und der IDW PS350 Tz. 11 - 14

Bestandteile der LB-Prüfung

  • sämtliche Pflichtangaben des LB §§ 289 ff. HGB und §§ 315 ff. HGB sind zu prüfen
  • LB fremde Angaben können Bestandteil der Prüfung werden (wenn nicht eindeutig abgegrenzt)
    • wenn nicht geprüft Vermerk in BestV, dass nicht geprüft
    • wenn eindeutig abgegrenzt, dann keine Prüfung
  • Prüfung, ob nichtfinanz. Berichterstattung und Erklärung zur Unternehmensführung vorhanden sind! Keine inhaltliche Prüfung, und verpflichtende Darstellung, dass inhaltlich nicht geprüft (im BestV)
Q:

Stellen Sie konkret für die Prüfung des Prognoseberichts im Lagebericht stichpunktartig dar und skizzieren Sie die Bestandteile der Lageberichtsprüfung!

A:
  • Prüfung, ob prognostische Angaben für die bedeutsamsten finanziellen und nicht-finanziellen Leistungsindikatoren vorhanden
  • Annahmen der Prognose sind dem APr darzulegen
  • Prüfung, ob wesentliche Annahmen der Prognose im Anhang angegeben wurden
  • Annahmen der Prognose sind durch ausreichende Prüfungsnachweise nachzuvollziehen
  • Prüfung, ob Annahmen im Einklang mit den aus der Prüfung gewonnen Erkenntnissen
  • Prüfung, ob Prognose aus Annahmen sachgerecht abgeleitet wurden
  • Prüfung der Planungsrechnung auf rechnerische Konsistenz
  • Vergleich der Planungen aus den VJ mit tatsächlicher Entwicklung
  • Prüfung, ob Prognosen im LB von internen Erwartungen abweichen
Q:

Stellen Sie konkret für die Prüfung des Chancen- und Risikobericht im Lagebericht stichpunktartig dar und skizzieren Sie die Bestandteile der Lageberichtsprüfung!

A:
  • Prüfung der Wirksamkeit des IKS der Berichterstattung über die Chancen und Risiken im LB, wenn alleine durch PH nicht ausreichende Prüfungssicherheit erlangt werden kann
  • Prüfung, ob die dargestellten Chancen und Risiken mit den aus der Prüfung erlangten Kenntnis im Einklang stehen
  • Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen der Chancen und Risiken nachvollziehen
  • Beurteilung, ob bestandsgefährdendes Risiko vorliegt und im LB dargestellt
    • Zweifel an Going - Concern Prämisse angegeben, dann Prüfung, ob realistisch
  • Wenn Maßnahmen zu Chancen und Risiken angegeben, dann Prüfung, ob realistisch
  • Prüfung, ob Darstellung der Chancen und Risiken ausgewogen und angemessen
Q:

4 Prüfungsschwerpunkte identifizieren + Prüfungshandlungen

A:
  • Werthaltigkeit
    • Niederswerttest
  • Wertmäßig sehr hoch
    • Zugangsbewertung der RHB
  • Konsilager
    • stellt wirtschaftliches Eigentum der Gesellschaft dar
    • Lagerdrittbestätigung
  • Vollständigkeit und Existenz
    • Inventurstichtag nicht Abschlussstichtag, daher Hinrechnung zum Abschlusstichtag (RollForward) / Rückrechnung zum Abschlussstichtag
Q:

Stellen Sie verschiedene sinnvolle aussagebezogene Prüfungshandlungen für die Prüfung der Vorräte dar!

A:
  • Prüfung Bestandsveränderung
  • Ist-Bestände lt. Inventuraufzeichnungen werden in Augenschein genommen und durch Stichprobenzählungen nachgeprüft (Sheet to Floor)
  • Inventurbestände werden Stichprobenartig mit den Beständen in den Büchern abgeglichen (Floor to Sheet)
  • Abschlussprüfer hat endgültige Bestandsliste zu prüfen, um zu beurteilen, ob sie mit tatsächlicher Bestandsaufnahme übereinstimmen
  • Wurden festgestellte Differenzen durch WP auch in der Inventurdifferenzliste erfasst
  • Rückrechnung der Zählung auf den Bilanzstichtag
  • RollForward
Q:

Erläutern Sie stichpunktartig die Funktion und den Inhalt der VE in der Abschlussprüfung! Gehen Sie dabei auch auf mögliche Auswirkungen auf den Bestätigungsvermerk ein.

A:

Funktion und Inhalt

  • Schriftlicher Nachweis, dass die gesetzlichen Vertreter ihrer Verantwortung für die Aufstellung des Abschlusses und Lageberichts in Übereinstimmung mit den maßgebenden Rechnungslegungsgrundsätzen nachgekommen sind
  • Schriftliche Bestätigung, dass dem Abschlussprüfer alle relevanten Information zur Verfügung gestellt wurden und alle Geschäftsvorfälle im Abschluss und Lagebericht erfasst wurden
  • Schriftliche Bestätigung wesentlicher Sachverhalte, für die i.d.R. der Abschlussprüfung nur mündliche Erklärungen der gesetzlichen Vertreter vorliegen

Auswirkungen der Vollständigkeitserklärung auf den Bestätigungsvermerk

  • Bei Weigerung der Abgabe einer Vollständigkeitserklärung hat Abschlussprüfer den Bestätigungsvermerk zu versagen
  • Wenn Abschlussprüfer Zweifel an Integrität der gesetzlichen Vertreter hat und deshalb die eingeholte VE nicht verlässlich ist, ist der Bestätigungsvermerk zu versagen
Q:

Durch das Einholen einer VE nach IDW PS 303 n.F. werden aussagebezogene Prüfungshandlungen effizient ersetzt.

A:

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