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Lernmaterialien für Wertschöpfungsprozesse an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Wertschöpfungsprozesse Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

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Was ist die Vorleistung?

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Die Vorleistung sind die Inputfaktoren. (Bsp. die Mühle, Mehl -> für eine Pizza)
Je mehr Vorleistung man leistet, desto mehr Wertezuwachs habe ich.

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Für was ist die Wertschöpfung ein Indikator?

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Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens

Bsp. Porsche 17% Umsatzrendite andere Hersteller 3-6%

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Welche Faktoren müssen bei einem Vergleich von Industrie und Informationsgesellschaft in Betracht gezogen werden?

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Wettbewerbsfaktoren, Fertigung, Organisation, Arbeitskräfte/Aufgaben

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Welche Fertigungsfaktoren gibt es in the classic industry? auch in Anlehnung an Porter

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- Große Losgrößen (Was ich auf einmal produzieren kann --> (Massenproduktionsgesetz je mehr ich Absetze desto niedriger meine Kosten))

- Sequentielle Produkt- und Prozessentwicklung

- Entkopplung von Produktion und Absatz

- Variantenzahl durch Nischenprodukte und Kundenspezifische Entwicklung (VW damals nur 2 Autos aber große Losgrößen, weil Prod. muss nicht immer umgestellt werden)

- Spezialmaschinen
- Ausgliederung dispositiver Tätigkeiten (Organisation)

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Was hat sich im Hinblick auf die Arbeitskräfte/Aufgaben in der Informationsgesellschaft geändert?

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- Flexible Arbeitszeiten und Orte (New Way of Working)

- Motivation durch Entfaltung der Fähigkeiten und der Persönlichkeit (Siehe im Personal BWL genauer)

- Lebenslanges Lernen (Entscheidend heute.. Früher eine Ausbildung hält sich sehr lange)

- Wachsende Bedeutung der "Soft-Skills"

- Problemlösung als Arbeitsaufgabe

- Ganzheitliche Sachbearbeitung (Ein Arbeitnehmer macht ein Produkt komplett fertig -> Bsp. Mercedes baut den Motor selbst ganzheitlich)

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Was sind Merkmale der Organisation in einer classic Industry company?

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1) Funktionale Trennung der Wirtschaftseinheiten 

2) Hierarchischer Aufbau

3) Weitgehende Arbeitszerlegung

4) Trennung von dispositiver und Ausführender Arbeit 

5) Ergebnis- und kostenorientierte Denkhaltung


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Wie haben sich die Wettbewerbsfaktoren in der Informationsgesellschaft geändert?

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- Die Kosten Reduzieren (Dienstleistungen i.d.R. teuer, weil auch sehr Menschenlastig)

- Flexibilität für den Kunden (Auto)

- Entwicklung neuer Prozesse

- Enge Beziehung zum Verbraucher

- Rationalisierung und Optimierung entlang der gesamten Wert (Kundenkontakte effizienter nutzen?)

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Was sind die Merkmale der Arbeitskräften/Aufgaben in einer classic Industry company?

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1) Vollzeitarbeit

2) Arbeitsplatzsicherheit als Motivation 

3) Einmalige Ausbildung in Ausnahmefällen

4) Einstellung und Beförderung aufgrund fachlicher Qualifikation 

5) Spezialisierung 

6) Maschinen geben Arbeit vor---> Der Mensch gewöhnt sich an das Band und nicht umgekehrt

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Was hat sich bei der Informationsgesellschaft in der Fertigung geändert?

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Bei der Fertigung muss folgendes berücksichtigt werden:


- kleine Losgrößen -> Wegen der Flexibilität und Qualität

-  Simultane Produkt- und Prozessentwicklung (Porsche Taycan geht in die Höhe also beides Parallel entwickeln)

- Auftragsfertigung nach Kundenwunsch

- Modulare Produktarchitektur (VW, Audi, Seat, Skoda --> Modularer Querbaukasten bi zur größe --> andere = Längsbaukasten)

- Integration von vor und Nachgelagerten Aufgaben --> während des Prozesses Prüfvorgänge über Sensoren


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Was hat sich in der  Organisation in der Informationsgesellschaft geändert? #newgeneration

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- Prozess und Nutzenorientierte Denkhaltung

- Flache Strukturen, Netzwerke (oft gleicher Bildungsstand)

- Aufgaben- und Projektbezogene Abgrenzungen, Selbstkontrolle, Vertrauen, Delegation in vielen Organisationsformen. 

- Prozessorientierte Integration der Verrichtung, Teamarbeit

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Welche Wettbewerbsfaktoren gibt es nach Porter in the classic industry?

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- Rationale und Effiziente Produktion

- Niedrige Arbeitskosten

- Massen Markt

- Differenzierung durch Qualität

-Streben nach hohem Marktanteil

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Wie sieht die Wertschöpfungskette nach Porter aus?

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Input und Output in abhängigkeit mit Leistungen die zuvor und Danach kommen. 


1. Lieferanten

2. Produktion

3. Kunden

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Wertschöpfungsprozesse Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist die Vorleistung?

A:

Die Vorleistung sind die Inputfaktoren. (Bsp. die Mühle, Mehl -> für eine Pizza)
Je mehr Vorleistung man leistet, desto mehr Wertezuwachs habe ich.

Q:

Für was ist die Wertschöpfung ein Indikator?

A:

Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit eines Unternehmens

Bsp. Porsche 17% Umsatzrendite andere Hersteller 3-6%

Q:

Welche Faktoren müssen bei einem Vergleich von Industrie und Informationsgesellschaft in Betracht gezogen werden?

A:

Wettbewerbsfaktoren, Fertigung, Organisation, Arbeitskräfte/Aufgaben

Q:


Welche Fertigungsfaktoren gibt es in the classic industry? auch in Anlehnung an Porter

A:

- Große Losgrößen (Was ich auf einmal produzieren kann --> (Massenproduktionsgesetz je mehr ich Absetze desto niedriger meine Kosten))

- Sequentielle Produkt- und Prozessentwicklung

- Entkopplung von Produktion und Absatz

- Variantenzahl durch Nischenprodukte und Kundenspezifische Entwicklung (VW damals nur 2 Autos aber große Losgrößen, weil Prod. muss nicht immer umgestellt werden)

- Spezialmaschinen
- Ausgliederung dispositiver Tätigkeiten (Organisation)

Q:

Was hat sich im Hinblick auf die Arbeitskräfte/Aufgaben in der Informationsgesellschaft geändert?

A:

- Flexible Arbeitszeiten und Orte (New Way of Working)

- Motivation durch Entfaltung der Fähigkeiten und der Persönlichkeit (Siehe im Personal BWL genauer)

- Lebenslanges Lernen (Entscheidend heute.. Früher eine Ausbildung hält sich sehr lange)

- Wachsende Bedeutung der "Soft-Skills"

- Problemlösung als Arbeitsaufgabe

- Ganzheitliche Sachbearbeitung (Ein Arbeitnehmer macht ein Produkt komplett fertig -> Bsp. Mercedes baut den Motor selbst ganzheitlich)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Was sind Merkmale der Organisation in einer classic Industry company?

A:

1) Funktionale Trennung der Wirtschaftseinheiten 

2) Hierarchischer Aufbau

3) Weitgehende Arbeitszerlegung

4) Trennung von dispositiver und Ausführender Arbeit 

5) Ergebnis- und kostenorientierte Denkhaltung


Q:

Wie haben sich die Wettbewerbsfaktoren in der Informationsgesellschaft geändert?

A:

- Die Kosten Reduzieren (Dienstleistungen i.d.R. teuer, weil auch sehr Menschenlastig)

- Flexibilität für den Kunden (Auto)

- Entwicklung neuer Prozesse

- Enge Beziehung zum Verbraucher

- Rationalisierung und Optimierung entlang der gesamten Wert (Kundenkontakte effizienter nutzen?)

Q:

Was sind die Merkmale der Arbeitskräften/Aufgaben in einer classic Industry company?

A:

1) Vollzeitarbeit

2) Arbeitsplatzsicherheit als Motivation 

3) Einmalige Ausbildung in Ausnahmefällen

4) Einstellung und Beförderung aufgrund fachlicher Qualifikation 

5) Spezialisierung 

6) Maschinen geben Arbeit vor---> Der Mensch gewöhnt sich an das Band und nicht umgekehrt

Q:

Was hat sich bei der Informationsgesellschaft in der Fertigung geändert?

A:

Bei der Fertigung muss folgendes berücksichtigt werden:


- kleine Losgrößen -> Wegen der Flexibilität und Qualität

-  Simultane Produkt- und Prozessentwicklung (Porsche Taycan geht in die Höhe also beides Parallel entwickeln)

- Auftragsfertigung nach Kundenwunsch

- Modulare Produktarchitektur (VW, Audi, Seat, Skoda --> Modularer Querbaukasten bi zur größe --> andere = Längsbaukasten)

- Integration von vor und Nachgelagerten Aufgaben --> während des Prozesses Prüfvorgänge über Sensoren


Q:

Was hat sich in der  Organisation in der Informationsgesellschaft geändert? #newgeneration

A:

- Prozess und Nutzenorientierte Denkhaltung

- Flache Strukturen, Netzwerke (oft gleicher Bildungsstand)

- Aufgaben- und Projektbezogene Abgrenzungen, Selbstkontrolle, Vertrauen, Delegation in vielen Organisationsformen. 

- Prozessorientierte Integration der Verrichtung, Teamarbeit

Q:

Welche Wettbewerbsfaktoren gibt es nach Porter in the classic industry?

A:

- Rationale und Effiziente Produktion

- Niedrige Arbeitskosten

- Massen Markt

- Differenzierung durch Qualität

-Streben nach hohem Marktanteil

Q:

Wie sieht die Wertschöpfungskette nach Porter aus?

A:

Input und Output in abhängigkeit mit Leistungen die zuvor und Danach kommen. 


1. Lieferanten

2. Produktion

3. Kunden

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