Werkstoffkunde Kunststoffe an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Werkstoffkunde Kunststoffe an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Viskosität

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Energieelastiziät

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Einfluß von Kristallinität auf Tg

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Entropieelastiziät

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Schmelzen

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Glasübergangstemperatur Tg

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Elastomere

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Duroplaste

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Thermoplasten

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Monomere im Makromolekül

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Intermolekulare Wechselwirkung

Wasserstoffbrückenbindungen

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Ionenbindung

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Werkstoffkunde Kunststoffe

Viskosität

Ist ein Maß für die Zähflüssigkeit eines Fluids

  • je größer die Viskosität, desto dickflüssiger ist das Fluid
  • je niedriger die Viskosität, desto dünnflüssiger ist es
  • Teilchen zäher Flüssigkeiten sind stärker aneinander gebunden und somit unbeweglicher, man spricht daher auch von der inneren Reibung

Werkstoffkunde Kunststoffe

Energieelastiziät

harte Feststoffe (Stahl)

  • mechanische Arbeit wird in das System eingebracht
  • Speicherung der Arbeit in Form von potentieller Energie
  • Zunahme der inneren Energie U
  • bei Entlastung wird U wieder freigesetzt
  • Erwärmung

Werkstoffkunde Kunststoffe

Einfluß von Kristallinität auf Tg

  • Unterhalb der Tg sind die Polymere spröde und hartelastisch
  • Beim Überschreiten der Tg wird der Kunststoff immer weicher
  • bei ständiger Krafteinwirkung auf den Kunststoff beginnt der Kunststoff zu kriechen

Werkstoffkunde Kunststoffe

Entropieelastiziät

Elastomere

  • mechanische Energie wird in das System eingebracht
  • Arbeit wird zur Absenkung der Entropie im System eingesetzt
  • bei Entlastung kehrt die Kettenbeweglichkeit wieder zurück
  • Abkühlung

Werkstoffkunde Kunststoffe

Schmelzen

Schmelzen können strengbetrachtet nur Stoffe die eine kristalline Struktur aufweisen

Werkstoffkunde Kunststoffe

Glasübergangstemperatur Tg

  • ist die Temperatur, bei der ganz oder teilweise amorphe Polymere von dem hochviskosen oder gummielastischen, flexiblen Zustand in den glasartigen oder hartelastischen, spröden Zustand übergehen.

Werkstoffkunde Kunststoffe

Elastomere

  • lassen sich durch zug oder druck leicht verformen
  • kehren durch thermische Bewegung wieder in ihre ursprüngliche Form zurück

Werkstoffkunde Kunststoffe

Duroplaste

  • bestehen aus dreidimensional vernetzten Makromolekülen
  • werden daher auch durch erwärmung nicht weich, und lassen sich daher auch nicht verformen
  • bei hohen Temperaturen zersetzt sich der Kunststoff

Werkstoffkunde Kunststoffe

Thermoplasten

  • Sind bei normalen Temperaturen spröde
  • lassen sich durch erwärmen reversibel in den plastischen Zustand bringen
  • Erweichungstemperatur ist umso höher je größer die kristallinen Bereiche sind

Werkstoffkunde Kunststoffe

Monomere im Makromolekül

haben hohe Erweichungstemperatur

Werkstoffkunde Kunststoffe

Intermolekulare Wechselwirkung

Wasserstoffbrückenbindungen

  • ein positiviertes Wasserstoffatom wird vom freien Elektronenpaar am Sauerstoffatom eines benachbarten Moleküls angezogen
  • H-Brückenbindungen sind für die Anomalie des Wassers verantwortlich

Werkstoffkunde Kunststoffe

Ionenbindung

  • starke elektrische Anziehungskräfte (deswegen Salze hohe Schmelztemperaturen)
  • Salze sind sehr spröde
  • feste Salze leiten den Strom relativ schlecht
  • flüssige Salze leiten den Strom relativ gut

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