Unternehmensführung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Unternehmensführung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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EBITDA

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EBIT

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Instrumente der Planung

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Formen operative Kontrollen

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Return on Investment (ROI)

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Eventualplanung

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Szenarien Technick (Planung)

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Flexible Planung

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Rollierende Planung

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Operative Planung

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Chancen und Risiken von Planung

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Strategisches Netzwerk

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Unternehmensführung

EBITDA

EBITDA ist die Abkürzung (Akronym) für englisch: earnings before interest, taxes, depreciation and amortization. Das bedeutet „Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen auf Sachanlagen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände“. Es ist somit eine Beschreibung der operativen Leistungsfähigkeit vor Investitionsaufwand (operativer Gewinn).

Unternehmensführung

EBIT

Das EBIT (Abkürzung aus englisch earnings before interest and taxes, deutsch „Gewinn vor Zinsen und Steuern“), auch als operatives Ergebnis bezeichnet, ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl und sagt etwas über den erzielten Bruttogewinn eines Unternehmens in einem bestimmten Zeitraum aus. Es gehört zu den „Pro-Forma-Kennzahlen“ aus der Ergebnisrechnung nach IFRS, bei dem das Ergebnis um Steuern und Zinsen bereinigt wird.

Unternehmensführung

Instrumente der Planung

Netzplantechnik
Szenariotechnik
Meilensteintechnik
Operations-Research

Unternehmensführung

Formen operative Kontrollen
  • Feedback-Kontrolle (Kontrolle im Nachhinein)
  • Feedforward-Kontrolle (Kontrolle im laufenden Prozess)

Unternehmensführung

Return on Investment (ROI)

Der Begriff Return on Investment ist eine betriebswirtschaftliche Kennzahl zur Messung der Rendite einer unternehmerischen Tätigkeit, gemessen am Gewinn im Verhältnis zum eingesetzten Kapital. Der ROI beschreibt als Oberbegriff für Renditekennzahlen sowohl die Eigenkapitalrendite als auch die Gesamtkapitalrendite.

ROI = Gewinn / Umsatz x Umsatz / Kapital

Unternehmensführung

Eventualplanung

Bei Entscheidungen unter Unsicherheit ergriffene Maßnahme, um sich besser auf die möglichen Situationen einzustellen und so die Auswirkungen der Ungewissheit zu mindern.

Unternehmensführung

Szenarien Technick (Planung)

Die Szenariotechnik ist eine Methode der Strategischen Planung und eine Prognosetechnik, die sowohl in der Politik, in der Wissenschaft als auch der Wirtschaft verwendet wird. Ziel ist, mögliche Entwicklungen der Zukunft zu analysieren und zusammenhängend darzustellen. Beschrieben werden dabei alternative zukünftige Situationen sowie Wege, die zu diesen zukünftigen Situationen führen. Szenarios stellen hypothetische Folgen von Ereignissen auf, um auf kausale Prozesse und Entscheidungsmomente aufmerksam zu machen. Neben der Darstellung, wie eine hypothetische Situation in der Zukunft zustande kommen kann, werden Varianten und Alternativen dargestellt und aufgezeigt, welche Möglichkeiten es in jedem Stadium für verschiedene Akteure gibt, um den weiteren Prozess zu steuern. Die Szenariotechnik verfolgt etwa die Analyse von Extremszenarios (positives Extrem-Szenario/Best Case Szenario, negatives Extrem-Szenario/Worst Case Szenario) oder besonders relevanter oder typischer Szenarios (Trendszenario). Szenariotechnik wird weiterhin in der Psychologie und Psychotherapie verwendet (Psychodrama, Soziodrama). Hier geht es sowohl um Zukunfts- als auch um Vergangenheitsszenarios.

Unternehmensführung

Flexible Planung

Entscheidungsverfahren zur Lösung mehrstufiger Entscheidungen unter Unsicherheit. Kennzeichen der flexiblen Planung sind bedingte Pläne (Eventual- bzw. „wenn-dann-„Pläne): Nur für den ersten Entscheidungszeitpunkt wird verbindlich eine Entscheidung getroffen, für alle nachfolgenden Entscheidungszeitpunkte sieht der flexible Plan Entscheidungen in Abhängigkeit der bis dahin eingetretenen Umweltentwicklung (Abfolge von Umweltzuständen) vor.

Unternehmensführung

Rollierende Planung

Die rollierende Planung (auch Rollende Planung, engl. Rolling Wave Planning) bezeichnet eine periodenorientierte Planungsform, bei der nach bestimmten Zeitintervallen eine bereits erfolgte Planung aktualisiert, konkretisiert und überarbeitet wird.

Unternehmensführung

Operative Planung

Unter operativer Planung versteht man eine Unternehmensplanung, welche die kurzfristigen Planungsmaßnahmen zur Erreichung der Unternehmensziele umfasst. Komplementärbegriff ist die strategische Planung.

  • Projektpläne
  • Standardpläne (Realgüterprozess/ Wertumlaufprozess)

Unternehmensführung

Chancen und Risiken von Planung

Chancen: – Koordinierung

                 – Integration

                 – Methodig

                 – Systematik

                 – Kontrolle

                 – Soll- Istvergleich

                – Zielorientierung

Risiko:    – unrealistische Annahmen

                – hoher Planungsaufwand

                – Planungsfrustration

                – unrealistische Ziele

Unternehmensführung

Strategisches Netzwerk

stellen eine auf die Realisierung von Wettbewerbsvorteilen zielende intermediäre, hybride Organisationsform zwischen marktlichen und hierarchischen Koordinationsformen dar, die sich durch komplexe, eher kooperative als kompetitive und durch relativ stabile Beziehungen zwischen rechtlich selbstständigen Unternehmen auszeichnen. Akteure, Ressourcen und Aktivitäten, die Beziehung zwischen diesen Bereichen sowie die Entwicklung von Strategien zum Auf- und Ausbau von Netzwerkpositionen stehen im Mittelpunkt der Betrachtungen. Dem Marketing kommt dadurch die Aufgabe zu, die Position des Unternehmens in strategischen Netzwerken aufzubauen und zu steuern. Der Netzwerkansatz stellt einen komplexen, relativ neuen und empirisch noch kaum gestützten Betrachtungswinkel im Marketing dar und ist somit inhaltlich nur ansatzweise durchleuchtet.

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