Strategisches Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Strategisches Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Nennen und Erläutern Sie die Phasen des strategischen Managements

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Was versteht man unter der Unternehmensmission und welche Fragen beantwortet diese?

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Was versteht man unter der Unternehmensvision?

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Welche zwei Betrachtungsweisen gibt es beim Zusammenhang von Vision und Mission und bei welchen Unternehmen finden sie Anwendung?

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Nennen und Erläutern Sie die Ebenen der Unternehmensführung

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PIMS Modell: Aus welchen Dimensionen bestimmt sich der Unternehmenserfolg, was sind generelle Aussagen des Modells und welche Erfolgsfaktoren lassen sich ableiten?

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Beschreiben Sie die Erfolgsfaktoren beim PIMS Modell

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Wie hängen Theorie, Konzept und Praxis miteinander zusammen?

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Nennen und Erläutern Sie die Anforderungen an die Controllingkonzepte

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Was versteht man unter dem Kontributionorientiertem Controllingansatz?

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Nennen Sie die Aufgaben des strategischen Controllings

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Nennen Sie die charakteristischen Eigenschaften des strategischen Controllings 

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Strategisches Controlling

Nennen und Erläutern Sie die Phasen des strategischen Managements

• Phase der Finanzplanung:

 Unternehmensumwelt: stabil und prognostizierbar

 ausschließlich finanzwirtschaftlich orientierte Planung

 Schwerpunkt Budgetierung

• Phase der Langfristplanung:

 Unternehmensumwelt : zunehmend komplex

 Trendextrapolationen

 Einbezug von Risiken

• Phase der strategischen Planung:

 Unternehmensumwelt: instabil

 Ziel: Flexible Reaktion auf Umweltveränderungen

 Instrumente: Umwelt- Wettbewerbsanalyse

• Phase des strategischen Managements:

• Unternehmensumwelt: instabil

• Ziel: Planung, Umsetzung und Kontrolle

Strategisches Controlling

Was versteht man unter der Unternehmensmission und welche Fragen beantwortet diese?

• stellt Rechtfertigung der Unternehmensexistenz dar

(Unternehmenszweck)

• Konkretisiert die Leistungen und Adressaten

• Hat im Laufe der Zeit einen Wandel erfahren:

 Früher: Wir sind Hersteller für Computer

 Heute: Wir wollen mit unseren Produkten die Informationsbedürfnisse

unserer Kunden befriedigen lässt Markt- und Kundenorientierung erkennen


• Beantwortet die Fragen

 Was ist unsere Historie und welche Kernkompetenzen haben wir

entwickelt?

 Was macht das Wesentliche unseres Geschäftsmodells aus?

 Wer sind die Adressaten unserer Produkte/Leistungen?

 In welcher Hinsicht schaffen wir durch unsere Aktivitäten einen messbaren

und nachhaltigen Mehrwert?

 Warum soll der Kunde mit uns Geschäfte machen?

Strategisches Controlling

Was versteht man unter der Unternehmensvision?

• Grundlegendes Instrument der strategischen Führung und

Umsetzung

• Definiert die langfristigen Erfolgsziele des Unternehmens, auf deren Basis die Leistungserstellung erfolgt

• z.B. Steigerung des Marktanteils, des Gewinns, des Cash Flows oder

nicht finanzieller Ziele

Strategisches Controlling

Welche zwei Betrachtungsweisen gibt es beim Zusammenhang von Vision und Mission und bei welchen Unternehmen finden sie Anwendung?

1. Es existiert die Mission, die durch das bisherige Aufgabenfeld mitbestimmt

wurde. Unter Berücksichtigung der gegebenen Situation (Markt, Umfeld) wird aus der bestehenden Mission die Vision abgeleitet.

Anwendung bei historisch gewachsenen Unternehmen,

deren Hauptaktionsfelder schon lange bestimmt sind; ist

im Grunde eine Anpassung der vorhandenen Vision.


2. Das Unternehmen strebt einen von ihm selbst festgelegten Zustand an, der in seiner Vision formuliert wird. Die Mission wird daraus abgeleitet, sie ist ausgerichtet auf das in der Vision bestimmte Aufgabenfeld und beschreibt den

Weg zur Erreichung der Vision

Anwendung bei Neugründungen von Gesellschaften oder

Teilen, Neuausrichtungen bestimmter Geschäftsfelder oder

wesentlicher Umstrukturierungen eines Unternehmens

Strategisches Controlling

Nennen und Erläutern Sie die Ebenen der Unternehmensführung

Normative Unternehmensführung:

Beschäftigt sich mit generellen Zielen des Unternehmens, Prinzipien, Normen und Spielregeln für die Lebens- und Entwicklungsfähigkeit des

Unternehmens.


Strategische Unternehmensführung:

Beschäftigt sich mit der Entwicklung bestehender und der Erschließung

neuer Erfolgspotenziale und beschreibt die erforderlichen Ziele,

Leistungspotenziale und Vorgehensweisen.

„Die richtigen Dinge tun“


Operative Unternehmensführung:

Beschäftigt sich mit den Planungs-, Steuerungs- und Kontrollprozessen

„Die Dinge richtig tun“

Strategisches Controlling

PIMS Modell: Aus welchen Dimensionen bestimmt sich der Unternehmenserfolg, was sind generelle Aussagen des Modells und welche Erfolgsfaktoren lassen sich ableiten?

• Das Konzept geht davon aus, dass der Erfolg grundsätzlich bestimmt

wird von den drei Dimensionen

 Marktstruktur

 Wettbewerbsposition

 Verfolgter Strategie und deren operativer Umsetzung


• Generelle Aussagen sind

 ROI korreliert positiv mit dem relativen Marktanteil

 ROI und Cash Flow korrelieren positiv mit der Produktqualität

 ROI korreliert negativ mit der Kapitalintensität

 Sehr hoher oder sehr niedriger Grad an vertikaler Integration führt zu

einem hohen ROI (U-förmige Beziehung)


• Folgende Erfolgsfaktoren können daraus abgeleitet werden

 Marktanteil

 Qualität

 Kapitalintensität (Investitionsintensität)

 Vertikale Integration

Strategisches Controlling

Beschreiben Sie die Erfolgsfaktoren beim PIMS Modell

• Marktanteil: der relative Marktanteil übt erheblichen Einfluss auf Kapitalrentabilität aus; Gründe:

 Kostenvorteile großer Unternehmen

 Marktmacht


• Qualität: erfolgt aus Sicht externer Kunden; Gründe:

 starke Kundentreue

 häufige Wiederholungskäufe


• Kapitalintensität: negativer Zusammenhang zwischen

Kapitalintensität und Rentabilität; Gründe:

 „Zwang“, aufgebaute Kapazität auch auszulasten

 um hohe Fixkostenblöcke zu decken, werden unter Vollkosten liegende Aufträge angenommen


• Vertikale Integration

 Ein hoher vertikaler Integrationsgrad hat Vorteile wie niedrigere Einkaufskosten, verbesserte Qualität der Komponenten oder Minderung

des Produktionsausfallrisikos

 Zusammenhang zwischen vertikaler Integration und Rendite zeigt Uförmige Beziehung


• Vertikale Integration und relativer Marktanteil

 Bei Geschäftseinheiten mit kleinerem oder mittleren Marktanteil ist die Rendite am höchsten, wenn die vertikale Integration gering ist

 Bei Geschäftseinheiten mit hohem Marktanteil steigt der ROI mit zunehmender vertikaler Integration


• Vertikale Integration und Investmentintensität

 vertikale Integration zeigt größte Wirksamkeit, wenn sie mit einer geringen Investmentintensität einhergeht

Strategisches Controlling

Wie hängen Theorie, Konzept und Praxis miteinander zusammen?

• Theorie:

 Vielfalt unterschiedlicher Theoriebegriffe:

 Theorie als Gegensatz zur Praxis

 Theorie als wissenschaftliches Lehrgebäude


 Konzept:

Mittlerfunktion zwischen Theorie und Praxis Schaffen eines Orientierungsrahmens, den es in der Unternehmenspraxis mit Blick auf Einzelfall zu konkretisieren gilt

Strategisches Controlling

Nennen und Erläutern Sie die Anforderungen an die Controllingkonzepte

Präzision:

• Funktional: Eingrenzung Aufgabenstellung und Abgrenzung von anderen Aufgabenfeldern

• Instrumentell: Identifikation geeigneter Instrumente zur Aufgabenerfüllung

• Institutionell: Identifikation geeigneter Aufgabenzuordnung auf

Aufgabenträger


• Konsistenz: Aufzeigen einer widerspruchsfreien Beziehung von

Controlling- Aufgaben (Funktionen), -Instrumenten und –

Aufgabenträgern (Institutionen)


• Empirische Gültigkeit: Aufzeigen der Vereinbarkeit des funktionalinstrumentellen-

institutionellen Controlling-Verständnisses mit

empirisch beobachtbarem Controlling in der Unternehmenspraxis

Strategisches Controlling

Was versteht man unter dem Kontributionorientiertem Controllingansatz?

• Basisannahme:

 Koordination im Sinne von Harmonisation ist primär Führungsaufgabe, d.h. diese obliegt den Führungskräften

 Controller dienen der Führungs- bzw. Koordinationsunterstützung

 Controller eher Leitungshilfestellen und nicht Leitungsstellen

•  Controlling hat Unterstützungsfunktionen im Harmonisations- bzw.

Koordinationsprozess


Ansatz: Controlling wird auf Basis des kontributionsorientierten

Ansatzes verstanden als Führungsunterstützung durch strukturelle und fallweise Entscheidungsfundierung, -reflexion und Koordinationsentlastung

Strategisches Controlling

Nennen Sie die Aufgaben des strategischen Controllings

  • Fragestellungen mit der Geschäftsleitung klären
  • Strategische Ziele ermitteln
  • Umfeldanalysen durchführen
  • Prozesse definieren
  • Soll-Werte für Ziele und Kennzahlen festhalten
  • Schwellenwerte für Indikatoren und Kennzahlen festlegen
  • Erfolgskennzahlen ermitteln und bewerten
  • Abweichungsanalysen durchführen und berichten
  • Maßnahmen oder Handlungsfelder aufzeigen

Strategisches Controlling

Nennen Sie die charakteristischen Eigenschaften des strategischen Controllings 

• Aufgabenbereiche:

 Planung, Steuerung, Kontrolle

 Überprüfung der aktuellen und zu erwartenden Unternehmens- und

Umweltentwicklung mit den strategischen Soll- und Normvorstellungen

• Kernbestandteil: Beschaffung und Aufbereitung von

entscheidungsrelevanten Informationen

• Orientierung: Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

• Zielgrößen: bestehende und zukünftige Erfolgspotentiale, Marktanteile sowie (Free-) Cash Flow

• Zeithorizont: unbeschränkt, d.h. ergibt sich durch die mit den

Strategien abzudeckenden Zeiträume

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