Standortpolitik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Standortpolitik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Beschreiben sie die Zentralität und die dazugehörigen Ziele.

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Was sind die standortpolitischen Hauptziele?

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Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Kunden.

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Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Konkurrenten.

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Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Lieferanten.

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Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch politische Körperschaften.

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Was versteht man unter Kooperationen und was sind die VT?

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Beschreiben sie den Wettbewerbsbezug.

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Was bedeutet Agglomeration?

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Nennen sie die Methoden zur Ermittlung des optimalen Standorts.

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Nenne sie weitere Entscheidungsfaktoren der Standortwahl.

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Wie werden Einzugsgebiet und Kaufkraft ermittelt und bewertet?

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Beispielhafte Karteikarten für Standortpolitik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Standortpolitik

Beschreiben sie die Zentralität und die dazugehörigen Ziele.
Zentralität:
-Zentralitätskoeffizient -> Z = U/K (i = Land, Kreis, Gemeinde)
-> U = Umsatz des EH im Teilraum i
-> im Verhältnis zur einzelhandelsrelevanten Kaufkraft 
-> Z>1 = positiver Pendlersaldo ; Z<1 = negativer Pendlersaldo
Ziel:
-Versorgungsstand des Makrostandorts bestimmen
-ausgewogene Versorgung Bevölkerung mit öffentlichen u. privaten Leistungen
-> klassifiziert in Ober-, Mittel- u. Unterzentren

Standortpolitik

Was sind die standortpolitischen Hauptziele?
Ökonomisch/außerökonomisch:
-Umsatz, Gewinn, Marktanteil
-Marktdurchdringung, Bekanntheitsgrad, Imageziele
funktionelle:
-Beschaffungsziele (räumliche Nähe zu Lagern/Lieferanten)
-Logistikziele (Senkung Logistikkosten)
-Marketingziele (Steigerung der Kundennähe, Synergieeffekte in der Werbung)
nach Bezugsobjekten:
-Kundenbezogen -> Steigerung Stammkundenanteil
-Konkurrenzbezogen -> Imageprofilierung
-Unternehmensbezogen -> standardisierte Ausstattung

Standortpolitik

Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Kunden.
Ziele:
-ausreichende Güterversorgung
-Vergleichsmöglichkeiten
-bessere Erreichbarkeit
Mittel:
-Anregungen gegenüber Einzelhändlern
-Einkaufsstättenwahl
-Einflussnahme auf politische Gremien

Standortpolitik

Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Konkurrenten.
Ziele:
-Erhaltung und Ausbau des Marktanteils
-Konkurrenzvermeidung
-Konkurrenzakkumulation
Mittel:
-Exklusivverträge
-Einflussnahme auf politische Gremien
-Anregungen gegenüber MA

Standortpolitik

Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch Lieferanten.
Ziele:
-Verringerung der Kosten (Transport)
-Ausschöpfung der regionalen Kaufkraft
-Exklusivität als Lieferant
Mittel:
-StandortAnregungen und Beratung
-finanzielle Anreize bieten
-Gebietsschutz

Standortpolitik

Nennen sie drei Ziele und Mittel bezüglich der Einflussnahme auf die Standortpolitik durch politische Körperschaften.
Ziele:
-Steigerung der Steuereinnahmen
-Verringerung der Infrastruktur Ausgaben
-Steigerung der Ausstattung mit Einzelhandel
Mittel:
-steuerliche Anreize
-Stadtentwicklungsplan 
-Bereitstellung von Flächen

Standortpolitik

Was versteht man unter Kooperationen und was sind die VT?

-Zusammenschluss zweier Unternehmen zur Nutzensteigerung

-zwei Formen -> horizontal, vertikal

-Gegensatz ist Konzentration

-bei Agglomeration können Kooperationen sehr sinnvoll sein

VT:

-für Kunde -> mit einem Gang alles erledigen

-Angebotsvielfalt

-Frequenzgewinn

-Kosten- bzw. Investitionsvorteile

Standortpolitik

Beschreiben sie den Wettbewerbsbezug.

1. Vermeidung -> ausweichen Konkurrenz durch meiden von Regionen

2. Matching -> aktives suchen der Konkurrenz

3. Fernhalten -> gezielter Aufbau Markteintrittsbarrieren (Preiskampf, Aufkaufen von Standorten)

Standortpolitik

Was bedeutet Agglomeration?

-ist das Ergebnis von Standortvorteilen bei Verdichtung branchengleicher u. -ungleicher Unternehmen

-zentrale Frage nach Wettbewerb (direkt o. indirekt)

-> können gesucht o. gemieden werden

-> Agglomerationseffekte vs. Kanibalisierung

-allgemein positiv sind Anker-Unternehmen (Magnetbetriebe)

-sinnvolle Produkt- & Sortimentsdiversifikation

Standortpolitik

Nennen sie die Methoden zur Ermittlung des optimalen Standorts.

-einfache Methode (Daumenregel, Erfahrung, Mindestanforderungen)

-Punktbewertungsverfahren (Nutzwertanalyse/Scoring Modell, Checklisten, Rangreihen Methode)

-Erfahrungswertverfahren (Kreismethode, Gehminutenmethode, Zeitdistanz)

-Gravitationsmodelle (Model nach Reilly, Converse o. Huff)

-Customer Spotting (Befragung o. Sekundäranalyse)

Standortpolitik

Nenne sie weitere Entscheidungsfaktoren der Standortwahl.

Kosten:

-Grundstück

-Miete

-Steuersätze

-Energiepreise

Erträge:

-Kaufkraft (unmittelbare und mittelbare Indikatoren)

-Fördermaßnahmen der öffentlichen Hand

Wettbewerberdichte:

-interne/externe Berichte und Studien

Standortpolitik

Wie werden Einzugsgebiet und Kaufkraft ermittelt und bewertet?

-Catchment Area, Distanz Konsument für Produkt zurück legt (Je nach Produkt größer/kleiner)

-Einzugsgebiet, primär, sekundär, tertiär

-verfügbare Kaufkraft relevant

Ermittlungsverfahren:

-Kreismethode (Luftlinie)

-Zeitdistanzmethode (primär, sekundär, tertiär)

Bewertungsfaktoren:

1. direkt quantifizierbare Merkmale

-Konsum, Konkurrenz, Verkehr

2. nicht direkt quantifizierbare Merkmale

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