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Lernmaterialien für SCM an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Unterscheiden Sie die Neue Institutionenökonomie von der neoklassischen Wirtschaftstheorie.

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TESTE DEIN WISSEN

Neoklassische Wirtschaftstheorie: erklärt wirtschaftliches Handeln unter der Annahme vollkommener Informationen, sieht Institutionen als gegeben und unveränderlich an

Ansätze

  • ständige Informationstransparenz
  • rationales Verhalten ("handelndes Kollektiv")
  • Produkte haben gleiche Qualität
  • keine Kosten des Vergleichs (da äquivalente Produkte)
  • Marktgleichgewicht Anbieter und Nachfrager


Neue Institutionenökonomie: beschäftigt sich mit Entstehung und Funktion + Wandel von Institutionen = Erweiterung neoklassische Theorie

Ansätze

  • auch Institutionen haben ökonomische Aktivitäten
  • Leistungstausch durch Transaktionen
  • alles verursacht Kosten (auch Suche/ Vergleich Waren = Zeitaufwand = Kosten)
    • Frage für Unternehmen: Welche Abwicklungsform zur Vermeidung solcher Kosten?
  • 3 theoretische Hauptansätze
    • Property-Rights-Theorie (Austausch von Rechten),
    • Transaktionskosten-Theorie (Kostentypen der Übertragung von Rechten), 
    • Principal-Agent-Theorie (ungleich verteilte, unvollständige Informationen bei individueller Nutzenmaximierung)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche Entwicklungen waren entscheidend für die heutigen globalen Wertschöpfungsketten?

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Motive:

  • globale Wertschöpfung (Arbeitsteilung)
  • Große Anzahl an Akteuren (zunehmendes Outsourcing, zunehmende Spezialisierung)
  • geändertes Kundenverhalten (erhöhter Konsum, Technik auf "einfaches Konsumieren" ausgelegt)
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TESTE DEIN WISSEN

Welche betrieblichen Ansätze werden durch das Denken in Supply Chains verändert?

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Abnehmende Bedeutung

Zunehmende Bedeutung


Planung:

Absatzprognosen -> Absatzinformationen (Echtzeitinformationen, predictive analytics)

Antizipative Prozesse -> Reaktive Prozesse

Spekulationen -> Postponement (Aufschieben der Entscheidung)

Push -> Pull


Operativ:

 Auslastung starrer Kapazitäten -> Flexible Kapazitäten (Maschineneinsatz, Tagelöhner)

Große Lose -> Losgröße EINS (Sonderanfertigung, moderne Fertigungsverfahren ergeben heutzutage identische Kosten)

Make-to-Stock -> Make-to-Order

Lange Durchlaufzeiten -> Kurze Durchlaufzeiten




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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Motive des Outsourcing und systematisieren Sie diese.

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(Generell schwierige Abgrenzung voneinander)

  • Interne Treiber
    • Konzentration auf Kernprozesse/-kompetenzen
    • Erhöhung Personalproduktivität
    • Erhöhung Flexibilität
    • Verbesserung Service
  • Externe Treiber
    • Nutzung externer Expertise
    • Globale Präsenz
    • Schnelle Adaption neuer Technologien
    • Größeneffekte (Realisierung Economics of Scale -> Exkurs Distributionslogistik!)
  • Kosten
    • Vermeidung von Investitionen
    • Variabilisierung von Fixkosten 
    • Liegenschaftsmanagement
    • Wegfall tarifliche, arbeitsrechtliche Hindernisse
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TESTE DEIN WISSEN

Geben Sie eine Erläuterung der Make-or-Buy-Entscheidung auf Grundlage der Neuen Institutionenökonomie.

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TESTE DEIN WISSEN

Überlegung aus der Neuen Institutionenökonomie:

Welche Koordinationsform für welche Wertschöpfungskette/ welches Unternehmen?


Ziel Make-or-Buy-Entscheidung = Kostensenkung

Make: Hierarchie = Interne Leistungserstellung

Buy: Leistungserstellung über marktlichen Austausch von Zwischenprodukten 

  • Kostensenkung durch nicht vorhandene Kapazitäten (zu teuer sich diese selbst aufzubauen)
  • Kostensenkung durch nicht vorhandenes Wissen (zu teuer sich das Wissen neu anzueignen)
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Was ist das "kritische Verhältnis" und wie wird es angewandt?

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= CR = Critical Ratio


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Was verstehen Sie unter Death of Distance?

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TESTE DEIN WISSEN

Relative Bedeutungslosigkeit der  Transportkosten (bei Betrachtung Distanz und Menge)


LKW Transport Deutschland (ca. 600 km) = 700€


Containertransport Deutschland-China (viel mehr km) = rund 700€ (GIGO)

-> nicht China- Dt., rund 1700 €!

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Erläutern Sie die Ansätze und Kernaussagen der Principal-Agent-Theorie.

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TESTE DEIN WISSEN

Ansatz:

  • Störungen in der Beziehung zwischen Prinzipalen (Auftraggeber) und Agenten (Auftragnehmer) (=ungleich verteilte, unvollständige Informationen)
  • Annahme der individuellen Nutzenmaximierung, Opportunismus und unterschiedliche Risikoneigung der beteiligten Akteure 
  • Bsp. solcher Beziehungen: Arbeitgeber-Arbeitnehmer, Unternehmen-Kunde, Patient-Arzt
  • Entstehen von Agenturkosten zu deren Beseitigung


Informationsasymmetrien:

  • Hidden Characteristics (vorvertraglich -> Schwer die tatsächliche Qualität einzuschätzen) 
  • Hidden Action (nachvertraglich -> schwierig Handlungen zeitlich lückenlos verfolgen)
  • Hidden Information (nachvertraglich -> fehlende Kontextinformationen schließen Bewertung der Tätigkeiten aus)
  • Hidden Intention (nachvertraglich -> opportunistisches Verhalten zwar erkannt, aber nicht zu verhindern)
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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Risiken des Supply Chain Managements.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Erhöhter Steuerungsaufwand
  • Anfällige Lieferketten (Bsp.: Corona)
  • Aufgabenverteilung führt zu Know-How-/ Kompetenzverlust
  • Abhängigkeit 
  • Lock-in-Situationen durch spezifische Investitionen
  • fälschliche Erwartung Wirtschaftlichkeit der Akteure addiert sich zu Wirtschaftlichkeit der Supply Chain
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Differenzieren Sie zwischen industrieller und Konsumgüter-Kontraktlogistik.

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Industrielle Kontraktlogistik:

  • Unternehmens- und Branchenspezifische Logistiklösungen (B2B) Herstellung und Beschaffung Materialien, Zusammenbau, etc.
  • Auftraggeber: alle größere Industrieunternehmen
  • Just-in-time oder "On Demand" Versorgungsketten
  • riesiges, unausgeschöpftes Potenzial
  • Offshoring
  • Top 3 Akteure:
    • Volkswagen Konzernlogistik
    • Deutsche Bahn
    • Fiege Logistik



Konsumgüter-Kontraktlogistik:

  • Abwicklung für Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs & langlebige Gebrauchsgüter der privaten Haushalte
  • Auftraggeber: Hersteller, Importeure, Groß- und Einzelhändler
  • Produktionsressourcen: Zentral- und Regionalläger, Cross-Docking-Zentren, Fahrzeugflotten, Ladungsträger, Verpackungssysteme, Informationssysteme der Warenwirtschaft und des Supply Chain Managements
  • Besonderheiten: palettierte Ware, Hygieneanforderungen, hohe Markteintrittsbarrieren
  • Top 3 Akteure:
    • Nagel-Group
    • Arvato
    • Dachser


Unterschiede:

  • geringeres Marktvolumen 
  • Kontrolle Verfallsdaten und Produktionschargen notwendig 
  • Kundenindividuelle Systeme
  • überwiegend Stückgüter und Ladungsgüter, unverpackte Erzeugnisse und Ersatzteile 
  • gute Umsatzrenditen in Stark individualisierten Systemen 
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Nennen Sie Chancen und Risiken für den Auftragnehmer.

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TESTE DEIN WISSEN

Chancen:

  • höhere Bindungsfestigkeit
  • Abhängigkeitsverhältnis
  • höhere Renditen
  • Realisierung von Synergien
  • Auslastungsoptimierung durch antizyklische Fremdgeschäfte


Risiken:

  • KnowHow-Abfluss bei Scheinausschreibungen
  • Transaktionskosten bei Kalkulation und Vertragsschluss
  • Fehlerfolgekosten bei falscher Kalkulation
  • kürzer werdende Vertragslaufzeiten bei steigenden Investitionen
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Wie dient Efficient Unit Loads der operativen Filiallogistik?

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TESTE DEIN WISSEN

Gestaltungsprinzip: Standardisierung (Transporteinheit = Lagereinheit = Verpackungseinheit)

  • Erhöhung der Wirtschaftlichkeit durch die Vereinheitlichung von Produkt- und Prozesseigenschaften
  • Erhöhung der Produktivität in der operativen Filiallogistik durch logistische Einheiten (deterministische Economies of Scale, Modularisierung des Raums)


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Q:

Unterscheiden Sie die Neue Institutionenökonomie von der neoklassischen Wirtschaftstheorie.

A:

Neoklassische Wirtschaftstheorie: erklärt wirtschaftliches Handeln unter der Annahme vollkommener Informationen, sieht Institutionen als gegeben und unveränderlich an

Ansätze

  • ständige Informationstransparenz
  • rationales Verhalten ("handelndes Kollektiv")
  • Produkte haben gleiche Qualität
  • keine Kosten des Vergleichs (da äquivalente Produkte)
  • Marktgleichgewicht Anbieter und Nachfrager


Neue Institutionenökonomie: beschäftigt sich mit Entstehung und Funktion + Wandel von Institutionen = Erweiterung neoklassische Theorie

Ansätze

  • auch Institutionen haben ökonomische Aktivitäten
  • Leistungstausch durch Transaktionen
  • alles verursacht Kosten (auch Suche/ Vergleich Waren = Zeitaufwand = Kosten)
    • Frage für Unternehmen: Welche Abwicklungsform zur Vermeidung solcher Kosten?
  • 3 theoretische Hauptansätze
    • Property-Rights-Theorie (Austausch von Rechten),
    • Transaktionskosten-Theorie (Kostentypen der Übertragung von Rechten), 
    • Principal-Agent-Theorie (ungleich verteilte, unvollständige Informationen bei individueller Nutzenmaximierung)
Q:

Welche Entwicklungen waren entscheidend für die heutigen globalen Wertschöpfungsketten?

A:

Motive:

  • globale Wertschöpfung (Arbeitsteilung)
  • Große Anzahl an Akteuren (zunehmendes Outsourcing, zunehmende Spezialisierung)
  • geändertes Kundenverhalten (erhöhter Konsum, Technik auf "einfaches Konsumieren" ausgelegt)
Q:

Welche betrieblichen Ansätze werden durch das Denken in Supply Chains verändert?

A:

Abnehmende Bedeutung

Zunehmende Bedeutung


Planung:

Absatzprognosen -> Absatzinformationen (Echtzeitinformationen, predictive analytics)

Antizipative Prozesse -> Reaktive Prozesse

Spekulationen -> Postponement (Aufschieben der Entscheidung)

Push -> Pull


Operativ:

 Auslastung starrer Kapazitäten -> Flexible Kapazitäten (Maschineneinsatz, Tagelöhner)

Große Lose -> Losgröße EINS (Sonderanfertigung, moderne Fertigungsverfahren ergeben heutzutage identische Kosten)

Make-to-Stock -> Make-to-Order

Lange Durchlaufzeiten -> Kurze Durchlaufzeiten




Q:

Nennen Sie die Motive des Outsourcing und systematisieren Sie diese.

A:

(Generell schwierige Abgrenzung voneinander)

  • Interne Treiber
    • Konzentration auf Kernprozesse/-kompetenzen
    • Erhöhung Personalproduktivität
    • Erhöhung Flexibilität
    • Verbesserung Service
  • Externe Treiber
    • Nutzung externer Expertise
    • Globale Präsenz
    • Schnelle Adaption neuer Technologien
    • Größeneffekte (Realisierung Economics of Scale -> Exkurs Distributionslogistik!)
  • Kosten
    • Vermeidung von Investitionen
    • Variabilisierung von Fixkosten 
    • Liegenschaftsmanagement
    • Wegfall tarifliche, arbeitsrechtliche Hindernisse
Q:

Geben Sie eine Erläuterung der Make-or-Buy-Entscheidung auf Grundlage der Neuen Institutionenökonomie.

A:

Überlegung aus der Neuen Institutionenökonomie:

Welche Koordinationsform für welche Wertschöpfungskette/ welches Unternehmen?


Ziel Make-or-Buy-Entscheidung = Kostensenkung

Make: Hierarchie = Interne Leistungserstellung

Buy: Leistungserstellung über marktlichen Austausch von Zwischenprodukten 

  • Kostensenkung durch nicht vorhandene Kapazitäten (zu teuer sich diese selbst aufzubauen)
  • Kostensenkung durch nicht vorhandenes Wissen (zu teuer sich das Wissen neu anzueignen)
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Q:

Was ist das "kritische Verhältnis" und wie wird es angewandt?

A:

= CR = Critical Ratio


Q:

Was verstehen Sie unter Death of Distance?

A:

Relative Bedeutungslosigkeit der  Transportkosten (bei Betrachtung Distanz und Menge)


LKW Transport Deutschland (ca. 600 km) = 700€


Containertransport Deutschland-China (viel mehr km) = rund 700€ (GIGO)

-> nicht China- Dt., rund 1700 €!

Q:

Erläutern Sie die Ansätze und Kernaussagen der Principal-Agent-Theorie.

A:

Ansatz:

  • Störungen in der Beziehung zwischen Prinzipalen (Auftraggeber) und Agenten (Auftragnehmer) (=ungleich verteilte, unvollständige Informationen)
  • Annahme der individuellen Nutzenmaximierung, Opportunismus und unterschiedliche Risikoneigung der beteiligten Akteure 
  • Bsp. solcher Beziehungen: Arbeitgeber-Arbeitnehmer, Unternehmen-Kunde, Patient-Arzt
  • Entstehen von Agenturkosten zu deren Beseitigung


Informationsasymmetrien:

  • Hidden Characteristics (vorvertraglich -> Schwer die tatsächliche Qualität einzuschätzen) 
  • Hidden Action (nachvertraglich -> schwierig Handlungen zeitlich lückenlos verfolgen)
  • Hidden Information (nachvertraglich -> fehlende Kontextinformationen schließen Bewertung der Tätigkeiten aus)
  • Hidden Intention (nachvertraglich -> opportunistisches Verhalten zwar erkannt, aber nicht zu verhindern)
Q:

Nennen Sie die Risiken des Supply Chain Managements.

A:
  • Erhöhter Steuerungsaufwand
  • Anfällige Lieferketten (Bsp.: Corona)
  • Aufgabenverteilung führt zu Know-How-/ Kompetenzverlust
  • Abhängigkeit 
  • Lock-in-Situationen durch spezifische Investitionen
  • fälschliche Erwartung Wirtschaftlichkeit der Akteure addiert sich zu Wirtschaftlichkeit der Supply Chain
Q:

Differenzieren Sie zwischen industrieller und Konsumgüter-Kontraktlogistik.

A:

Industrielle Kontraktlogistik:

  • Unternehmens- und Branchenspezifische Logistiklösungen (B2B) Herstellung und Beschaffung Materialien, Zusammenbau, etc.
  • Auftraggeber: alle größere Industrieunternehmen
  • Just-in-time oder "On Demand" Versorgungsketten
  • riesiges, unausgeschöpftes Potenzial
  • Offshoring
  • Top 3 Akteure:
    • Volkswagen Konzernlogistik
    • Deutsche Bahn
    • Fiege Logistik



Konsumgüter-Kontraktlogistik:

  • Abwicklung für Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs & langlebige Gebrauchsgüter der privaten Haushalte
  • Auftraggeber: Hersteller, Importeure, Groß- und Einzelhändler
  • Produktionsressourcen: Zentral- und Regionalläger, Cross-Docking-Zentren, Fahrzeugflotten, Ladungsträger, Verpackungssysteme, Informationssysteme der Warenwirtschaft und des Supply Chain Managements
  • Besonderheiten: palettierte Ware, Hygieneanforderungen, hohe Markteintrittsbarrieren
  • Top 3 Akteure:
    • Nagel-Group
    • Arvato
    • Dachser


Unterschiede:

  • geringeres Marktvolumen 
  • Kontrolle Verfallsdaten und Produktionschargen notwendig 
  • Kundenindividuelle Systeme
  • überwiegend Stückgüter und Ladungsgüter, unverpackte Erzeugnisse und Ersatzteile 
  • gute Umsatzrenditen in Stark individualisierten Systemen 
Q:

Nennen Sie Chancen und Risiken für den Auftragnehmer.

A:

Chancen:

  • höhere Bindungsfestigkeit
  • Abhängigkeitsverhältnis
  • höhere Renditen
  • Realisierung von Synergien
  • Auslastungsoptimierung durch antizyklische Fremdgeschäfte


Risiken:

  • KnowHow-Abfluss bei Scheinausschreibungen
  • Transaktionskosten bei Kalkulation und Vertragsschluss
  • Fehlerfolgekosten bei falscher Kalkulation
  • kürzer werdende Vertragslaufzeiten bei steigenden Investitionen
Q:

Wie dient Efficient Unit Loads der operativen Filiallogistik?

A:

Gestaltungsprinzip: Standardisierung (Transporteinheit = Lagereinheit = Verpackungseinheit)

  • Erhöhung der Wirtschaftlichkeit durch die Vereinheitlichung von Produkt- und Prozesseigenschaften
  • Erhöhung der Produktivität in der operativen Filiallogistik durch logistische Einheiten (deterministische Economies of Scale, Modularisierung des Raums)


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