S1/MethWI

Karteikarten und Zusammenfassungen für S1/MethWI an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Was ist IoT und welche Merkmale haben in diesem Kontext die „Dinge“?

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Was ist die Digitale Transformation, welche Merkmale/Kräfte hat sie, und welche Potenziale beinhaltet sie?

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Was ist der Netzwerkeffekt (direkt/indirekt), und was ist das Metcalfesche Gesetz ?

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Was ist eine Plattform im Kontext digitaler Märkte, und welche Akteurskonstellationen gibt es?

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Was sind Digitale Märkte, wie entstehen sie, welche Funktionen haben sie, und was sind die Unterschiede zu physischen Märkten?

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Was ist Workgroup Computing, was ist Social Software? Nenne Beispiele.

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Was ist ein Workflow, was macht ein WFMS, und welche Aspekte sind bei der Modellierung zu beachten?

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Was ist ein Zusammenarbeitssystem, welche Vorteile hat es, und welche Arten gibt es?

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Was ist Data Mining, welche Methoden kommen zum Einsatz, und was ist der Unterschied zum klassischen Analyse-Ansatz? Nenne auch 3 Anwendungsbeispiele.

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Was ist OLAP und welche Operationen gibt es?

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Was ist ein Data Warehouse und was ist der ETL-Zyklus?

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Was versteht man unter Industrie 4.0, welche Ziele haben Cyberphysische Systeme?

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Was ist IoT und welche Merkmale haben in diesem Kontext die „Dinge“?
  • Internet of Things = Venetzung von physischen Objekten mittels Internettechniken (erweitert auf Vernetzung von Systemen und Menschen: Internet of Everything)
  • Merkmale von Dingen
    • Identifikation: eindeutig identifizierbar (RFID)
    • Adressierbarkeit: eigene IP-Adresse
    • Lokalisierbarkeit: kennen physischen Standort
    • Eingebettet Informationsverarbeitung: besitzen Rechner/Speicherkapazität
    • Kooperationsfähigkeit: mit anderen Dingen Daten austauschen
    • Sensorik: Umweltinfos aufnehmen
    • Effektorik: Einwirkung auf Umwelt möglich

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Was ist die Digitale Transformation, welche Merkmale/Kräfte hat sie, und welche Potenziale beinhaltet sie?
  • Digitale Transformation = Steigende Anzahl an von der IT erschlossenen Anwendungsfeldern (früher nur Rechnungswesen, heute komplexe Dinge wie Auto fahren)
  • Merkmale/Kräfte
    • Digitale Daten
      • Massendaten ermöglichen bessere Vorhersagen
    • Automatisierung
      • KI bringt autonome, selbstoptimierende Systeme
    • Vernetzung
      • Gesamte Wertschöpfungskette ist vernetzt/synchronisiert, kürzere Produktionszeiten
    • Digitaler Kundenzugang
      • Internet bietet direkten Kundenkontakt
  • Potenziale:
    • Steigerung der Effizienz von Geschäftsprozessen 
    • Entwicklung innovativer Produkte/Dienstleistungen

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Was ist der Netzwerkeffekt (direkt/indirekt), und was ist das Metcalfesche Gesetz ?
  • Netzwerkeffekt = Sachverhalt, dass Produkte einen zusätzlichen Nutzen bieten, der proportional zur Verbreitung/Nutzung des Produkts steigt
  • Metcalfesches Gesetz: Kommunikationsverbindungen im Netzwerk berechnen mit C = n * ( n – 1 )
  • Direkter N.effekt: Gesamtnutzen steigt mit Anzahl der Nutzer
  • Indirekter N.effekt: Nutzen eines Komplementärprodukts steigt mit Anzahl der Nutzer (z.b CD-Spieler, CD)

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Was ist eine Plattform im Kontext digitaler Märkte, und welche Akteurskonstellationen gibt es?
  • Plattform = System, das unterschiedliche Akteure miteinander interagieren lässt, für Anbahnung/Abschluss/Nachbereitung von Transaktionen (≠ Hardware/Software-Plattform)
  • Meist sind digitale Märkte Plattformen für mehrere Akteure
  •  Akteurskonstellationen:
    • Online-Store ( 1 : 1 )
    • Auktion ( 1 : n )
    • Ausschreibung ( n : 1 )
    • Börse ( n : n )

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Was sind Digitale Märkte, wie entstehen sie, welche Funktionen haben sie, und was sind die Unterschiede zu physischen Märkten?
  • Digitale Märkte = informationstechnische Systeme, die Transaktionen oder ganze Märkte abbilden und so Koordination ermöglichen (Angebot/Nachfrage ausgleichen, Transaktionen ermöglichen)
  • Entstehen durch elektronische Abbildung der Kommunikationsverbindungen der Marktteilnehmer
  • Funktionen:
    • Koordinationsfunktion
      • Untersützung z.b. der Preisbildung
    • Informationsfunktion
      • Unterstützt Informationsbeschaffung, bewirkt höhere Markttransparenz und geringere Informationsasymmetrien
  • Unterschiede zu physischen Märkten:
    • Ortsunabhängig
    • Zeitunabhängig (weniger Transaktionskosten)

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Was ist Workgroup Computing, was ist Social Software? Nenne Beispiele.
  • Workgroup Computing = Untersützung schwach strukturierter Teamarbeit, die einen hohen Grad an Zusammenarbeit erfordert
  • Beispiele (Groupware)
    • SharePoint, Exchange, Lotus Notes
  • Social Software = Unterstützung menschlicher Kommunikation/Kollaboration durch virtuelle Gemeinschaften, die sich selbst organisieren
  • Beispiele
    • Forum, Wiki, Instant Messaging

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Was ist ein Workflow, was macht ein WFMS, und welche Aspekte sind bei der Modellierung zu beachten?
  • Workflow = inhaltlich abgeschlossene, zusammenhängende Folge von Funktionen, die zu. Bearbeitung eines betriebswirtschaftlich relevanten Objekts nötig sind, die Funktionsübergänge werden von einem Informationssystem gesteuert
  • Workflowmanagementsystem (WFMS) modelliert Prozesse und -übergänge, die nach definierten Regeln automatisch ablaufen/überwacht werden
  • Modellierungsaspekte:
    • Funktion: Tätigkeiten im Workflow
    • Steuerung: Reihenfolge, Kontrollfluss
    • Daten: verwendete Daten, Parameter…
    • Organisation: Aufbauorganisation, Zuordnungsregeln
    • Operation: verwendete Anwendungsfunktionen, Einbindung WFMS-externer Anwendungen

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Was ist ein Zusammenarbeitssystem, welche Vorteile hat es, und welche Arten gibt es?
  • Zusammenarbeitssystem = System, das die Kollaboration, Koordination und Kooperation in Gruppenarbeiten unterstützt
  • Vorteile: Höhere Qualität der Arbeitsleistung, Zugang zu Expertenwissen, Ressourceneinsparung…
  • Arten:
    • Integrierte Bürosoftwarepakete
    • Workflowmanagementsysteme (WFMS)
    • Dokumentenmgmtsysteme
    • Contentmgmtsysteme
    • Groupware/Social Software
    • Enterprise-Social-Software

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Was ist Data Mining, welche Methoden kommen zum Einsatz, und was ist der Unterschied zum klassischen Analyse-Ansatz? Nenne auch 3 Anwendungsbeispiele.
  • Data Mining = Erforschung und Analyse großer Datenbestände, um versteckte Regelmäßigkeiten zu erkennen
  • Methoden:
    • Statistische Methoden
      • Zusammenhänge ermitteln, Gruppen bilden, Hierarchie darstellen
    • KI-Methoden
      • Neuronale Netze zur Simulation eines Gehirns (z.b. Expertensysteme)
  • Analyseansätze
    • Klassischer Ansatz: Anwender legt Kriterien fest, Programm sucht nach passenden Ergebnissen, analysiert auch Datenbestände
    • Data-Mining: Programm sucht nach potentiell passenden Ergebnissen basierend auf Mustern in Datenbeständen
  • Beispiele
    • Assoziationsanalyse (Warenkorb, Cross-Selling usw)
    • Zahlungsverhalten analysieren
    • Kreditfähigkeit vorhersagen

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Was ist OLAP und welche Operationen gibt es?
  • Online Analytical Processing = Mehrdimensionale Abfrage von Daten aus einem Data Warehouse unter Verwendung von Datenwürfeln (Kanten sind Dimensionen, Zellen sind betriebswirtschaftliche Kennzahlen), die aus verschiedenen Sichten betrachtet werden
  • Operationen:
    • Pivotierung/Rotation
      • Vertauschung der Dimensionen
    • Slicing
      • Datenscheiben erzeugen: vertikale Dimension konstant (z.B. Produkt)
    • Dicing
      • Teilwürfen erzeugen: mehrere Slicing-Vorgänge in unterschiedlichen Dimensionen
    • Drill-Down
      • Aggregation auf detailliertere Werte (z.b. Kontinent -> Land -> Stadt)
    • Roll-Up
      • Verdichtung Auf höhere Hierarchie (z.b. Tag -> Monat -> Jahr)
    • Drill-Across
      • Wechsel zwischen Datenwürfeln

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Was ist ein Data Warehouse und was ist der ETL-Zyklus?
  • Data Warehouse = Datenbank, in der aktuelle und alte, potentiell für das Management relevante Daten über ein UN aggregiert (vereinheitlicht/zusammengefasst) gespeichert werden
  • Data Mart = Teilauszug eines Data Warehouse
  • ETL = Extraktion-Transformation-Laden
    • Daten werden erfasst,
      Bereinigt, Harmonisiert, Verdichtet, Angereichert
      und in das Data Warehouse gespeichert

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Was versteht man unter Industrie 4.0, welche Ziele haben Cyberphysische Systeme?
  • Industrie 4.0 = Vierte Industrielle Revolution durch Nutzung von IoT in Fertigungsprozessen (Cyber-Physische Systeme)
  • Ziele:
    • Effizienz des Prozesses steigern
    • Fertigungsstruktur flexibilisieren
    • Innovative Produkte/Dienstleistungen entwickeln

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