Quantitative Methoden Im Handel - III Operation Research an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Quantitative Methoden im Handel - III Operation Research an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Was versteht man unter Operation Research?
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Operation Research hat zum Ziel durch die Analyse von praxisnahen, komplexen Problemstellungen im Rahmen eines Planungsprozesses, rechnerisch die sinnvollste Entscheidung zu treffen.
Im engeren Sinne die mathematische Modellierung von Entscheidungsproblemen sowie die Entwicklung von Algorithmen zur Anwendung und Lösung mathematischer Modelle.

Die Hauptaufgabe besteht darin, ein reales Entscheidungsproblem durch ein Optimierungs- oder Simulationsmodell und die Anwendung bzw. Entwicklung eines Algorithmus zur Lösung des Problems.
-> Prozessoptimierung zur Kundenzufriedenheit und Kostenreduktion
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Beschreiben sie die Relevanz von OR und dem Operations Management.
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OR begegnet uns jeden Tag. Es hilft beim Management von Prozessen um diese nach den Kundenwünschen auszurichten.
Sodass am Ende das Produkt oder die Dienstleistung,
-den Anforderungen und Bedürfnissen entsprechen
-den richtigen Preis haben
-das gewünschte Qualitätsniveau

Operations Management bezeichnet alle Management Entscheidungen zur ganzheitlichen Optimierung eines Produkts/Dienstleistung und deren Prozesse.
-> Die Vorgehensweise sollte hierbei systematisch-methodisch analysiert werden und zukünftige und heutige Probleme zu bewältigen
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Wo gliedert sich das OR  ein?
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Das OR ist ein Teilbereich des Operations Management. Sie soll praxisnahe, komplexe Probleme zur Planung analysieren und durch mathematische Methoden eine Grundlage für möglichst gute Entscheidungen bilden.
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Wie stellt sich eine optimale OR gestützte Planung im Ablauf dar?
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1. Erkennen und analysieren eines Problems
-> Ausgangspunkt, Auftreten von Handlungsbedarf erkennen, Handlungsmöglichkeiten erkennen

2. Bestimmen von Zielen und Handlungsgmöglichkeiten
-> Rationales Handeln erfordert Zielorientierung. Alternative Möglichkeiten der Zielerreichung und Restriktionen herausarbeiten (-> deskriptives Modell)

3. Mathematisches Modell
-> Abgeleitet vom deskriptiven Modell wird ein mathematisches Modell abgeleitet.

4. Datenbeschaffung
-> Für das mathematische Modell

5. Lösungsfindung
-> Lösung des Modells unter Einsatz von Algorithmen und Rechenverfahren

6. Bewertung der Lösung:
Analyse der Lösung -> akzeptabel, modifizierungsbedürftig, unbrauchbar?
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Beschreiben sie das Projekt- und Prozessmanagement.
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Projektmanagement ist die Gesamtheit von Führungsaufgaben, Organisationstechniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projekts.

Die Anwendungsgebiete lassen sich grob einteilen in:
-Forschung und Entwicklung
-Bauprojekte
-Projekte der betrieblichen Organisation
-Kampagnen
-Planung von Großveranstaltungen

Grundlegende Ziele sind:
1. Strukturplanung 
-> Zerlegen eines Projekts in Ereignisse, Vorgänge und deren Dauer, Abhängigkeiten, Zeitabstände etc.
-> Abbildung der Ablaufstruktur durch Netzplan

2. Zeitplanung
-> Ermittlung frühester und spätester Anfangs- und Endzeitpunkte
-> Pufferzeiten, kritischer Pfad

3. Kosten- und/oder Kapazitätenplanung
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Beschreiben sie die Netzplantechnik komplett.
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Zur Erstellung eines Netzplans wird das Projekt in einzelne Vorgänge zerlegt. 
Vorgang = Ereignis 
Ereignisse sind Zeitpunkte zu denen ein bestimmter Projektzustand eintritt. (Meilensteine)
Es gibt zwei grundlegende Formen des Netzplans.
1. Vorgangspfeilnetzplan:
-Vorgänge als Pfeile dargestellt
-Verknüpfungen und Abhängigkeiten über Knoten

2. Vorgangsknotennetzplan:
-Vorgänge als Knoten (=Kästchen) dargestellt
-Verknüpfungen und Abhängigkeiten über Pfeile

Der Netzplan dient darüber hinaus auch der Zeitplanung. Es werden die entsprechend Anfangs- und Endzeitpunkte berechnet. Dadurch wird die Gesamtdauer des Projekts, sowie Spielräume und Puffer um Verzögerungen auszugleichen, deutlich.

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Welche Rolle spielt die Nachfrageprognose?
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Die grundlegenden Fragen bei vielen Projekten und Optimierungsmaßnahmen sind zukunftsorientiert, wie entwickeln sich Umsätze, welche Produkte könnten erfolgreich werden? 
Bei der Suche nach Aussagen zu Zukunftsentwicklungen
Gilt:
-je kürzer der Betrachtungszeitraum desto präziser die Aussagekraft vorhandener Daten
-bei langem Zeitraum wird dies schwieriger
-> hierfür werden häufig Experten zu Rate gezogen (siehe Delphi Methode)

Nachfrage Prognosen sind also die Grundlage für viele wesentliche Entscheidungen über Strategien, Sortimente, Budgets, Produktprogramme etc.
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Beschreiben sie die lineare Regressionsanalyse.
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Die einfache lineare Regressionsanalyse ist ein statisches Verfahren mit dem, der lineare Zusammenhang zweier gößen dargestellt wird.
Es wird eine Punktewolke erstellt die den Zusammenhang zwischen zwei Parametern möglichst genau (bereinigt) darstellen soll. Dann wird eine Gerade durch diese Wolke gelegt die diesen Zusammenhang präzise beschreiben soll.
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Erläutern sie den Prognosefehler.
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Der Prognosefehler beschreibt die Tatsache, das die Funktion und die tatsächlichen Werte auseinander liegen.
Das Ziel ist es also den Prognosefehler so kleine wie möglich zu halten, sodass die Gerade so nah wie möglich an so vielen Punkten wie möglich durch die Punktewolke verläuft.
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Nennen sie die gängigen Prognosearten.
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Qualitative Prognose:
1. Vertriebsschätzung
2. Kundenbefragung
3. Expertenschätzung
4. Delphi Methode

Zeitreihenprognosen:
1. Konstantes Niveau
2. Trends
3. Saisonalität
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Was ist eine Vertriebsschätzung?
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Bei einem passenden Problem werden die MA nach ihrer individuellen Meinung/Prognose befragt um daraus eine verwertbare Prognose zusammen zu fassen. 
Man nimmt an das bspw. Vertriebsmitarbeiter durch ihren regelmäßigen Kontakt mit Kunden ein gutes Gefühl für deren Wünsche und Ansprüche haben und dadurch wichtige Informationen zur Datenerhebung beitragen können.

Vorteile:
+MA kennen Kunden gut und können zukünftige Nachfrageentwicklungen gut abschätzen
+können bereits vorhandene Produkte/Services in der Absatzentwicklung bewerten

Nachteile:
-MA könnten aufgrund ihres Charakters oder eines Belohnungssystem Dinge über- oder unterschätzen
-MA haben evtl. nicht alle Informationen
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Wie werden Kundenbefragungen zur Erstellung von Prognosen eingesetzt?
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Der Grundgedanke ist, dass der Kunde letztendlich die Nachfrage bestimmt.
Dazu wird der Kunde strukturiert befragt.
Ablauf:
-Erstellung eines passenden Fragebogens
-Auswahl einer repräsentative Stichprobe
-Durchführung der Befragung
-Auswertung und Erstellung der Prognose

Vorteile:
+systematische und faktenbasiertes Verfahren
+für bestehende Produkte und Services kurz- bis mittelfristig zur Prognoseerstellung geeignet

Nachteile:
-verlangt fundiertes Wissen und können
-ggfs. aufwändig und teuer
-bei geringer Rücklaufquote nicht immer aussagekräftig
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Q:
Was versteht man unter Operation Research?
A:
Operation Research hat zum Ziel durch die Analyse von praxisnahen, komplexen Problemstellungen im Rahmen eines Planungsprozesses, rechnerisch die sinnvollste Entscheidung zu treffen.
Im engeren Sinne die mathematische Modellierung von Entscheidungsproblemen sowie die Entwicklung von Algorithmen zur Anwendung und Lösung mathematischer Modelle.

Die Hauptaufgabe besteht darin, ein reales Entscheidungsproblem durch ein Optimierungs- oder Simulationsmodell und die Anwendung bzw. Entwicklung eines Algorithmus zur Lösung des Problems.
-> Prozessoptimierung zur Kundenzufriedenheit und Kostenreduktion
Q:
Beschreiben sie die Relevanz von OR und dem Operations Management.
A:
OR begegnet uns jeden Tag. Es hilft beim Management von Prozessen um diese nach den Kundenwünschen auszurichten.
Sodass am Ende das Produkt oder die Dienstleistung,
-den Anforderungen und Bedürfnissen entsprechen
-den richtigen Preis haben
-das gewünschte Qualitätsniveau

Operations Management bezeichnet alle Management Entscheidungen zur ganzheitlichen Optimierung eines Produkts/Dienstleistung und deren Prozesse.
-> Die Vorgehensweise sollte hierbei systematisch-methodisch analysiert werden und zukünftige und heutige Probleme zu bewältigen
Q:
Wo gliedert sich das OR  ein?
A:
Das OR ist ein Teilbereich des Operations Management. Sie soll praxisnahe, komplexe Probleme zur Planung analysieren und durch mathematische Methoden eine Grundlage für möglichst gute Entscheidungen bilden.
Q:
Wie stellt sich eine optimale OR gestützte Planung im Ablauf dar?
A:
1. Erkennen und analysieren eines Problems
-> Ausgangspunkt, Auftreten von Handlungsbedarf erkennen, Handlungsmöglichkeiten erkennen

2. Bestimmen von Zielen und Handlungsgmöglichkeiten
-> Rationales Handeln erfordert Zielorientierung. Alternative Möglichkeiten der Zielerreichung und Restriktionen herausarbeiten (-> deskriptives Modell)

3. Mathematisches Modell
-> Abgeleitet vom deskriptiven Modell wird ein mathematisches Modell abgeleitet.

4. Datenbeschaffung
-> Für das mathematische Modell

5. Lösungsfindung
-> Lösung des Modells unter Einsatz von Algorithmen und Rechenverfahren

6. Bewertung der Lösung:
Analyse der Lösung -> akzeptabel, modifizierungsbedürftig, unbrauchbar?
Q:
Beschreiben sie das Projekt- und Prozessmanagement.
A:
Projektmanagement ist die Gesamtheit von Führungsaufgaben, Organisationstechniken und -mitteln für die Abwicklung eines Projekts.

Die Anwendungsgebiete lassen sich grob einteilen in:
-Forschung und Entwicklung
-Bauprojekte
-Projekte der betrieblichen Organisation
-Kampagnen
-Planung von Großveranstaltungen

Grundlegende Ziele sind:
1. Strukturplanung 
-> Zerlegen eines Projekts in Ereignisse, Vorgänge und deren Dauer, Abhängigkeiten, Zeitabstände etc.
-> Abbildung der Ablaufstruktur durch Netzplan

2. Zeitplanung
-> Ermittlung frühester und spätester Anfangs- und Endzeitpunkte
-> Pufferzeiten, kritischer Pfad

3. Kosten- und/oder Kapazitätenplanung
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Q:
Beschreiben sie die Netzplantechnik komplett.
A:
Zur Erstellung eines Netzplans wird das Projekt in einzelne Vorgänge zerlegt. 
Vorgang = Ereignis 
Ereignisse sind Zeitpunkte zu denen ein bestimmter Projektzustand eintritt. (Meilensteine)
Es gibt zwei grundlegende Formen des Netzplans.
1. Vorgangspfeilnetzplan:
-Vorgänge als Pfeile dargestellt
-Verknüpfungen und Abhängigkeiten über Knoten

2. Vorgangsknotennetzplan:
-Vorgänge als Knoten (=Kästchen) dargestellt
-Verknüpfungen und Abhängigkeiten über Pfeile

Der Netzplan dient darüber hinaus auch der Zeitplanung. Es werden die entsprechend Anfangs- und Endzeitpunkte berechnet. Dadurch wird die Gesamtdauer des Projekts, sowie Spielräume und Puffer um Verzögerungen auszugleichen, deutlich.

Q:
Welche Rolle spielt die Nachfrageprognose?
A:
Die grundlegenden Fragen bei vielen Projekten und Optimierungsmaßnahmen sind zukunftsorientiert, wie entwickeln sich Umsätze, welche Produkte könnten erfolgreich werden? 
Bei der Suche nach Aussagen zu Zukunftsentwicklungen
Gilt:
-je kürzer der Betrachtungszeitraum desto präziser die Aussagekraft vorhandener Daten
-bei langem Zeitraum wird dies schwieriger
-> hierfür werden häufig Experten zu Rate gezogen (siehe Delphi Methode)

Nachfrage Prognosen sind also die Grundlage für viele wesentliche Entscheidungen über Strategien, Sortimente, Budgets, Produktprogramme etc.
Q:
Beschreiben sie die lineare Regressionsanalyse.
A:
Die einfache lineare Regressionsanalyse ist ein statisches Verfahren mit dem, der lineare Zusammenhang zweier gößen dargestellt wird.
Es wird eine Punktewolke erstellt die den Zusammenhang zwischen zwei Parametern möglichst genau (bereinigt) darstellen soll. Dann wird eine Gerade durch diese Wolke gelegt die diesen Zusammenhang präzise beschreiben soll.
Q:
Erläutern sie den Prognosefehler.
A:
Der Prognosefehler beschreibt die Tatsache, das die Funktion und die tatsächlichen Werte auseinander liegen.
Das Ziel ist es also den Prognosefehler so kleine wie möglich zu halten, sodass die Gerade so nah wie möglich an so vielen Punkten wie möglich durch die Punktewolke verläuft.
Q:
Nennen sie die gängigen Prognosearten.
A:
Qualitative Prognose:
1. Vertriebsschätzung
2. Kundenbefragung
3. Expertenschätzung
4. Delphi Methode

Zeitreihenprognosen:
1. Konstantes Niveau
2. Trends
3. Saisonalität
Q:
Was ist eine Vertriebsschätzung?
A:
Bei einem passenden Problem werden die MA nach ihrer individuellen Meinung/Prognose befragt um daraus eine verwertbare Prognose zusammen zu fassen. 
Man nimmt an das bspw. Vertriebsmitarbeiter durch ihren regelmäßigen Kontakt mit Kunden ein gutes Gefühl für deren Wünsche und Ansprüche haben und dadurch wichtige Informationen zur Datenerhebung beitragen können.

Vorteile:
+MA kennen Kunden gut und können zukünftige Nachfrageentwicklungen gut abschätzen
+können bereits vorhandene Produkte/Services in der Absatzentwicklung bewerten

Nachteile:
-MA könnten aufgrund ihres Charakters oder eines Belohnungssystem Dinge über- oder unterschätzen
-MA haben evtl. nicht alle Informationen
Q:
Wie werden Kundenbefragungen zur Erstellung von Prognosen eingesetzt?
A:
Der Grundgedanke ist, dass der Kunde letztendlich die Nachfrage bestimmt.
Dazu wird der Kunde strukturiert befragt.
Ablauf:
-Erstellung eines passenden Fragebogens
-Auswahl einer repräsentative Stichprobe
-Durchführung der Befragung
-Auswertung und Erstellung der Prognose

Vorteile:
+systematische und faktenbasiertes Verfahren
+für bestehende Produkte und Services kurz- bis mittelfristig zur Prognoseerstellung geeignet

Nachteile:
-verlangt fundiertes Wissen und können
-ggfs. aufwändig und teuer
-bei geringer Rücklaufquote nicht immer aussagekräftig
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