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Lernmaterialien für Performance Measurement an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Performance Measurement Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist Aktienrentabilität (Total Return to Shareholders)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. = (Aktienkursveränderung + Dividendenausschüttung) / Aktienkurs zu Periodenbeginn
  2. Miss die Periodenrendite der Aktien -> für Unt.eigentümer relevanter Kennzahl
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TESTE DEIN WISSEN

Warum kann für den Restzeitraum mit einer ewigen Rente konstanter FOCF geplant werden? (Nach Abbau der Wettbewerbsvorteile)

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Weil sich Investitionen lediglich auf Ersatzinv. (=Abschreibungen) beschränken
  2. Erweiterungsinv. werden im Restzeitraum vernachlässigt (=0), weil das durch sie ermöglichte Wachstum nach Abbau der Wettbewerbsvorteile nicht mehr wertverändernd ist
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Was ist das Zielsystem eines Unternehmens?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. 1. Erfassung einzelnen Ziele
  2. 2. Beziehung zueinander setzen (z.B. wichtiger – unwichtiger, allgemeiner – spezieller)
  3. Darstellung häufig in Form einer (Ziel-)Pyramide
    • Kardinalziel an der Spitze der Zielhierarchie:
      • Erhaltung u. Weiterentw. d. Unt. -> Dualität des Hauptziels: Gewinn (Stakeholder Value) und Liquidität (Risikopos.)
  1. Stakeholder haben Einfluss auf die Ziele -> Interessenkonflikte
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EBITDA

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  1. EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization) =
    • EBITA + Abschreibungen auf Sachvermögen 
      • Wegen Abhängigkeit von Altersstruktur des Verm. und Abschreibungsverfahren vergleichserschwerend
      • = „Cash EBIT“
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Welche Kritikpunkte gibt es gegen traditionelle Steuerungskennzahlen aus wertorientierter Sicht?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Schwacher Zsm.hang zw. Jahresabschlussorientierten Kennzahlen und der Weiterentwicklung am Kapitalmarkt
    • Cashflow orientierte Kennzahlen erklären Marktentw. besser als erfolgsorientierte Kennz.
      • Gewinn ohne Cashflow -> kein Wert; Cashflow ohne Gewinn -> Cash
    • Bsp.: Positiver Marktwerteffekt durch Ankündigung F&E-Projekten, die gewinnorientierte Kennz. negativ betreffen
  2. Unterschiedliche Ermittlung gewinnorientierter Größen aufgrund gesetzlicher Spielräume im externen Rechnungswesen
    • Ansatz- und Bewertungswahlrechte -> Bilanzpolitik beeinflusst Höhe des bil. Erfolgs
    • Unterschiede in internationalen Rechnungslegungsvorschriften -> vermindern Vergl.
  3. Mangelnde Berücksichtigung von Risiken
    • Unterschiedliche Risiken von Geschäftseinheiten häufig nicht berücksichtigt -> es gelten die gleichen Investitionshürden
    • Absolute Steuerungsgrößen wie Gewinn oder Cashflow berücksichtigen Risiken gar nicht
  4. Keine Abbildung des Kapitalbedarfs zur Wachstumsfinanzierung
  5. Verzerrungen durch Geldwertänderungen (Inflation/Deflation)
  6. Verzerrungen durch Leasing und Goodwill-Ausweis
  7. Vergangenheitsbezug von Rechnungswesendaten / Einperiodigkeit
  8. Folgerungen der Kritik:
    • Einführung unternehmenswertorientierter Instrumente (z.B. Kapitalmarktwirkung, Zukunftsbezug), denn:
      • Buchgewinne und Aktienkurse sind nur schwach korreliert
      • Gewinnkosmetik erhöhte den Aktienkurs nicht
      • Anleger beurteilen Managemententscheidungen nach langfr. Auswirkungen auf den Cashflow, nicht nach kurzfr. Ertragswirkungen
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Was sind Kennzahlensysteme und welche Arten gibt es?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. = Kombinationen von Einzelkennzahlen, die in ihrem Zsm.hang auf ein übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind
  2. Arten:
    • Rechensysteme = Einzelkennzahlen rechentechnisch verknüpft
      • Analyse-Kennzahlensysteme
    • Ordnungssysteme = Einzelkennzahlen sachlogisch verknüpft
      • Analyse-Kennzahlensysteme
      • Steuerungs-Kennzahlungsysteme
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Grenze Shareholder und Stakeholder von einander ab

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Stakeholder = Anspruchsgruppen eines Unt. (haben ggf. unterschiedlichen Interessen)
  2. Shareholder = Aktieneigentümer und Inhaber eines Unt.
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Nenne die verschiedene Erfolgskennzahlen

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Jahresüberschuss

Betriebsergebnis

EBIT

EBITA

EBITDA

NOP(L)AT

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Was muss getan werden bevor ein Kennzahl in das Berichtswesen eines Unternehmens genommen akzeptiert wird?

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TESTE DEIN WISSEN
  1. Inhaltliche Festlegungen:
    • Rechnerische und verbale Definition der Kennzahl
    • Analysedimensionen (z.B. Organisationseinheiten, Zeitaspekt)
    • Interpretationshilfe zur Aussagefähigkeit
    • Zielzusammenhang und Abhängigkeiten zu anderen Kennzahlen
    • Zielwert und Toleranzgrenzen
    • Kennzahlenverantwortlichen
  2. Festlegungen bezüglich Datenbereitstellung durch das Informationssystem:
    • Datenquellen und Vorsysteme
    • Berichtsfrequenz
    • Verarbeitungsschritte (z.B. Verdichtungen, Konsolidierungen)
    • Gestaltungsoptionen zur Darstellung der Kennzahl
    • Empfängerkreis, Zugriffsberechtigungen, Datenverantwortliche
  3. Messtechnischen Anforderungen:
    • Validität: Kennzahl muss das messen, was sie messen soll
    • Reliabilität: wiederholte Messungen sollen zu gleichem Ergebnis führen
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EBITA

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  1. EBITA (Earnings Before Interest, Taxes, and Amortization) =
    • EBIT + Abschreibungen auf immaterielles Vermögen und GoF-Wert
      • Da diese einen Sondereinfluss darstellen -> vermindern oper. Vergleichbarkeit
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Definiere Performance Measurement

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  1. The process of collecting, analyzing, reporting info regarding the performance of an individual, group, organization, system, or component
  2. Ergebnis dieser Messung = Kennzahlen 
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Was ist CVA?

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Cash Value Added

  1. Ausmaß der Wertveränderung von CFROI-Spread
    • CVA ist die in einer Periode erwirtschaftete, auf Cashflow-Basis ermittelte Wertveränderung
  2. CVA = (CFROI – WACC) x Bruttoinvestitionsbasis
  3. BIB misst die Höhe des kapitalkostenbelastetet finanzierten Verm. (Net Assets) im Neuzustand (brutto) mit Eliminierung von Verzerrungen durch Goodwill- und Leasingausweis und Inflation
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Performance Measurement Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist Aktienrentabilität (Total Return to Shareholders)

A:
  1. = (Aktienkursveränderung + Dividendenausschüttung) / Aktienkurs zu Periodenbeginn
  2. Miss die Periodenrendite der Aktien -> für Unt.eigentümer relevanter Kennzahl
Q:

Warum kann für den Restzeitraum mit einer ewigen Rente konstanter FOCF geplant werden? (Nach Abbau der Wettbewerbsvorteile)

A:
  1. Weil sich Investitionen lediglich auf Ersatzinv. (=Abschreibungen) beschränken
  2. Erweiterungsinv. werden im Restzeitraum vernachlässigt (=0), weil das durch sie ermöglichte Wachstum nach Abbau der Wettbewerbsvorteile nicht mehr wertverändernd ist
Q:

Was ist das Zielsystem eines Unternehmens?

A:
  1. 1. Erfassung einzelnen Ziele
  2. 2. Beziehung zueinander setzen (z.B. wichtiger – unwichtiger, allgemeiner – spezieller)
  3. Darstellung häufig in Form einer (Ziel-)Pyramide
    • Kardinalziel an der Spitze der Zielhierarchie:
      • Erhaltung u. Weiterentw. d. Unt. -> Dualität des Hauptziels: Gewinn (Stakeholder Value) und Liquidität (Risikopos.)
  1. Stakeholder haben Einfluss auf die Ziele -> Interessenkonflikte
Q:

EBITDA

A:
  1. EBITDA (Earnings Before Interest, Taxes, Depreciation, and Amortization) =
    • EBITA + Abschreibungen auf Sachvermögen 
      • Wegen Abhängigkeit von Altersstruktur des Verm. und Abschreibungsverfahren vergleichserschwerend
      • = „Cash EBIT“
Q:

Welche Kritikpunkte gibt es gegen traditionelle Steuerungskennzahlen aus wertorientierter Sicht?

A:
  1. Schwacher Zsm.hang zw. Jahresabschlussorientierten Kennzahlen und der Weiterentwicklung am Kapitalmarkt
    • Cashflow orientierte Kennzahlen erklären Marktentw. besser als erfolgsorientierte Kennz.
      • Gewinn ohne Cashflow -> kein Wert; Cashflow ohne Gewinn -> Cash
    • Bsp.: Positiver Marktwerteffekt durch Ankündigung F&E-Projekten, die gewinnorientierte Kennz. negativ betreffen
  2. Unterschiedliche Ermittlung gewinnorientierter Größen aufgrund gesetzlicher Spielräume im externen Rechnungswesen
    • Ansatz- und Bewertungswahlrechte -> Bilanzpolitik beeinflusst Höhe des bil. Erfolgs
    • Unterschiede in internationalen Rechnungslegungsvorschriften -> vermindern Vergl.
  3. Mangelnde Berücksichtigung von Risiken
    • Unterschiedliche Risiken von Geschäftseinheiten häufig nicht berücksichtigt -> es gelten die gleichen Investitionshürden
    • Absolute Steuerungsgrößen wie Gewinn oder Cashflow berücksichtigen Risiken gar nicht
  4. Keine Abbildung des Kapitalbedarfs zur Wachstumsfinanzierung
  5. Verzerrungen durch Geldwertänderungen (Inflation/Deflation)
  6. Verzerrungen durch Leasing und Goodwill-Ausweis
  7. Vergangenheitsbezug von Rechnungswesendaten / Einperiodigkeit
  8. Folgerungen der Kritik:
    • Einführung unternehmenswertorientierter Instrumente (z.B. Kapitalmarktwirkung, Zukunftsbezug), denn:
      • Buchgewinne und Aktienkurse sind nur schwach korreliert
      • Gewinnkosmetik erhöhte den Aktienkurs nicht
      • Anleger beurteilen Managemententscheidungen nach langfr. Auswirkungen auf den Cashflow, nicht nach kurzfr. Ertragswirkungen
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Q:

Was sind Kennzahlensysteme und welche Arten gibt es?

A:
  1. = Kombinationen von Einzelkennzahlen, die in ihrem Zsm.hang auf ein übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind
  2. Arten:
    • Rechensysteme = Einzelkennzahlen rechentechnisch verknüpft
      • Analyse-Kennzahlensysteme
    • Ordnungssysteme = Einzelkennzahlen sachlogisch verknüpft
      • Analyse-Kennzahlensysteme
      • Steuerungs-Kennzahlungsysteme
Q:

Grenze Shareholder und Stakeholder von einander ab

A:
  1. Stakeholder = Anspruchsgruppen eines Unt. (haben ggf. unterschiedlichen Interessen)
  2. Shareholder = Aktieneigentümer und Inhaber eines Unt.
Q:

Nenne die verschiedene Erfolgskennzahlen

A:
Jahresüberschuss

Betriebsergebnis

EBIT

EBITA

EBITDA

NOP(L)AT

Q:

Was muss getan werden bevor ein Kennzahl in das Berichtswesen eines Unternehmens genommen akzeptiert wird?

A:
  1. Inhaltliche Festlegungen:
    • Rechnerische und verbale Definition der Kennzahl
    • Analysedimensionen (z.B. Organisationseinheiten, Zeitaspekt)
    • Interpretationshilfe zur Aussagefähigkeit
    • Zielzusammenhang und Abhängigkeiten zu anderen Kennzahlen
    • Zielwert und Toleranzgrenzen
    • Kennzahlenverantwortlichen
  2. Festlegungen bezüglich Datenbereitstellung durch das Informationssystem:
    • Datenquellen und Vorsysteme
    • Berichtsfrequenz
    • Verarbeitungsschritte (z.B. Verdichtungen, Konsolidierungen)
    • Gestaltungsoptionen zur Darstellung der Kennzahl
    • Empfängerkreis, Zugriffsberechtigungen, Datenverantwortliche
  3. Messtechnischen Anforderungen:
    • Validität: Kennzahl muss das messen, was sie messen soll
    • Reliabilität: wiederholte Messungen sollen zu gleichem Ergebnis führen
Q:

EBITA

A:
  1. EBITA (Earnings Before Interest, Taxes, and Amortization) =
    • EBIT + Abschreibungen auf immaterielles Vermögen und GoF-Wert
      • Da diese einen Sondereinfluss darstellen -> vermindern oper. Vergleichbarkeit
Q:

Definiere Performance Measurement

A:
  1. The process of collecting, analyzing, reporting info regarding the performance of an individual, group, organization, system, or component
  2. Ergebnis dieser Messung = Kennzahlen 
Q:

Was ist CVA?

A:

Cash Value Added

  1. Ausmaß der Wertveränderung von CFROI-Spread
    • CVA ist die in einer Periode erwirtschaftete, auf Cashflow-Basis ermittelte Wertveränderung
  2. CVA = (CFROI – WACC) x Bruttoinvestitionsbasis
  3. BIB misst die Höhe des kapitalkostenbelastetet finanzierten Verm. (Net Assets) im Neuzustand (brutto) mit Eliminierung von Verzerrungen durch Goodwill- und Leasingausweis und Inflation
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