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Lernmaterialien für Operatives Marketing an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Operatives Marketing Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was sind Bedürfnisse, Wünsche und Nachfrage?

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Bedürfnisse: 

  • Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird
  • Unterscheidung in physische Grundbedürfnisse (Hunger, etc.), soziale Bedürfnisse (Zuneigung, etc.) und individuelle Bedürfnisse (z.B. Selbstverwirklichung)

 

Wünsche: 

  • Bedürfnisse plus Objektorientierung
  • sind kulturell, sozial und individuell geprägt (z.B. Wunsch nach Schweinebraten)

 

Nachfrage: 

  • Wünsche plus Kaufkraft


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TESTE DEIN WISSEN

„Kunden kaufen keine Produkte, sondern Nutzen!“ - Nehmen Sie hierzu Stellung.

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TESTE DEIN WISSEN

- Das Zitat beschreibt das Leitkonzept des modernen Marketings

- Nutzen als wahrgenommener Grad der Eignung einer Leistung zur individuellen Bedürfnisbefriedigung. Dieser ist abhängig von den eigenen Erwartungen und somit subjektiv.

- Kosten können bspw. als negativer Nutzen interpretiert werden

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Erläutern Sie den Begriff des Marketing-Managements.

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TESTE DEIN WISSEN

Als Marketing-Management bezeichnen wir die Kunst und die Wissenschaft der Auswahl von Zielmärkten und den Aufbau von profitablen Beziehungen mit diesen. Dies beinhaltet die Analyse, Planung, Einführung und Durchführung sowie die Überwachung von Programmen, die zur Schaffung gegenseitiger, vorteilhafter Austauschbeziehungen mit Zielgruppen entworfen wurden.

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Gehen Sie auf folgenden Aspekt ein: Bestimmung von Zielgruppen.

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Marketing ist mehr als das bloße Finden von ausreichend Kunden für das gegenwärtig angebotene Produkt. Es ist nicht das Ziel, alle existierenden Konsumenten zu bedienen. Man sollte Kunden identifizieren, deren Nachfrageniveau vom Unternehmen optimal bedient werden kann.

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Gehen Sie auf folgenden Aspekt ein: Die Wahl des Nutzenversprechens


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  • Dient der Differenzierung vom Wettbewerb und der Positionierung im Markt
  • Bündel an Nutzenbestandteilen und/oder Werten, die man dem Konsumenten verspricht, um dessen Bedürfnisse zu befriedigen

z.B.

  • „Macht irgendwie lebendiger“ (Gerolsteiner)
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Beschreiben Sie die Basiskonzepte des Marketing-Managements.

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Produktionsorientierung 

  • Verbraucher bevorzugen günstige, lieferbare Produkte


Produktorientierung 

  • Käufer bevorzugen diejenigen Produkte, die die beste Qualität, die höchste Leistungsfähigkeit und die meisten technologischen Innovationen beinhalten

 

Verkaufsorientierung 

  • Käufer kaufen nur bei viel Werbung/Sonderaktionen
  • bei Überkapazitäten oder Produkten, die nicht dringend benötigt werden


Marketingorientierung im eigentlichen Sinne 

•  Ziele der Organisation werden nur dann erreicht, wenn es gelingt, die Bedürfnisse und Wünsche der Zielmärkte zu erfassen und schneller und wirkungsvoller als die Konkurrenz zu bedienen und zu befriedigen

  • „We love to entertain you!“ (Pro Sieben)
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Welche Ziele werden mit Marketing verfolgt?

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  • Erhaltung und Sicherung des Absatzes (Erhaltungs-, Erinnerungswerbung)
  • Begegnung einer Bedrohung des Marktanteils durch Konkurrenten
    (Stabilisierungswerbung)
  • Erweiterung des Marktanteils (Expansionswerbung)

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Was versteht man unter dem Nachhaltigkeitskonzept bzw. Corporate Social Identity?

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Definition von nachhaltiger Entwicklung als „Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."


CSR

Freiwillige Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen, in der Hoffnung, dadurch ihren Bekanntheitsgrad und ihr Image zu verbessern (zur Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit)

  • Beitrag zu Verbesserung der Lebensqualität und der nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft durch das Erbringen von Leistungen im Umwelt- und Sozialbereich
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Was ist Customer Relationship Management und Partner Relationship Management.

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CRM

Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen einer Organisation mit bestehenden und potenziellen Kunden.  

  • Veränderung im Beziehungsmanagement der Unternehmen: Vom Massenmarketing zum segmentierten Marketing
  • Segmentiertes Marketing: Ansprache sorgfältig definierter und ausgewählter Teilmärkte bis hin zu einzelnen Kunden
  • Identifikation von Kundensegmenten mit gleichen Bedürfnissen mittels Datenbanken, in denen Präferenzen und Kaufverhalten der Kunden gespeichert sind
  • Aufbau von engeren und relevanteren Beziehungen mithilfe interaktiver Medien
  • z.B. Webseiten, E-Mails, Blogs, Soziale Netzwerke, Video-Sharing, etc. 
  • Ein CRM-System hilft Unternehmen dabei, mit ihren Kunden in Verbindung zu bleiben, Prozesse zu optimieren und die Rentabilität zu steigern.

PRM

  • Aufbau starker Kundenbeziehungen in der Regel nicht alleine möglich
  • enge Zusammenarbeit mit Partnern erforderlich, um größeren Mehrwert für die Kunden zu generieren
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Wie gestaltet sich der Aufbau von Beziehungen zu Marketingpartnern?

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Moderne Unternehmen sind vernetzte Unternehmen, deren Erfolg auf der Beziehung zu den Partnern beruht


Wertschöpfungsketten 

  • Modell beschreibt den Kanal, der mit Rohmaterialien beginnt und mit dem fertigen Produkt endet und mehrere Unternehmen umfasst
  • Lieferanten und Händler sehen sich als Partner, nicht als Verkäufer und Käufer


Strategische Allianzen 

  • Allianzen mit Kunden, Lieferanten und anderen Partnern
  • Gemeinsame Nutzung von Potenzialen zum beidseitigen Vorteil
  • „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“


Die Erlangung eines Gegenwerts von den Kunden 

  • Schaffung von Kundenbindung
  • „Customer Lifetime Value“ Abschöpfen
  • Erlangung eines höheren Anteils am Kundenbudget
  • „Up-Selling“
  • „Cross-Selling“
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Das Marketingumfeld ist im ständigen Wandel. Welche Ursachen gibt es hierfür?

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  • Änderungen im Kaufverhalten der Kunden
  • Änderungen im ökonomischen Umfeld
  • technischer Fortschritt
  • politische Entscheidungen, Gesetze
  • Digitalisierung
  • Globalisierung
  • wachsende Bedeutung des Non-Profit-Marketing
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Erläutern Sie den Begriff des Marketings

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TESTE DEIN WISSEN

Marketing ist die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziell ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele im gesamtwirtschaftlichen Güterversorgungsprozess verwirklicht werden.

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  • 272690 Karteikarten
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  • 218 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Operatives Marketing Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind Bedürfnisse, Wünsche und Nachfrage?

A:

Bedürfnisse: 

  • Zustand, in dem ein Mangel empfunden wird
  • Unterscheidung in physische Grundbedürfnisse (Hunger, etc.), soziale Bedürfnisse (Zuneigung, etc.) und individuelle Bedürfnisse (z.B. Selbstverwirklichung)

 

Wünsche: 

  • Bedürfnisse plus Objektorientierung
  • sind kulturell, sozial und individuell geprägt (z.B. Wunsch nach Schweinebraten)

 

Nachfrage: 

  • Wünsche plus Kaufkraft


Q:

„Kunden kaufen keine Produkte, sondern Nutzen!“ - Nehmen Sie hierzu Stellung.

A:

- Das Zitat beschreibt das Leitkonzept des modernen Marketings

- Nutzen als wahrgenommener Grad der Eignung einer Leistung zur individuellen Bedürfnisbefriedigung. Dieser ist abhängig von den eigenen Erwartungen und somit subjektiv.

- Kosten können bspw. als negativer Nutzen interpretiert werden

Q:

Erläutern Sie den Begriff des Marketing-Managements.

A:

Als Marketing-Management bezeichnen wir die Kunst und die Wissenschaft der Auswahl von Zielmärkten und den Aufbau von profitablen Beziehungen mit diesen. Dies beinhaltet die Analyse, Planung, Einführung und Durchführung sowie die Überwachung von Programmen, die zur Schaffung gegenseitiger, vorteilhafter Austauschbeziehungen mit Zielgruppen entworfen wurden.

Q:

Gehen Sie auf folgenden Aspekt ein: Bestimmung von Zielgruppen.

A:

Marketing ist mehr als das bloße Finden von ausreichend Kunden für das gegenwärtig angebotene Produkt. Es ist nicht das Ziel, alle existierenden Konsumenten zu bedienen. Man sollte Kunden identifizieren, deren Nachfrageniveau vom Unternehmen optimal bedient werden kann.

Q:

Gehen Sie auf folgenden Aspekt ein: Die Wahl des Nutzenversprechens


A:
  • Dient der Differenzierung vom Wettbewerb und der Positionierung im Markt
  • Bündel an Nutzenbestandteilen und/oder Werten, die man dem Konsumenten verspricht, um dessen Bedürfnisse zu befriedigen

z.B.

  • „Macht irgendwie lebendiger“ (Gerolsteiner)
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Q:

Beschreiben Sie die Basiskonzepte des Marketing-Managements.

A:

Produktionsorientierung 

  • Verbraucher bevorzugen günstige, lieferbare Produkte


Produktorientierung 

  • Käufer bevorzugen diejenigen Produkte, die die beste Qualität, die höchste Leistungsfähigkeit und die meisten technologischen Innovationen beinhalten

 

Verkaufsorientierung 

  • Käufer kaufen nur bei viel Werbung/Sonderaktionen
  • bei Überkapazitäten oder Produkten, die nicht dringend benötigt werden


Marketingorientierung im eigentlichen Sinne 

•  Ziele der Organisation werden nur dann erreicht, wenn es gelingt, die Bedürfnisse und Wünsche der Zielmärkte zu erfassen und schneller und wirkungsvoller als die Konkurrenz zu bedienen und zu befriedigen

  • „We love to entertain you!“ (Pro Sieben)
Q:

Welche Ziele werden mit Marketing verfolgt?

A:
  • Erhaltung und Sicherung des Absatzes (Erhaltungs-, Erinnerungswerbung)
  • Begegnung einer Bedrohung des Marktanteils durch Konkurrenten
    (Stabilisierungswerbung)
  • Erweiterung des Marktanteils (Expansionswerbung)

Q:

Was versteht man unter dem Nachhaltigkeitskonzept bzw. Corporate Social Identity?

A:

Definition von nachhaltiger Entwicklung als „Entwicklung, die die Bedürfnisse der Gegenwart befriedigt, ohne zu riskieren, dass zukünftige Generationen ihre eigenen Bedürfnisse nicht befriedigen können."


CSR

Freiwillige Übernahme gesellschaftlicher Verantwortung durch Unternehmen, in der Hoffnung, dadurch ihren Bekanntheitsgrad und ihr Image zu verbessern (zur Sicherung langfristiger Wettbewerbsfähigkeit)

  • Beitrag zu Verbesserung der Lebensqualität und der nachhaltigen Entwicklung der Gesellschaft durch das Erbringen von Leistungen im Umwelt- und Sozialbereich
Q:

Was ist Customer Relationship Management und Partner Relationship Management.

A:

CRM

Strategie zur systematischen Gestaltung der Beziehungen und Interaktionen einer Organisation mit bestehenden und potenziellen Kunden.  

  • Veränderung im Beziehungsmanagement der Unternehmen: Vom Massenmarketing zum segmentierten Marketing
  • Segmentiertes Marketing: Ansprache sorgfältig definierter und ausgewählter Teilmärkte bis hin zu einzelnen Kunden
  • Identifikation von Kundensegmenten mit gleichen Bedürfnissen mittels Datenbanken, in denen Präferenzen und Kaufverhalten der Kunden gespeichert sind
  • Aufbau von engeren und relevanteren Beziehungen mithilfe interaktiver Medien
  • z.B. Webseiten, E-Mails, Blogs, Soziale Netzwerke, Video-Sharing, etc. 
  • Ein CRM-System hilft Unternehmen dabei, mit ihren Kunden in Verbindung zu bleiben, Prozesse zu optimieren und die Rentabilität zu steigern.

PRM

  • Aufbau starker Kundenbeziehungen in der Regel nicht alleine möglich
  • enge Zusammenarbeit mit Partnern erforderlich, um größeren Mehrwert für die Kunden zu generieren
Q:

Wie gestaltet sich der Aufbau von Beziehungen zu Marketingpartnern?

A:

Moderne Unternehmen sind vernetzte Unternehmen, deren Erfolg auf der Beziehung zu den Partnern beruht


Wertschöpfungsketten 

  • Modell beschreibt den Kanal, der mit Rohmaterialien beginnt und mit dem fertigen Produkt endet und mehrere Unternehmen umfasst
  • Lieferanten und Händler sehen sich als Partner, nicht als Verkäufer und Käufer


Strategische Allianzen 

  • Allianzen mit Kunden, Lieferanten und anderen Partnern
  • Gemeinsame Nutzung von Potenzialen zum beidseitigen Vorteil
  • „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“


Die Erlangung eines Gegenwerts von den Kunden 

  • Schaffung von Kundenbindung
  • „Customer Lifetime Value“ Abschöpfen
  • Erlangung eines höheren Anteils am Kundenbudget
  • „Up-Selling“
  • „Cross-Selling“
Q:

Das Marketingumfeld ist im ständigen Wandel. Welche Ursachen gibt es hierfür?

A:
  • Änderungen im Kaufverhalten der Kunden
  • Änderungen im ökonomischen Umfeld
  • technischer Fortschritt
  • politische Entscheidungen, Gesetze
  • Digitalisierung
  • Globalisierung
  • wachsende Bedeutung des Non-Profit-Marketing
Q:

Erläutern Sie den Begriff des Marketings

A:

Marketing ist die Planung, Koordination und Kontrolle aller auf die aktuellen und potenziell ausgerichteten Unternehmensaktivitäten. Durch eine dauerhafte Befriedigung der Kundenbedürfnisse sollen die Unternehmensziele im gesamtwirtschaftlichen Güterversorgungsprozess verwirklicht werden.

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