Operatives Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Operatives Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Definition Kostenmanagement
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Managementprozess, der die Kosten analysiert und diese zielgerichtet beeinflusst. Dies führt zur Verbesserung der Kostenposition und zur dauerhaften Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

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Definition Investitionsrechnung
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Verfahren, die darauf ausgerichtet sind, mehrperiodisch wirksame Handlungsalternativen zu bewerten.
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Arten des Kostenmanagements
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  • Strategisch
  • Operativ
  • Reaktiv
  • Proaktiv
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Operatives Kostenmanagement
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  • kurzfristig
  • Ausübung durch untere und mittlere Führungsebene
  • Bsp: Einführung von Kurzarbeit, Leiharbeit
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Reaktives Kostenmanagement

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  • Bsp: in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen
  • pauschale Kostensenkung
  • Gefahr: Überleben zunächst sichergestellt
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Proaktives Kostenmanagement
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  • frühzeitig, kontinuierlich
  • bewusste Beeinflussung der ganzen Wertschöpfungskette
  • Mittelpunkt: indirekte Kosten
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Kostenniveaumanagement
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  • Reduktion der Kostenhöhe unabhängig von Beschäftigungssituation
  • Beeinflussung der absoluten Höhe von Fixkosten (Abschaffung einer Maschine)
  • Beeinflussung von variablen Kosten (Produktionssteigerung, Verringerung von Energiekosten)
  • Beeinflussung von Wert- und Mengenkomponenten (Preise für Einsatzstoffe, Substitution von Produktionsfaktoren)
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Kostenstrukturmanagement

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  • Verbesserung der Kostenstruktur durch Flexibilisierung der Kosten
  • je höher die variablen Kosten, desto größer die Kostenflexibilität/Anpassungsfähigkeit
  • Steigerung der Transparenz
  • Unterscheidung in Fixkosten und Gemeinkosten
  • Break Even Point nach unten
  • Maßnahmen: Kapazitätsanpassung, Rationalisierung, Substitution von Produktionsfaktoren
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Kostenverlaufmanagement
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  • Fixkostendegression durch Gestaltung des Kostenverlaufs
  • Gestaltung des Kostenanfalls in Abhängigkeit mit der Zeit
  • Wechselwirkung zwischen anfallender Kosten in unterschiedenen Phasen des Lebenszyklus
  • Bsp: Anschaffung einer Maschine mit hohen AK aber niedrigen Betriebskosten
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Möglichkeiten zum Ausbau der Kostenrechnung
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  • Transparenz der Gemeinkosten
  • Reduktion der Fixkosten
  • Optimierung der Fertigungstiefen
  • Variantenvielfalt und Sortimentsbreite
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Optimierung der Fertigungstiefe
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  • Verhältnis zwischen Eigenaktivität und externen wahrgenommenen Teilaufgaben
  • Wertschöpfungsanalyse (Wertschöpfung = Umsatz - zugekaufte Vorleistung)
  • Messung der Leistungstiefe
  • je länger die Wertschöpfungskette, desto höher das Konjunkturrisiko (großer Fixkostenblock)
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Strategisches Kostenmanagement
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  • mittel- bis langfristig
  • Durchführung auf oberster Führungsebene
  • Bsp: Entscheidung für neuen Produktionsstandort
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Q:
Definition Kostenmanagement
A:
Managementprozess, der die Kosten analysiert und diese zielgerichtet beeinflusst. Dies führt zur Verbesserung der Kostenposition und zur dauerhaften Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit.

Q:
Definition Investitionsrechnung
A:
Verfahren, die darauf ausgerichtet sind, mehrperiodisch wirksame Handlungsalternativen zu bewerten.
Q:
Arten des Kostenmanagements
A:
  • Strategisch
  • Operativ
  • Reaktiv
  • Proaktiv
Q:
Operatives Kostenmanagement
A:
  • kurzfristig
  • Ausübung durch untere und mittlere Führungsebene
  • Bsp: Einführung von Kurzarbeit, Leiharbeit
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Reaktives Kostenmanagement

A:
  • Bsp: in schwierigen wirtschaftlichen Verhältnissen
  • pauschale Kostensenkung
  • Gefahr: Überleben zunächst sichergestellt
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Q:
Proaktives Kostenmanagement
A:
  • frühzeitig, kontinuierlich
  • bewusste Beeinflussung der ganzen Wertschöpfungskette
  • Mittelpunkt: indirekte Kosten
Q:
Kostenniveaumanagement
A:
  • Reduktion der Kostenhöhe unabhängig von Beschäftigungssituation
  • Beeinflussung der absoluten Höhe von Fixkosten (Abschaffung einer Maschine)
  • Beeinflussung von variablen Kosten (Produktionssteigerung, Verringerung von Energiekosten)
  • Beeinflussung von Wert- und Mengenkomponenten (Preise für Einsatzstoffe, Substitution von Produktionsfaktoren)
Q:
Kostenstrukturmanagement

A:
  • Verbesserung der Kostenstruktur durch Flexibilisierung der Kosten
  • je höher die variablen Kosten, desto größer die Kostenflexibilität/Anpassungsfähigkeit
  • Steigerung der Transparenz
  • Unterscheidung in Fixkosten und Gemeinkosten
  • Break Even Point nach unten
  • Maßnahmen: Kapazitätsanpassung, Rationalisierung, Substitution von Produktionsfaktoren
Q:
Kostenverlaufmanagement
A:
  • Fixkostendegression durch Gestaltung des Kostenverlaufs
  • Gestaltung des Kostenanfalls in Abhängigkeit mit der Zeit
  • Wechselwirkung zwischen anfallender Kosten in unterschiedenen Phasen des Lebenszyklus
  • Bsp: Anschaffung einer Maschine mit hohen AK aber niedrigen Betriebskosten
Q:
Möglichkeiten zum Ausbau der Kostenrechnung
A:
  • Transparenz der Gemeinkosten
  • Reduktion der Fixkosten
  • Optimierung der Fertigungstiefen
  • Variantenvielfalt und Sortimentsbreite
Q:
Optimierung der Fertigungstiefe
A:
  • Verhältnis zwischen Eigenaktivität und externen wahrgenommenen Teilaufgaben
  • Wertschöpfungsanalyse (Wertschöpfung = Umsatz - zugekaufte Vorleistung)
  • Messung der Leistungstiefe
  • je länger die Wertschöpfungskette, desto höher das Konjunkturrisiko (großer Fixkostenblock)
Q:
Strategisches Kostenmanagement
A:
  • mittel- bis langfristig
  • Durchführung auf oberster Führungsebene
  • Bsp: Entscheidung für neuen Produktionsstandort
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