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Lernmaterialien für MIS an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen MIS Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Wissensmanagement (Def., Ziel und Risiken)

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TESTE DEIN WISSEN
  • Definition:
  • Steuerung des im Unternehmen vorhandenen Wissens (Sowohl strukturelles als auch individuelles Wissen)
  • Beschäftigt sich mit Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen

Ziel:

  • Organisation und Prozesse optimieren, um Wettbewerbsvorteile zu generieren
  • Erreichen der Unternehmensziele

Risiko:

  • Falsch verteiltes Wissen (Zu breit gestreut oder fokussiert)
  • Überführung von individuellem in organisatorisches Wissen
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TESTE DEIN WISSEN

Wissensmanagement Prozess

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TESTE DEIN WISSEN

1. Wissensziele setzen

  • strategische und operative Wissensziele

2. Wissen identifizieren

  • Definition der Wissensfelder 
    • Basiswissen
  • Transparenz schaffen über strukturelles und individuelles Wissen

3. Wissen erzeugen

  • Wissenslücken schließen
    • neue MA einstellen
    • MAentwicklung, Fortbildungsplan
    • Berater einbinden

4. Wissen erfassen, bewerten und persistieren (festigen)

  • hinsichtlich
    • Wichtigkeit
    • Wissenstiefe
    • Nachhaltigkeit

5. Wissen teilen und anwenden

  • Definition und Organisation Wissenstransfer
  • Einbindung und Nutzung der IS
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Fazit Wissensmanagement

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TESTE DEIN WISSEN
  • Die Menge an Informationen ist unüberschaubar
  • Im Unternehmen müssen Informationen aufbereitet und nutzbar gemacht werden
  • Signifikanter Aufwand für Informationsmanagement
  • Durch Wissensmanagement werden Methoden genutzt wie man Informationen in Wissen transferiert (Transfer von Informationen in Wissen = maximaler Nutzen)
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Unternehmen: Anforderungen an die Informationen + Erkenntnisse

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Anforderungen der Funktionsbereiche und Managementebenen an Informantionsbereitstellung:

  • Qualität (Korrektheit, Vollständigkeit, Aktualität)
  • struktur verständlich
  • Bereitstellung zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Erkentnisse:

  • Unterschiedliche Informationen für verschiedene Funktionsbereiche
  • Detaillierungsgrad je nach Managementebene agemessen
    • je höher, desto kompakter
  • Informationen müssen für den maximalen Nutzen transformiert werden
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MIS Informationsverarbeitung (Beispiel oder Verständnis kommt dran)

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Eingang:

  • Dateneingang
  • Datenimport
  • Datengenerierung

Verarbeitung

  • Konsolidieren
  • Transformieren
  • Speichern

Ausgang

  • Informationsbereitstellung
  • Auswertung / Reporting
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MIS Problemfelder im Unternehmen (Welche Probleme können dabei auftreten?)

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Auftretende Hürden und Probleme:

  • Verarbeitung von gleichen Informationen in verschiedenen Systemen
    • Unterschiedliche Ergebnisse, je nach Verarbeitungsprozess
    • Bei einer Rückkopplung kann es zu Folgefehlern kommen
  • Unterschiedliche Systeme für gleiche oder ähnliche Aufgaben
    • Systeme sind nicht miteinander verbunden
    • Fehlende Kompatibilität von Plattform, Betriebs- und Datenbanksysteme
  • Bei globalen Standorten
    • Standorte erhalten Informationen wegen Latenzen oder Zwischenspeicherung nicht gleichzeitig
    • Zeitzonen sorgen für versetzte Wirksamkeit der Informationen

Erkenntnis:

  • Verarbeitungsprozess von Daten und Informationen ist sehr sensibel und kann evtl. zu Fehlentscheidungen auf höchster Ebene führen
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MIS Problemfelder im Unternehmen (Anforderungen und Lösung)

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Anforderungen:

  • Management Support Systeme benötigen Informationen der verschiedenen Anwendungssysteme in einem konsistentem Zustand

  • Für aussagekräftige Analyse müssen Informationen zu einem Zeitpunkt durchgängig zur Verfügung stehen

  • Redundanzen in dem System so weit wie möglich reduzieren
  • Mehrfachverarbeitung von Informationen in Regelkreisen vermeiden bzw. von anderen Prozessen entkoppeln

>> Lösung: 

DATA WAREHOUSE

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Prozessschritte DWH und Beschriebung

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1. Datenbeschaffung und Transformation

  • Extraktion relevanter Daten aus Quellsystem
  • Transformierung und ggf. Datenreinigung
  • Laden in DWH

2. Datenhaltung

  • Langfristige Speicherungen der Daten im DWH
  • Speicherung kurzlebiger Daten in ODS

3. Datenbereitstellung (Data-Marts) und dedizierte Analysen

  • Versorgung und Datenhaltung der für Analyse notwendigen Datenbestände in Data-Marts

4. Datenauswertung

  • Analysen der Daten im jeweiligen Data-Mart bzw. Versorgung nachgelegter Anwendungs- und Informationssysteme
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Syntaktisch und systemantische Transformation

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1. Syntaktische Transformation

  • Umsetzung, Harmonisierung oder Korektur der Daten basierend auf formalen Aspekten der Datenqualität
  • z.B. Datumsformat, Einheitsformate etc.

2. Systematische Transformation

  • Daten auf inhaltliche Aspekte überprüfen und wenn nötig modifizieren
  • z.B. Eliminierung von Duplikaten (Objektidentifizierung)
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DWH ETL-Prozess - Laden (Speichermöglichkeiten)

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1. ODS (Operational Data Store)

  • kuzlebige Daten 
  • Schneller Speicher (z.B. für Zwischenspeicherung von schlnell ändernden Daten)
  • Auf den ODS greifen Auswertesysteme direkt zu

2. Massenspeicher

  • Kann große Datenmengen dauerhaft speicher

3. Datenbank

  • Große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft speichern
  • Bedarfsgerechte Darstellungsformen für Benutzer und Anwednungsprogramme
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Was sind Data-Marts?

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TESTE DEIN WISSEN
  • Data-Mart ist die Kopie eines Teilbestandes aus dem Data-Warehouse
  • Enthält spezifische Informationen für bestimmte Organisationsbereiche oder bestimmte Analysen
  • Mit Extraktion in Data-Mart können Anforderungen erfüllt werden:
    • Spezifische Auswahl der Daten für ein Fachgebiet
    • Bereitstellung der Daten in speziellen Strukturen
    • Entlastung des DWH, d.h. weniger Zugriffe durch Folgesysteme
    • Entlastung des Netzes bei geographischer verteilten Auswertungen
    • Einfache Umsetzung von Datenschutz / Zugriffsschutzanforderungen
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Herausforderungen von MIS (Reaktion der Unternehemen)

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TESTE DEIN WISSEN

Herausforderung:

  • Permanenter Wandel von Umwelt und Wettbewerb (Flexibilität)
  • Datenflut (Datenselektion)
  • Hohe Anforderungen an Verfügbarkeit (Datenbereitstellung)
  • Kürzere Innovationszyklen (Datenaktualisierung)

    Hohe Investitionskosten und neue Anforderungen an Unternehemnsabläufe
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  • 272690 Karteikarten
  • 4861 Studierende
  • 218 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen MIS Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Wissensmanagement (Def., Ziel und Risiken)

A:
  • Definition:
  • Steuerung des im Unternehmen vorhandenen Wissens (Sowohl strukturelles als auch individuelles Wissen)
  • Beschäftigt sich mit Erwerb, der Entwicklung, dem Transfer, der Speicherung sowie der Nutzung von Wissen

Ziel:

  • Organisation und Prozesse optimieren, um Wettbewerbsvorteile zu generieren
  • Erreichen der Unternehmensziele

Risiko:

  • Falsch verteiltes Wissen (Zu breit gestreut oder fokussiert)
  • Überführung von individuellem in organisatorisches Wissen
Q:

Wissensmanagement Prozess

A:

1. Wissensziele setzen

  • strategische und operative Wissensziele

2. Wissen identifizieren

  • Definition der Wissensfelder 
    • Basiswissen
  • Transparenz schaffen über strukturelles und individuelles Wissen

3. Wissen erzeugen

  • Wissenslücken schließen
    • neue MA einstellen
    • MAentwicklung, Fortbildungsplan
    • Berater einbinden

4. Wissen erfassen, bewerten und persistieren (festigen)

  • hinsichtlich
    • Wichtigkeit
    • Wissenstiefe
    • Nachhaltigkeit

5. Wissen teilen und anwenden

  • Definition und Organisation Wissenstransfer
  • Einbindung und Nutzung der IS
Q:

Fazit Wissensmanagement

A:
  • Die Menge an Informationen ist unüberschaubar
  • Im Unternehmen müssen Informationen aufbereitet und nutzbar gemacht werden
  • Signifikanter Aufwand für Informationsmanagement
  • Durch Wissensmanagement werden Methoden genutzt wie man Informationen in Wissen transferiert (Transfer von Informationen in Wissen = maximaler Nutzen)
Q:

Unternehmen: Anforderungen an die Informationen + Erkenntnisse

A:

Anforderungen der Funktionsbereiche und Managementebenen an Informantionsbereitstellung:

  • Qualität (Korrektheit, Vollständigkeit, Aktualität)
  • struktur verständlich
  • Bereitstellung zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Erkentnisse:

  • Unterschiedliche Informationen für verschiedene Funktionsbereiche
  • Detaillierungsgrad je nach Managementebene agemessen
    • je höher, desto kompakter
  • Informationen müssen für den maximalen Nutzen transformiert werden
Q:

MIS Informationsverarbeitung (Beispiel oder Verständnis kommt dran)

A:

Eingang:

  • Dateneingang
  • Datenimport
  • Datengenerierung

Verarbeitung

  • Konsolidieren
  • Transformieren
  • Speichern

Ausgang

  • Informationsbereitstellung
  • Auswertung / Reporting
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

MIS Problemfelder im Unternehmen (Welche Probleme können dabei auftreten?)

A:

Auftretende Hürden und Probleme:

  • Verarbeitung von gleichen Informationen in verschiedenen Systemen
    • Unterschiedliche Ergebnisse, je nach Verarbeitungsprozess
    • Bei einer Rückkopplung kann es zu Folgefehlern kommen
  • Unterschiedliche Systeme für gleiche oder ähnliche Aufgaben
    • Systeme sind nicht miteinander verbunden
    • Fehlende Kompatibilität von Plattform, Betriebs- und Datenbanksysteme
  • Bei globalen Standorten
    • Standorte erhalten Informationen wegen Latenzen oder Zwischenspeicherung nicht gleichzeitig
    • Zeitzonen sorgen für versetzte Wirksamkeit der Informationen

Erkenntnis:

  • Verarbeitungsprozess von Daten und Informationen ist sehr sensibel und kann evtl. zu Fehlentscheidungen auf höchster Ebene führen
Q:

MIS Problemfelder im Unternehmen (Anforderungen und Lösung)

A:

Anforderungen:

  • Management Support Systeme benötigen Informationen der verschiedenen Anwendungssysteme in einem konsistentem Zustand

  • Für aussagekräftige Analyse müssen Informationen zu einem Zeitpunkt durchgängig zur Verfügung stehen

  • Redundanzen in dem System so weit wie möglich reduzieren
  • Mehrfachverarbeitung von Informationen in Regelkreisen vermeiden bzw. von anderen Prozessen entkoppeln

>> Lösung: 

DATA WAREHOUSE

Q:

Prozessschritte DWH und Beschriebung

A:

1. Datenbeschaffung und Transformation

  • Extraktion relevanter Daten aus Quellsystem
  • Transformierung und ggf. Datenreinigung
  • Laden in DWH

2. Datenhaltung

  • Langfristige Speicherungen der Daten im DWH
  • Speicherung kurzlebiger Daten in ODS

3. Datenbereitstellung (Data-Marts) und dedizierte Analysen

  • Versorgung und Datenhaltung der für Analyse notwendigen Datenbestände in Data-Marts

4. Datenauswertung

  • Analysen der Daten im jeweiligen Data-Mart bzw. Versorgung nachgelegter Anwendungs- und Informationssysteme
Q:

Syntaktisch und systemantische Transformation

A:

1. Syntaktische Transformation

  • Umsetzung, Harmonisierung oder Korektur der Daten basierend auf formalen Aspekten der Datenqualität
  • z.B. Datumsformat, Einheitsformate etc.

2. Systematische Transformation

  • Daten auf inhaltliche Aspekte überprüfen und wenn nötig modifizieren
  • z.B. Eliminierung von Duplikaten (Objektidentifizierung)
Q:

DWH ETL-Prozess - Laden (Speichermöglichkeiten)

A:

1. ODS (Operational Data Store)

  • kuzlebige Daten 
  • Schneller Speicher (z.B. für Zwischenspeicherung von schlnell ändernden Daten)
  • Auf den ODS greifen Auswertesysteme direkt zu

2. Massenspeicher

  • Kann große Datenmengen dauerhaft speicher

3. Datenbank

  • Große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft speichern
  • Bedarfsgerechte Darstellungsformen für Benutzer und Anwednungsprogramme
Q:

Was sind Data-Marts?

A:
  • Data-Mart ist die Kopie eines Teilbestandes aus dem Data-Warehouse
  • Enthält spezifische Informationen für bestimmte Organisationsbereiche oder bestimmte Analysen
  • Mit Extraktion in Data-Mart können Anforderungen erfüllt werden:
    • Spezifische Auswahl der Daten für ein Fachgebiet
    • Bereitstellung der Daten in speziellen Strukturen
    • Entlastung des DWH, d.h. weniger Zugriffe durch Folgesysteme
    • Entlastung des Netzes bei geographischer verteilten Auswertungen
    • Einfache Umsetzung von Datenschutz / Zugriffsschutzanforderungen
Q:

Herausforderungen von MIS (Reaktion der Unternehemen)

A:

Herausforderung:

  • Permanenter Wandel von Umwelt und Wettbewerb (Flexibilität)
  • Datenflut (Datenselektion)
  • Hohe Anforderungen an Verfügbarkeit (Datenbereitstellung)
  • Kürzere Innovationszyklen (Datenaktualisierung)

    Hohe Investitionskosten und neue Anforderungen an Unternehemnsabläufe
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