Mikroökonomie

Karteikarten und Zusammenfassungen für Mikroökonomie an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

1) Welche Mittel der Vernunft (ratio) gibt es?

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3) Was ist ein Wirtschaftskreislauf?

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6) Was sind die Funktionen eines Unternehmens?

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2) Nenne 5 volkswirtschaftliche Regeln

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1) Was besagt das Knappheitsproblem?

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5) Welche Bedürfnisse hat ein Mensch?

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5) Was ist Haushaltsnachfrage?

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7) Was sind die 5 Aufgaben des Wettbewerbs?

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5) Beschreibe die Nachfragekurve?

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3) Woraus besteht das 4-Sektoren-Modell?

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4) Was sind Güter?

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6) Was bedeutet Unternehmen und was sind die Funktionen eines Unternehmens?

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Beispielhafte Karteikarten für Mikroökonomie an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Mikroökonomie

1) Welche Mittel der Vernunft (ratio) gibt es?

ökonomisches Prinzip:

– Aufwandsminimierung

– Nutzenmaximierung

Mikroökonomie

3) Was ist ein Wirtschaftskreislauf?

Ein Wirtschaftskreislauf ist eine gedankliche Konstruktion und ein Instrument zur besseren Erfassung, Darstellung und Untersuchung der Güter- und Geldbewegungen in einer Volkswirtschaft

Mikroökonomie

6) Was sind die Funktionen eines Unternehmens?

1) Produktion von Gütern/Dienstleistungen zur Bedürfnisbefriedigung und Weiterverarbeitung

2) Wertschöpfung durch Kombination von Produktionsfaktoren und Verteilung von Einkommen und Ressourcen

Mikroökonomie

2) Nenne 5 volkswirtschaftliche Regeln

1. Alle Menschen stehen vor abzuwägenden Alternativen
2. Die Kosten eines Gutes bestehen aus dem, was man für den Erwerb eines Guts aufgibt
3. Rational entscheidende Leute denken in Grenzbegriffen
4. Die Menschen reagieren auf Anreize

5. Durch Handel kann es jedem besser gehen

Mikroökonomie

1) Was besagt das Knappheitsproblem?

begrenzten Gütern stehen unbegrenzte Bedürfnisse gegenüber

Mikroökonomie

5) Welche Bedürfnisse hat ein Mensch?

Existenzbedürfnisse, Luxusbedürfnisse, offene Bedürfnisse, latente Bedürfnisse, Individualbedürfnisse, Kollektivbedürfnisse

Mikroökonomie

5) Was ist Haushaltsnachfrage?

– Aus Bedürfnissen und Kaufkraft entsteht ein Bedarf

– wenn ein Bedarf nicht durch Eigenproduktion gedeckt werden kann, entsteht Nachfrage

– mit steigendem Preis eines Gutes, sinkt die Nachfrage danach

Mikroökonomie

7) Was sind die 5 Aufgaben des Wettbewerbs?

Freiheitsfunktion: durch Wettbewerb gibt es mehr Alternativen auf dem Markt

Kontrollfunktion: überzogene Preisforderungen von Anbietern werden durch die Konsumenten zurückgewiesen

Koordinations- und Anpassungsfunktion: ein Gleichgewicht zwischen Preis und Angebot entsteht

Allokations- und Verteilungsfunktion: Produktionsfaktoren müssen möglichst effizient eingesetzt werden, um Gewinn zu erzielen und gleichzeitig Kosten zu minimieren

Anreiz- und Auslesefunktion: Anpassung an Veränderungen auf dem Markt; ansonsten ausscheiden vom Markt

Mikroökonomie

5) Beschreibe die Nachfragekurve?

Mit der Nachfragekurve kann man ablesen, welche Menge eines Gutes die Nachfrager zu einem gewissen Preis kaufen möchten:

– je günstiger das Produkt, desto höher die Nachfrage 

– je teurer ein Produkt, desto geringer die Nachfrage

– Ausnahme: bei Giffen-Gütern steigt Nachfrage mit dem Preis

– der Schnittpunkt mit der x-Achse wird Sättigungsmenge genannt

– der Schnittpunkt mit der y-Achse wird Prohibitivpreis genannt

Mikroökonomie

3) Woraus besteht das 4-Sektoren-Modell?

– Unternehmen, Haushalte, Kapitalsammelstellen

Mikroökonomie

4) Was sind Güter?

Güter sind Mittel, die zur Befriedigung der menschlichen Bedürfnisse geeignet sind. Güter unterliegen dem Knappheitsproblem. Deshalb muss man mit ihnen wirtschaften.

Mikroökonomie

6) Was bedeutet Unternehmen und was sind die Funktionen eines Unternehmens?

Ein Unternehmen ist eine Institution der Wirtschaft,

– die auf Faktormärkten als Nachfrager von Produktionsfaktoren auftritt,

– diese zur Erstellung von Produkten und Leistungen nutzt,

– die wiederum auf Gütermärkten angeboten werden,

– und die nach dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip (Gewinnorientierung) und dem 

– Ziel höchstmöglicher Eigenkapitalrentabilität arbeitet.

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