Materialwirtschaft (U. Broll) an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Materialwirtschaft (U. Broll) an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Wie wird eine ABC Analyse durchgeführt? (4 Schritte)
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1. Schritt: Berechnung der Materialverbrauchswerte für einen Zeitraum in € je Material

2. Schritt: Ermitteln der Rangzahl und Festlegen der Rangfolge der Materialien entsprechend ihrem Anteil am Gesamt-Materialverbrauchswert

3.Schritt: Sortierung der Materialien und Berechnung der kumulierten Verbrauchswerte

4. Schritt: Festlegen der Wertkategorien
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Wie wird die exponentielle Glättung angewendet? (1.Ordnung) Was ist hier die Voraussetzung?
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Voraussetzung: konstanter (1.Ordnung) oder trendförmiger (2.Ordnung) Bedarf mit Gewichtung

Berechnung:

Vn = Va + ä (Ti - Va)
Expontielle Glättung: Prognose der leztetn Periode (mit exp. Gl.) + Glättungsfaktor x (Vebrauchswert der letzten Periode - Prognose der letzten Periode (exp. Gl.)

Aufrunden wenn nötig
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Erklären Sie das Bestellpunkt-Verfahren?
Wie wird dieser berechnet?
Stellen Sie dieses Verfahren graphisch dar.
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Erklärung: Bei diesem Verfahren wird der optimale Bestellpunkt/Meldebestand ermittelt, damit das Lager mit Berücksichtigung der Wiederbeschaffungszeit, bei Anbruch des Sicherheitsbestand wieder voll wird und Höchstbestand erreicht.

Berechnung:

Meldebestand = WBZ x Bedarf pro Periode + Sicherheitsbestand

-> Bestellmenge ist hier fix (anders wie bei Bestellrhythmus-Verfahren)

Graphische Darstellung
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In welchen Bereichen wird die ABC Analyse angewendet?
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- Analyse des Beschaffungsumsatzes nach Materialien
- Analyse des Beschaffungsumsatzes nach Lieferanten
- Analyse des Verbrauches nach Materialien
- Analyse des Verkaufsumsatzes nach Abnehmer/Kunden
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Wie berechnet man den Störpegel und was sagt dieser aus?


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Der Störpegel sagt aus, ob ein der bedarf unregelmäßig oder regelmäßig ist.

größer als 0,5 = Unregelmäßiger Bedarf
kleiner als 0,5 = Regelmäßiger Bedarf


Berechnung:

Störpegel = MAD / durchschnittlicher Verbrauch

MAD = Summe der Fehler aus Perioden (inkl. Aktuelle Periode) / Anzahl der Perioden

Durchschnittl. Verbrauch = Summer der Verbrauchwerte der Perioden (inkl. aktueller Periode) / Anzahl der Perioden

Aufrunden wenn nötig
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Was ist eine ABC Analyse und was ist das Ziel dahinter?
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Die ABC-Analyse ist ein Controlling Instrument, welches dazu eingesetzt wird um wichtige Materialien (A-Güter) von weniger wichtigen Materialien (C-Güter) unterscheidet.

Es werden dann verschiedene Beschaffungsaktivitäten für die verschiedenen Güterklassen angewendet
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Erklären Sie den Unterschied zwischen Primär-,  Sekundär und Tertiärbedarf
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Primär-
  • Erzeugnisse
  • Verkaufsfähige Teile
  • Waren

Sekundär-
  • Rohstoffe
  • Einzelteile
  • Baugruppen

Tertiärbedarf
  • Hilfsstoffe
  • Betriebsstoffe
  • Verschleißwerkezeuge
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Wie werden die zwei Mittelwertmethoden angewendet? Was ist hierfür die Voraussetzung?
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Voraussetzung: langfristig konstanter Bedarfsverlauf

  • Berechnung des gleitenden Mittelwert:

Summe der Verbrauchswerten der Perioden / Anzahl der Perioden


  • Berechnung des gewogenen gleitenden Mittelwert:

VW (1) x GF (1) + VW (2) x GF (2) .... / 
GF (1) + GF (2) ...



VW = Verbrauchswert
GF = Gewichtsfaktor

Ergebnisse aufrunden, wenn nötig
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Was sind die Ziele der Materialwirtschaft?
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  • Kostenminimierung/Kostenoptimierung
  • Gewinnbeitrag
  • Lagerverfügbarkeit
  • Liquiditätssicherung
  • Langfristige Sicherung der Bezugsquellen
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TESTE DEIN WISSEN
Welche vier Bestandsarten gibt es? Erklären Sie die kurz
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  • Lagerbestand
  • Sicherheitsbestand
  • Meldebestand
  • Höchstbestand
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Was sind die Aufgaben der Materialdisposition?
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  • Planung der Bedarfs- und Bestellmengen
  • Exakte Feststellung und Prognose des Materialbedarfs
  • Vermeidung dispositionsbedingter Fehlmengenkosten 
  • Zusammenarbeit mit Einkauf, Produktion, Qualitätssicherung, Vertrieb etc.
 

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Auswertung der ABC Analyse und weiteres Vorgehen bei den verschiedenen Güterklassen (A,B,C)?
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A Güter
  • intensive Beschaffungsmarktanalyse und Beobachtung
  • genaue Terminierung des Bedarfs
  • Minimierung der Lagerzeiten
  • Genaue Qualität festlegen

B Güter
ein Mix aus A und C

C Güter
  • Sicherheitsbestand großzügig festlegen
  • wenige Bestellaktivitäten (Auf Bestand bestellen)
  • kaum oder keine Terminverfolgung
  • geringer Arbeitsaufwand beim Wareneingang
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  • 151572 Karteikarten
  • 3109 Studierende
  • 202 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Materialwirtschaft (U. Broll) Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Wie wird eine ABC Analyse durchgeführt? (4 Schritte)
A:
1. Schritt: Berechnung der Materialverbrauchswerte für einen Zeitraum in € je Material

2. Schritt: Ermitteln der Rangzahl und Festlegen der Rangfolge der Materialien entsprechend ihrem Anteil am Gesamt-Materialverbrauchswert

3.Schritt: Sortierung der Materialien und Berechnung der kumulierten Verbrauchswerte

4. Schritt: Festlegen der Wertkategorien
Q:
Wie wird die exponentielle Glättung angewendet? (1.Ordnung) Was ist hier die Voraussetzung?
A:
Voraussetzung: konstanter (1.Ordnung) oder trendförmiger (2.Ordnung) Bedarf mit Gewichtung

Berechnung:

Vn = Va + ä (Ti - Va)
Expontielle Glättung: Prognose der leztetn Periode (mit exp. Gl.) + Glättungsfaktor x (Vebrauchswert der letzten Periode - Prognose der letzten Periode (exp. Gl.)

Aufrunden wenn nötig
Q:
Erklären Sie das Bestellpunkt-Verfahren?
Wie wird dieser berechnet?
Stellen Sie dieses Verfahren graphisch dar.
A:
Erklärung: Bei diesem Verfahren wird der optimale Bestellpunkt/Meldebestand ermittelt, damit das Lager mit Berücksichtigung der Wiederbeschaffungszeit, bei Anbruch des Sicherheitsbestand wieder voll wird und Höchstbestand erreicht.

Berechnung:

Meldebestand = WBZ x Bedarf pro Periode + Sicherheitsbestand

-> Bestellmenge ist hier fix (anders wie bei Bestellrhythmus-Verfahren)

Graphische Darstellung
Q:
In welchen Bereichen wird die ABC Analyse angewendet?
A:
- Analyse des Beschaffungsumsatzes nach Materialien
- Analyse des Beschaffungsumsatzes nach Lieferanten
- Analyse des Verbrauches nach Materialien
- Analyse des Verkaufsumsatzes nach Abnehmer/Kunden
Q:
Wie berechnet man den Störpegel und was sagt dieser aus?


A:
Der Störpegel sagt aus, ob ein der bedarf unregelmäßig oder regelmäßig ist.

größer als 0,5 = Unregelmäßiger Bedarf
kleiner als 0,5 = Regelmäßiger Bedarf


Berechnung:

Störpegel = MAD / durchschnittlicher Verbrauch

MAD = Summe der Fehler aus Perioden (inkl. Aktuelle Periode) / Anzahl der Perioden

Durchschnittl. Verbrauch = Summer der Verbrauchwerte der Perioden (inkl. aktueller Periode) / Anzahl der Perioden

Aufrunden wenn nötig
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Q:
Was ist eine ABC Analyse und was ist das Ziel dahinter?
A:
Die ABC-Analyse ist ein Controlling Instrument, welches dazu eingesetzt wird um wichtige Materialien (A-Güter) von weniger wichtigen Materialien (C-Güter) unterscheidet.

Es werden dann verschiedene Beschaffungsaktivitäten für die verschiedenen Güterklassen angewendet
Q:
Erklären Sie den Unterschied zwischen Primär-,  Sekundär und Tertiärbedarf
A:
Primär-
  • Erzeugnisse
  • Verkaufsfähige Teile
  • Waren

Sekundär-
  • Rohstoffe
  • Einzelteile
  • Baugruppen

Tertiärbedarf
  • Hilfsstoffe
  • Betriebsstoffe
  • Verschleißwerkezeuge
Q:
Wie werden die zwei Mittelwertmethoden angewendet? Was ist hierfür die Voraussetzung?
A:
Voraussetzung: langfristig konstanter Bedarfsverlauf

  • Berechnung des gleitenden Mittelwert:

Summe der Verbrauchswerten der Perioden / Anzahl der Perioden


  • Berechnung des gewogenen gleitenden Mittelwert:

VW (1) x GF (1) + VW (2) x GF (2) .... / 
GF (1) + GF (2) ...



VW = Verbrauchswert
GF = Gewichtsfaktor

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Q:
Was sind die Ziele der Materialwirtschaft?
A:
  • Kostenminimierung/Kostenoptimierung
  • Gewinnbeitrag
  • Lagerverfügbarkeit
  • Liquiditätssicherung
  • Langfristige Sicherung der Bezugsquellen
Q:
Welche vier Bestandsarten gibt es? Erklären Sie die kurz
A:
  • Lagerbestand
  • Sicherheitsbestand
  • Meldebestand
  • Höchstbestand
Q:
Was sind die Aufgaben der Materialdisposition?
A:
  • Planung der Bedarfs- und Bestellmengen
  • Exakte Feststellung und Prognose des Materialbedarfs
  • Vermeidung dispositionsbedingter Fehlmengenkosten 
  • Zusammenarbeit mit Einkauf, Produktion, Qualitätssicherung, Vertrieb etc.
 

Q:
Auswertung der ABC Analyse und weiteres Vorgehen bei den verschiedenen Güterklassen (A,B,C)?
A:
A Güter
  • intensive Beschaffungsmarktanalyse und Beobachtung
  • genaue Terminierung des Bedarfs
  • Minimierung der Lagerzeiten
  • Genaue Qualität festlegen

B Güter
ein Mix aus A und C

C Güter
  • Sicherheitsbestand großzügig festlegen
  • wenige Bestellaktivitäten (Auf Bestand bestellen)
  • kaum oder keine Terminverfolgung
  • geringer Arbeitsaufwand beim Wareneingang
Materialwirtschaft (U. Broll)

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