Marketing an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Marketing im BWL - Messe-, Kongress- und Eventmanagement (dual) Studiengang an der Duale Hochschule Baden-Württemberg in Bad Mergentheim

CitySTADT: Bad Mergentheim

CountryLAND: Deutschland

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Marketing Mix 4P

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Charakteristika der Akteure

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Einflussgrößen auf Kaufverhalten

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Intrapersonelle Bestimmungsfaktoren des Käuferverhaltens

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Interpersonelle Bestimmungsfaktoren des Käuferverhaltens

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Realistischer Ansatz der Käufeverhaltensforschung

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Behavioristischer Ansatz der Käuferverhaltensforschung

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Marketing-Unterschiede

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Marketingziele und -strategien

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vier Anwendungsstadien des Marketing

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Merkmale und Inhalte des aktuellen Marketings

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Netto-Nutzen-Vorteil/ Wettbewerbsvorteil

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Marketing

Marketing Mix 4P

  • Product: Leistungs und Programmpolitik
  • Price: Preis. und Konditions-/Kontrahierungspolitik
  • Place: Distrubitionspolitik/Vertriebspolitik
  • Promotion: Kommunikationspolitik

Marketing

Charakteristika der Akteure

  • Abgeleiteter Charakter der Nachfrage
  • Multipersonalität
  • hoher Formalisierungsgrad
  • hoher Induvidualisierungsgrad
  • besonder Bedeutung von Dienstleistungen
  • Multiorganisationalität
  • langfristige Geschäftsbeziehung
  • hoher Grad der Ineraktion

Marketing

Einflussgrößen auf Kaufverhalten

  • Aktivierung
  • Motivation
  • Emotion
  • Kundenzufriedenheit
    • Loyalität
    • Preissensibilität
  • Werte(system) und Lebensstil
    • Persönliche
    • Gesellschaftliche
    • Lifestyle
  • Umfeldfaktoren
    • u.a. soziales Umfeld, Peer-Groups, Kultur, Normen

Marketing

Intrapersonelle Bestimmungsfaktoren des Käuferverhaltens

  • interne und physiologische Konstrukte
  • Bauen aufeinander auf
  • Persönlichkeit integriert alle anderen Konstrukte (Aktivierung/Involvement, Emotion, Motiv, Einstellung, Werte)

Marketing

Interpersonelle Bestimmungsfaktoren des Käuferverhaltens

  • Kultur, Subkultur
  • Gesellschaftliche Normen
  • Soziale Schicht
  • Gruppen
  • Familie

prägen das Wertesystem

Marketing

Realistischer Ansatz der Käufeverhaltensforschung

  • Neobehavioristisch:
    • Aktivierung
    • Involvement
    • Emotion
    • Motive
    • Einstellung
    • -> intervenierende Variablen, echte Verhaltensmodelle
  • Kognitiv:
    • zusätzlich Informationsverabreitungsprozesse
    • im lang- und Kurzzeitgedächtnis
    • Lernen
    • Denken
    • Wissen

Marketing

Behavioristischer Ansatz der Käuferverhaltensforschung

  • es gibt beobachtbaren Stimuli und darauf folgt Reaktion
  • physische Prozesse des Käufers bleiben unberücksichtigt

Marketing

Marketing-Unterschiede

  • Konsumgütermarketing: Nachfrage von Einzelpersonen, Gebrauchs-/verbracuhsgüter, intensiver Preiswettbewerb, Kommunalpolitik, Handelsvertrieb
  • Investitions-/Industriegütermarketing: abgeleitete Nachfrage von Organisationen, langer Beschaffungsprozesse, kl. Anzahl von Akteuren, Individualmarketing, persönlicher Verkauf, hoher Kooperationsgrad
  • Handelsmarketing: Maßnahmen gegenüber deinen Nachfragern: Standortwahl, Sortimentsgestaltung, Verkaufsraumgestaltung, Kundenservice, Angebote
  • Dienstleistungsmarketing: Anbieter stellen Leistungsformen in Form personeller, sachlicher, immaterieller Ressourcen bereit. Konsumtive oder investive Kern- oder Zusatzleistungen

Marketing

Marketingziele und -strategien

  • eng mit Unternehmenszielen
  • Sollaufgaben -> Erreichung durch Strategien
  • Potentialbezogen/psychografisch: Bekanntheit, Image, Kundenzfriedenheit
  • Markterfolgsbezogen/vorökonomisch: Absatz, MArktanteil, Kundenzahl, Kundenloyalität, Kauffrequenz
  • Wirtschaftlich/ökonomisch: Umsatz, Kosten, Deckungsbetrag, Gewinn, Umsatzrendite

Marketing

vier Anwendungsstadien des Marketing

1. Instrumentell verkürztes Marketingverständnis als absatzpolitisches Instrument

2. Klassische, ökonomisches Marketingverständnis: Kundenbedürfnsbefriedigung für ökonomische Unternehmensziele

3. Modernes und erweitertes MArketingverständnis: Austauschform zur Bedürfnisbefriedigung beider Seiten

4. Generisches Marketingverständnis: Konzept der Beeinflussung und als Sozialtechnik, Austauschprozesse zwischen Individuen und Gruppen

Marketing

Merkmale und Inhalte des aktuellen Marketings

  • Beziehungsorientierung: Relationship-Marketing (CRM)
  • Soziale Netzwerke (Interaktives Netzwerk-Marketing, virales)
  • Informationtechnologien: Database Marketing
  • Digital vernetzte Wissensgesellschaft: Prosumenten, Marktverschiebung
  • Zunehmende Digitalisierung: Individualisierung, Ansprache und Integration
  • Neuromarketing

Marketing

Netto-Nutzen-Vorteil/ Wettbewerbsvorteil

  • Transaktionsprozess: Aktivitäten des Kennenlernens, Anbahnens, Verhandelns, Abwickelns, Lieferns, Kontrollierns
  • Netto-Nutzen-Vorteil: generiert sich aus gesamten Transaktionsprozess
  • Anbieter A hat einem vom Nachfrager wahrgenommenen WEttbewebsvortwil/ Unique Selling Proposition USP
  • Eigenschaften Wettbewerbsvorteile
    • bedeutsam
    • wahrnehmbar für Nachfrager
    • dauerhaft
    • effizient gegenüber Konkurrenz verteidigbar
Gradient

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