Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Arrow Arrow

Komplett kostenfrei

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

studysmarter schule studium
d

4.5 /5

studysmarter schule studium
d

4.8 /5

Lerne jetzt mit Karteikarten und Zusammenfassungen für den Kurs Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben sie ständigen Fazilitäten.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben sie die Offenmarktgeschäfte.

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Wie werden Offenmarktgeschäfte durchgeführt?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sind die geldpolitischen Instrumente der EZB?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Beschreiben Sie das Ziel der Geldpolitik der EZB und das Vorgehen zur Erreichung des Ziels?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sind die Aufgaben der deutschen Bundesbank?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sind die Aufgaben des EZB-Direktoriums?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sind die Organe der EZB?
Wie setzten sich diese jeweils zusammen?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

In welchen vier Bereichen ist die Zentralbank unabhängig und warum ist es so wichtig das die Zentralbank unabhängig ist?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was ist Zentralbankgeld?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sind die Kriterien einer Deflationsgefahr?
Was können die Folgen einer Deflation sein?

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was beschreibt der Transmissionsmechanismus?

Kommilitonen im Kurs Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg. erstellen und teilen Zusammenfassungen, Karteikarten, Lernpläne und andere Lernmaterialien mit der intelligenten StudySmarter Lernapp. Jetzt mitmachen!

Jetzt mitmachen!

Flashcard Flashcard

Beispielhafte Karteikarten für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreiben sie ständigen Fazilitäten.
1. Einlagenfazilität: bildet Zinsuntergrenze
-Möglichkeit der Anlage von Überschuss bei der EZB über Nacht zu einem sehr geringen Zins
-Eigentlich nicht interessant, da verleihen an andere Bank besseren Zins mit sich bringt
-Während Finanzkrise war Vertrauen zu anderen Banken so schlecht, das die Banken lieber Einlagenfazilität nutzten
2. Hauptrefinanzierungssatz:
-Zinssatz zu dem die EZB die Liquidität zur Verfügung stellt (Leitzins)
3. Spitzenrefinanzierungssatz: bildet Zinsobergrenze
-Zinssatz zu dem sich Banken sehr kurzfristig (bis zum nächsten Geschäftstag) Geldleihen können
-Banken werden immer versuchen sich eher Geld bei anderen Banken zu einem niedrigeren Zins zu leihen.

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreiben sie die Offenmarktgeschäfte.
1. Hauptrefinanzierungsgeschäfte:
-wöchentliches Geschäft mit einer Woche Laufzeit
-EZB stellt Banken gegen Sicherheiten Geld zur Verfügung
2. Längerfristige Refinanzierungsgeschäfte:
-3 Monate Laufzeit
-keine zinspolitischen Signale
-> Sichern Basisliquidität der Banken
Offenmarktgeschäfte sind das wichtiges und größte Instrument der EZB, da sie vergleichsweise schnell aus Zinssätze und Liquidität Einfluss nehmen

Makroökonomie - II Geld und Währung

Wie werden Offenmarktgeschäfte durchgeführt?
Offenmarktgeschäfte werden im Tenderverfahren oder als bilaterales Geschäft durchgeführt werden.
Das Tenderverfahren kommt einer Versteigerung gleich die auf zwei Arten durchgeführt werden kann.
1. Zinstender mit Mindestbietungssatz
-EZB teilt Mindestbietungssatz und Geldmenge bekannt
-Banken geben dann anonym ihr Gebot ab
-Die Gebote werden dann Gesichtet und von oben herab bedient (ab höchstem Zinssatz). Die letzten Angebote werden dann nur noch teilweise bedient.
-> amerikanische oder holländisches Verfahren (seit 2008 aber amerikanisches Verfahren etabliert)
2. Mengentender
-EZB gibt Gesamtmenge und Zinssatz vor
-Banken geben dann an wie viel Geld sie zu dem Zinssatz aus der Gesamtmenge nehmen würden
-Übersteigt Nachfrage das Angebot, wird repariert (neu verteilt)

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind die geldpolitischen Instrumente der EZB?
1. Offenmarktgeschäfte
-Hauptrefinanzierungsgeschäfte
-längerfristige Refinanzierungsgeschäfte
2. Ständige Fazilitäten
-Einlagenfazilität
-Hauptrefinanzierungssatz
-Spitzenrefinanzierungssatz
3. Mindestreserve 

Makroökonomie - II Geld und Währung

Beschreiben Sie das Ziel der Geldpolitik der EZB und das Vorgehen zur Erreichung des Ziels?
Das geldpolitische Hauptziel der EZB ist für Preisstabilität zu sorgen. Preisstabilität bedeutet eine Inflationsrate von unter aber nahe 2% zu gewährleisten. Um die Inflationsrate zu kontrollieren/messen wird der HVPI für Europa berechnet.
Des Weiteren werden umfassende Analysen durchgeführt.
Wirtschaftlich: kurz bis mittelfristige Real wirtschafte Indikatoren (Lohnentwicklung, Produktionspotential Arbeits- und Finanzmarkt Entwicklung)
-> Analyse wirtschaftlicher Entwicklung zur Antizipation von Schocks
Monetäre: längerfristige monetäre Indikatoren (Wachstum der Geldmenge M3) 
-> Analyse monetärer Trends
Darüber hinaus nimmt die EZB über die Steuerung der Kreditvergabe der Geschäftsbanken direkt Einfluss auf die Geldmenge M

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind die Aufgaben der deutschen Bundesbank?
-Bargeld (Ausgabe und Falschgeld)
-Finanz und Währungsstabilität
-Geldpolitik
-Bankenaufsicht
-unbarer Zahlungsverkehr
-> immer mehr im Fokus stehen zusätzlich die Mitarbeit in Gremien und Institutionen, ökonomischer Foraschung sowie der Erstellung von Statistiken

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind die Aufgaben des EZB-Direktoriums?
-laufende Geschäfte
-Vorbereitung der Sitzungen des EZB-Rats
-Durchführung der einheitlichen Geldpolitik

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind die Organe der EZB?
Wie setzten sich diese jeweils zusammen?
Organe:
-Direktorium
-EZB-Rat
-erweiterter EZB Rat
1. Direktorium: bestehend aus 6 dauerhaften Mitgliedern
-> Werden vom Rat mit qualifizierender Mehrheit gewählt
2. EZB-Rat: bestehend aus dem Direktorium plus den 19 Präsidenten der Nationalbanken des Euroraums. Diese sind in zwei Gruppen zu unterteilen. Die erste Gruppe umfasst die fünf stärksten VW der EU mit vier Stimmrechte die monatlich rotieren. Die zweite Gruppe umfasst (derzeit) die 14 anderen Länder des Euroraums. Auch hier gibt es noch ein weiteres Rotationsverfahren.
3. Erweiterter EZB-Rat: Dient nur der Eingliederung der Nationalbanken der Länder, welche nicht den Euro haben. Besteht also aus dem EZB-Rat plus den Präsidenten der restlichen Nationalbanken der EU

Makroökonomie - II Geld und Währung

In welchen vier Bereichen ist die Zentralbank unabhängig und warum ist es so wichtig das die Zentralbank unabhängig ist?
Bereiche:
-personell
-finanziell
-institutionell
-funktionell
Die Zentralbank muss unabhängig bleiben, da sie nur dann effektiv und über langen Zeitraum die Wertstabilität des Geldes erhalten kann. Ist die Zentralbank eines Landes/Verbundes nicht unabhängig kann die Wertstabilität durch kurzfristige Eingriffe der Politik (Wahltaktisch) großen und vor allem nachhaltigen Schaden nehmen.

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was ist Zentralbankgeld?
Zentralbankgeld ist das Geld, welches von der Zentralbank geschaffen wird. Es umfasst den gesamten Bestand von Bargeld und die Einlagen der andern Banken bei der Zentralbank.

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was sind die Kriterien einer Deflationsgefahr?
Was können die Folgen einer Deflation sein?
Kriterien:
-zu hohe Wechselkurse
-fallende Immobilienpreise
-fallende Aktienkurse
-sinkende Nachfrage
-sinkende Kreditvergabe der Banken
-restriktive Geldpolitik der Zentralbanken
-strenge Fiskalpolitik
Folgen:
-Verbraucher verschieben Anschaffungen
-Umsätze und Gewinne der Unternehmen sinken
-Investitionen, Kreditnachfrage, Zinsen sinken
-Lohnsenkungen, Entlassungen
-Bargeldhaltung und Sparquote steigen
-Bankenzusammenbrüche, Insolvenzen
-> kann in eine Abwärtsspirale münden
-> Schuldenlast der Kreditnehmer steigt

Makroökonomie - II Geld und Währung

Was beschreibt der Transmissionsmechanismus?
Der Transmissionsmechanismus ist ein Prozess, der beschreibt wie sich die Änderung des Leitzinssatzes auf die Preisentwicklung auswirkt.
Diese Transmission kann über verschiedene Kanäle durchgeführt werden, welche unterschiedlich schnell wirken. Generell ist die Vorhersage der Wirkung einer Leitzinsveränderung sehr komplex und meist nicht genau.
Die Zentralbank muss sich darüber bewusst sein, dass ihre Werkzeuge stark verzögert und nur bedingt planmäßig wirken werden.

Melde dich jetzt kostenfrei an um alle Karteikarten und Zusammenfassungen für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu sehen

Singup Image Singup Image
Wave

Andere Kurse aus deinem Studiengang

Für deinen Studiengang BWL - Handel (dual) an der Duale Hochschule Baden-Württemberg gibt es bereits viele Kurse auf StudySmarter, denen du beitreten kannst. Karteikarten, Zusammenfassungen und vieles mehr warten auf dich.

Zurück zur Duale Hochschule Baden-Württemberg Übersichtsseite

Preispolitik

Dienstleistung + Prod. im MC

Bürgerliches Recht

Marketing Schaper

Preispolitik Schaper

Produktionswirtschaft-Lenz

HGB Osswald

Makroökonomik - Sobczak

Instrumente Handelsmarketing - Teil 3 Kommunikationspolitik

Personalwirtschaft, Organisation und Projektmanagement - II Organisation und Projektmanagement

Quantitative Methoden im Handel - III Operation Research

Was ist StudySmarter?

Was ist StudySmarter?

StudySmarter ist eine intelligente Lernapp für Studenten. Mit StudySmarter kannst du dir effizient und spielerisch Karteikarten, Zusammenfassungen, Mind-Maps, Lernpläne und mehr erstellen. Erstelle deine eigenen Karteikarten z.B. für Makroökonomie - II Geld und Währung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg oder greife auf tausende Lernmaterialien deiner Kommilitonen zu. Egal, ob an deiner Uni oder an anderen Universitäten. Hunderttausende Studierende bereiten sich mit StudySmarter effizient auf ihre Klausuren vor. Erhältlich auf Web, Android & iOS. Komplett kostenfrei. Keine Haken.

Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Deutschland

Awards
Awards

European Youth Award in Smart Learning

Awards
Awards

Bestes EdTech Startup in Europa

Awards

So funktioniert's

Top-Image

Individueller Lernplan

StudySmarter erstellt dir einen individuellen Lernplan, abgestimmt auf deinen Lerntyp.

Top-Image

Erstelle Karteikarten

Erstelle dir Karteikarten mit Hilfe der Screenshot-, und Markierfunktion, direkt aus deinen Inhalten.

Top-Image

Erstelle Zusammenfassungen

Markiere die wichtigsten Passagen in deinen Dokumenten und bekomme deine Zusammenfassung.

Top-Image

Lerne alleine oder im Team

StudySmarter findet deine Lerngruppe automatisch. Teile deine Lerninhalte mit Freunden und erhalte Antworten auf deine Fragen.

Top-Image

Statistiken und Feedback

Behalte immer den Überblick über deinen Lernfortschritt. StudySmarter führt dich zur Traumnote.

1

Lernplan

2

Karteikarten

3

Zusammenfassungen

4

Teamwork

5

Feedback