Magen-Darm-Trakt an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Magen-Darm-Trakt an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Magen-Darm-Trakt Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben haben die Vedauungsorgane insgesamt? 5


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Nahrungsaufnahme 
  • mechanische Zerkleinerung 
  • chemische Spaltung 
  • Aufnahme in die Körper 
  • Ausscheidung der Abfallprodukte
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Hauptenergieträger der Nahrung gibt es und warum sind sog. Ballaststoffe alles andere als Ballast? (8)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  1. Hauptenergieträger:
  • Kohlenhydrate (resorbierbar als Monosaccharide) - 60% des Energiebedarfs
  • Proteine (resorbierbar als Aminosäuren)-15% des EB


  • Lipide (resorbierbar als Monoglyzeride)-25% des EB


  1. Ballaststoffe (nicht zerlegbare, pflanzliche Bestandteile wie Zellulose)
  • Anregung der Peristaltik (Obstipation wird verhindert)
  • Sorgen für Sättigungsgefühl 
  • Anregung der Sekretion des gesamten MDT 
  • Darmbesen (Fasern, die die oberen Zellschichten der Mukosa v.a. im Kolonabtragen) 

-Karzinomprophylaxe 

Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Wie viel Mundspeichel wird in etwa täglich produziert und welche Aufgaben erfüllt dieser? (4)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Tägliche Produktion: 0,5-1,5l pro Tag


 

Aufgaben des Speichels:


 

  • Gleitfähigkeitserhöhung der Nahrung
  • antimikrobielle, desinfizierende Wirkung durch Immunglobuline (IG A)
  • Beginn der enzymatischen Polysaccharidzerlegung zu Disacchariden (Doppelzuckern) durch Speichelamylase (Ptyalin)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche 3-Schichtung ist allen Abschnitten des Magendarmtrakts gemeinsam, in welcher Schicht unterscheiden sich die verschiedenen Abschnitte erheblich? (5)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Mukosa (Schleimhaut) mehrschichtig einschichtig
  • Submukosa (Bindegewebe) (Blut und Lymphgefäße und Plexus submucosus)
  • Muskularis (Muskelschicht) mit Plexus myentericus
  • Serosa/Adventitia (Hüllschicht)
  • Innen zirkulär, außen längsschicht
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die anatomischen Besonderheiten des Ösophagus. (5)


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • 25cm langer Muskelschlauch
  • mehrschichtig unverhornendes Plattenepithel
  • 3 physiologische Engstellen: Ringknorpelenge, Aortenenge und Zwerchfellenge
  • 2 Sphincter: Oberer und unterer Ösophagussphincter
  • In Höhe des 11. Oder 12. BW tritt der Ösophagus durch das Zwerchfell in den Bauchraum
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Welche Aufgaben erfüllt der Magen? (5)

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Lage: 

intraperitoneal, Maximalkapazität 1,5l


 

Aufgaben:

 

1. speichert Nahrung und gibt diese portionsweise in den Darm ab

2. Alle 3 Minuten peristaltische Welle, Pylorus erschlafft beim eintreffen der Welle

3. Die Magenschleimhaut produziert täglich 2-3 Liter Magensaft, vor allem Salzsäure

4. Zelltypen der Mukosa

  • Belegzellen (Produktion von HCl zur Keimabtötung und intrinsic factor zur Vitamin B12 Resorption im Ileum)
  • Hauptzellen (Produktion von inaktivem Pepsinogen, wird durch HCl im Magen zu Pepsin à zur Proteinzerlegung)
  • Nebenzellen (Produktion von schützenden, säureresistenten Schleim)
  • G-Zellen im Antrum (Hormon Gastrin – stimuliert HCl Ausschüttung)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN

Beschreiben Sie die Pankreasenzyme. Welche jeweilige Funktion haben diese und auf welche Weise wird die Selbstverdauung des Pankreas verhindert? 4


Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
    1. Pankreasenzyme:

    • Trypsinogen, Chymotrypsinogen (inaktive Formen): Zerlegen Proteine in resorbierbare Aminosäuren  
    • Alpha-Amylasen: Zerlegen Poly- zu Monosacchariden (bzw. Disaccharide zu Monosaccharide) 
    • Lipasen: Zerlegen Triglyzeride zu Monoglyzerid und 2 freien Fettsäuren
    • Selbstverdauung:
    1. Trypsinogen und Chymotrypsinogen sind vom Pankreas produzierte inaktive Vorstufen von Enzymen, welche im Duodenum durch Duodenalenzyme (Enterokinasen) aktiviert werden. Die aktivierten Formen würden im Pankreas zur Selbstverdauung führen.
    Lösung ausblenden
    TESTE DEIN WISSEN

    Was wird speziell im Ileum resorbiert 3



    Lösung anzeigen
    TESTE DEIN WISSEN

    Rückresorption der Gallensäuren sowie des Vitamin B 12 - Intrinsic factor – Komplexes

    - Zotten des Ileums resorbieren Nahrungsbestandteile


    Lösung ausblenden
    TESTE DEIN WISSEN

    Zählen Sie möglichst alle intra- 11 retro-,9  sowie extraperitoneal 3 

    gelegene Organe auf. (10)


    Lösung anzeigen
    TESTE DEIN WISSEN

     


    • intraperitoneal: von Peritoneum umhüllt, an der Bauchhinterwand an Mesenterium, Mesokolon befestigt; Jejunum, Ileum, Kolon transversum und sigmoideum, Caecum, Leber, Magen, Milz, Uterus, Ovar, Tuben


     


    • retroperitoneal: Duodenum, Pankreas, Kolon ascendens und descendens, Nieren, Ureter, Harnblase, Aorta, untere Hohlvene 


     


    • extraperitoneal: kein Kontakt zum Peritoneum; u.a.  Rektum, Vagina, Prostata


    Lösung ausblenden
    TESTE DEIN WISSEN

    Wo befindet sich das Ligamentum falciforme? Wie ist dessen Existenz zu erklären? (3 


    Lösung anzeigen
    TESTE DEIN WISSEN


    • zwischen Lobus dexter und sinister Fixierung an der vorderen Bauchwand durch das Ligamentum falciforme, ursprünglich ventrales Meso mit Verlauf der Nabelvene und des Ductus venosus


    Lösung ausblenden
    TESTE DEIN WISSEN

    Beschreiben Sie Lage sowie den makroskopischen Aufbau der Leber. (7)


    Lösung anzeigen
    TESTE DEIN WISSEN
    • Lage: rechtes, oberes Abdomen, links auslaufend, subphrenal, intraperitoneal
    • 3-eckförmig, unterer Leberrand :Rippenbogen, ab Medioklavikularlinie schräger Verlauf nach links
    • Gewicht: ca. 1500g
    • Weiches Organ, von straffer Kapsel mit Peritonelaüberzug umhüllt,
    • dorsal Area nuda, oben begrenzt von den ligg. triangularia, die vorne zusammenlaufen zum lig. falciforme,
    • grenze zwischen rechtem und linkem Leberlappen,
    • dorsal Lobus quadratus (unten), Lobus caudatus (oben)
    Lösung ausblenden
    TESTE DEIN WISSEN

    Welche Funktionen erfüllt die Leber. (13)



    Lösung anzeigen
    TESTE DEIN WISSEN

     

    Produktion von:
    • Triglyzeriden, Cholesterin, Aminosäuren
    • Serumproteine wie Albumine, Transportproteine, Gerinnungsfaktoren (für die Faktoren 2,7,9 und 10 wird Vitamin K benötigt)
    • Mitbeteiligung an der D-Hormonsynthese (zusammen mit Haut, UV-Licht und Niere)
    • Harnstoff aus toxischem Ammoniak 
    • Bei Knochenmarksausfall Hämatopoese  
    •  Produktion und Ausscheidung der Galle,
      • ca. 700ml pro Tag, ph: ca. 8;

     

    Speicherung von:
    • -  überschüssiger Glucose in Form von Glykogen
    • Eisen
    • -   Lipiden


     

    Ausscheidung und Entgiftung von:

    • Körpereigenen Stoffen wie Bilirubin, Myoglobin, Hormone
    • Körperfremden Substanzen wie Medikamente, Schwermetalle etc.
    • In seltenen Fällen Giftung
    • Nach Milzentfernung Abbau der Erys
    Lösung ausblenden
    • 151881 Karteikarten
    • 3117 Studierende
    • 202 Lernmaterialien

    Beispielhafte Karteikarten für deinen Magen-Darm-Trakt Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

    Q:

    Welche Aufgaben haben die Vedauungsorgane insgesamt? 5


    A:
    • Nahrungsaufnahme 
    • mechanische Zerkleinerung 
    • chemische Spaltung 
    • Aufnahme in die Körper 
    • Ausscheidung der Abfallprodukte
    Q:

    Welche Hauptenergieträger der Nahrung gibt es und warum sind sog. Ballaststoffe alles andere als Ballast? (8)


    A:
    1. Hauptenergieträger:
    • Kohlenhydrate (resorbierbar als Monosaccharide) - 60% des Energiebedarfs
    • Proteine (resorbierbar als Aminosäuren)-15% des EB


    • Lipide (resorbierbar als Monoglyzeride)-25% des EB


    1. Ballaststoffe (nicht zerlegbare, pflanzliche Bestandteile wie Zellulose)
    • Anregung der Peristaltik (Obstipation wird verhindert)
    • Sorgen für Sättigungsgefühl 
    • Anregung der Sekretion des gesamten MDT 
    • Darmbesen (Fasern, die die oberen Zellschichten der Mukosa v.a. im Kolonabtragen) 

    -Karzinomprophylaxe 

    Q:

    Wie viel Mundspeichel wird in etwa täglich produziert und welche Aufgaben erfüllt dieser? (4)


    A:

    Tägliche Produktion: 0,5-1,5l pro Tag


     

    Aufgaben des Speichels:


     

    • Gleitfähigkeitserhöhung der Nahrung
    • antimikrobielle, desinfizierende Wirkung durch Immunglobuline (IG A)
    • Beginn der enzymatischen Polysaccharidzerlegung zu Disacchariden (Doppelzuckern) durch Speichelamylase (Ptyalin)
    Q:

    Welche 3-Schichtung ist allen Abschnitten des Magendarmtrakts gemeinsam, in welcher Schicht unterscheiden sich die verschiedenen Abschnitte erheblich? (5)


    A:
    • Mukosa (Schleimhaut) mehrschichtig einschichtig
    • Submukosa (Bindegewebe) (Blut und Lymphgefäße und Plexus submucosus)
    • Muskularis (Muskelschicht) mit Plexus myentericus
    • Serosa/Adventitia (Hüllschicht)
    • Innen zirkulär, außen längsschicht
    Q:

    Beschreiben Sie die anatomischen Besonderheiten des Ösophagus. (5)


    A:
    • 25cm langer Muskelschlauch
    • mehrschichtig unverhornendes Plattenepithel
    • 3 physiologische Engstellen: Ringknorpelenge, Aortenenge und Zwerchfellenge
    • 2 Sphincter: Oberer und unterer Ösophagussphincter
    • In Höhe des 11. Oder 12. BW tritt der Ösophagus durch das Zwerchfell in den Bauchraum
    Mehr Karteikarten anzeigen
    Q:

    Welche Aufgaben erfüllt der Magen? (5)

    A:

    Lage: 

    intraperitoneal, Maximalkapazität 1,5l


     

    Aufgaben:

     

    1. speichert Nahrung und gibt diese portionsweise in den Darm ab

    2. Alle 3 Minuten peristaltische Welle, Pylorus erschlafft beim eintreffen der Welle

    3. Die Magenschleimhaut produziert täglich 2-3 Liter Magensaft, vor allem Salzsäure

    4. Zelltypen der Mukosa

    • Belegzellen (Produktion von HCl zur Keimabtötung und intrinsic factor zur Vitamin B12 Resorption im Ileum)
    • Hauptzellen (Produktion von inaktivem Pepsinogen, wird durch HCl im Magen zu Pepsin à zur Proteinzerlegung)
    • Nebenzellen (Produktion von schützenden, säureresistenten Schleim)
    • G-Zellen im Antrum (Hormon Gastrin – stimuliert HCl Ausschüttung)
    Q:

    Beschreiben Sie die Pankreasenzyme. Welche jeweilige Funktion haben diese und auf welche Weise wird die Selbstverdauung des Pankreas verhindert? 4


    A:
      1. Pankreasenzyme:

      • Trypsinogen, Chymotrypsinogen (inaktive Formen): Zerlegen Proteine in resorbierbare Aminosäuren  
      • Alpha-Amylasen: Zerlegen Poly- zu Monosacchariden (bzw. Disaccharide zu Monosaccharide) 
      • Lipasen: Zerlegen Triglyzeride zu Monoglyzerid und 2 freien Fettsäuren
      • Selbstverdauung:
      1. Trypsinogen und Chymotrypsinogen sind vom Pankreas produzierte inaktive Vorstufen von Enzymen, welche im Duodenum durch Duodenalenzyme (Enterokinasen) aktiviert werden. Die aktivierten Formen würden im Pankreas zur Selbstverdauung führen.
      Q:

      Was wird speziell im Ileum resorbiert 3



      A:

      Rückresorption der Gallensäuren sowie des Vitamin B 12 - Intrinsic factor – Komplexes

      - Zotten des Ileums resorbieren Nahrungsbestandteile


      Q:

      Zählen Sie möglichst alle intra- 11 retro-,9  sowie extraperitoneal 3 

      gelegene Organe auf. (10)


      A:

       


      • intraperitoneal: von Peritoneum umhüllt, an der Bauchhinterwand an Mesenterium, Mesokolon befestigt; Jejunum, Ileum, Kolon transversum und sigmoideum, Caecum, Leber, Magen, Milz, Uterus, Ovar, Tuben


       


      • retroperitoneal: Duodenum, Pankreas, Kolon ascendens und descendens, Nieren, Ureter, Harnblase, Aorta, untere Hohlvene 


       


      • extraperitoneal: kein Kontakt zum Peritoneum; u.a.  Rektum, Vagina, Prostata


      Q:

      Wo befindet sich das Ligamentum falciforme? Wie ist dessen Existenz zu erklären? (3 


      A:


      • zwischen Lobus dexter und sinister Fixierung an der vorderen Bauchwand durch das Ligamentum falciforme, ursprünglich ventrales Meso mit Verlauf der Nabelvene und des Ductus venosus


      Q:

      Beschreiben Sie Lage sowie den makroskopischen Aufbau der Leber. (7)


      A:
      • Lage: rechtes, oberes Abdomen, links auslaufend, subphrenal, intraperitoneal
      • 3-eckförmig, unterer Leberrand :Rippenbogen, ab Medioklavikularlinie schräger Verlauf nach links
      • Gewicht: ca. 1500g
      • Weiches Organ, von straffer Kapsel mit Peritonelaüberzug umhüllt,
      • dorsal Area nuda, oben begrenzt von den ligg. triangularia, die vorne zusammenlaufen zum lig. falciforme,
      • grenze zwischen rechtem und linkem Leberlappen,
      • dorsal Lobus quadratus (unten), Lobus caudatus (oben)
      Q:

      Welche Funktionen erfüllt die Leber. (13)



      A:

       

      Produktion von:
      • Triglyzeriden, Cholesterin, Aminosäuren
      • Serumproteine wie Albumine, Transportproteine, Gerinnungsfaktoren (für die Faktoren 2,7,9 und 10 wird Vitamin K benötigt)
      • Mitbeteiligung an der D-Hormonsynthese (zusammen mit Haut, UV-Licht und Niere)
      • Harnstoff aus toxischem Ammoniak 
      • Bei Knochenmarksausfall Hämatopoese  
      •  Produktion und Ausscheidung der Galle,
        • ca. 700ml pro Tag, ph: ca. 8;

       

      Speicherung von:
      • -  überschüssiger Glucose in Form von Glykogen
      • Eisen
      • -   Lipiden


       

      Ausscheidung und Entgiftung von:

      • Körpereigenen Stoffen wie Bilirubin, Myoglobin, Hormone
      • Körperfremden Substanzen wie Medikamente, Schwermetalle etc.
      • In seltenen Fällen Giftung
      • Nach Milzentfernung Abbau der Erys
      Magen-Darm-Trakt

      Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

      Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

      Jetzt loslegen

      Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang Magen-Darm-Trakt an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

      Für deinen Studiengang Magen-Darm-Trakt an der Duale Hochschule Baden-Württemberg gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

      Das sind die beliebtesten Magen-Darm-Trakt Kurse im gesamten StudySmarter Universum

      GI-Trakt

      Medizinische Universität Wien

      Zum Kurs
      GI Trakt

      Johannes Kepler Universität Linz

      Zum Kurs
      Magen

      Hochschule Fulda

      Zum Kurs
      Magendarmtrakt

      Tierärztliche Hochschule Hannover

      Zum Kurs
      magen

      TU München

      Zum Kurs

      Die all-in-one Lernapp für Studierende

      Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
      Kostenlos anmelden Magen-Darm-Trakt
      Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
      Kostenlos loslegen Magen-Darm-Trakt