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Lernmaterialien für Leanmanagement HT18 - Seidel an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Leanmanagement HT18 - Seidel Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Was ist "Lean Production"?

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Es ist als Management System zu verstehen, dass das dem Zen-Buddhismus immanente Streben nach Vervollkommnung inne hat.

Effektive Prozesse "[...] indem wir alle nicht wertschöpfenden Verschwendungen eliminieren.“
Schlanke Produktion durch hohe Produktivität, geringe Lagermengen und dadurch  weniger kapitalbindung, geringer Platzbedarf, weniger Transport.

Die Optimierung des gesamten

Prozesses (Wertstroms), insbesondere mit Blick auf die Faktoren Zeit

(schneller Durchlauf des Materials


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TESTE DEIN WISSEN

Nennen und erläutern Sie die 5 S und je ein Beispiel.

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TESTE DEIN WISSEN
  • Synchron (Arbeitsschritte abstimmen)
  • Standard (Gemeinsame Normung in der Produkt- bzw Supplychain)
  • Semantik (einheitliche Sprache, Begriffe haben gleiche Bedeutung)
  • Sustain (Nachhaltig - in ökonomischer Sicht)
  • Sozial (den anderen nicht ausnutzen)
  • Serialisation (Große Stückzahlen)
  • nochmal Synchron???
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Erläutern Sie die Begriffe Poka-Yoke, Heikinka und Heijunka.

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  • Poka-Yoke:       Fehlervermeidung durch einfache Mechanismen (Schlüssel-Schloss-Prinzip
  • Heikinka:          Nivilierung. ungleichmäßig auftretenden Produktionsaufträge werden geglättet. z.B. nicht 1000x A, 5000x B, sondern (100x A, 500x B)x10
  • Heijunka:          Produktionsglättung, Weiterführung des Heikinka, konsequent gleichmäßiger Produktionsmix
  • (Jidoka):           Automatisches Stoppen des Ablaufs bei Fehlern, Maschinen zur Fehlererkennung und nicht nur zur Produktion einsetzen.
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Beschreiben Sie die wesentlichen Grundlagen der buffered production.

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  • Push-Prinzip
  • Es wird mehr produziert als erfragt wurde um Puffer anzulegen um die Produktion sicherzustellen
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Was ist der Bullwhip-effekt?

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Kleine Nachfrageänderungen am Ende der SC (beim Endkonsument) erwirken am Anfang der Chain große Schwankungen.

Die werden durch die verschiedenen Zwischenstationen in der SC hervorgerufen und kann durch Kommunikation in der gesamten SC vermieden werden.

Durch Vermeiden lassen sich Lager kleiner halten, da die Schwankungen klein gehalten werden.

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Die 5 Lean Prinzipien:


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1. Wertschöpfung: Definiere den Wert aus Sicht des Kunden.

2. Wertstromanalyse: Verstehe den Wertstrom und eliminiere Verschwendungen.

3. Fluss-Prinzip: Organisiere den verbleibenden Wertstrom hin zu einem synchronisierten Fluss.

4. Pull-Prinzip: Lass den Kunden abrufen, was er braucht, und liefere es ihm genau zum richtigen Zeitpunkt (ziehendes System).

5. KAIZEN: Streben nach Perfektion

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Wie unterscheiden sich lean und buffered production?

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Während lean sich auf optimalisieren des Prozesses stützt und damit keine Lager und lange Umwege in der gesamten Kette will um Geld zu sparen,
werden bei buffered Puffer/ Lager eingebaut um eine durchgängige Produktion mit weniger logistischem Aufwand zu ermöglichen.
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Nennen Sie die verschiedenen Formen von Verschwendung und je ein Beispiel.

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1. Überproduktion (über den echten Bedarf hinaus produzieren)

2. Bestände (an Erzeugnissen, Material, Betriebsmitteln usw.)

3. Transporte

4. Wartezeiten

5. Unnötige Bewegungen innerhalb der Herstellung (z. B. unnötige Arbeitsschritte, überdimensionierte Anlagen)

7. Defekte und Nacharbeit

8. Ungenutztes Potential (Mitarbeiter, Know How, Marktchancen, usw.)

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5 Leanprinzipien

3. Organisiere den verbleibenden Wertstrom hin zu einem synchronisierten Fluss:

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Ziel ist es, das Richtige in der richtigen Menge zu den richtigen Kosten in der gewünschten Zeit zu liefern - und zwar immer aus Perspektive des Kunden (intern oder extern).

Hierzu gehören insbesondere:

 Prozessschritte in eine optimale Abfolge zu bringen,

 Prozessschritte miteinander zu synchronisieren (just-in-time oder parallel, just-in-sequence),

 einen kontinuierlichen Fluss herzustellen (One Piece Flow statt Verarbeitung in großen Losen),

 Arbeitsinhalte auszugleichen und Bottlenecks aufzulösen,

 Bedarfs- bzw. Auftragsschwankungen zu nivellieren.

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5 Leanprinzipien

4. Pullprinzip:

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Damit ist ein ziehendes, rückwärtsterminiertes System gemeint. Der Kunde bzw. nachfolgende Prozessschritt gibt den Impuls, wann was in welcher Menge bzw. in welchem Umfang produziert bzw. geliefert

werden soll (PULL statt PUSH).

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Wie unterscheiden Sie die Begriffe 'Supply Chain Management', ' Logistik' und 'Beschaffung'?

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  • SCM: Verbesserung der gesamten Lieferkette, auch überbetrieblich.
  • Logistik: Alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen.
  • Beschaffung: Tätigkeiten, die der Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen, Betriebs- und Arbeitsmitteln sowie Rechten und Informationen aus unternehmensexternen Quellen (Märkte) dienen.
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5 leanprinzipien

5. Strebe nach Perfektion ("Kaizen"):

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Kaizen" häufig als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) übersetzt.

Die kontinuierliche Verbesserung erfolgt jedoch in der Linie, am Prozess, systematisch in kurzen Zyklen, nicht gleich perfekt, sondern Schritt für Schritt in Richtung Perfektion. Die "Perfektion" ist die Vision: 0 Fehler, 100% Kundenzufriedenheit

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Leanmanagement HT18 - Seidel Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was ist "Lean Production"?

A:

Es ist als Management System zu verstehen, dass das dem Zen-Buddhismus immanente Streben nach Vervollkommnung inne hat.

Effektive Prozesse "[...] indem wir alle nicht wertschöpfenden Verschwendungen eliminieren.“
Schlanke Produktion durch hohe Produktivität, geringe Lagermengen und dadurch  weniger kapitalbindung, geringer Platzbedarf, weniger Transport.

Die Optimierung des gesamten

Prozesses (Wertstroms), insbesondere mit Blick auf die Faktoren Zeit

(schneller Durchlauf des Materials


Q:

Nennen und erläutern Sie die 5 S und je ein Beispiel.

A:
  • Synchron (Arbeitsschritte abstimmen)
  • Standard (Gemeinsame Normung in der Produkt- bzw Supplychain)
  • Semantik (einheitliche Sprache, Begriffe haben gleiche Bedeutung)
  • Sustain (Nachhaltig - in ökonomischer Sicht)
  • Sozial (den anderen nicht ausnutzen)
  • Serialisation (Große Stückzahlen)
  • nochmal Synchron???
Q:

Erläutern Sie die Begriffe Poka-Yoke, Heikinka und Heijunka.

A:
  • Poka-Yoke:       Fehlervermeidung durch einfache Mechanismen (Schlüssel-Schloss-Prinzip
  • Heikinka:          Nivilierung. ungleichmäßig auftretenden Produktionsaufträge werden geglättet. z.B. nicht 1000x A, 5000x B, sondern (100x A, 500x B)x10
  • Heijunka:          Produktionsglättung, Weiterführung des Heikinka, konsequent gleichmäßiger Produktionsmix
  • (Jidoka):           Automatisches Stoppen des Ablaufs bei Fehlern, Maschinen zur Fehlererkennung und nicht nur zur Produktion einsetzen.
Q:

Beschreiben Sie die wesentlichen Grundlagen der buffered production.

A:
  • Push-Prinzip
  • Es wird mehr produziert als erfragt wurde um Puffer anzulegen um die Produktion sicherzustellen
Q:

Was ist der Bullwhip-effekt?

A:

Kleine Nachfrageänderungen am Ende der SC (beim Endkonsument) erwirken am Anfang der Chain große Schwankungen.

Die werden durch die verschiedenen Zwischenstationen in der SC hervorgerufen und kann durch Kommunikation in der gesamten SC vermieden werden.

Durch Vermeiden lassen sich Lager kleiner halten, da die Schwankungen klein gehalten werden.

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Q:

Die 5 Lean Prinzipien:


A:

1. Wertschöpfung: Definiere den Wert aus Sicht des Kunden.

2. Wertstromanalyse: Verstehe den Wertstrom und eliminiere Verschwendungen.

3. Fluss-Prinzip: Organisiere den verbleibenden Wertstrom hin zu einem synchronisierten Fluss.

4. Pull-Prinzip: Lass den Kunden abrufen, was er braucht, und liefere es ihm genau zum richtigen Zeitpunkt (ziehendes System).

5. KAIZEN: Streben nach Perfektion

Q:

Wie unterscheiden sich lean und buffered production?

A:
Während lean sich auf optimalisieren des Prozesses stützt und damit keine Lager und lange Umwege in der gesamten Kette will um Geld zu sparen,
werden bei buffered Puffer/ Lager eingebaut um eine durchgängige Produktion mit weniger logistischem Aufwand zu ermöglichen.
Q:

Nennen Sie die verschiedenen Formen von Verschwendung und je ein Beispiel.

A:

1. Überproduktion (über den echten Bedarf hinaus produzieren)

2. Bestände (an Erzeugnissen, Material, Betriebsmitteln usw.)

3. Transporte

4. Wartezeiten

5. Unnötige Bewegungen innerhalb der Herstellung (z. B. unnötige Arbeitsschritte, überdimensionierte Anlagen)

7. Defekte und Nacharbeit

8. Ungenutztes Potential (Mitarbeiter, Know How, Marktchancen, usw.)

Q:

5 Leanprinzipien

3. Organisiere den verbleibenden Wertstrom hin zu einem synchronisierten Fluss:

A:

Ziel ist es, das Richtige in der richtigen Menge zu den richtigen Kosten in der gewünschten Zeit zu liefern - und zwar immer aus Perspektive des Kunden (intern oder extern).

Hierzu gehören insbesondere:

 Prozessschritte in eine optimale Abfolge zu bringen,

 Prozessschritte miteinander zu synchronisieren (just-in-time oder parallel, just-in-sequence),

 einen kontinuierlichen Fluss herzustellen (One Piece Flow statt Verarbeitung in großen Losen),

 Arbeitsinhalte auszugleichen und Bottlenecks aufzulösen,

 Bedarfs- bzw. Auftragsschwankungen zu nivellieren.

Q:

5 Leanprinzipien

4. Pullprinzip:

A:

Damit ist ein ziehendes, rückwärtsterminiertes System gemeint. Der Kunde bzw. nachfolgende Prozessschritt gibt den Impuls, wann was in welcher Menge bzw. in welchem Umfang produziert bzw. geliefert

werden soll (PULL statt PUSH).

Q:

Wie unterscheiden Sie die Begriffe 'Supply Chain Management', ' Logistik' und 'Beschaffung'?

A:
  • SCM: Verbesserung der gesamten Lieferkette, auch überbetrieblich.
  • Logistik: Alle Aufgaben zur integrierten Planung, Koordination, Durchführung und Kontrolle der Güterflüsse sowie der güterbezogenen Informationen.
  • Beschaffung: Tätigkeiten, die der Versorgung eines Unternehmens mit Material, Dienstleistungen, Betriebs- und Arbeitsmitteln sowie Rechten und Informationen aus unternehmensexternen Quellen (Märkte) dienen.
Q:

5 leanprinzipien

5. Strebe nach Perfektion ("Kaizen"):

A:

Kaizen" häufig als Kontinuierlicher Verbesserungsprozess (KVP) übersetzt.

Die kontinuierliche Verbesserung erfolgt jedoch in der Linie, am Prozess, systematisch in kurzen Zyklen, nicht gleich perfekt, sondern Schritt für Schritt in Richtung Perfektion. Die "Perfektion" ist die Vision: 0 Fehler, 100% Kundenzufriedenheit

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