Kommunikations- & Informationssysteme an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was versteht man unter den 5 V’s?

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  • Volume: Enormen Datenmengen, die ohne BD kaum speicherbar/ auswertbar wären

  • Velocity: Rechenleistungen zur Auswertung sollen möglichst schnell (Sekunden) zur Verfügung stehen; BD entwickelt Technologien& Verfahren, die das Sicherstellen

  • Variety: Viele versch. Datenarten, die unsortiert durchs Netz strömen; BD leitet diese in verwertbare Muster ab

  • Veracity: BD Sicherstellung hoher Datenqualität – Aussortieren unvollständiger, falscher, beschädigter Daten

  • Value: Wert& Verwendbarkeit Daten (Prozessoptimierung; Gezielte Werbung 🡪 Schaffung unternehmerischen Mehrwertes)

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Nennen und Erläutern Sie 3 Prinzipien der IT-Governance

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Verantwortlichkeit: Die Daten sollten verantwortlich, sicher und vertraulich behandelt werden

Performanz: Es sollte sichergestellt werden, dass die IT-Infrastruktur ohne Fehler gut läuft, also z.B. dass die Datenübertragung schnell ablaufen kann, Qualitätsanforderungen für einzelne Bereiche

Konformität: IT sollte den rechtlichen Normen entsprechen wie z.B. den Normen der Datenschutz-Grundverordnung 

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Was versteht man unter Netzneutralität?

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Die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet und den diskriminierungsfreien Zugang bei der Nutzung von Datennetzen. Jeder Netzanbieter muss seinen Kunden gleichermaßen Zugang zum Internet anbieten und darf einzelne Nutzer (Privatpersonen oder Unternehmen) nicht beschränken oder bevorzugen. Dadurch wird die Diskriminierung einzelner durch die Netzanbieter verhindert.

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Definieren Sie Informationsmanagement.

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- soll bestmöglichen Einsatz der Ressource Information gewährleisten

- umfasst das Management der Informationssysteme sowie Information- und Kommunikationstechniken

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Nennen Sie je 3 Potenziale und Hemmnisse für Informationsmanagement

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a. Potenziale 

  • Situationsbezogen: Empfänger erhält situationsbezogen unterschiedliche Informationen in Echtzeit (Bsp. Hieber Kunde erhält Werbung sobald er vor dem Regal steht - "Echtzeitdaten")

  • Kapazitätsbezogen: Verbindung von smarten Technologien und smarten Produkten (Bsp.: Stauinformationen vor dem Stau - nicht danach) 

  • Präferenzbogen: Informationen über Kundenverhalten und Feedback ableiten (Feedback = Kaufempfehlung zu bereits gekauften Produkten) 

b. Hemmnisse 

  • Das nicht verstehen der Wichtigkeit der digitalen Transformation: Resultat wenn sich Unternehmen nicht mit neuen Technologien auseinandersetzen und dadurch ihre Bedeutung nicht erkennen - keine Investitionen in Anwendungen, Technologien etc. - Liegen lassen von Wettbewerbsvorteilen 

  • Unzureichendes Innovationsmanagement 

  • Historisch gewachsene Organisationsstrukturen: Häufigkeit bei Familienunternehmen mit streng festgelegte Organisationsstrukturen ("das schon immer so und hat funktioniert") - kein Wunsch nach Veränderung 

  • Trägheit zur Veränderung: Informationsmanagement - schnelle Wandel und eröffnen immer schneller - Innovationen alle ein bis zwei Jahre - Konkurrenz hinkt hinterher 

  • Das Potenzial fortgeschrittener Datenanalyse und moderner Informationssysteme nicht zu kennen bzw. nicht richtig einschätzen zu können 

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 Nennen Sie die 6 Grundsätze der DSGVO und wann diese eingeführt wurde.

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Gültig seit dem 25.05.2018

Grundsätze:

Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz

Zweckbindung

Datenminimierung

Richtigkeit

Speicherbegrenzung

Integrität und Vertraulichkeit

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Nennen Sie drei Vorteile und Herausforderungen des EDI-Systems. (+Definition!)

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Definition: EDI = Electronic Data Interchange 

„Elektronischer Datenaustausch transaktionsbegleitender, strukturierter und standardisierter Geschäftsnachrichten auf Grundlage definierter Formate und Netzwerkprotokolle zwischen Anwendungssystemen der teilnehmen Parteien.“

Vorteile: 

  • Möglichkeit optimierter Kooperation: Direkt über WWS& EDI, statt Formular+ Internet; Intensivere Anbindung

  • Fehlerreduktion: Weniger Übermittlungsfehler

  • Kürzere Lieferzeiten: Höhere Übertragungsgeschwindigkeit 🡪 Lieferanten benötigte Menge früher bekannt 🡪 Schnellere Lieferung

Herausforderungen:

  • Komplexität: Vielzahl unterschiedl. EDI-Standards; Jeder EDI-Standard hat versch. Varianten

  • Standard: Kooperierende UN müssen gemeinsamen Standard zum el. Datenaustausch finden

  • Fehlereskalation: WENN Fehler: Bestellung abgeschickt 🡪 Unveränderbar 🡪 Fehlereskalation!; menschliche Komponente herausgenommen 
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Nennen Sie Vorteile und Herausforderungen des CRM.

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Vorteile: Bereitstellung eines besseren Kundendienstes (Miele), Reduzierung von Verkaufs- und Marketingmaßnahmen, schnellere Reaktion auf Vertriebschance

Herausforderungen: Kundendatenbereinigung, Kundenzentrierung

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Wann war die Geburtsstunde des Internets? Nennen sie drei Infrastruktur-Komponenten und geben sie zwei Beispiele an .

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  • 29.10.1969

  • Hardwareplattformen von Computern (z.B. Desktop), 
  • Betriebliche Anwendungssysteme (z.B. SAP), 
  • Datenmanagement-/ speicherung (Festplatten)
  • Betriebssystem der Plattformen (Linux, iOs) 
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Nennen und erläutern Sie zwei Trends der Informations- und Kommunikationstechnischen Infrastruktur. 

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Trends bei Hardwareplattformen

  • Mobile digitale Plattformen: Smartphones; Tablets; Wearables

  • Virtualisierung: Früher Papier; heute Digital

  • Green Computing: Umweltschonende Verfahren in Herstellung von Soft-& Hardware; Ständige Weiterentwicklung aller Komponenten (Stromverbrauch)

Trends bei Softwareplattformen

  • Open-Source-Software: Quelltext frei verfügbar, Kostenlos (Linux)

  • Software für Web-Applikationen: Java 🡪 Programmiersprache; HTML 🡪 HTML5 (Hypertext Markup Language); Web Sockets 

  • Web-Services: Los gekoppelte Softwarekomponenten, die mithilfe von Webkommunikationsstandards/- sprachen untereinander Informationen austauschen

  • Service-orientierte Architekturen (SOA): Gruppe in sich geschlossener Dateien, welche miteinander kommunizieren können, um darauf aufbauend lauffähige Softwareanwendungen zu erstellen (Rechendienste)

  • Software-Outsourcing 

    • Onlinenutzung von Software (SaaS): Miete der Anwendung von Software 

    • Bezug über Händler/ Dienstleister: Kauf Softwarepaketen für best. UN-Anwendungen; Keine Eigenentwicklung notwendig

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 Nennen Sie vier Ziele von Kommunikationsnetzwerken und erläutern Sie zwei kurz.

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  • Kommunikationsverbund: Netzwerke sollen Kommunikation zw. Menschen unterstützen

  • Datenverbund: Gemeinsamer Zugriff auf Dateien im Netzwerk; Jederzeit Zugriff auf Daten (wechselndem Arbeitsplatz)

  • Funktionsverbund: Netzwerkdrucker; IP-Adresse im Netzwerk eingebunden à Zugriff auf bestehende Anwendungen

  • Lastverbund: Aufteilung Ressourcenauslastung im Netzwerk auf alle Server

  • Verfügbarkeitsverbund: Anwendungen jederzeit verfügbar (2. Drucker) 

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Stellen Sie die Besonderheiten von Informationen anhand von vier Merkmalen dar.

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  • Inhalt, der von einem Absender an ein Empfänger übermittelt wird

  • imaterielle Güter (kein Verbrauch)

  • Wert hängt von kontext-spezifischen und zeitlichen Verwendung ab

  • kein Nutzen, wenn man Informationen erhält, die man nicht benötigt

  • schneller Transport

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Q:

Was versteht man unter den 5 V’s?

A:
  • Volume: Enormen Datenmengen, die ohne BD kaum speicherbar/ auswertbar wären

  • Velocity: Rechenleistungen zur Auswertung sollen möglichst schnell (Sekunden) zur Verfügung stehen; BD entwickelt Technologien& Verfahren, die das Sicherstellen

  • Variety: Viele versch. Datenarten, die unsortiert durchs Netz strömen; BD leitet diese in verwertbare Muster ab

  • Veracity: BD Sicherstellung hoher Datenqualität – Aussortieren unvollständiger, falscher, beschädigter Daten

  • Value: Wert& Verwendbarkeit Daten (Prozessoptimierung; Gezielte Werbung 🡪 Schaffung unternehmerischen Mehrwertes)

Q:

Nennen und Erläutern Sie 3 Prinzipien der IT-Governance

A:

Verantwortlichkeit: Die Daten sollten verantwortlich, sicher und vertraulich behandelt werden

Performanz: Es sollte sichergestellt werden, dass die IT-Infrastruktur ohne Fehler gut läuft, also z.B. dass die Datenübertragung schnell ablaufen kann, Qualitätsanforderungen für einzelne Bereiche

Konformität: IT sollte den rechtlichen Normen entsprechen wie z.B. den Normen der Datenschutz-Grundverordnung 

Q:

Was versteht man unter Netzneutralität?

A:

Die Gleichbehandlung von Daten bei der Übertragung im Internet und den diskriminierungsfreien Zugang bei der Nutzung von Datennetzen. Jeder Netzanbieter muss seinen Kunden gleichermaßen Zugang zum Internet anbieten und darf einzelne Nutzer (Privatpersonen oder Unternehmen) nicht beschränken oder bevorzugen. Dadurch wird die Diskriminierung einzelner durch die Netzanbieter verhindert.

Q:

Definieren Sie Informationsmanagement.

A:

- soll bestmöglichen Einsatz der Ressource Information gewährleisten

- umfasst das Management der Informationssysteme sowie Information- und Kommunikationstechniken

Q:

Nennen Sie je 3 Potenziale und Hemmnisse für Informationsmanagement

A:

a. Potenziale 

  • Situationsbezogen: Empfänger erhält situationsbezogen unterschiedliche Informationen in Echtzeit (Bsp. Hieber Kunde erhält Werbung sobald er vor dem Regal steht - "Echtzeitdaten")

  • Kapazitätsbezogen: Verbindung von smarten Technologien und smarten Produkten (Bsp.: Stauinformationen vor dem Stau - nicht danach) 

  • Präferenzbogen: Informationen über Kundenverhalten und Feedback ableiten (Feedback = Kaufempfehlung zu bereits gekauften Produkten) 

b. Hemmnisse 

  • Das nicht verstehen der Wichtigkeit der digitalen Transformation: Resultat wenn sich Unternehmen nicht mit neuen Technologien auseinandersetzen und dadurch ihre Bedeutung nicht erkennen - keine Investitionen in Anwendungen, Technologien etc. - Liegen lassen von Wettbewerbsvorteilen 

  • Unzureichendes Innovationsmanagement 

  • Historisch gewachsene Organisationsstrukturen: Häufigkeit bei Familienunternehmen mit streng festgelegte Organisationsstrukturen ("das schon immer so und hat funktioniert") - kein Wunsch nach Veränderung 

  • Trägheit zur Veränderung: Informationsmanagement - schnelle Wandel und eröffnen immer schneller - Innovationen alle ein bis zwei Jahre - Konkurrenz hinkt hinterher 

  • Das Potenzial fortgeschrittener Datenanalyse und moderner Informationssysteme nicht zu kennen bzw. nicht richtig einschätzen zu können 

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Q:

 Nennen Sie die 6 Grundsätze der DSGVO und wann diese eingeführt wurde.

A:

Gültig seit dem 25.05.2018

Grundsätze:

Rechtmäßigkeit, Verarbeitung nach Treu und Glauben, Transparenz

Zweckbindung

Datenminimierung

Richtigkeit

Speicherbegrenzung

Integrität und Vertraulichkeit

Q:

Nennen Sie drei Vorteile und Herausforderungen des EDI-Systems. (+Definition!)

A:

Definition: EDI = Electronic Data Interchange 

„Elektronischer Datenaustausch transaktionsbegleitender, strukturierter und standardisierter Geschäftsnachrichten auf Grundlage definierter Formate und Netzwerkprotokolle zwischen Anwendungssystemen der teilnehmen Parteien.“

Vorteile: 

  • Möglichkeit optimierter Kooperation: Direkt über WWS& EDI, statt Formular+ Internet; Intensivere Anbindung

  • Fehlerreduktion: Weniger Übermittlungsfehler

  • Kürzere Lieferzeiten: Höhere Übertragungsgeschwindigkeit 🡪 Lieferanten benötigte Menge früher bekannt 🡪 Schnellere Lieferung

Herausforderungen:

  • Komplexität: Vielzahl unterschiedl. EDI-Standards; Jeder EDI-Standard hat versch. Varianten

  • Standard: Kooperierende UN müssen gemeinsamen Standard zum el. Datenaustausch finden

  • Fehlereskalation: WENN Fehler: Bestellung abgeschickt 🡪 Unveränderbar 🡪 Fehlereskalation!; menschliche Komponente herausgenommen 
Q:

Nennen Sie Vorteile und Herausforderungen des CRM.

A:

Vorteile: Bereitstellung eines besseren Kundendienstes (Miele), Reduzierung von Verkaufs- und Marketingmaßnahmen, schnellere Reaktion auf Vertriebschance

Herausforderungen: Kundendatenbereinigung, Kundenzentrierung

Q:

Wann war die Geburtsstunde des Internets? Nennen sie drei Infrastruktur-Komponenten und geben sie zwei Beispiele an .

A:
  • 29.10.1969

  • Hardwareplattformen von Computern (z.B. Desktop), 
  • Betriebliche Anwendungssysteme (z.B. SAP), 
  • Datenmanagement-/ speicherung (Festplatten)
  • Betriebssystem der Plattformen (Linux, iOs) 
Q:

Nennen und erläutern Sie zwei Trends der Informations- und Kommunikationstechnischen Infrastruktur. 

A:

Trends bei Hardwareplattformen

  • Mobile digitale Plattformen: Smartphones; Tablets; Wearables

  • Virtualisierung: Früher Papier; heute Digital

  • Green Computing: Umweltschonende Verfahren in Herstellung von Soft-& Hardware; Ständige Weiterentwicklung aller Komponenten (Stromverbrauch)

Trends bei Softwareplattformen

  • Open-Source-Software: Quelltext frei verfügbar, Kostenlos (Linux)

  • Software für Web-Applikationen: Java 🡪 Programmiersprache; HTML 🡪 HTML5 (Hypertext Markup Language); Web Sockets 

  • Web-Services: Los gekoppelte Softwarekomponenten, die mithilfe von Webkommunikationsstandards/- sprachen untereinander Informationen austauschen

  • Service-orientierte Architekturen (SOA): Gruppe in sich geschlossener Dateien, welche miteinander kommunizieren können, um darauf aufbauend lauffähige Softwareanwendungen zu erstellen (Rechendienste)

  • Software-Outsourcing 

    • Onlinenutzung von Software (SaaS): Miete der Anwendung von Software 

    • Bezug über Händler/ Dienstleister: Kauf Softwarepaketen für best. UN-Anwendungen; Keine Eigenentwicklung notwendig

Q:

 Nennen Sie vier Ziele von Kommunikationsnetzwerken und erläutern Sie zwei kurz.

A:
  • Kommunikationsverbund: Netzwerke sollen Kommunikation zw. Menschen unterstützen

  • Datenverbund: Gemeinsamer Zugriff auf Dateien im Netzwerk; Jederzeit Zugriff auf Daten (wechselndem Arbeitsplatz)

  • Funktionsverbund: Netzwerkdrucker; IP-Adresse im Netzwerk eingebunden à Zugriff auf bestehende Anwendungen

  • Lastverbund: Aufteilung Ressourcenauslastung im Netzwerk auf alle Server

  • Verfügbarkeitsverbund: Anwendungen jederzeit verfügbar (2. Drucker) 

Q:

Stellen Sie die Besonderheiten von Informationen anhand von vier Merkmalen dar.

A:
  • Inhalt, der von einem Absender an ein Empfänger übermittelt wird

  • imaterielle Güter (kein Verbrauch)

  • Wert hängt von kontext-spezifischen und zeitlichen Verwendung ab

  • kein Nutzen, wenn man Informationen erhält, die man nicht benötigt

  • schneller Transport

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