Investition & Finanzierung

Karteikarten und Zusammenfassungen für Investition & Finanzierung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Definiere das bilanzielle Eigenkapital!

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Definiere Finanzieren!

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Definiere Investieren!

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Was ist dispositive Liquidität?

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Bewerte die Tilgungsvarianten!

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Welche Aussagen über Kapitalkosten für Eigenkapital und Fremdkapital lassen sich treffen?

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Welche Finanzierungsrisike gibt

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Beschreibe die permanente Tilgung?

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Was ist die Ratentilgung?

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Was ist die endfällige Tilgung?

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Was sind Kapitalkosten?

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Was ist strukturelle Liquidität?

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Investition & Finanzierung

Definiere das bilanzielle Eigenkapital!

Das bilanzielle Eigenkapital
resultiert aus dem Saldo aller Aktivpositionen einerseits und der Summe der um einen Sonderposten mit Rücklageanteil enthaltenen Steuerbelastung, Rückstellungen, Verbindlichkeiten und passiven Rechnungsabgrenzungsposten andererseits. Das Eigenkapital ist also eine rechnerische Differenz, die aus der Bilanzierung und Bewertung von Aktiva und Passiva resultiert. Es liegt nicht etwa in Form von Bankguthaben vor – es ist anteilige in allen Aktiva gebunden

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Definiere Finanzieren!

Während  Investieren  die Verwendung von  Kapital  für unternehmerische Aktivitäten bedeutet, bezeichnet Finanzieren die Bereitstellung von Kapital für unternehmerische  
Zwecke. Während die Investition bestimmt, wohin das Kapital geflossen ist, klärt die Finanzierung die Herkunft eben diesen Kapitals.

Demnach kann die Finanzierung spiegelbildlich zur Investition definiert werden als Zahlungsstrom, der typischerweise mit einer Einzahlung beginnt, auf die Auszahlungen und evtl. weitere Einzahlungen folgen. Insgesamt ist wegen der Zahlung eines Kapitalnutzungsentgelts an die Kapitalgeber ein Auszahlungsüberschuss die Regel. Die Finanzierung kann auch mit einer verminderten Auszahlung beginnen.

-> Finanzierungen bestehen nicht alleine aus dem Zufluss an Kapital zu  
einem bestimmten Zeitpunkt, sondern sie umfassen auch die Kapitalabflüsse, die sich in der Folge ergeben – die alle gemeinsam in der Summe i.d.R. negativ sind

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Definiere Investieren!

Ausgeben von Geld – also Verwendung von Kapital – seitens eines Unternehmens zur  Beschaffung  von Produktionsfaktoren  oder  zur  Anlage  auf  dem Kapitalmarkt  in  Erwartung zukünftiger Einzahlungen
und weiterer Auszahlungen, wobei aufgrund des Gewinnziels ein Einzahlungsüberschuss angestrebt wird. Es handelt sich also um eine längerfristige Bindung finanzieller Mittel in Vermögenswerten.

Eine zweite Definition stellt auf die Zahlungskonsequenzen von Investitionen ab: 

Demnach stellt eine Investition einen Zahlungsstrom dar, der typischerweise mit einer  Auszahlung beginnt – dem weitere Zahlungsströme folgen. Am Zeitstrahl steht somit zu Beginn eine Auszahlung /Ausgabe, gefolgt von weiteren Ein -/ Auszahlungen /gaben,  bei denen in der Summe ein Einzahlungsüberschuss angestrebt wird.

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Was ist dispositive Liquidität?

Die dispositive Liquidität hingegen charakterisiert die Fähigkeit von Wirtschaftssubjekten, ihren fälligen Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. 

Liquide zu sein heißt also nicht, immer über einen gewissen Zahlungsmittelbestand zu verfügen, sondern dass man im Falle von Zahlungsverpflichtungen in der Lage ist, diesen nachzukommen. Umgekehrt heißt dies auch, dass wenn keine Zahlungen zu leisten sind, auch kein Bestand an Zahlungsmitteln vorzuhalten ist. 

Daher hat das Analyseziel Liquidität absoluten Vorrang vor allen anderen Analysezielen. 

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Bewerte die Tilgungsvarianten!

Die endfällige Tilgung ist für kurzfristig laufende Kredite geeignet oder sie bietet sich an, wenn am Ende der Laufzeit aus anderer Quelle ein Kapitalzufluss erwartet werden kann (z.B. Lebensversicherung, Erbe). Prof. Dr. P. Kroflin: Investition & Finanzierung 2, Schwerpunkt: Finanzierung 

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Die Ratentilgung wird durch konstante Tilgung bei sinkender Gesamtbelastung gekennzeichnet. 

Zwecks besserer Planbarkeit ist die Annuitätentilgung durch konstante kombinierte Zahlungen während der gesamten Laufzeit gekennzeichnet, wobei die Zusammensetzung aus Zinsen und Tilgung sich während der Laufzeit verschiebt. 

Bei der Berechnung der tatsächlichen Kapitalkosten (also des Effektivzinssatzes) sind neben dem Nominalzins auch ein eventuell vereinbartes Disagio sowie Verwaltungsgebühren und die Zeitpunkte der Entrichtung dieser Entgelte zu berücksichtigen. 

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Welche Aussagen über Kapitalkosten für Eigenkapital und Fremdkapital lassen sich treffen?

Eigenkapital ist teurer als Fremdkapital, das EK-Geber eine höhere Rendite erwarten als Fremdkapitalgeber. Dies führt dazu, dass bei reiner Kostenbetrachtung eine Erhöhung des Verschuldungsgrads sinnvoll sein kann, um dadurch die Eigenkapitalquote zu erhöhen. Hier spricht man vom so genannten Leverage Effekt. Prof. Dr. P. Kroflin: Investition & Finanzierung 2, Schwerpunkt: Finanzierung 

Seite 92 

Er besagt, dass sich unter bestimmten Umständen die Eigenkapitalquote durch Erhöhung des Verschuldungsgrads steigern lässt. Allerdings birgt dieses Verhältnis auch ein Risiko. Bei Überschuldung droht dem Unternehmen langfristig die Insolvenz bzw. mittelfristig steigende Fremdkapitalkosten wegen fehlender Sicherheiten (Leverage-Risiko)

Fremdkapitalgeber erwarten wegen des vertraglichen Haftungsausschlusses meist ein niedrigeres Kapitalnutzungsentgelt als Eigenkapitalgeber. Die angestrebte EK-Rendite setzt sich aus einer „risikoneutralen“ Rendite und einer „Risikoprämie“ als Entgelt für das Kapitalverlustrisiko zusammen. Diese Opportunitätskosten dürfen kostenrechnerisch angesetzt werden, bilanziell sind sie nicht ansetzbar. In der Fibu manifestiert sich die Verzinsung des EK erst bei der Ausschüttung des Gewinns. 

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Welche Finanzierungsrisike gibt

Überraschender Anstieg des Kreditzinssatzes 

Unerwartete Ablehnung der Verlängerung der Laufzeit eines Finanzierungsvertrags durch den Kapitalgeber 

Nicht geplante Entnahmen des Eigentümers. 

Zur Minderung des Finanzierungsrisikos sind Dauer und Volumen der Kapitalüberlassung mit Dauer und Volumen der Kapitalbindung im Investitionsobjekt abzustimmen. Als Folge sind Investitionsobjekte des Anlagevermögens langfristig zu finanzieren, ebenso Sockelbeträge an RHB und Forderungen. Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sollten eher kurzfristig finanziert sein (Fristenkongruenz)

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Beschreibe die permanente Tilgung?

Durch Einräumung einer Kreditlinie im Rahmen eines Kontokorrentkredits kann die Kreditlinie je nach Liquiditätslage voll, teilweise oder gar nicht ausgeschöpft werden. Die Tilgung des Kredits erfolgt durch laufende Zahlungseingänge durch Kunden zu beliebigen Zeitpunkten. 

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Was ist die Ratentilgung?

Der Kredit wird während der Vertragslaufzeit zu den vereinbarten Terminen in Höhe der vereinbarten Beträge getilgt. Meist bleiben die Tilgungen konstant (Ausnahme: Sondertilgungen). Die Zinsen für den Zeitraum vom letzten Tilgungszeitpunkt bis zum aktuellen Tilgungszeitpunkt werden von der Kreditrestschuld vor Abzug des aktuellen Tilgungsbetrags berechnet. Die Gesamtbelastung (Tilgung + Zinsen) sinkt während der Vertragslaufzei. 

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Was ist die endfällige Tilgung?

Die Rückzahlung des gesamten Kreditumfangs erfolgt hier erst am Ende der Vertragslaufzeit. Die Zinsen werden aber während der gesamten Laufzeit vom Kreditbetrag berechnet und bezahlt. Die Zinszahlungen sind über die gesamte Laufzeit konstant, da der Kreditbetrag nicht abnimmt.

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Was sind Kapitalkosten?

Kapitalkosten sind der gesamte Werteverzehr in Form von Geld, Personal, Sach- und Immaterialgütern, der durch die Beschaffung, Nutzung und Rückzahlung von Kapital verursacht wird. 

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Was ist strukturelle Liquidität?

Unter der strukturellen Liquidität wird die Eigenschaft von Vermögensgegenständen verstanden, als Zahlungsmittel zu dienen oder in solche umgewandelt zu werden. 

Es wird auch vom zeitlichen Abstand eines Vermögensgegenstands zum Geldzustand gesprochen. Während Zahlungsmittel also über eine natürliche Liquidität verfügen, können Nichtzahlungsmittel im Rahmen des Geschäftsverkehrs mehr oder weniger schnell verflüssigt werden (künstliche Liquidität). Die Geldnähe von Vermögensgegenständen wird auch als Liquidierbarkeit bezeichnet. 

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