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Lernmaterialien für Herbst Immobewertung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Herbst Immobewertung Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN

Festlegung und Protokollierung des Leistungsumfangs (RICS, IVS) Weitere 3 Nennen

Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN

Beschränkungen der Nutzung, Verteilung oder Veröffentlichung

Grundlage für die Honorarberechnung

Beschreibung des Gutachtens

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TESTE DEIN WISSEN

Gesamten Prozess einer Immobilienbewertung nennen

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TESTE DEIN WISSEN

Beauftragung > Besichtigung > Datenanalyse > Objektverständnis > Research > Kalkulation > Qualitätssicherung > Entwurfsbericht > Besprechung Kunde > Finalisierung

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TESTE DEIN WISSEN

 3 verschiedene Arten und Umfang der Objektbesichtigung?


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TESTE DEIN WISSEN

Vollbesichtigung

Geführte Besichtigung ist zu bevorzugen, z. B. mit Property Manager, Hausmeister oder Vertreter des Auftraggebers
• Inspektion aller Innen- und Außenbereiche einer Liegenschaft
• Abschreiten der Grundstücksgrenze
• Besichtigung von direktem Umfeld und Mikrolage



Drive-by Inspection
• Explizit gewünscht oder wegen Einschränkungen nicht anders möglich
• Besichtigung beschränkt auf öffentlich zugängliche Innen- und Außenbereiche
• Bewertung auf Basis eingeschränkter Informationen
• Im Bewertungsbericht explizit zu vermerken



Desktop (ohne Besichtigung)
• Keine Besichtigung
• Bewertung auf Basis eingeschränkter Informationen
• Im Bewertungsbericht explizit zu vermerken

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TESTE DEIN WISSEN

Analyse zur Verfügung gestellter Daten?

Datenquellen?

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TESTE DEIN WISSEN

Digitaler Datenraum
• Bereitstellung von strukturierten Daten (Datenraumindex) in digitaler Form
• Potenziell Einschränkungen bzgl. Downloadbarkeit und Druck von Dokumenten
 Limitierte Informationen vs. Informations-Overload
Analoger Datenraum
• Daten liegen (nicht immer) strukturiert in analoger Form vor
• Potenziell Einschränkungen bzgl. Vervielfältigung (kopieren, abfotografieren)
 Limitierte Informationen vs. Informations-Overload
Informationslücken
• Liegen nicht alle zur Bewertung benötigten Informationen vor, sind vom Bewerter Annahmen (gemäß RICS Red Book)
zu treffen und zu protokollieren
• Bei Informationslücken gilt das Vorsichtsprinzip (eher konservative Annahme)
 Fehlende Informationen können zu niedrigerer Bewertung führen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche Arten der Annahmen können getroffen werden?

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TESTE DEIN WISSEN

Annahmen (Assumptions)

Besondere Annahmen (Special Assumptions)

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TESTE DEIN WISSEN

Objektverständnis?


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TESTE DEIN WISSEN

Verständnis herstellen
• Verständnis Objekt = Grundvoraussetzung zur Bewertung einer Immobilie
• Problem: Bewerter hat i. d. R. nur begrenzte Zeit, sich mit einem Bewertungsobjekt auseinanderzusetzen
• Lösung: Analyse Businesspläne und Besprechung der Immobilie(n) mit Eigentümer oder Asset Manager,
die ihre Immobilien i. d. R. sehr gut kennen
Diskussionspunkte
• Kostenbudgets und -prognosen
• Vermietungsszenario bei Leerstand
• Erzielbare Mieten
• Verlängerungswahrscheinlichkeiten (v. a. bei Mietverträgen mit kurzer Restlaufzeit)
• Geplante oder durchgeführte Renovierungs-/ Modernisierungsmaßnahmen
• Aktuelle Vertragsverhandlungen

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TESTE DEIN WISSEN

Wie teilt sich der Research auf?

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TESTE DEIN WISSEN

Objektbezogener Research
• Ermittlung aktueller Informationen für relevantes
Immobiliensegment
• Marktmieten
• Renditen
 Idealerweise aktuelle und nachvollziehbare
Transaktionen vergleichbarer Objekte


Marktumfeld und Standortanalyse
• Ermittlung aktueller Informationen für relevanten
(Teil-)Markt
• Marktstruktur/ -größe
• Angebot/ Nachfrage
• Identifizierung möglicher Risiken
• Analyse Mikro- und Makrolage


Datenarten und -quellen
• Angebote: Online-Portale
• Mietvertragsdaten: Datenbanken (Datenschutz,
i. d. R. nicht öffentlich)
• Transaktionsdaten: Publikationen, Fonds-
prospekte, Gutachterausschuss
• Daten aus Jahresabschlüssen: Aktiengesellschaf-
ten, Fonds
• Allgemeine Marktdaten: Maklerhäuser, öffentliche
Statistiken
• Gespräche, z.B. mit lokaler Wirtschaftsförderung
und lokalen Marktteilnehmern

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TESTE DEIN WISSEN

Modellierung der Bewertung

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TESTE DEIN WISSEN

Auswahl und Begründung der anzuwendenden Bewertungsmethode
• Abhängig von Objektart, Komplexität, ggf. Kundenanforderung
Berechnung des Marktwerts
• Gängige Bewertungstools
• Argus Enterprise: Internationale Verfahren (DCF und statische Verfahren)
• LORA: Deutsche Verfahren inkl. Beleihungswert
• Excel
• I. d. R für statische Verfahren, da (relativ) einfaches Kalkulationsmodell
• Potenzielle Fehleranfälligkeit bei selbstentwickelten Tools (Haftungsthematik)

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TESTE DEIN WISSEN

Nennen Sie die Methoden zur Qualitätssicherung und Fehlervermeidung

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TESTE DEIN WISSEN

Benchmarking des Bewertungsergebnisses
• Plausibilisierung der Ergebniskennzahlen (z. B. NIY, EUR/ m², …) mit Transaktionsdaten aus dem Markt und
Einordnung in „Big Picture“
• Pflicht für jeden Bewerter!
4-Augen-Prinzip
• Diskussion der Ansätze und Ergebnisse mit Kollegen, im Projektteam und/ oder mit einem Vorgesetzten
Portfoliobewertung
• Konsistente Vorgehensweise über alle Objektbewertungen
• Einordnung einzelner Objekte im Portfoliokontext, z. B. Overview, Rating

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TESTE DEIN WISSEN

Erstellung Entwurfsbericht

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TESTE DEIN WISSEN

Inhalt und Struktur Entwurfsbericht
• Entsprechend finalem Bewertungsbericht


Erforderliche Klarstellung bei Übermittlung
• Gutachterliche Meinung nur vorläufig
• Gutachten nur für Diskussionszwecke
• Entwurf darf nicht veröffentlicht oder offengelegt werden
• Beschreibung von noch ausstehenden Punkten mit grundlegender Bedeutung

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TESTE DEIN WISSEN

Besprechung mit dem Kunden

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TESTE DEIN WISSEN

Vorgehen nach Freigabe Entwurfsbericht
I. d. R. Übermittlung Entwurfsbericht an Kunde:
• Kunde überprüft Eingangsdaten auf Korrektheit und Aktualität und stellt ggf. weitere Informationen zur Verfügung
• Kunde prüft Ansätze und Annahmen und vergleicht ggf. mit eigener Einschätzung
Diskussion der Bewertung mit Kunde
• Bewertungsansätze, getroffene Annahmen, Ergebnis
• Bewerter darf durch Kunde nicht beeinflusst werden, außer:
• Korrektur von Fehlern im Entwurfsbericht bzw. Einbeziehung weiterer, vorher nicht bekannter Informationen
• Protokoll der Gespräche erforderlich, um dies später nachweisen zu können
Neue Erkenntnisse und Bereitstellung aktuellerer Daten können zu einer Anpassung der Bewertung und
des Entwurfsberichts führen
ABER: Objektivität und Unabhängigkeit des Bewerters muss gewahrt werden

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TESTE DEIN WISSEN

Festlegung und Protokollierung des Leistungsumfangs

3 Unterpunkte nennen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Identifikation und Status des Gutachters
  • Identifikation des/ der Kunden und anderer vorgesehener Nutzer
  • Identifikation der zu bewertenden Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten
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  • 271624 Karteikarten
  • 4853 Studierende
  • 218 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Herbst Immobewertung Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Festlegung und Protokollierung des Leistungsumfangs (RICS, IVS) Weitere 3 Nennen

A:

Beschränkungen der Nutzung, Verteilung oder Veröffentlichung

Grundlage für die Honorarberechnung

Beschreibung des Gutachtens

Q:

Gesamten Prozess einer Immobilienbewertung nennen

A:

Beauftragung > Besichtigung > Datenanalyse > Objektverständnis > Research > Kalkulation > Qualitätssicherung > Entwurfsbericht > Besprechung Kunde > Finalisierung

Q:

 3 verschiedene Arten und Umfang der Objektbesichtigung?


A:

Vollbesichtigung

Geführte Besichtigung ist zu bevorzugen, z. B. mit Property Manager, Hausmeister oder Vertreter des Auftraggebers
• Inspektion aller Innen- und Außenbereiche einer Liegenschaft
• Abschreiten der Grundstücksgrenze
• Besichtigung von direktem Umfeld und Mikrolage



Drive-by Inspection
• Explizit gewünscht oder wegen Einschränkungen nicht anders möglich
• Besichtigung beschränkt auf öffentlich zugängliche Innen- und Außenbereiche
• Bewertung auf Basis eingeschränkter Informationen
• Im Bewertungsbericht explizit zu vermerken



Desktop (ohne Besichtigung)
• Keine Besichtigung
• Bewertung auf Basis eingeschränkter Informationen
• Im Bewertungsbericht explizit zu vermerken

Q:

Analyse zur Verfügung gestellter Daten?

Datenquellen?

A:

Digitaler Datenraum
• Bereitstellung von strukturierten Daten (Datenraumindex) in digitaler Form
• Potenziell Einschränkungen bzgl. Downloadbarkeit und Druck von Dokumenten
 Limitierte Informationen vs. Informations-Overload
Analoger Datenraum
• Daten liegen (nicht immer) strukturiert in analoger Form vor
• Potenziell Einschränkungen bzgl. Vervielfältigung (kopieren, abfotografieren)
 Limitierte Informationen vs. Informations-Overload
Informationslücken
• Liegen nicht alle zur Bewertung benötigten Informationen vor, sind vom Bewerter Annahmen (gemäß RICS Red Book)
zu treffen und zu protokollieren
• Bei Informationslücken gilt das Vorsichtsprinzip (eher konservative Annahme)
 Fehlende Informationen können zu niedrigerer Bewertung führen

Q:

Welche Arten der Annahmen können getroffen werden?

A:

Annahmen (Assumptions)

Besondere Annahmen (Special Assumptions)

Mehr Karteikarten anzeigen
Q:

Objektverständnis?


A:

Verständnis herstellen
• Verständnis Objekt = Grundvoraussetzung zur Bewertung einer Immobilie
• Problem: Bewerter hat i. d. R. nur begrenzte Zeit, sich mit einem Bewertungsobjekt auseinanderzusetzen
• Lösung: Analyse Businesspläne und Besprechung der Immobilie(n) mit Eigentümer oder Asset Manager,
die ihre Immobilien i. d. R. sehr gut kennen
Diskussionspunkte
• Kostenbudgets und -prognosen
• Vermietungsszenario bei Leerstand
• Erzielbare Mieten
• Verlängerungswahrscheinlichkeiten (v. a. bei Mietverträgen mit kurzer Restlaufzeit)
• Geplante oder durchgeführte Renovierungs-/ Modernisierungsmaßnahmen
• Aktuelle Vertragsverhandlungen

Q:

Wie teilt sich der Research auf?

A:

Objektbezogener Research
• Ermittlung aktueller Informationen für relevantes
Immobiliensegment
• Marktmieten
• Renditen
 Idealerweise aktuelle und nachvollziehbare
Transaktionen vergleichbarer Objekte


Marktumfeld und Standortanalyse
• Ermittlung aktueller Informationen für relevanten
(Teil-)Markt
• Marktstruktur/ -größe
• Angebot/ Nachfrage
• Identifizierung möglicher Risiken
• Analyse Mikro- und Makrolage


Datenarten und -quellen
• Angebote: Online-Portale
• Mietvertragsdaten: Datenbanken (Datenschutz,
i. d. R. nicht öffentlich)
• Transaktionsdaten: Publikationen, Fonds-
prospekte, Gutachterausschuss
• Daten aus Jahresabschlüssen: Aktiengesellschaf-
ten, Fonds
• Allgemeine Marktdaten: Maklerhäuser, öffentliche
Statistiken
• Gespräche, z.B. mit lokaler Wirtschaftsförderung
und lokalen Marktteilnehmern

Q:

Modellierung der Bewertung

A:

Auswahl und Begründung der anzuwendenden Bewertungsmethode
• Abhängig von Objektart, Komplexität, ggf. Kundenanforderung
Berechnung des Marktwerts
• Gängige Bewertungstools
• Argus Enterprise: Internationale Verfahren (DCF und statische Verfahren)
• LORA: Deutsche Verfahren inkl. Beleihungswert
• Excel
• I. d. R für statische Verfahren, da (relativ) einfaches Kalkulationsmodell
• Potenzielle Fehleranfälligkeit bei selbstentwickelten Tools (Haftungsthematik)

Q:

Nennen Sie die Methoden zur Qualitätssicherung und Fehlervermeidung

A:

Benchmarking des Bewertungsergebnisses
• Plausibilisierung der Ergebniskennzahlen (z. B. NIY, EUR/ m², …) mit Transaktionsdaten aus dem Markt und
Einordnung in „Big Picture“
• Pflicht für jeden Bewerter!
4-Augen-Prinzip
• Diskussion der Ansätze und Ergebnisse mit Kollegen, im Projektteam und/ oder mit einem Vorgesetzten
Portfoliobewertung
• Konsistente Vorgehensweise über alle Objektbewertungen
• Einordnung einzelner Objekte im Portfoliokontext, z. B. Overview, Rating

Q:

Erstellung Entwurfsbericht

A:

Inhalt und Struktur Entwurfsbericht
• Entsprechend finalem Bewertungsbericht


Erforderliche Klarstellung bei Übermittlung
• Gutachterliche Meinung nur vorläufig
• Gutachten nur für Diskussionszwecke
• Entwurf darf nicht veröffentlicht oder offengelegt werden
• Beschreibung von noch ausstehenden Punkten mit grundlegender Bedeutung

Q:

Besprechung mit dem Kunden

A:

Vorgehen nach Freigabe Entwurfsbericht
I. d. R. Übermittlung Entwurfsbericht an Kunde:
• Kunde überprüft Eingangsdaten auf Korrektheit und Aktualität und stellt ggf. weitere Informationen zur Verfügung
• Kunde prüft Ansätze und Annahmen und vergleicht ggf. mit eigener Einschätzung
Diskussion der Bewertung mit Kunde
• Bewertungsansätze, getroffene Annahmen, Ergebnis
• Bewerter darf durch Kunde nicht beeinflusst werden, außer:
• Korrektur von Fehlern im Entwurfsbericht bzw. Einbeziehung weiterer, vorher nicht bekannter Informationen
• Protokoll der Gespräche erforderlich, um dies später nachweisen zu können
Neue Erkenntnisse und Bereitstellung aktuellerer Daten können zu einer Anpassung der Bewertung und
des Entwurfsberichts führen
ABER: Objektivität und Unabhängigkeit des Bewerters muss gewahrt werden

Q:

Festlegung und Protokollierung des Leistungsumfangs

3 Unterpunkte nennen

A:
  • Identifikation und Status des Gutachters
  • Identifikation des/ der Kunden und anderer vorgesehener Nutzer
  • Identifikation der zu bewertenden Vermögenswerte oder Verbindlichkeiten
Herbst Immobewertung

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