GW an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für GW an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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2. Grenzen Sie die Begriffe Losgrößentransformation, Risikotransformation und
Fristentransformation gegeneinander ab.

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Der Kapitalmarkt ist eine Alternative zu den Finanzintermediären. 


Loßgrößentransformation: Viele kleine Anleger sorgen für große Beträge; Unterschiedliche Beträge die die Teilnehmer mitbringen oder mitnehmen wollen-> Losgrößentransformation

Risikotransformation: Kleinste Stückelung und verschieden Produkte auf dem Kapitalmarkt erlauben hohe Diversifikation; Unterschiedliche Risikobereitschaft der Teilnehmer

Fristentransformation: Aufgrund der Fristentransformation kann einem Unternehmen kurzfristig angelegtes Kapital für einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Unterschiedliche Vorstellung davon wie lange Kapital am Markt sein soll. Hohe Liquidität aber auch Verlustrisiko

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3. Was ist der Geldschöpfungsmultiplikator? Illustrieren Sie anhand eines Beispiels.

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Der Gelschöpfungsmultiplikator ist die Geldmenge, welche das Bankensystem mit € 1 an Reserven generiert. Unter der Annahme, dass vergebene Kredite sofort wieder zurück zu einer anderen Bank fließen, gibt der GSM die Realität an.


Beispiel: Sparer deponiert 100€ bei B1. Bei einem Reservesatz von 10% werden nun wieder 90€ an einen Kreditnehmer verliehen. Dadurch ist die Geldmenge von ursprünglich 100€ Bargeld des Sparers auf 190€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit) gestiegen. Es wurde Geld geschaffen. Wenn der Kreditnehmer nun damit eine Immobilie bei einer B2 kauft, dann werden wiederum 9€ als Reserve angelegt und 81€ weiter verliehen. Die Geldmenge steigt auf 271€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit + 81€ Kredit)


Wenn dieses System immer weiter geht kann mit einem Reservesatz von 10% eine Geldmenge von 1.000€ aus 100€ geschöpft werden.

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4. Was versteht man unter ‚crowding-out‘ auf dem Kreditmarkt?

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Unter dem Crowding-Out-Effekt (auch: Verdrängungseffekt) versteht man im Kontext der Staatsverschuldung einen Verdrängungseffekt, demzufolge staatliche Kreditnachfrage (durch Staatsschulden begründet) private Kreditnachfrage und private Investitionstätigkeit verdrängen. 

-> Wachstum des BIP sowie die Produktivität wird verringert


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5. Definieren Sie den Begriff Risikoaversion.

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Ein risikoaverser Investor scheut Unsicherheit. Deswegen tut er Versicherungen abschließen und Anlagen diversifizieren. Bei gleicher Rendite von 2 Anlagen wählt er die Anlage mit niedrigerem Risiko.

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6. Was besagt die Hypothese effizienter Märkte?

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Alle öffentlich verfügbaren Informationen sind bereits im Aktienmarkt enthalten. Daraus folgt, dass der gegenwärtige Aktienpreis die beste Voraussage für den Wert einer Unternehmung und den zukünftigen Aktienpreis darstellt. Idealerweise eine breit diversifizierte Anlagestrategie.


Realität: -Infos brauchen Zeit und schaffen Möglichkeiten für Arbitrage

- Nicht jeder versteht die Infos und unterschiedliche Schlussfolgerungen

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7. Diskutieren Sie mögliche Probleme bei der Geldmengensteuerung.

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Keine absolute Kontrolle!


Mögliche Probleme:

Verhalten / Reaktion der Öffentlichkeit

-Kann maximal M2 steuern

-Mögliche Sparhaltungen bei Öffentlichkeit oder Überschussreserven der Banken (Fraktionelle Reservehaltung) haben Einfluss auf den Geldschöpfungsmultiplikator und somit auf die Geldmenge

Staatsfinanzierung durch die Notenbank

Hohe Staatsverschuldung-> Geld drucken und Anleihenkauf; Schulden bei Banken zahlen; Geldbasis steigt und die Geldmenge erhöht sich. Güterproduktion und BIP konstant es kommt zur Inflation. Bevölkerung erkennt dies und gibt Geld aus

->Inflation wird rasant

Außenwirtschaft

Problem der fixen Wechselkurse: möglicher Import von Inflation

Siehe Schaubild in der ZSMF

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1. Benennen und erläutern Sie die Funktionen von Geld.

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Geld hat 3 Funktionen:

 

Funktion als Recheneinheit: Geld als Wertmaßstab dient dazu einen Wert messbar und vergleichbar zu machen.

Funktion als Werterhaltungsmittel: Geld ermöglicht einen Kaufkraftverlagerung von der Gegenwart in die Zukunft

Funktion des Zahlungsmittel: Geld kann als universelles Zahlungsmittel gegen Waren getauscht werden.


Zusatz: Prestige

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17. Was sind die Aufgaben des Internationalen Währungsfonds, und welche Instrumente
stehen ihm zur Verfügung?

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Aufgaben: Wachstumsförderung, Finanzmarktstabilität, Geldpolitische Koordination, Beschäftigungsförderung, Armutsbekämpfung


Instrumente: Hohe Summen Geld verleihen

Beratung und Expertise

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20. Erläutern Sie kurz den Unterschied zwischen einem Mengen- und einem Zinstender.

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Geldmengensteuerung: Hauptrefinanzierungsinstrument = Refinanzierungskredite 

1x pro Woche von EZB


Mengentender: 

- Die EZB legt von vornherein den Refinanzierungszinssatz fest -> Banken nennen die von ihnen gewünschte Menge an Refinanzierungskrediten 

- Danach bestimmt die EZB aus allen bekannten Geboten die Menge

- Wenn das Angebot der EZB niedriger ist als die von den Banken -> Zuteilung ("Repartierung")

 

Zinstender:

- Die EZB gibt den Banken nur einen Mindestbietungssatz bekannt -> sie müssen der EZB ein Gebot machen, über die von ihnen nachgefragte Menge und den Preis, den sie bereit sind zu zahlen

- EZB addiert dann alle Gebote zusammen und erhält so ihre Nachfragekurve

-Dann erfolgt die Zuteilung durch die EZB

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16. Erläutern Sie Chancen und Probleme durch die Verschuldung in Fremdwährung. Gehen Sie dabei sowohl auf private Wirtschaftsakteure als auch auf den Staat ein.


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Chancen: 

  • Zugang zu Größeren/Weiteren/ ggf. stabileren Kapitalquellen
  • Höhere Wettbewerbsintensität sorgt für bessere Konditionen u.a. niedrigere Zinsen
  • Wechselkursschwankungen bieten auch Chancen.
  • Staatlich: strategische Gesichtspunkte, wie: 
    1. Anbindung an bestimmte Staaten/Gruppen

Probleme: 

  • Teilweise hohes Risiko durch Wechselkursschwankungen / Zinsänderungen
  • Risiko des Ausfalls bei unsicheren Währungen
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13. Was unterscheidet nachfrage-orientierte Wirtschaftspolitik von angebots-orientierter?

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Nachfrageorientiert (Keynes): 

1. Staat als Nachfrager (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

2. Fördern der privaten Nachfrage (MwSt-senken, Kindergeld erhöhen (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen) 


Angebotsorientiert:

1. Rechtliche Rahmenbedingungen verbessern; Insgesamt entlasten und leistungsfähiger machen (Infrastruktur ausbauen)

2. i im Vergleich zu anderen Ländern drücken, steigert die NX


Mischung:

1. Zinssatz senken, um sowohl privaten Nachfrage als auch die unternehmerischen Investitionen fördern. (LM-Kurve nach rechts; i sinkt und Y steigt)

2. Steuern senken (Steigerung des Konsums; IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

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15. Was ist eine reale Aufwertung einer Währung?

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Bei Verwendung der Mengennotierung kennzeichnet ein steigender realer Wechselkurs eine reale Aufwertung; Folgen: Exporte sinken, da inländische Waren im Vergleich zu ausländischen teuer werden. Importe steigen, weil ausländische Güter relativ preisgünstiger werden.

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Q:

2. Grenzen Sie die Begriffe Losgrößentransformation, Risikotransformation und
Fristentransformation gegeneinander ab.

A:

Der Kapitalmarkt ist eine Alternative zu den Finanzintermediären. 


Loßgrößentransformation: Viele kleine Anleger sorgen für große Beträge; Unterschiedliche Beträge die die Teilnehmer mitbringen oder mitnehmen wollen-> Losgrößentransformation

Risikotransformation: Kleinste Stückelung und verschieden Produkte auf dem Kapitalmarkt erlauben hohe Diversifikation; Unterschiedliche Risikobereitschaft der Teilnehmer

Fristentransformation: Aufgrund der Fristentransformation kann einem Unternehmen kurzfristig angelegtes Kapital für einen längeren Zeitraum zur Verfügung gestellt werden. Unterschiedliche Vorstellung davon wie lange Kapital am Markt sein soll. Hohe Liquidität aber auch Verlustrisiko

Q:

3. Was ist der Geldschöpfungsmultiplikator? Illustrieren Sie anhand eines Beispiels.

A:

Der Gelschöpfungsmultiplikator ist die Geldmenge, welche das Bankensystem mit € 1 an Reserven generiert. Unter der Annahme, dass vergebene Kredite sofort wieder zurück zu einer anderen Bank fließen, gibt der GSM die Realität an.


Beispiel: Sparer deponiert 100€ bei B1. Bei einem Reservesatz von 10% werden nun wieder 90€ an einen Kreditnehmer verliehen. Dadurch ist die Geldmenge von ursprünglich 100€ Bargeld des Sparers auf 190€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit) gestiegen. Es wurde Geld geschaffen. Wenn der Kreditnehmer nun damit eine Immobilie bei einer B2 kauft, dann werden wiederum 9€ als Reserve angelegt und 81€ weiter verliehen. Die Geldmenge steigt auf 271€ (100 Einlage des Sparers + 90€ Kredit + 81€ Kredit)


Wenn dieses System immer weiter geht kann mit einem Reservesatz von 10% eine Geldmenge von 1.000€ aus 100€ geschöpft werden.

Q:

4. Was versteht man unter ‚crowding-out‘ auf dem Kreditmarkt?

A:

Unter dem Crowding-Out-Effekt (auch: Verdrängungseffekt) versteht man im Kontext der Staatsverschuldung einen Verdrängungseffekt, demzufolge staatliche Kreditnachfrage (durch Staatsschulden begründet) private Kreditnachfrage und private Investitionstätigkeit verdrängen. 

-> Wachstum des BIP sowie die Produktivität wird verringert


Q:

5. Definieren Sie den Begriff Risikoaversion.

A:

Ein risikoaverser Investor scheut Unsicherheit. Deswegen tut er Versicherungen abschließen und Anlagen diversifizieren. Bei gleicher Rendite von 2 Anlagen wählt er die Anlage mit niedrigerem Risiko.

Q:

6. Was besagt die Hypothese effizienter Märkte?

A:

Alle öffentlich verfügbaren Informationen sind bereits im Aktienmarkt enthalten. Daraus folgt, dass der gegenwärtige Aktienpreis die beste Voraussage für den Wert einer Unternehmung und den zukünftigen Aktienpreis darstellt. Idealerweise eine breit diversifizierte Anlagestrategie.


Realität: -Infos brauchen Zeit und schaffen Möglichkeiten für Arbitrage

- Nicht jeder versteht die Infos und unterschiedliche Schlussfolgerungen

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Q:

7. Diskutieren Sie mögliche Probleme bei der Geldmengensteuerung.

A:

Keine absolute Kontrolle!


Mögliche Probleme:

Verhalten / Reaktion der Öffentlichkeit

-Kann maximal M2 steuern

-Mögliche Sparhaltungen bei Öffentlichkeit oder Überschussreserven der Banken (Fraktionelle Reservehaltung) haben Einfluss auf den Geldschöpfungsmultiplikator und somit auf die Geldmenge

Staatsfinanzierung durch die Notenbank

Hohe Staatsverschuldung-> Geld drucken und Anleihenkauf; Schulden bei Banken zahlen; Geldbasis steigt und die Geldmenge erhöht sich. Güterproduktion und BIP konstant es kommt zur Inflation. Bevölkerung erkennt dies und gibt Geld aus

->Inflation wird rasant

Außenwirtschaft

Problem der fixen Wechselkurse: möglicher Import von Inflation

Siehe Schaubild in der ZSMF

Q:

1. Benennen und erläutern Sie die Funktionen von Geld.

A:

Geld hat 3 Funktionen:

 

Funktion als Recheneinheit: Geld als Wertmaßstab dient dazu einen Wert messbar und vergleichbar zu machen.

Funktion als Werterhaltungsmittel: Geld ermöglicht einen Kaufkraftverlagerung von der Gegenwart in die Zukunft

Funktion des Zahlungsmittel: Geld kann als universelles Zahlungsmittel gegen Waren getauscht werden.


Zusatz: Prestige

Q:

17. Was sind die Aufgaben des Internationalen Währungsfonds, und welche Instrumente
stehen ihm zur Verfügung?

A:

Aufgaben: Wachstumsförderung, Finanzmarktstabilität, Geldpolitische Koordination, Beschäftigungsförderung, Armutsbekämpfung


Instrumente: Hohe Summen Geld verleihen

Beratung und Expertise

Q:

20. Erläutern Sie kurz den Unterschied zwischen einem Mengen- und einem Zinstender.

A:

Geldmengensteuerung: Hauptrefinanzierungsinstrument = Refinanzierungskredite 

1x pro Woche von EZB


Mengentender: 

- Die EZB legt von vornherein den Refinanzierungszinssatz fest -> Banken nennen die von ihnen gewünschte Menge an Refinanzierungskrediten 

- Danach bestimmt die EZB aus allen bekannten Geboten die Menge

- Wenn das Angebot der EZB niedriger ist als die von den Banken -> Zuteilung ("Repartierung")

 

Zinstender:

- Die EZB gibt den Banken nur einen Mindestbietungssatz bekannt -> sie müssen der EZB ein Gebot machen, über die von ihnen nachgefragte Menge und den Preis, den sie bereit sind zu zahlen

- EZB addiert dann alle Gebote zusammen und erhält so ihre Nachfragekurve

-Dann erfolgt die Zuteilung durch die EZB

Q:

16. Erläutern Sie Chancen und Probleme durch die Verschuldung in Fremdwährung. Gehen Sie dabei sowohl auf private Wirtschaftsakteure als auch auf den Staat ein.


A:

Chancen: 

  • Zugang zu Größeren/Weiteren/ ggf. stabileren Kapitalquellen
  • Höhere Wettbewerbsintensität sorgt für bessere Konditionen u.a. niedrigere Zinsen
  • Wechselkursschwankungen bieten auch Chancen.
  • Staatlich: strategische Gesichtspunkte, wie: 
    1. Anbindung an bestimmte Staaten/Gruppen

Probleme: 

  • Teilweise hohes Risiko durch Wechselkursschwankungen / Zinsänderungen
  • Risiko des Ausfalls bei unsicheren Währungen
Q:

13. Was unterscheidet nachfrage-orientierte Wirtschaftspolitik von angebots-orientierter?

A:

Nachfrageorientiert (Keynes): 

1. Staat als Nachfrager (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

2. Fördern der privaten Nachfrage (MwSt-senken, Kindergeld erhöhen (Verschiebung der IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen) 


Angebotsorientiert:

1. Rechtliche Rahmenbedingungen verbessern; Insgesamt entlasten und leistungsfähiger machen (Infrastruktur ausbauen)

2. i im Vergleich zu anderen Ländern drücken, steigert die NX


Mischung:

1. Zinssatz senken, um sowohl privaten Nachfrage als auch die unternehmerischen Investitionen fördern. (LM-Kurve nach rechts; i sinkt und Y steigt)

2. Steuern senken (Steigerung des Konsums; IS-Kurve nach rechts; i und Y steigen)

Q:

15. Was ist eine reale Aufwertung einer Währung?

A:

Bei Verwendung der Mengennotierung kennzeichnet ein steigender realer Wechselkurs eine reale Aufwertung; Folgen: Exporte sinken, da inländische Waren im Vergleich zu ausländischen teuer werden. Importe steigen, weil ausländische Güter relativ preisgünstiger werden.

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