Grundlagen an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was sind die Funktionen des handelsrechtlichen Jahresabschlusses?

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1.) Informationsfunktion (Adressaten: EK- und FK-Geber, Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Fiskus, usw. = Stakeholder)


2.) Ausgangspunkt für die Ertragsbesteuerung (Regelungen werden übernommen, wenn das EStG keine eigenen Vorschriften hat => Maßgeblichkeitsgrundsatz § 5 Abs. 1 S. 1 EStG; aber keine unmittelbare Übernahme des HR-Ergebnisses, da dieses stark vom Gläubigerschutz geprägt ist)


3.) Ausschüttungsbemessungsfunktion (EK ist die Ausgangsgröße); Anspruch auf Bilanzgewinn § 58 Abs. 4 AktG (Austrahlungswirkung d. AktG)

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Was bedeutet "Ansatz"?

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Muss oder kann ein VG/eine Schuld in der Bilanz ausgewiesen werden?

=> Bilanzierungsfähigkeit (= Eignung als Aktivposten, Passivposten) von VG und Schulden

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Was bedeutet "Bewertung"?

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Wie wird bewertet?

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Was bedeutet "Ausweis"?

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Wo steht der VG?

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Was ist der Gläubigerschutz?

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Schutz der Gläubiger vor den Ansprüchen der Gesellschafter, durch Realisations- und Imparitätsprinzip (der Bilanzgewinn wird niedrig gehalten, damit nicht so viel ausgeschüttet werden kann und mehr Geld für Zins und Tilgung bleibt)

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Was ist das Ziel des Handelsrechts?

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Ausweis kleiner Gewinne (wg. Ausschüttungsbemessungsfunktion) => handelsrechtliche Ergebnis ist stark vom Gläubigerschutz geprägt

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Welche weiteren Funktionen hat der handelsrechtliche JA?

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Fiskale Funktion: Ermittlung der Steuer-BMG

Lenkungsfunktion: Die Stpfl. sollen zu einem bestimmten Tun angeregt werden z. B. Tabaksteuer, § 7g EStG, § 7b EStG

Verteilungsfunktion: Bevorzugung bestimmter Stpfl., so dass diese eine niedrigere Last tragen (z. B. progressiver Tarif)

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Was sind Artikelgesetze?

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Gesetze, die ein bestehendes Gesetz ändern z. B. BiRiLiG, BilMoG, BilRUG

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Was gehört zum Jahresabschluss von Einzelkaufleuten und Personengesellschaften?

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Bilanz und GuV gem. § 242 Abs. 3 HGB

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Was ist ein Jahresabschluss?

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Einzelabschluss nach HGB

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Wie verändert sich die max. Ausschüttung bei Veränderung eines Aktiv- oder Passivposten?

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Aktivposten wird erhöht: EK steigt => Ausschüttungsmöglichkeit steigt

Aktivposten sinkt: EK sinkt  => Ausschüttungsmöglichkeit sinkt


Passivposten wird erhöht: EK sinkt  => Ausschüttungsmöglichkeit sinkt

Passivposten sinkt: => EK steigt => Ausschüttungsmöglichkeit steigt

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Was ist der Zweck der internen Rechnungslegung?

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Eigeninformation,

Keine einheitlichen Normen zu Ansatz, Bewertung, Ausweis,

Findet in der internen Unternehmenssteuerung, in der KLR und bei privaten Vermögensaufstellungen Anwendung. 

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Q:

Was sind die Funktionen des handelsrechtlichen Jahresabschlusses?

A:

1.) Informationsfunktion (Adressaten: EK- und FK-Geber, Mitarbeiter, Lieferanten, Kunden, Fiskus, usw. = Stakeholder)


2.) Ausgangspunkt für die Ertragsbesteuerung (Regelungen werden übernommen, wenn das EStG keine eigenen Vorschriften hat => Maßgeblichkeitsgrundsatz § 5 Abs. 1 S. 1 EStG; aber keine unmittelbare Übernahme des HR-Ergebnisses, da dieses stark vom Gläubigerschutz geprägt ist)


3.) Ausschüttungsbemessungsfunktion (EK ist die Ausgangsgröße); Anspruch auf Bilanzgewinn § 58 Abs. 4 AktG (Austrahlungswirkung d. AktG)

Q:

Was bedeutet "Ansatz"?

A:

Muss oder kann ein VG/eine Schuld in der Bilanz ausgewiesen werden?

=> Bilanzierungsfähigkeit (= Eignung als Aktivposten, Passivposten) von VG und Schulden

Q:

Was bedeutet "Bewertung"?

A:

Wie wird bewertet?

Q:

Was bedeutet "Ausweis"?

A:

Wo steht der VG?

Q:

Was ist der Gläubigerschutz?

A:

Schutz der Gläubiger vor den Ansprüchen der Gesellschafter, durch Realisations- und Imparitätsprinzip (der Bilanzgewinn wird niedrig gehalten, damit nicht so viel ausgeschüttet werden kann und mehr Geld für Zins und Tilgung bleibt)

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Q:

Was ist das Ziel des Handelsrechts?

A:

Ausweis kleiner Gewinne (wg. Ausschüttungsbemessungsfunktion) => handelsrechtliche Ergebnis ist stark vom Gläubigerschutz geprägt

Q:

Welche weiteren Funktionen hat der handelsrechtliche JA?

A:

Fiskale Funktion: Ermittlung der Steuer-BMG

Lenkungsfunktion: Die Stpfl. sollen zu einem bestimmten Tun angeregt werden z. B. Tabaksteuer, § 7g EStG, § 7b EStG

Verteilungsfunktion: Bevorzugung bestimmter Stpfl., so dass diese eine niedrigere Last tragen (z. B. progressiver Tarif)

Q:

Was sind Artikelgesetze?

A:

Gesetze, die ein bestehendes Gesetz ändern z. B. BiRiLiG, BilMoG, BilRUG

Q:

Was gehört zum Jahresabschluss von Einzelkaufleuten und Personengesellschaften?

A:

Bilanz und GuV gem. § 242 Abs. 3 HGB

Q:

Was ist ein Jahresabschluss?

A:

Einzelabschluss nach HGB

Q:

Wie verändert sich die max. Ausschüttung bei Veränderung eines Aktiv- oder Passivposten?

A:

Aktivposten wird erhöht: EK steigt => Ausschüttungsmöglichkeit steigt

Aktivposten sinkt: EK sinkt  => Ausschüttungsmöglichkeit sinkt


Passivposten wird erhöht: EK sinkt  => Ausschüttungsmöglichkeit sinkt

Passivposten sinkt: => EK steigt => Ausschüttungsmöglichkeit steigt

Q:

Was ist der Zweck der internen Rechnungslegung?

A:

Eigeninformation,

Keine einheitlichen Normen zu Ansatz, Bewertung, Ausweis,

Findet in der internen Unternehmenssteuerung, in der KLR und bei privaten Vermögensaufstellungen Anwendung. 

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