Grundlagen Rechnungslegung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen Rechnungslegung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Alle GuV-Konten sind Unterkonten von welchem Posten?

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TESTE DEIN WISSEN

Eigenkapital 

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System der doppelten Buchführung

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TESTE DEIN WISSEN

Jeder Geschäftsvorfall wird durch einen Buchungssatz abgebildet, der aus einer Soll- und einer Habenbuchung besteht. Ein Geschäftsvorfall wird daher mit 2 Buchungen doppelt erfasst.

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TESTE DEIN WISSEN

Die 4 möglichen Bilanzänderungen

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TESTE DEIN WISSEN
  • Aktivtausch (Warenkauf bar bezahlt)
  • Passivtausch (Umschuldung)
  • Bilanzverlängerung (Warenkauf auf Ziel)
  • Bilanzverkürzung (Bezahlung von Verbindlichkeiten)
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TESTE DEIN WISSEN

Was stellt der Jahresüberschuss/-fehlbetrag dar?

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Veränderung des Reinvermögens von Beginn zu Ende des Geschäftsjahres

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Was bedeutet erfolgswirksam bzw. erfolgsneutral?

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erfolgswirksam: Veränderung des Eigenkapitals

erfolgsneutral: keine Veränderung des Eigenkapitals

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Welche 2 Kontoarten unterscheidet man und was ist der zentrale Unterschied?

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Bestandskonten (Aktiv/Passiv): erfolgsneutral

Erfolgskonten (Aufwand/Ertrag): erfolgswirksam

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Imparitätsprinzip - §

Konkretisiert durch?

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§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB

„namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.“ 


Konkretisiert durch Niederstwertprinzip und Vorschriften zur Bildung von Rückstellungen.


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Abkopplungsthese

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TESTE DEIN WISSEN

Nachrangige Informationsfunktion wird über den Anhang von Bilanz und GuV abgekoppelt. Angaben im Anhang gleichen mögliche Informationsverzerrungen in Bilanz und GuV wieder aus.

§ 264 Abs. 2 HGB

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TESTE DEIN WISSEN

Niederswertprinzip - § und Inhalt


(strenges und mildes NWP erläutern)

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TESTE DEIN WISSEN

§ 254 Abs. 1 und 3 HGB

strenges NWP für UV: 

Bei Wertminderung immer außerplanmäßige Abschreibung am Abschlussstichtag durchführen

mildes NWP für AV: 

  • Wertminderung vorübergehend ->  Wertminderungsverbot (SAV, IVG) ODER Wahlrecht (Finanzanlagen) 
    • Zuschreibungsgebot bei Wegfall der Abschreibungsgründe (max. fortgef. AHK)
  • Wertminderung dauerhaft -> Abschreibungsgebot
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Informationsfunktion

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  • aktuelle und potentielle (Eigen- und Fremd-) Kapitalgeber
  • in die Lage versetzen
  • Entscheidungen über die Kapitalvergabe zu treffen,


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Inventar - Was ist das?

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§ 240 HGB


  • Ausgangspunkt der Bilanz
  • unabhängig von der Buchführung
  • Verzeichnis alle Vermögensgegenstände und Schulden


(Inventarpflicht)

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Zentraler Unterschied Bilanz und GuV

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Bilanz: Zeitpunktbetrachtung

GuV: Zeitraumbetrachtung

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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen Rechnungslegung Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Alle GuV-Konten sind Unterkonten von welchem Posten?

A:

Eigenkapital 

Q:

System der doppelten Buchführung

A:

Jeder Geschäftsvorfall wird durch einen Buchungssatz abgebildet, der aus einer Soll- und einer Habenbuchung besteht. Ein Geschäftsvorfall wird daher mit 2 Buchungen doppelt erfasst.

Q:

Die 4 möglichen Bilanzänderungen

A:
  • Aktivtausch (Warenkauf bar bezahlt)
  • Passivtausch (Umschuldung)
  • Bilanzverlängerung (Warenkauf auf Ziel)
  • Bilanzverkürzung (Bezahlung von Verbindlichkeiten)
Q:

Was stellt der Jahresüberschuss/-fehlbetrag dar?

A:

Veränderung des Reinvermögens von Beginn zu Ende des Geschäftsjahres

Q:

Was bedeutet erfolgswirksam bzw. erfolgsneutral?

A:

erfolgswirksam: Veränderung des Eigenkapitals

erfolgsneutral: keine Veränderung des Eigenkapitals

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Q:

Welche 2 Kontoarten unterscheidet man und was ist der zentrale Unterschied?

A:

Bestandskonten (Aktiv/Passiv): erfolgsneutral

Erfolgskonten (Aufwand/Ertrag): erfolgswirksam

Q:

Imparitätsprinzip - §

Konkretisiert durch?

A:

§ 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB

„namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, zu berücksichtigen, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekanntgeworden sind.“ 


Konkretisiert durch Niederstwertprinzip und Vorschriften zur Bildung von Rückstellungen.


Q:

Abkopplungsthese

A:

Nachrangige Informationsfunktion wird über den Anhang von Bilanz und GuV abgekoppelt. Angaben im Anhang gleichen mögliche Informationsverzerrungen in Bilanz und GuV wieder aus.

§ 264 Abs. 2 HGB

Q:

Niederswertprinzip - § und Inhalt


(strenges und mildes NWP erläutern)

A:

§ 254 Abs. 1 und 3 HGB

strenges NWP für UV: 

Bei Wertminderung immer außerplanmäßige Abschreibung am Abschlussstichtag durchführen

mildes NWP für AV: 

  • Wertminderung vorübergehend ->  Wertminderungsverbot (SAV, IVG) ODER Wahlrecht (Finanzanlagen) 
    • Zuschreibungsgebot bei Wegfall der Abschreibungsgründe (max. fortgef. AHK)
  • Wertminderung dauerhaft -> Abschreibungsgebot
Q:

Informationsfunktion

A:
  • aktuelle und potentielle (Eigen- und Fremd-) Kapitalgeber
  • in die Lage versetzen
  • Entscheidungen über die Kapitalvergabe zu treffen,


Q:

Inventar - Was ist das?

A:

§ 240 HGB


  • Ausgangspunkt der Bilanz
  • unabhängig von der Buchführung
  • Verzeichnis alle Vermögensgegenstände und Schulden


(Inventarpflicht)

Q:

Zentraler Unterschied Bilanz und GuV

A:

Bilanz: Zeitpunktbetrachtung

GuV: Zeitraumbetrachtung

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