Grundlagen Der Logistik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Grundlagen der Logistik an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Aus welche einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply-Chain zusammen?
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1. Vertikale Struktur
- Welche Stufigkeit?
- Strategische Entscheidung
- Heterogene Einflussfaktoren

2. Horizontale Struktur
- Anzahl der Läger je Stufe
- Oft zeitliche Restriktion
- Summe der Teilkosten

3. Standortfrage
- Raumdifferenzierende Faktoren
  - Harte Standortfaktoren (quantifizierbar: Verkehrsinfrastruktur, Lagebeziehungen)
  - Weiche Standortfaktoren (Kulturangebote, Bildungsangebote etc.)

4. Zuordnung Absatzgebiete
- Räumliche Zuordnung (Kunden, Aufträge, Produkte, Kapazitaeten)
- Location-Allocation

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Welche Aufgabe kommt der Intralogistik zu?

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- Intralogistik ist Schnittmenge dreier Wissenschaften -> Ziel Effizienter Übergang vom Knoten zur Kante

- Organisation, Controlling and Optimization of internal Flows of Goods an Material (Conveyor/Storage Technology -> Software/Computer Science -> Logistics Management


Intralogistiklösungen

- Kommissionierroboter

- 3D-Druck

- Drohnen

- Roboter

- Virtual Reality Brille

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Wie kann man Lagersysteme Klassifizieren und welche Vor- und Nachteile gibt es?

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Lager Technologie

- Floor Storage -> Hohe Menge an wenigen SKU

                          -> Kosten-Effizient

- Rack/Shelf Storage -> Direkter Zugang zu vielen untersch. SKU

                                   -> Hohe Platznutzung


Lagertyp

- Block Storage -> Hohe Platznutzung

                           -> Kurze Wegzeiten

- Row Storage -> Direkter Zugang zu vielen Unterschied. SKU


Lagerplatz

- Static Storage -> Kosten-Effizient

                          -> Reduziert Stress auf Waren

- Dynamic Storage -> Kurze Wegzeiten

                                -> Direkter Zugriff

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Was Bedeutet Einzel- und Doppelspiel?

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Einzelspiel

Regalbediengerät -> nimmt Lagereinheit auf und bringt sie an vorgesehenen Lagerplatz -> fährt wieder zurück um nächste Lagereinheit zu transportieren (Beginnt und endet in Pufferzone)


Doppelspiel

Das Regalbediengerät kann in einem Schritt Material ein und auslagern. Hierfür wird ein Einlagefach nahe dem Auslagefach gewählt. 

Vorteilhaft ist dies, da die Fahrwege optimiert werden. (Leerfahrten werden vermieden) 

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Welche Storage Strategien gibt es? Einlagerung/Platzvergabe

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Fixed Location

- Zugriffssicherheit

- Schlechte Raum ausnutzung


Free/Chaotic Location

- Gute Raumausnutzung 

- Abhängig von einem guten Lagerverwaltungssystem


Free Location in fixed Areas

- Lateral Distribution

- Zoning

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Was ist Kommissionierung und was sind dessen Grundfunktionen?

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- Zusammenstellung einer bestimmten Teilmenge aus einer Gesamtmenge

- Hoher Koordinations- und Steuerungsaufwand


Grundfunktionen:

- Bereitstellung v. Bedarfsinformationen (Kommissionieraufträge)

- kontrollierte Entnahme der Teilmenge aus Gesamtmenge

- Planmäßiges Fortbewegen

- Abgabe der Teilmenge an nachgelagerte Instanzen

- Quittieren Vollzug

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Welche Bereitstellungsprinzipien der Kommissionierung gibt es und was sind deren Vor- und Nachteile? 

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Person zur Ware

Vorteile: 

- Alle Artikel in direktem Zugriff

- flexibel gegenüber schwankenden Anforderungen

- Abwicklung Eilaufträge möglich

- geringerer Investitionsaufwand


Nachteile: 

- geringere Leistung bei Aufträgen mit wenigen Picks (hoher Wegzeitanteil)

- keine optimale Gestaltung d. Arbeitsplätze möglich

- körperlich ermüdend



Ware zur Person

Vorteile:

- hohe Leistung (Wegzeit gegen Null)

- optimale Gestaltung v. Entnahmeplätzen möglich

- Einsatz v. Entnahmehilfsmitteln möglich

- Bearbeitung (Wiegen, Schneiden etc.) möglich


Nachteile:

- jeweils nur wenige Artikel in direktem Zugriff

- wenig Flexibilität bei schwankender Auslastung

- hoher Investitionsaufwand



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Welche Kommissioniermethoden gibt es?

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- Aufragsorientiert, seriell:

Der Kommissionierer geht nach Kundenauftrag vor und bearbeitet einen Auftrag nach dem anderen 

-> Fehlerquellen leicht ausfindig zu machen

-> Lange Wege


- Auftragsorientiert, parallel:

Ein Auftrag besteht aus verschiedenen Positionen, die in unterschiedlichen Lagerzonen liegen. 

Auftrag wird geteilt, parallel von verschiedenen Kommissionierern abgearbeitet, später zusammengeführt

-> Schneller aber aufwendiger von Koordination


Serienorientiert, parallel

Wenn mehrere einzelne Positionen eines Artikels bearbeitet werden müssen. Aufträge zusammen führen -> in einem Schritt entnommen -> anschliessend auflösen und einzelnen Aufträgen zuordnen

-> Wege werden gespart

-> EDV-Platz notwendig

-> aufwendige Organisation

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Woraus setzt sich die Kommissionierzeit zusammen?


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Basiszeit: Organisatorische Tätigkeiten

Wegzeit: Zeit zwischen zwei Entnahmen

Greifzeit: Entnehmen/Picken

Totzeit: Suchen, Kontrollieren, Quittieren (alles was nicht zu 3 oben gehört)

Verteilzeit: Persönliches, unfreiwilliges Warten

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Welche technischen Umsetzungen der Kommissionierung gibt es in der Praxis?

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Pick by 

- Paper

- MDE (by scan)

- Voice

 - Light

- Vision

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Welche Ausprägungen alternativer Lagerstrukturen gibt es?

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- Bis zu vier Stufen

- Von Werkslager -> Zentrallager -> Regionallager -> Auslieferungslager

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Welche Konkreten Ausprägungen hat der Begriff Lieferservice?
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- Ziel der Distributionslogistik -> Erfüllung v. Kundenanforderungen bei individueller Auslegung v. Lieferservice

- Lieferbereitschaft
- Lieferzeit
- Lieferzuverlaessigkeit
- Lieferbeschaffenheit
- Lieferflexibilitaet
- (Liefer-) Information
- Zusatzdienstleistungen
- Nachhaltigkeit
- Erscheinungsbild / Auftritt
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Beispielhafte Karteikarten für deinen Grundlagen der Logistik Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Aus welche einzelnen Kriterien setzt sich die Distributionsstruktur einer Supply-Chain zusammen?
A:
1. Vertikale Struktur
- Welche Stufigkeit?
- Strategische Entscheidung
- Heterogene Einflussfaktoren

2. Horizontale Struktur
- Anzahl der Läger je Stufe
- Oft zeitliche Restriktion
- Summe der Teilkosten

3. Standortfrage
- Raumdifferenzierende Faktoren
  - Harte Standortfaktoren (quantifizierbar: Verkehrsinfrastruktur, Lagebeziehungen)
  - Weiche Standortfaktoren (Kulturangebote, Bildungsangebote etc.)

4. Zuordnung Absatzgebiete
- Räumliche Zuordnung (Kunden, Aufträge, Produkte, Kapazitaeten)
- Location-Allocation

Q:

Welche Aufgabe kommt der Intralogistik zu?

A:

- Intralogistik ist Schnittmenge dreier Wissenschaften -> Ziel Effizienter Übergang vom Knoten zur Kante

- Organisation, Controlling and Optimization of internal Flows of Goods an Material (Conveyor/Storage Technology -> Software/Computer Science -> Logistics Management


Intralogistiklösungen

- Kommissionierroboter

- 3D-Druck

- Drohnen

- Roboter

- Virtual Reality Brille

Q:

Wie kann man Lagersysteme Klassifizieren und welche Vor- und Nachteile gibt es?

A:

Lager Technologie

- Floor Storage -> Hohe Menge an wenigen SKU

                          -> Kosten-Effizient

- Rack/Shelf Storage -> Direkter Zugang zu vielen untersch. SKU

                                   -> Hohe Platznutzung


Lagertyp

- Block Storage -> Hohe Platznutzung

                           -> Kurze Wegzeiten

- Row Storage -> Direkter Zugang zu vielen Unterschied. SKU


Lagerplatz

- Static Storage -> Kosten-Effizient

                          -> Reduziert Stress auf Waren

- Dynamic Storage -> Kurze Wegzeiten

                                -> Direkter Zugriff

Q:

Was Bedeutet Einzel- und Doppelspiel?

A:

Einzelspiel

Regalbediengerät -> nimmt Lagereinheit auf und bringt sie an vorgesehenen Lagerplatz -> fährt wieder zurück um nächste Lagereinheit zu transportieren (Beginnt und endet in Pufferzone)


Doppelspiel

Das Regalbediengerät kann in einem Schritt Material ein und auslagern. Hierfür wird ein Einlagefach nahe dem Auslagefach gewählt. 

Vorteilhaft ist dies, da die Fahrwege optimiert werden. (Leerfahrten werden vermieden) 

Q:

Welche Storage Strategien gibt es? Einlagerung/Platzvergabe

A:

Fixed Location

- Zugriffssicherheit

- Schlechte Raum ausnutzung


Free/Chaotic Location

- Gute Raumausnutzung 

- Abhängig von einem guten Lagerverwaltungssystem


Free Location in fixed Areas

- Lateral Distribution

- Zoning

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Q:

Was ist Kommissionierung und was sind dessen Grundfunktionen?

A:

- Zusammenstellung einer bestimmten Teilmenge aus einer Gesamtmenge

- Hoher Koordinations- und Steuerungsaufwand


Grundfunktionen:

- Bereitstellung v. Bedarfsinformationen (Kommissionieraufträge)

- kontrollierte Entnahme der Teilmenge aus Gesamtmenge

- Planmäßiges Fortbewegen

- Abgabe der Teilmenge an nachgelagerte Instanzen

- Quittieren Vollzug

Q:

Welche Bereitstellungsprinzipien der Kommissionierung gibt es und was sind deren Vor- und Nachteile? 

A:

Person zur Ware

Vorteile: 

- Alle Artikel in direktem Zugriff

- flexibel gegenüber schwankenden Anforderungen

- Abwicklung Eilaufträge möglich

- geringerer Investitionsaufwand


Nachteile: 

- geringere Leistung bei Aufträgen mit wenigen Picks (hoher Wegzeitanteil)

- keine optimale Gestaltung d. Arbeitsplätze möglich

- körperlich ermüdend



Ware zur Person

Vorteile:

- hohe Leistung (Wegzeit gegen Null)

- optimale Gestaltung v. Entnahmeplätzen möglich

- Einsatz v. Entnahmehilfsmitteln möglich

- Bearbeitung (Wiegen, Schneiden etc.) möglich


Nachteile:

- jeweils nur wenige Artikel in direktem Zugriff

- wenig Flexibilität bei schwankender Auslastung

- hoher Investitionsaufwand



Q:

Welche Kommissioniermethoden gibt es?

A:

- Aufragsorientiert, seriell:

Der Kommissionierer geht nach Kundenauftrag vor und bearbeitet einen Auftrag nach dem anderen 

-> Fehlerquellen leicht ausfindig zu machen

-> Lange Wege


- Auftragsorientiert, parallel:

Ein Auftrag besteht aus verschiedenen Positionen, die in unterschiedlichen Lagerzonen liegen. 

Auftrag wird geteilt, parallel von verschiedenen Kommissionierern abgearbeitet, später zusammengeführt

-> Schneller aber aufwendiger von Koordination


Serienorientiert, parallel

Wenn mehrere einzelne Positionen eines Artikels bearbeitet werden müssen. Aufträge zusammen führen -> in einem Schritt entnommen -> anschliessend auflösen und einzelnen Aufträgen zuordnen

-> Wege werden gespart

-> EDV-Platz notwendig

-> aufwendige Organisation

Q:

Woraus setzt sich die Kommissionierzeit zusammen?


A:

Basiszeit: Organisatorische Tätigkeiten

Wegzeit: Zeit zwischen zwei Entnahmen

Greifzeit: Entnehmen/Picken

Totzeit: Suchen, Kontrollieren, Quittieren (alles was nicht zu 3 oben gehört)

Verteilzeit: Persönliches, unfreiwilliges Warten

Q:

Welche technischen Umsetzungen der Kommissionierung gibt es in der Praxis?

A:

Pick by 

- Paper

- MDE (by scan)

- Voice

 - Light

- Vision

Q:

Welche Ausprägungen alternativer Lagerstrukturen gibt es?

A:

- Bis zu vier Stufen

- Von Werkslager -> Zentrallager -> Regionallager -> Auslieferungslager

Q:
Welche Konkreten Ausprägungen hat der Begriff Lieferservice?
A:
- Ziel der Distributionslogistik -> Erfüllung v. Kundenanforderungen bei individueller Auslegung v. Lieferservice

- Lieferbereitschaft
- Lieferzeit
- Lieferzuverlaessigkeit
- Lieferbeschaffenheit
- Lieferflexibilitaet
- (Liefer-) Information
- Zusatzdienstleistungen
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