Grundlagen BWL an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Grundlagen BWL im Wirtschaftsinformatik - Application Management Studiengang an der Duale Hochschule Baden-Württemberg in Bad Mergentheim

CitySTADT: Bad Mergentheim

CountryLAND: Deutschland

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15. Standortwahl


Quantitative und qualitative Modelle

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15. Standortwahl


Standortfaktor: Arbeitskosten

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15. Standortwahl


Die Berücksichtigung der Umwelt des Unternehmens erfolgt gegenwärtig und zukünftig

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15. Standortwahl


Vorgehensweise bei der Standortentscheidung

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15. Standortwahl


Klassifizierungslogik: Auskunft über den geschäftlichen Betätigungshorizont einer Firma

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15. Standortwahl

Die Standortwahl ist eine langfristige Entscheidung für Unternehmen

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14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Fusion/ Merger

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14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Konzern

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14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Beteiligung

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14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen

Interessengemeinschaft

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14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen

Wettbewerbsbeschränkung

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15. Standortwahl


Motive für Internationalisierung: Die Erschließung neuer Erlösquellen

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Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Quantitative und qualitative Modelle

– Der Unterschied zwischen qualitativ und quantitativ lässt sich einfach ausdrücken
– Quantitative modelle
– Basieren auf mathematischen Berechnungen
– Ziel hierbei bzw. Entscheidungskriterium ist die „Maximierung des Überschusses der
Standortspezifischen Erträge über die standortabhängigen Aufwendungen“
– Darunter ist zu verstehen:
– Minimierung der Transportkosten
– Minimierung der Arbeitskosten
– Minimierung der Steuerbelastung
– Qualitative Modelle
– Basieren auf Entscheidungsmodellen
– Ermöglicht keine quantitativ exakte Lösung
– Ist jedoch als wertvolle Entscheidungshilfe zu sehen
– Vorgehen nach:
– Checklisten (z.B. über KO-Kriterien)
– Nutzwertanalysen
– Gewichtung bei beiden Verfahren willkürlich
– Uneinheitliche Messgrößen

Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Standortfaktor: Arbeitskosten

– Die gravierenden Arbeitskostenunterschiede haben viele deutsche Unternehmen veranlasst,
arbeitsintensive Fertigungsprozesse ins Ausland zu verlagern
– Welche Probleme können dabei auftreten?
– In den meisten Niedriglohnländern ist die Arbeitsproduktivität (Arbeitsleistung/ Std.) niedriger als in Deutschland
– Zu wenig qualifiziertes Personal
– Zusammenfassend unterschiedlicher Kulturen – „Culture Difference“ – worunter die
Produktivität leidet

Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Die Berücksichtigung der Umwelt des Unternehmens erfolgt gegenwärtig und zukünftig

– Umfeld Entwicklung eines Standortes sind Faktoren, welche von einem Unternehmen nicht zu
beeinflussen sind. (Abbildung Porter five sources, SWOT, Pest Analyse)
– Personalkosten
– Energiekosten
– Wirtschaftliche Stabilität
– Wechselkurse
-> diese Faktoren sind extrem schwierig zu prognostizieren und tragen einen nicht
unwesentlichen Teil zum Gelingen oder Nichtgelingen einer Standortanalyse bei

Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Vorgehensweise bei der Standortentscheidung

– 2 Planungsschritte erfolgsorientierter Standortentscheidung
1. Berücksichtigung aller standortspezifischen Einflussgrößen (Standortfaktoren), welche auf den
Erfolg des Unternehmens Einfluss nehmen
2. Erfassung und Bewertung der Ausprägung von Standortfaktoren
– Standortfaktoren -> Bewertung

Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Klassifizierungslogik: Auskunft über den geschäftlichen Betätigungshorizont einer Firma

– GEO Klassifizierung
– Kriterien
– Topographisch
– Primär absatzmarktbezogen
– Spannbreite: von lokal („Rund um den Schornstein“) bis global

– Die geographisch orientierte Klassifizierung lässt zunächst keine Einschätzung der Leistungs-
bzw. Erfolgsfähigkeit einer Firma zu. Entscheidender Erfolgsfaktor für den Unternehmenserfolg
ist vor allem:
– Kompatibilität des Geschäftsmodells mit dem geographischen Betätigungsfeld
– Förderliche Organisationsstrukturen und -formen
– Adäquate personenbezogene Fähigkeiten und Eigenschaften

Grundlagen BWL

15. Standortwahl

Die Standortwahl ist eine langfristige Entscheidung für Unternehmen

– Standortwahl = Konstitutive Entscheidung
– Ein Handlungsrahmen wird auf längere Sicht gesetzt und dieser ist auch nur schwer revidierbar
– Standortentscheidungen bewirken meist eine langfristige Bindung erheblicher Ressourcen von
Unternehmen und sind daher für deren Kostenstrukturen, aber auch – und immer mehr – für ihre
Erfolgspotenziale von ausschlaggebender Bedeutung
– Anlasse und Typen von Standortentscheidungen:
– Die Gründung
– Die Erweiterung
– Die Standortverlagerung
– Die Standortplanung eines Unternehmens

Grundlagen BWL

14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Fusion/ Merger

– Zusammenschluss von Unternehmen, die sich unter Aufgabe der rechtlichen und
wirtschaftlichen Selbstständigkeit vereinigen
– Nach der Verschmelzung besteht nur noch ein rechtlich selbstständiges Unternehmen
– Zusammenschluss von mindestes 2 rechtlich selbstständigen unternehmen, die nach der
Fusionierung eine wirtschaftliche und rechtliche Einheit bilden
– Zwei Arten:
– Verschmelzung durch Aufnahme (Hierbei existiert ein Unternehmen weiter)
– Verschmelzung durch Neugründung (hierbei existiert keins der bestehenden Unternehmen
weiter)
– Form der Übernahme:
– Freundliche Übernahme (Vorstand von A und b einigen sich auf die Fusion)
– Feindliche Übernahme (Vorstand von A unterbreitet den Aktionären von B ein
Übernahmeangebot gegen Widerstand des Vorstandes von B)

Grundlagen BWL

14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Konzern

– Zusammenschluss von Unternehmen, die ihre rechtliche Selbständigkeit (Unternehmensform)
behalten, aber ihre wirtschaftliche Selbstständigkeit zugunsten einer einheitlichen Leitung
aufgegeben haben (Bsp. Volkswagen Konzern)
– Geschäftspolitik der einzelnen Unternehmen wird koordiniert
– Hintergrund: Verbesserung der Finanzkraft und Marktsituation
– Einheitliche Leitung = Geschäftspolitik wird vom Konzern vorgegeben
– Strategische Konzernverwaltung
– Managementholding = gesamte strategische Unternehmensführung
– Finanzholding = finanzielle Steuerung
– Firma A und B handeln im Interesse der Konzernziele
– Ein Unternehmen ist an einem anderen Unternehmen mit der Mehrheit, d.h. über 50% der
Stimmrechte bzw. Kapitalanleihe beteiligt

– Konzern muss für diese Gebilde eine Konzernrechnungslegung erstellen, d.h. eine
Konsolidierung durchführen (Anlagegüter, welche von Firma A an B verliehen wurden, dürfen
nur einmal in der Konzernbilanz aufgeführt werden)
– Vertikale Konzerne = Unternehmen aufeinanderfolgender Produktionsstufen
– Horizontale Konzerne = Unternehmen artverwandter Leistungsangebote
– Mischkonzerne = Unternehmen verschiedener Branchen
– Nach der Stellung der Konzernunternehmen zueinander unterscheidet das Gesetz weiter
zwischen Gleichordnungskonzern und Unterordnungskonzern
– Gleichordnungskonzern#
– Gleichartige Stellung der Konzernunternehmen
– Kein herrschendes Unternehmen, sondern die Leitungsorgane werden in gegenseitiger
Abstimmung vertraglich geregelt
– Unterordnungskonzern
– Praxis häufiger anzutreffen
– Unterscheiden abhängige Unternehmen der einheitlichen Leitung eines herrschenden
Unternehmens
– Eine Abhängigkeit der untergeordneten Unternehmen liegt vor, wenn das herrschenden
Unternehmen auf diese unmittelbar oder mittelbar einen beherrschenden Einfluss
ausüben kann, wobei diese Machtstellung nicht ausgeübt werden muss, es vielmehr
ausreicht, wenn nur die Möglichkeit dazu besteht

Grundlagen BWL

14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen


Beteiligung

– Erwerb von Anteilen an einer Unternehmung
– Hintergrund: Ausübung eines mittelbaren Einflusses auf die Unternehmenspolitik, Einfluss ist
abhängig von der Beteiligungsquote
– Einflussnahme möglich über Stimmabgabe in der Hauptversammlung und Bestimmung des
Vorstandes
– Firma A -> x% Firma B
– Mit dem Kauf von Anteilen bzw. Aktien am Unternehmen erwirbt der Käufer im Gegenzug
Gesellschaftsrechte, d.h.:
– Recht auf Dividenenbezug
– Bezugsrechte auf Kapitalerhöhung
– Recht auf anteiligen Liquidationserlös
– Recht auf Stimmabgabe in deer Hauptversammlung
– Mit dem Stimmrecht hat der Aktionär einen mittelbaren Einfluss auf die Unternehmenspolitik
– Einflussmöglichkeit hängt von der Höhe der Beteiligungsquote ab
– Aktionäre, welche mit weniger als 25% am Unternehmen beteiligt sind, können keinen
maßgeblichen Einfluss nehmen = Minderheitsbeteiligung
– Aktionäre, welche mit > 50% am Unternehmen beteiligt sind, haben herrschenden Einfluss
auf die Gesellschaft = Mehrheitsbeteiligung

Grundlagen BWL

14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen

Interessengemeinschaft

längerfristige, vertragliche Verbindung selbstständig bleibender Gesellschaften in einzelnen Funktionsbereichen zur Verfolgung gemeinsamer Interessen
– Hintergrund: gemeinsame F&E, Einkauf oder Produktion
– Nur Innengesellschaft

– Die Rechtsnatur: GbR
keine Geschäfte mit Dritten im Namen der Gesellschaft tätigen
– Entsteht aus einer vertraglichen Verbindung zweier selbstständig bleibender Unternehmen
Ziel: Verfolgung gemeinsamer Interessen
– Zusammenarbeit nicht inhaltlich und zeitlich befristet ( im Gegensatz zur
Gelegenheitsgesellschaft), sondern auf eine längerfristige Zusammenarbeit in einzelnen betrieblichen Funktionen ausgelegt
Oberziel: Gewinnmaximierung
– Gewinnmaximierung wird meist über Rationalisierung (Kostensenkung) umgesetzt
– Beispiel:
– Gemeinsame F&EW (Forschungskooperation)
– Gemeinsamer Einkauf (Einkaufskooperation)
– Gemeinsames Marketing (Werbegemeinschaft)

Grundlagen BWL

14 Wettbewerbsbeschränkungen/ Unternehmensverbindungen

Wettbewerbsbeschränkung

– Institutionen
– Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB)
– Bundeskartellamt
– Kooperationen und Konzentrationen werden nicht zugelassen, wenn diese den Wettbewerb am
Markt zu lasten Dritter (z.B. Nachfrager) senken
– J e g r ö ß e r e i n z . B . a u s R a t i o n a l i s i e r u n g s ü b e r l e g u n g e n v o l l z o g e n e r
Unternehmenszusammenschluss ist oder im Laufe der Zeit wird, desto eher besteht die Gefahr,
dass sich gewissermaßen „nebenbei“ eine Beeinträchtigung des Wettbewerbs durch das
Entstehen einer marktbeherrschenden Unternehmensgruppe ergibt. So eine Situation versucht
der Staat zu verhindern, um den Wettbewerb in einer Volkswirtschaft aufrecht zu erhalten

Grundlagen BWL

15. Standortwahl


Motive für Internationalisierung: Die Erschließung neuer Erlösquellen

– Internationalisierung = geographische Dezentralisierung der Unternehmenstätigkeit auf
internationalen Märkten
– Gewinnt aufgrund der Globalisierung an Bedeutung
– Motive für Internationalisierung sind:
– Sicherung des Absatzes durch größere Marktnähe
– Senkung der Lohn- und Lohnnebenkosten
– Umgehen von Importrestriktionen
– Realisierung von Transportkostenvorteilen
– Investitionsfördermaßnahmen durch die ausländischen Staaten
– Unabhängigkeit von der Entwicklung der Devisenkurse

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