Führung VM an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Führung VM an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Merkmale eines Existenzgründers:

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• Ein Existenzgründer ist eine Person, die sich beruflich selbstständig macht.
• Ein Existenzgründer arbeitet nach freier Einteilung von Zeit und Ressourcen.
• Ein Existenzgründer ist in der Organisation Dritter nicht weisungsbefugt.
• Ein Existenzgründer ist nicht in die Aufbau- bzw. Arbeitsorganisation Dritter eingebunden.

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Was wird unter Gründung bzw. Existenzgründung verstanden?

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Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit
bezeichnet, ungeachtet der jeweiligen Rechtsform.
Im wirtschaftlichen Sinne bedeutet es eine Unternehmensgründung wobei dieser
Begriff vornehmlich für die Gründung größerer Unternehmen (v.a. Kapitalgesellschaften),
benutzt wird.

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Aufbau eines Businessplans

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(1) Executive Summary / Zusammenfassung
(2) Geschäfts- / Produktidee
(3) Unternehmen
(4) Markt und Wettbewerb
(5) Marketinganalyse
(6) Verkaufs-, Produktions- und Einkaufsplan
(7) Risiken und Chancen
(8) Finanzplan
(9) Sonstige Unterlagen

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Zur Erinnerung: Zentrale Aufgabe der Personalbedarfsplanung:

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Ermittlung des ‚optimalen‘ Personal-Sollbestandes (Brutto-Personalbedarf)
-> Abgleich mit dem erwarteten Personal-Istbestand -> Feststellen eines etwaigen Anpassungsbedarfs
=> ‚Vorstufe‘ für den Einsatz weiterer Personalmanagement-Instrumente

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Definition Businessplan 

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Schriftliche Zusammenfassung einer zukünftigen Geschäftsidee, die sämtliche mit dieser und
dem Unternehmen verbundenen Komponenten aufzeigt, wie z.B. Management, Portfolio,
Entwicklung, Marketing, Vertrieb sowie Ziele, Strategien und Aktivitäten. Das Bild soll realistisch
sein und neben der Einzigartigkeit (‚USP‘) des Geschäfts auch Risiken samt Lösungsansätzen
und Stärken und Chancen darstellen.

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Das Risiko der Scheinselbstständigkeit:

Definition und

Beweislast

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Definition
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand zwar nach der zu Grunde liegenden
Vertragsgestaltung selbstständige Dienst oder Werksleistungen für ein fremdes Unternehmen erbringt, tatsächlich aber nichtselbstständige Arbeiten in einem dem Grunde nach ,verschleierten‘ Arbeitsverhältnis leistet.


Beweislast
Die Beweislast liegt bei den Sozialversicherungs-Einzugsstellen und Betriebsprüfern. Dies gilt auch bei mangelnder Mitwirkung der Geprüften.

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Freelancer Indizien

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  • Weisungsgebundenheit und Eingliederung in die Arbeitsorganisation des Auftraggebers (kein unternehmerisches Handeln)

  • Auftraggeber hat Beschäftigte, die dieselben Tätigkeiten verrichten wie der
    Selbstständige

  • der Selbstständige hat die Tätigkeit beim Auftraggeber zuvor als dessen AN verrichtet

  • die Gestaltung der Vergütung, v.a. wenn diese erfolgsabhängige Komponenten enthält

  • Wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Auftraggeber (ca. 5/6 des Umsatzes) / Tätigkeit auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber, Ausnahme ‚Gründungsphase‘

  • der Selbstständige hat keine eigenen Geschäftsräume, kein eigenes Briefpapier oder eigene Visitenkarten

  • Der Selbstständige hat keine eigenen Beschäftigten (geringfügige Beschäftigtenverhältnisse werden nicht anerkannt, Beschäftigung von Familienangehörigen wird zwischenzeitlich anerkannt).

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Der Regisseur ist?

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  • während der VA der Kapitän und ist nicht nur Anführer, sondern auch der EINZIGE Entscheider! Dafür sind drei Dinge notwendig:
    1. Er muss sich Autorität verschaffen
    2. Er muss alle Details des Ablaufs im Kopf und auch im Bauch haben (-> Proben wichtig)
    3. Er muss entscheidungsaffin sein
  • immer einen Takt voraus! Sobald ein Cue ausgesprochen ist nicht double checken, ob er auch befolgt wird, sondern weiter zum Nächsten. -> VERTRAUEN zum Team
  • emotionaler Ruhepunkt für den Kunden und Operator
  • Leiter des Publikums durch Programm. Während des Einlass beobachtet er die Gäste und „fühlt“ in die Halle. Was ist die Grundstimmung? Was ist die Identifikation mit dem Veranstalter?
    • Dramaturgische Momente nie starr nach Sekunden callen, sondern immer nach Bauchgefühl!

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Der Regisseur hat? 

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Der Regisseur hat ständig den Überblick! 

Wie läuft der Einlass/Akkreditierung? 

Was passiert im Foyer? 

Wieweit ist der Caterer? 

Auf der Bühne nächster Aufgang/Umbau Stand-by? 

Time – Delay? –
tangierte Gewerke informieren/für evtl. entstehende Probleme bereits Lösung anstoßen

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Der Regisseur greift?

i

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Der Regisseur greift nicht in das operative Geschehen ein!!! 

Hat den Überblick, wer am besten für eine Aufgabe geeignet ist und die Kapazität hat, sie auch zu lösen. Koordiniert und verknüpft, um
Probleme vor ihrer Entstehung schon abzuwenden.

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MA-Zuordnungsproblematik

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‚Einmaligkeit der Ressource Mitarbeiter‘
vs.
Zu jeder Zeit die optimale Zuordnung der Ressource
zu Aufgabe, Organisationseinheit, Projekt etc.
unter Berücksichtigung der Dimensionen der MA-Einsatzplanung
sicherstellen.

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Personelle Struktur vorab

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Kunde, Veranstaltungsmeister, Eventagentur, Caterer, Creative Director, Choreograph,
Gewerke Leiter Ton/Licht/Video/Kinetik/Pyro/Kamera, Technischer Leiter (TL, Umsetzbarkeit
prüfen), Künstler
-> Welche Gegenstände sind beispielsweise in die Choreographie eingebunden?
− Entscheider vorab ist der Kunde in Zusammenarbeit mit der Eventagentur und/oder
dem Creative Director, der die Story kreiert.
− Er wiederum muss diese vor Präsentation mit dem TL abstimmen. Dieser prüft die
Machbarkeit der Ideen sowohl technisch als auch in Bezug auf die
Veranstaltungssicherheit.
− Ist die Regie bereits involviert, berücksichtigt sie nur zeitrelevante Aspekte und hält
sich aus dem kreativen Prozess komplett raus.
-> zu viel Arbeit für die Regie, hält sich aus operativem raus, muss keine kreative
Veranlagung haben, ist „nur“ für Ablauf zuständig, eigene Meinung nicht
entscheidend (lieber grün statt blau), Creative Director muss an Regie abgeben
(können!), keine Beziehungen untereinander (Regie-Kunde oder Regie-Creative
Director)

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Q:

Merkmale eines Existenzgründers:

A:

• Ein Existenzgründer ist eine Person, die sich beruflich selbstständig macht.
• Ein Existenzgründer arbeitet nach freier Einteilung von Zeit und Ressourcen.
• Ein Existenzgründer ist in der Organisation Dritter nicht weisungsbefugt.
• Ein Existenzgründer ist nicht in die Aufbau- bzw. Arbeitsorganisation Dritter eingebunden.

Q:

Was wird unter Gründung bzw. Existenzgründung verstanden?

A:

Als Existenzgründung wird die Realisierung einer beruflichen Selbstständigkeit
bezeichnet, ungeachtet der jeweiligen Rechtsform.
Im wirtschaftlichen Sinne bedeutet es eine Unternehmensgründung wobei dieser
Begriff vornehmlich für die Gründung größerer Unternehmen (v.a. Kapitalgesellschaften),
benutzt wird.

Q:

Aufbau eines Businessplans

A:

(1) Executive Summary / Zusammenfassung
(2) Geschäfts- / Produktidee
(3) Unternehmen
(4) Markt und Wettbewerb
(5) Marketinganalyse
(6) Verkaufs-, Produktions- und Einkaufsplan
(7) Risiken und Chancen
(8) Finanzplan
(9) Sonstige Unterlagen

Q:

Zur Erinnerung: Zentrale Aufgabe der Personalbedarfsplanung:

A:

Ermittlung des ‚optimalen‘ Personal-Sollbestandes (Brutto-Personalbedarf)
-> Abgleich mit dem erwarteten Personal-Istbestand -> Feststellen eines etwaigen Anpassungsbedarfs
=> ‚Vorstufe‘ für den Einsatz weiterer Personalmanagement-Instrumente

Q:

Definition Businessplan 

A:

Schriftliche Zusammenfassung einer zukünftigen Geschäftsidee, die sämtliche mit dieser und
dem Unternehmen verbundenen Komponenten aufzeigt, wie z.B. Management, Portfolio,
Entwicklung, Marketing, Vertrieb sowie Ziele, Strategien und Aktivitäten. Das Bild soll realistisch
sein und neben der Einzigartigkeit (‚USP‘) des Geschäfts auch Risiken samt Lösungsansätzen
und Stärken und Chancen darstellen.

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Q:

Das Risiko der Scheinselbstständigkeit:

Definition und

Beweislast

A:

Definition
Scheinselbstständigkeit liegt vor, wenn jemand zwar nach der zu Grunde liegenden
Vertragsgestaltung selbstständige Dienst oder Werksleistungen für ein fremdes Unternehmen erbringt, tatsächlich aber nichtselbstständige Arbeiten in einem dem Grunde nach ,verschleierten‘ Arbeitsverhältnis leistet.


Beweislast
Die Beweislast liegt bei den Sozialversicherungs-Einzugsstellen und Betriebsprüfern. Dies gilt auch bei mangelnder Mitwirkung der Geprüften.

Q:

Freelancer Indizien

A:
  • Weisungsgebundenheit und Eingliederung in die Arbeitsorganisation des Auftraggebers (kein unternehmerisches Handeln)

  • Auftraggeber hat Beschäftigte, die dieselben Tätigkeiten verrichten wie der
    Selbstständige

  • der Selbstständige hat die Tätigkeit beim Auftraggeber zuvor als dessen AN verrichtet

  • die Gestaltung der Vergütung, v.a. wenn diese erfolgsabhängige Komponenten enthält

  • Wirtschaftliche Abhängigkeit von einem Auftraggeber (ca. 5/6 des Umsatzes) / Tätigkeit auf Dauer und im Wesentlichen nur für einen Auftraggeber, Ausnahme ‚Gründungsphase‘

  • der Selbstständige hat keine eigenen Geschäftsräume, kein eigenes Briefpapier oder eigene Visitenkarten

  • Der Selbstständige hat keine eigenen Beschäftigten (geringfügige Beschäftigtenverhältnisse werden nicht anerkannt, Beschäftigung von Familienangehörigen wird zwischenzeitlich anerkannt).

Q:

Der Regisseur ist?

A:
  • während der VA der Kapitän und ist nicht nur Anführer, sondern auch der EINZIGE Entscheider! Dafür sind drei Dinge notwendig:
    1. Er muss sich Autorität verschaffen
    2. Er muss alle Details des Ablaufs im Kopf und auch im Bauch haben (-> Proben wichtig)
    3. Er muss entscheidungsaffin sein
  • immer einen Takt voraus! Sobald ein Cue ausgesprochen ist nicht double checken, ob er auch befolgt wird, sondern weiter zum Nächsten. -> VERTRAUEN zum Team
  • emotionaler Ruhepunkt für den Kunden und Operator
  • Leiter des Publikums durch Programm. Während des Einlass beobachtet er die Gäste und „fühlt“ in die Halle. Was ist die Grundstimmung? Was ist die Identifikation mit dem Veranstalter?
    • Dramaturgische Momente nie starr nach Sekunden callen, sondern immer nach Bauchgefühl!

Q:

Der Regisseur hat? 

A:

Der Regisseur hat ständig den Überblick! 

Wie läuft der Einlass/Akkreditierung? 

Was passiert im Foyer? 

Wieweit ist der Caterer? 

Auf der Bühne nächster Aufgang/Umbau Stand-by? 

Time – Delay? –
tangierte Gewerke informieren/für evtl. entstehende Probleme bereits Lösung anstoßen

Q:

Der Regisseur greift?

i

A:

Der Regisseur greift nicht in das operative Geschehen ein!!! 

Hat den Überblick, wer am besten für eine Aufgabe geeignet ist und die Kapazität hat, sie auch zu lösen. Koordiniert und verknüpft, um
Probleme vor ihrer Entstehung schon abzuwenden.

Q:

MA-Zuordnungsproblematik

A:

‚Einmaligkeit der Ressource Mitarbeiter‘
vs.
Zu jeder Zeit die optimale Zuordnung der Ressource
zu Aufgabe, Organisationseinheit, Projekt etc.
unter Berücksichtigung der Dimensionen der MA-Einsatzplanung
sicherstellen.

Q:

Personelle Struktur vorab

A:

Kunde, Veranstaltungsmeister, Eventagentur, Caterer, Creative Director, Choreograph,
Gewerke Leiter Ton/Licht/Video/Kinetik/Pyro/Kamera, Technischer Leiter (TL, Umsetzbarkeit
prüfen), Künstler
-> Welche Gegenstände sind beispielsweise in die Choreographie eingebunden?
− Entscheider vorab ist der Kunde in Zusammenarbeit mit der Eventagentur und/oder
dem Creative Director, der die Story kreiert.
− Er wiederum muss diese vor Präsentation mit dem TL abstimmen. Dieser prüft die
Machbarkeit der Ideen sowohl technisch als auch in Bezug auf die
Veranstaltungssicherheit.
− Ist die Regie bereits involviert, berücksichtigt sie nur zeitrelevante Aspekte und hält
sich aus dem kreativen Prozess komplett raus.
-> zu viel Arbeit für die Regie, hält sich aus operativem raus, muss keine kreative
Veranlagung haben, ist „nur“ für Ablauf zuständig, eigene Meinung nicht
entscheidend (lieber grün statt blau), Creative Director muss an Regie abgeben
(können!), keine Beziehungen untereinander (Regie-Kunde oder Regie-Creative
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