Fickler an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Fickler an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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POS

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Grafische Auftragserfassung


• Angebotserstellung
• Auftragsgewinnung
• Verkaufsunterstützung (Rendering)

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Vorteile von integrierten Softwarelösungen/Datenbank bzw. einer homogenen Systemlandschaft? Unterschied zu Software mit Schnittstellenanbindungen?

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=> keine redundanten Daten-/Informationseinheiten:

  • integrierte Datenbank: 1 Stammdatentabelle für Teile, man muss Stammdaten nicht in 2 Systemen pflegen
  • Paralleles Bearbeiten gleicher Vorgänge auf Basis unterschiedlicher Datenstände wird verhindert
  • Gleiche Informationen werden zur gleichen Zeit in allen Abteilungen zugänglich gemacht
  • Einsparung von Speicherplatz
  • Effizienz in Datenpflege und -auswertung
  • Schnittstellen sorgen für Zeitversatz => Echtzeit-Datenaustausch => geringeres Risiko von Übertragungsfehler

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Wie kann man Geschäftsprozesse optimieren?

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  1. Integrierte Softwarelösungen einsetzen => Weniger Medienbrüche, Verhinderung von redundanten Daten
  2. Organisatorisch etwas verbessern => schlankere Prozessgestaltung (Lean Management)
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Welche Bedeutung hat die Tourenplanung bei industriellen Möbelfertigern und was wird von der Tourenplanung beeinflusst? Nennen sie die Parameter, die aus der Tourenplanung stammen und verarbeitet werden!

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die Endmontage, die Verladereihenfolge, der Lkw, die Tour, die Tourenrichtung, die Kommissionierung, die Verladung

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Welche Merkmale sind notwendig, um den unten dargestellten Schrank (Artikelebene) mit einem Variantenkonfigurator abbilden zu können? Der Schrank soll hochvariant sein, d.h. er soll aus unterschiedlichsten Komponenten zusammengesetzt werden können! Außerdem soll der Schrank eine fixe Höhe haben, die Höhen der Frontkomponenten sollen variabeln sein.

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Frontmodell, Frontfarbe, Korpusfarbe, Griffart, Griff-Positionierung (x,y), Anschlag (L/R) Zahl der Fachböden, Sockelhöhe, H, B, T, H1, H2, H3, Topfbandart, Fuge O, U, Horizontal …

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MES
POM

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• Fertigung (Feinplanung)
• Durchsetzung der Fertigung (real time)
    • Bereitstellung von Mat. + Ressourcen

    • Prozesssteuerung
• Nachfertigung
• Exception Mgmt.
• …
• WIP
• Basis für NK

• Autragsmonitoring

• Cockpit

• BDE

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Plattenoptimierung - welche Informationen benötige ich? Was muss man der Schnittstelle mitgeben?

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  • Platte beschreiben
  • Dekor beschreiben
  • Abmessungen von Halbformat
  • Abmessungen der Bauteile (Fertigmaß)
  • Grain/Faserrichtung
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OPT

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=> Optimized production technology


Im Gegensatz zu MRP II:

➢ Bei MRP II wird die Kapazitätsauslastung optimiert

➢ Bei OPT wird der Materialfluss optimiert

➢ An Engpässen: Mittelpunkt – Terminierung, d.h. der kritische und alle nachfolgenden AG‘s werden vorwärts terminiert, die restlichen AG‘s rückwärts.

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Welches sind die Hauptprozesse aus Sicht des Informationflusses in einem Fertigungsunternehmen? Beschreiben Sie die Hauptprozesse und in Stichworten deren Inhalt!

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  • Entwicklung (Stammdatenanlage)

  • Auftragserfassung

  • Projektabwicklung

  • Beschaffung (Einkauf, Disposition, Intralogistik)

  • Produktion

  • Auftragsverarbeitung (Distribution, Tourenplanung, Rechnungsstellung)

  • Service (Montageplanung, After-Sales)

  • Infrastruktur-/Supportprozesse (IT, Personalwesen, Facilitymanagement)












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Ziele der Strategien und Verfahren in der der Produktionsplanung und -steuerung

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➢ Hohe Termintreue

➢ Hohe und gleichmäßige Kapazitätsauslastung

➢ Kurze Durchlaufzeiten

➢ Geringe Lagerbestände

➢ Geringe Werkstattbestände (WIP)

➢ Hohe Flexibilitä

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Wie ist eine Produktstruktur aufgebaut? Benennen Sie die verschiedenen Level in einer Strukturstückliste!

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Artikel, Komponente/Baukasten, Teil, Rohmaterial

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Was ist ein Teileverwendungsnachweis und warum gibt’s den beim Variantenkonfigurator nicht?


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Bei einem Teileverwendungsnachweis wird festgestellt, in welchem Erzeugnis ein einzelnes Bauteil enthalten ist. Er stellt also das Pendant zur Stückliste dar, die beschreibt, welche Bauteile in einem Erzeugnis enthalten sind.

Bei einem Variantenkonfiguratur werden alle Erzeugnisse einzeln kodiert, sodass jedes individuell ist. Dadurch können nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten entstehen. 

Beispiel: Verzinkter Griff. Durch den Variantenkonfigurator kann dieser theoretisch an alle Schränke eines Unternehmens verbaut werden, muss aber nicht. Man kann also keinen Teileverwendungsnachweis erstellen, da man nicht weiß, wo genau dieses Bauteil tatsächlich verbaut wird.

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Q:

POS

A:

Grafische Auftragserfassung


• Angebotserstellung
• Auftragsgewinnung
• Verkaufsunterstützung (Rendering)

Q:

Vorteile von integrierten Softwarelösungen/Datenbank bzw. einer homogenen Systemlandschaft? Unterschied zu Software mit Schnittstellenanbindungen?

A:

=> keine redundanten Daten-/Informationseinheiten:

  • integrierte Datenbank: 1 Stammdatentabelle für Teile, man muss Stammdaten nicht in 2 Systemen pflegen
  • Paralleles Bearbeiten gleicher Vorgänge auf Basis unterschiedlicher Datenstände wird verhindert
  • Gleiche Informationen werden zur gleichen Zeit in allen Abteilungen zugänglich gemacht
  • Einsparung von Speicherplatz
  • Effizienz in Datenpflege und -auswertung
  • Schnittstellen sorgen für Zeitversatz => Echtzeit-Datenaustausch => geringeres Risiko von Übertragungsfehler

Q:

Wie kann man Geschäftsprozesse optimieren?

A:
  1. Integrierte Softwarelösungen einsetzen => Weniger Medienbrüche, Verhinderung von redundanten Daten
  2. Organisatorisch etwas verbessern => schlankere Prozessgestaltung (Lean Management)
Q:

Welche Bedeutung hat die Tourenplanung bei industriellen Möbelfertigern und was wird von der Tourenplanung beeinflusst? Nennen sie die Parameter, die aus der Tourenplanung stammen und verarbeitet werden!

A:

die Endmontage, die Verladereihenfolge, der Lkw, die Tour, die Tourenrichtung, die Kommissionierung, die Verladung

Q:

Welche Merkmale sind notwendig, um den unten dargestellten Schrank (Artikelebene) mit einem Variantenkonfigurator abbilden zu können? Der Schrank soll hochvariant sein, d.h. er soll aus unterschiedlichsten Komponenten zusammengesetzt werden können! Außerdem soll der Schrank eine fixe Höhe haben, die Höhen der Frontkomponenten sollen variabeln sein.

A:

Frontmodell, Frontfarbe, Korpusfarbe, Griffart, Griff-Positionierung (x,y), Anschlag (L/R) Zahl der Fachböden, Sockelhöhe, H, B, T, H1, H2, H3, Topfbandart, Fuge O, U, Horizontal …

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Q:

MES
POM

A:

• Fertigung (Feinplanung)
• Durchsetzung der Fertigung (real time)
    • Bereitstellung von Mat. + Ressourcen

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• Nachfertigung
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• …
• WIP
• Basis für NK

• Autragsmonitoring

• Cockpit

• BDE

Q:

Plattenoptimierung - welche Informationen benötige ich? Was muss man der Schnittstelle mitgeben?

A:
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  • Abmessungen von Halbformat
  • Abmessungen der Bauteile (Fertigmaß)
  • Grain/Faserrichtung
Q:

OPT

A:

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Im Gegensatz zu MRP II:

➢ Bei MRP II wird die Kapazitätsauslastung optimiert

➢ Bei OPT wird der Materialfluss optimiert

➢ An Engpässen: Mittelpunkt – Terminierung, d.h. der kritische und alle nachfolgenden AG‘s werden vorwärts terminiert, die restlichen AG‘s rückwärts.

Q:

Welches sind die Hauptprozesse aus Sicht des Informationflusses in einem Fertigungsunternehmen? Beschreiben Sie die Hauptprozesse und in Stichworten deren Inhalt!

A:
  • Entwicklung (Stammdatenanlage)

  • Auftragserfassung

  • Projektabwicklung

  • Beschaffung (Einkauf, Disposition, Intralogistik)

  • Produktion

  • Auftragsverarbeitung (Distribution, Tourenplanung, Rechnungsstellung)

  • Service (Montageplanung, After-Sales)

  • Infrastruktur-/Supportprozesse (IT, Personalwesen, Facilitymanagement)












Q:

Ziele der Strategien und Verfahren in der der Produktionsplanung und -steuerung

A:

➢ Hohe Termintreue

➢ Hohe und gleichmäßige Kapazitätsauslastung

➢ Kurze Durchlaufzeiten

➢ Geringe Lagerbestände

➢ Geringe Werkstattbestände (WIP)

➢ Hohe Flexibilitä

Q:

Wie ist eine Produktstruktur aufgebaut? Benennen Sie die verschiedenen Level in einer Strukturstückliste!

A:

Artikel, Komponente/Baukasten, Teil, Rohmaterial

Q:


Was ist ein Teileverwendungsnachweis und warum gibt’s den beim Variantenkonfigurator nicht?


A:

Bei einem Teileverwendungsnachweis wird festgestellt, in welchem Erzeugnis ein einzelnes Bauteil enthalten ist. Er stellt also das Pendant zur Stückliste dar, die beschreibt, welche Bauteile in einem Erzeugnis enthalten sind.

Bei einem Variantenkonfiguratur werden alle Erzeugnisse einzeln kodiert, sodass jedes individuell ist. Dadurch können nahezu unendlich viele Kombinationsmöglichkeiten entstehen. 

Beispiel: Verzinkter Griff. Durch den Variantenkonfigurator kann dieser theoretisch an alle Schränke eines Unternehmens verbaut werden, muss aber nicht. Man kann also keinen Teileverwendungsnachweis erstellen, da man nicht weiß, wo genau dieses Bauteil tatsächlich verbaut wird.

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