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Lernmaterialien für Fertigungstechnik Müller an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Fertigungstechnik Müller Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die Hauptfunktionen des Rundholzplatzes
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Umwandlung von Rohholz in schnittfertige Blöcke
  • Sortierung der Abschnitte nach Qualität und Zopfdurchmesser
  • Lagerung von Rundholz, Puffer zwischen Anfuhr und Einschnitt
  • Kontinuierliche Versorgung der Einschnittlinie
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TESTE DEIN WISSEN
Von welchen Faktoren sind Bemessung und Gestaltung des Rundholzplatzes abhängig?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Holzart
  • Jahreseinschnittmenge
  • Schnittprogramm
  • Durchschnittliche Lagermenge
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie 2 Unterschiede zwischen Kurz- und Langholz und erklären Sie welche Vor- bzw. Nachteile daraus für das Sägewerk resultieren.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Kurzholz: Stämme werden bereits abgelängt angeliefert
    1. Anlieferung einfacher zu handhaben
    2. Arbeitsschritt des Ablängens entfällt
    3. Max Länge des Endprodukts fix, Sonderlängen nicht möglich
  • Langholz hingegen wird meist um die 20 m angeliefert
    1. Rangieren mit LKW schwieriger
    2. Maschinen müssen größer dimensioniert sein
    3. Jedoch optimale Stammausbeute durch moderne Schnittsoftware einfach berechenbar
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die gebräuchlichsten Entrindungsverfahren
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TESTE DEIN WISSEN
  • Manuelle Entrindung
    1. Schäleisen/Handfräse
    2. Zeitintensiv
  • Lochrotorentrinder
    1. Nur für Nadelholz geeignet
    2. Hohe Mengenleistung
  • Fräskopfentrinder
    1. Fräswelle fährt am Stamm entlang
    2. Astbeulen werden ebenfalls mit abgefräst
  • Wurzelreduzierung
    1. überstarkes Stockende (Wurzelanlauf) wird zylindrisch gefräst
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die 3 Haupteinschnittmaschinen eines Sägewerks und zeigen Sie kurz die typischen Einsatzgebiete auf.
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TESTE DEIN WISSEN
  • Bandsäge:
    •  alles außer schwaches Nadelholz (auch Tropenholz)
    • v.A. teure Hölzer, die nicht nach Listenmaß eingeschnitten werden sollen
  • Gattersäge:
    • (schwach bis) starkes Laub – oder Nadelholz
    • Listenholz
  • Kreissäge:
    • schwach (bis starkes) Nadelholz
    • Listenholz
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie das Verfahren des Modelschnitts näher
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  1. Vorschnitt
    • Abtrennen der Vorschnittsschwarte
    • Abtrennen der Vorschnittsseitenware
    • Es entsteht ein Model
  2. Nachschnitt
    • Abtrennen der Nachschnittsschwarte
    • Abtrennen der Nachschnittsseitenware
    • Es entsteht ein Zentruskantling
  3. Fertigschneiden
    • Auftrennen des Zentrumkantlings in Hauptprodukte
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TESTE DEIN WISSEN
Erläutern Sie das Verfahren des Rundschnitts näher
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Auftrennen des Stamms in mehrere Bretter, Bohlen, etc. im ersten Arbeitsgang
  • Es entstehen nur waldkantige Teile
  • Mit besäumen nur 2 Arbeitsschritte!
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TESTE DEIN WISSEN
Stellen Sie die Vorteile einer maschinellen gegenüber einer visuellen Festigkeitssortierung dar.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Garantiert verlässliche Festigkeitswerte
  • Höhere Sortiergeschwindigkeit
  • Bessere Ausnutzung der Festigkeitseigenschaften
  • Materialeinsparung bis zu 20%
  • Wettbewerbsfähigkeit von Holz gegenüber Stahl/Beton
  • Anfangs höhere Kosten, dann aber Kosteneinsparung an Holz
  • Filigrane Gestaltung möglich
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie die Gründe für die Technische Holztrocknung
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TESTE DEIN WISSEN
  • Maßänderung im späteren Verwendungszweck (Einbauzustand) sollen verhindert werden
  • Vermeidung von Rissen und Verzug im späteren Gebrauch
  • Gewichtsminimierung (Transport)
  • Vermeidung von Verfärbungen und Zerstörung durch Pilze
  • Weitergehende Verarbeitungsstufen setzen eine gewisse Holzfeuchte voraus
  • Steigerung der Festigkeit
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TESTE DEIN WISSEN
Was versteht man unter dem Holzfeuchtegleichgewicht?
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TESTE DEIN WISSEN
  • Wird von Holz in einem konstanten Klima angenommen nach bestimmter Lagerzeit
  • Klima definiert über Temperatur und rel. Luftfeuchtigkeit
  • zu erwartende HF auf Keylwerth-Diagramm ablesbar
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TESTE DEIN WISSEN
Frischluft -/Ablufttrocknung und Vakuumtrocknung: Stellen Sie stichwortartig die physikalischen Grundlagen dar, die man sich bei diesen beiden Verfahren zunutze macht!
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
  • Frischluft-/Ablufttrocknung:
    • Erhöhung der Lufttemperatur --> dadurch Senkung der relativen Luftfeuchtigkeit
    • Wasseraufnahmefähigkeit nimmt zu
    • Luft wird an Holz geleitet
    • Holz als hygroskopischer Stoff gibt seine Feuchtigkeit an Luft ab
    • Gesättigte Luft wird abgesaugt
  •  Vakuumtrocknung
    • Erzeugung eines Unterdrucks
    • à Siedepunkt des Wassers sinkt
    • HF sinkt schneller
    • Einsatz bei Hölzern mit Verfärbungsgefahr (Oxidation)
    • Einsatz bei hohen Querschnitten
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TESTE DEIN WISSEN
Nennen und erklären Sie ein Verfahren Ihrer Wahl zur Bestimmung der Holzfeuchte!
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TESTE DEIN WISSEN
  • Messung des Ohmschen Widerstands
  • Zunahme des Widerstands mit abnehmender Feuchte
  • Messbereich von ca. 5% - 30% (Fasersättigung)
  • Funktionsweise:
    1. Zwei Elektroden werden ins Holz eingeschlagen
    2. Messung des Ohmschen Widerstands bei niedriger Gleichspannung
    3. Messung am Punkt des geringsten Widerstands = feuchteste Stelle
    4. Ermittlung anhand empirisch ermittelter Eichkurve
    5. Genaue Geräte haben Holzartenwahlschalter und Temperatur-Korrektur-Schalter
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  • 268607 Karteikarten
  • 4819 Studierende
  • 218 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Fertigungstechnik Müller Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Nennen Sie die Hauptfunktionen des Rundholzplatzes
A:
  • Umwandlung von Rohholz in schnittfertige Blöcke
  • Sortierung der Abschnitte nach Qualität und Zopfdurchmesser
  • Lagerung von Rundholz, Puffer zwischen Anfuhr und Einschnitt
  • Kontinuierliche Versorgung der Einschnittlinie
Q:
Von welchen Faktoren sind Bemessung und Gestaltung des Rundholzplatzes abhängig?
A:
  • Holzart
  • Jahreseinschnittmenge
  • Schnittprogramm
  • Durchschnittliche Lagermenge
Q:
Nennen Sie 2 Unterschiede zwischen Kurz- und Langholz und erklären Sie welche Vor- bzw. Nachteile daraus für das Sägewerk resultieren.
A:
  • Kurzholz: Stämme werden bereits abgelängt angeliefert
    1. Anlieferung einfacher zu handhaben
    2. Arbeitsschritt des Ablängens entfällt
    3. Max Länge des Endprodukts fix, Sonderlängen nicht möglich
  • Langholz hingegen wird meist um die 20 m angeliefert
    1. Rangieren mit LKW schwieriger
    2. Maschinen müssen größer dimensioniert sein
    3. Jedoch optimale Stammausbeute durch moderne Schnittsoftware einfach berechenbar
Q:
Nennen Sie die gebräuchlichsten Entrindungsverfahren
A:
  • Manuelle Entrindung
    1. Schäleisen/Handfräse
    2. Zeitintensiv
  • Lochrotorentrinder
    1. Nur für Nadelholz geeignet
    2. Hohe Mengenleistung
  • Fräskopfentrinder
    1. Fräswelle fährt am Stamm entlang
    2. Astbeulen werden ebenfalls mit abgefräst
  • Wurzelreduzierung
    1. überstarkes Stockende (Wurzelanlauf) wird zylindrisch gefräst
Q:
Nennen Sie die 3 Haupteinschnittmaschinen eines Sägewerks und zeigen Sie kurz die typischen Einsatzgebiete auf.
A:
  • Bandsäge:
    •  alles außer schwaches Nadelholz (auch Tropenholz)
    • v.A. teure Hölzer, die nicht nach Listenmaß eingeschnitten werden sollen
  • Gattersäge:
    • (schwach bis) starkes Laub – oder Nadelholz
    • Listenholz
  • Kreissäge:
    • schwach (bis starkes) Nadelholz
    • Listenholz
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Q:
Erläutern Sie das Verfahren des Modelschnitts näher
A:
  1. Vorschnitt
    • Abtrennen der Vorschnittsschwarte
    • Abtrennen der Vorschnittsseitenware
    • Es entsteht ein Model
  2. Nachschnitt
    • Abtrennen der Nachschnittsschwarte
    • Abtrennen der Nachschnittsseitenware
    • Es entsteht ein Zentruskantling
  3. Fertigschneiden
    • Auftrennen des Zentrumkantlings in Hauptprodukte
Q:
Erläutern Sie das Verfahren des Rundschnitts näher
A:
  • Auftrennen des Stamms in mehrere Bretter, Bohlen, etc. im ersten Arbeitsgang
  • Es entstehen nur waldkantige Teile
  • Mit besäumen nur 2 Arbeitsschritte!
Q:
Stellen Sie die Vorteile einer maschinellen gegenüber einer visuellen Festigkeitssortierung dar.
A:
  • Garantiert verlässliche Festigkeitswerte
  • Höhere Sortiergeschwindigkeit
  • Bessere Ausnutzung der Festigkeitseigenschaften
  • Materialeinsparung bis zu 20%
  • Wettbewerbsfähigkeit von Holz gegenüber Stahl/Beton
  • Anfangs höhere Kosten, dann aber Kosteneinsparung an Holz
  • Filigrane Gestaltung möglich
Q:
Nennen Sie die Gründe für die Technische Holztrocknung
A:
  • Maßänderung im späteren Verwendungszweck (Einbauzustand) sollen verhindert werden
  • Vermeidung von Rissen und Verzug im späteren Gebrauch
  • Gewichtsminimierung (Transport)
  • Vermeidung von Verfärbungen und Zerstörung durch Pilze
  • Weitergehende Verarbeitungsstufen setzen eine gewisse Holzfeuchte voraus
  • Steigerung der Festigkeit
Q:
Was versteht man unter dem Holzfeuchtegleichgewicht?
A:
  • Wird von Holz in einem konstanten Klima angenommen nach bestimmter Lagerzeit
  • Klima definiert über Temperatur und rel. Luftfeuchtigkeit
  • zu erwartende HF auf Keylwerth-Diagramm ablesbar
Q:
Frischluft -/Ablufttrocknung und Vakuumtrocknung: Stellen Sie stichwortartig die physikalischen Grundlagen dar, die man sich bei diesen beiden Verfahren zunutze macht!
A:
  • Frischluft-/Ablufttrocknung:
    • Erhöhung der Lufttemperatur --> dadurch Senkung der relativen Luftfeuchtigkeit
    • Wasseraufnahmefähigkeit nimmt zu
    • Luft wird an Holz geleitet
    • Holz als hygroskopischer Stoff gibt seine Feuchtigkeit an Luft ab
    • Gesättigte Luft wird abgesaugt
  •  Vakuumtrocknung
    • Erzeugung eines Unterdrucks
    • à Siedepunkt des Wassers sinkt
    • HF sinkt schneller
    • Einsatz bei Hölzern mit Verfärbungsgefahr (Oxidation)
    • Einsatz bei hohen Querschnitten
Q:
Nennen und erklären Sie ein Verfahren Ihrer Wahl zur Bestimmung der Holzfeuchte!
A:
  • Messung des Ohmschen Widerstands
  • Zunahme des Widerstands mit abnehmender Feuchte
  • Messbereich von ca. 5% - 30% (Fasersättigung)
  • Funktionsweise:
    1. Zwei Elektroden werden ins Holz eingeschlagen
    2. Messung des Ohmschen Widerstands bei niedriger Gleichspannung
    3. Messung am Punkt des geringsten Widerstands = feuchteste Stelle
    4. Ermittlung anhand empirisch ermittelter Eichkurve
    5. Genaue Geräte haben Holzartenwahlschalter und Temperatur-Korrektur-Schalter
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