Fertigungsorganisation

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Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Definieren Sie den Begriff Ablaufanalyse, nennen Sie ein Synonym und geben Sie Beispiele für entsprechende Elemente an.

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Welche beiden wesentlichen Merkmale charakterisieren den Bewegungsablauf eines Mitarbeiters?

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was ist generell bei allen Zeitaufnahmemethoden zu beachten?

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Welche Faktoren müssen für die Zeitaufnahme beschrieben werden und wozu?

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Welche grundsätzlichen Unterschiede gibt es bei den Lagersystemen? Nennen Sie mindestens drei Beispiele und Eigenschaften.

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Nennen Sie Kriterien, nach denen man die beiden Fördermittelgruppen (nicht /stetig arbeitende FM) auswählt.

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Welche Fördermittel gibt es? Unterteilen Sie erst generell und nennen Sie dann je drei Beispiele.

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Nennen Sie zwei Dartstellungsmethoden für Materialflussbeziehungen und je die Vor- und Nachteile dieser.

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Welche Schritte sind bei der Planung und Gestaltung von Materialflusssystemen zu durchlaufen?

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Nennen Sie Ziele der Planung und Gestaltung von Materialflusssystemen. (min. drei Beispiele)

Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Was sagt der technische Nutzwert aus?

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Bei welchen Prozessarten ist es sinnvoll eine Prozesszeit zu berechnen?

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Beispielhafte Karteikarten für Fertigungsorganisation an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Fertigungsorganisation

Definieren Sie den Begriff Ablaufanalyse, nennen Sie ein Synonym und geben Sie Beispiele für entsprechende Elemente an.

1) Def? 

Gliederung des Arbeitsablaufes in Bewegungselemente 

2) Synonym? 

Bewegungsablaufanalyse 

3) Bsp? 

Hinlangen –> Greifen –> Bringen –> Vorrichten –> Fügen –> Loslassen

Fertigungsorganisation

Welche beiden wesentlichen Merkmale charakterisieren den Bewegungsablauf eines Mitarbeiters?

– Intensität: 

Bewegungsgeschwindigkeit; Karftspannung der Bewegungsauführung 

– Wirksamkeit: 

Ausdruck für die Güte der Arbeitsweise des Mitarbeiters

Fertigungsorganisation

Was ist generell bei allen Zeitaufnahmemethoden zu beachten?

– Fachliche Eignung des Beobachters 

– Standpunkt des Beobachters 

– Lückenlose Verfolgung ohne Unterbrechung 

– Betriebliche und tarifliche Vorschriften 

– keine heimliche Zeitaufnahme 

– Sicherheit geht vor

Fertigungsorganisation

Welche Faktoren müssen für die Zeitaufnahme beschrieben werden und wozu?

1) Welche?   

Arbeits -System  

Arbeits -Verfahren 

Arbeits  -Methode  

Arbeits -Bedingungen  

außerdem: Bemessungsmengen; Einflussgrößen; Leistungsgrade; Ist-Zeiten 

2) Wozu? Zum Ermitteln von Soll-Zeiten.

Fertigungsorganisation

Welche grundsätzlichen Unterschiede gibt es bei den Lagersystemen? Nennen Sie mindestens drei Beispiele und Eigenschaften.

– statisch:  

> Raumnutzungsgrad hoch    

> Investitionskosten niedrig    

> Artikelsortiment niedrig    

> Stückzahl niedrig

Bsp.: Boden-Blocklager; Einfahr-Regallager; Hochregallager – 

dynamisch:  

> Raumnutzungsgrad niedrig    

> Investitionskosten hoch    

> Artikelsortiment hoch    

> Stückzahl hoch    

Bsp.: Kreisförderer; Tunnellager (wie Einkaufswagen bei IKEA); Verschieberegallager (wie in Archiv)

Fertigungsorganisation

Nennen Sie Kriterien, nach denen man die beiden Fördermittelgruppen (nicht /stetig arbeitende FM) auswählt.

– fahrergebundende, nicht stetig arbeitende: 

> hohe Anzahl unterschiedlicher Produkte       

> hohe Flexibilität erforderlich       

> niedrige zu transportierende Stückzahl 

– fahrerlose, stetig arbeitende: 

> niedrige Anzahl unterschiedlicher Produkte   (Schleppkette)   

> wenig Flexibilität gefordert     

> hohe zu transportierende Stückzahl

Fertigungsorganisation

Welche Fördermittel gibt es? Unterteilen Sie erst generell und nennen Sie dann je drei Beispiele.

– nicht stetig arbeitende Fördermittel:

> gleislos (Gabelstapler)      

> spurgebunden (fahrerloses Transportsystem)      

> schienengebunden (Kipplore) 

– stetig arbeitende Fördermittel: 

> gleislos ( Schneckenförderer, Rollbahn)      

> schienengebunden ( Hängeförderer)

Fertigungsorganisation

Nennen Sie zwei Dartstellungsmethoden für Materialflussbeziehungen und je die Vor- und Nachteile dieser.

– Transportmatrix

VT: Berechnung einfach 

NT: Wegweite nicht erkennbar

– Sankeydiagramm
VT: Wegweiten angegeben, sehr visuell 

NT: Berechnung schwer

Fertigungsorganisation

Welche Schritte sind bei der Planung und Gestaltung von Materialflusssystemen zu durchlaufen?

1. Erfassung vorhandener Materialflusseinrichtungen 

2. Ermittlung der Materialflussbeziehungen 

3. Erstellen eines Betriebmittelaufstellungsplans 

4. Erarbeiten von Materialflussvarianten 

5. Dimensionierung von Materialflusssystemen

Fertigungsorganisation

Nennen Sie Ziele der Planung und Gestaltung von Materialflusssystemen. (min. drei Beispiele)

– Beschleunigung der Durchlaufes bezogen auf Arbeitsgegenstände und Werkzeuge durch die Reduzierung von: Lagerung, Transport, Prüfung 

– optimale Nutzung der vorhandenen Materialbeförderer 

– Verbesserung der Produktivität unter Berücksichtigung menschengerechter Arbeitsbedingungen

Fertigungsorganisation

Was sagt der technische Nutzwert aus?

− TNW > 0,8  sehr gut 

− TNW = 0,7…0,8 gut 

− TNW = 0,6 … 0,7 befriedigend 

− TNW < 0,6  unbrauchbar

Fertigungsorganisation

Bei welchen Prozessarten ist es sinnvoll eine Prozesszeit zu berechnen?

 bei Prozessen, die direkt durch den Menschen beeinflussbar sind (mechanische/automatische Prozesse)

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