BWL Prüfung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für BWL Prüfung an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN

Produktlebenszyklus zeigt den idealtypischen Verlauf eines Produktes bezüglich der Umsatz- und Gewinnenticklung, nenne die 6 Lebensphasen

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TESTE DEIN WISSEN

1. Entwicklung und Test Produktes

2. Einführung Markeinführung, hohe Werbekosten

3. Wachstum

Steigerung Bekanntheit, Umsatzerhöhung

4. Reife

maximaler Gewinn, geringere Zuwachsarten bei zunehmender Konkurrenz

5. Sättigung

Umsatz- und Gewinnrückgang

6. Rückgang

Degenerationsphase, Rückgang bis Produkt vom Markt genommen wird

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TESTE DEIN WISSEN

UWG = Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb

Es gibt gesetzliche Einschränkungen im Werbungswettbewerb, nenne Beispiele 

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TESTE DEIN WISSEN

- Verwendung von Qualitätkennzeichen ohne Genehmigung

- getarnte Werbung (Schleichwerbung)

- Herabsetzen der Konkurrenz

- Falsche Angaben über Gefahrenpotenzial bei Nichtinanspruchnahme der Dienstleistung

- unwahre Angaben zur Heilwirkung

- vergleichende Werbung

- Unzumutbare Belästigung - (unaufgeforderte Anrufe, Spam Emails)

- Werbegeschenke bis max. 1 Euro

- Heilmittelwerbegesetz

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Heilmittelwerbegesetz (HWG)

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Das HWG regelt Werbung, die sich auf die „Erkennung, Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden und krankhafte Beschwerden […] bezieht“.


- Differenzierung zwischen Laien und von Fachkreisen 

- Irreführung über therapeutische Wirksamkeit

- Verbot von Werbeabgaben

- Werbung für Behandlungen bestimmter Krankheiten

- Werbung für Kinder unter 14 Jahren

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Corporate Identity (CI)


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TESTE DEIN WISSEN

Unternehmensidentität

- Abgrenzung zur Konkurrenz

- Mitarbeiteridentifikation

Employer Branding

- Arbeitgebermarkenbildung

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Internes  Rechnungswesen

Aufgabe - Adressaten- Inhalte 

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TESTE DEIN WISSEN

Internes:

A: Überwachung der Wirtschaftlichkeit im Betriebsprozess

Ad.:Management, Geschäftsführer

I: Kosten- und Leistungsrechnung

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TESTE DEIN WISSEN

Externes Rechnungswesen

Aufgabe - Adressaten- Inhalte 

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TESTE DEIN WISSEN

A: Dokumentation betriebswirtschaftlicher Sachverhalte = Leistung- & Finanzströme

Ad.: Finanzbehörde, Kreditinstitute, Lieferanten, Patienten, Geschäftspartner

I: Finanzbuchhaltung, Jahresabschlussrechnung ( Bilanz oder Einnahmeüberschussrechnung(EÜR)

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Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

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TESTE DEIN WISSEN

= Auskunft über den Erfolg des Unternehmens

Erträge - Aufwendungen = Erfolg/Verlust


                                               Eigenkapitalvergleich  
Anfangsbilanz Vermögen/ Kapital <--> Schlussbilanz Vermögen/Kapital

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Sind physiotherapeutische Behandlungen nach ärztlicher Verordnung mit Umsatzsteuer auszuweisen?

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TESTE DEIN WISSEN

Nein § 4 I Nr. 14 Umsatzsteuergesetz

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Wann liegt ein Gewerbebetrieb vor und wann wird die Stempeltheorie verletzt?

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TESTE DEIN WISSEN

- Bei Warenabgabe gegen Entgeld
- Tätigkeiten die keine therapeutischen Leistungen sind

Stempeltheorie wird verletzt, wenn der Therapeut nicht mehr leitend und eigenverantwortlich tätig ist. Einstufung durch das Finanzamt

  • MA Anzahl, Leitung mehrerer Praxen
  • Anstellung fremder Berufsgruppen


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Nenne die Pflichtfolgen eines Gewerbebetriebes und jeweils die  Ausnahme dazu

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Buchführungspflicht

  • Ausnahme von Buch.pflicht: Wenn 2 aufeinander folgende Jahren nicht > 600 000€ Umsatzerlös + > 60 000€ Jahresüberschuss

Gewerbesteuerpflicht

  • Ausnahme von der Gewer.pflicht: Wenn der Gewerbebetrag nicht > 24.500 € übersteigt
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Welche Ziele verfolgt ein Betriebswirtschaftliches unternehmen?

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  • Erzielung von Gewinn und Umsatzerlös
  • Liquidität
  • Einhaltung von Rechtsvorschriften (Steuerrecht, Heilmittelverordnung, Sozialrecht, Umweltrecht, Handelsschutz)
  • Existenzsicherung
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Nenne interne und externe Möglichkeiten der Qualitative Personalbeschaffung

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Intern:

  • Interne Stellenausschreibung
  • Mehrarbeit - Überstunden
  • Personalentwicklung


Extern:

  • Stellenanzeige
  • Arbeitsamt (BA)
  • Personalmarketing (Werbung)
  • Headhunter
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  • 151742 Karteikarten
  • 3111 Studierende
  • 202 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Prüfung Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Produktlebenszyklus zeigt den idealtypischen Verlauf eines Produktes bezüglich der Umsatz- und Gewinnenticklung, nenne die 6 Lebensphasen

A:

1. Entwicklung und Test Produktes

2. Einführung Markeinführung, hohe Werbekosten

3. Wachstum

Steigerung Bekanntheit, Umsatzerhöhung

4. Reife

maximaler Gewinn, geringere Zuwachsarten bei zunehmender Konkurrenz

5. Sättigung

Umsatz- und Gewinnrückgang

6. Rückgang

Degenerationsphase, Rückgang bis Produkt vom Markt genommen wird

Q:

UWG = Gesetz gegen unlauteren Wettbewerb

Es gibt gesetzliche Einschränkungen im Werbungswettbewerb, nenne Beispiele 

A:

- Verwendung von Qualitätkennzeichen ohne Genehmigung

- getarnte Werbung (Schleichwerbung)

- Herabsetzen der Konkurrenz

- Falsche Angaben über Gefahrenpotenzial bei Nichtinanspruchnahme der Dienstleistung

- unwahre Angaben zur Heilwirkung

- vergleichende Werbung

- Unzumutbare Belästigung - (unaufgeforderte Anrufe, Spam Emails)

- Werbegeschenke bis max. 1 Euro

- Heilmittelwerbegesetz

Q:

Heilmittelwerbegesetz (HWG)

A:

Das HWG regelt Werbung, die sich auf die „Erkennung, Beseitigung oder Linderung von Krankheiten, Leiden, Körperschäden und krankhafte Beschwerden […] bezieht“.


- Differenzierung zwischen Laien und von Fachkreisen 

- Irreführung über therapeutische Wirksamkeit

- Verbot von Werbeabgaben

- Werbung für Behandlungen bestimmter Krankheiten

- Werbung für Kinder unter 14 Jahren

Q:

Corporate Identity (CI)


A:

Unternehmensidentität

- Abgrenzung zur Konkurrenz

- Mitarbeiteridentifikation

Employer Branding

- Arbeitgebermarkenbildung

Q:

Internes  Rechnungswesen

Aufgabe - Adressaten- Inhalte 

A:

Internes:

A: Überwachung der Wirtschaftlichkeit im Betriebsprozess

Ad.:Management, Geschäftsführer

I: Kosten- und Leistungsrechnung

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Q:

Externes Rechnungswesen

Aufgabe - Adressaten- Inhalte 

A:

A: Dokumentation betriebswirtschaftlicher Sachverhalte = Leistung- & Finanzströme

Ad.: Finanzbehörde, Kreditinstitute, Lieferanten, Patienten, Geschäftspartner

I: Finanzbuchhaltung, Jahresabschlussrechnung ( Bilanz oder Einnahmeüberschussrechnung(EÜR)

Q:

Gewinn- und Verlustrechnung (GuV)

A:

= Auskunft über den Erfolg des Unternehmens

Erträge - Aufwendungen = Erfolg/Verlust


                                               Eigenkapitalvergleich  
Anfangsbilanz Vermögen/ Kapital <--> Schlussbilanz Vermögen/Kapital

Q:

Sind physiotherapeutische Behandlungen nach ärztlicher Verordnung mit Umsatzsteuer auszuweisen?

A:

Nein § 4 I Nr. 14 Umsatzsteuergesetz

Q:

Wann liegt ein Gewerbebetrieb vor und wann wird die Stempeltheorie verletzt?

A:

- Bei Warenabgabe gegen Entgeld
- Tätigkeiten die keine therapeutischen Leistungen sind

Stempeltheorie wird verletzt, wenn der Therapeut nicht mehr leitend und eigenverantwortlich tätig ist. Einstufung durch das Finanzamt

  • MA Anzahl, Leitung mehrerer Praxen
  • Anstellung fremder Berufsgruppen


Q:

Nenne die Pflichtfolgen eines Gewerbebetriebes und jeweils die  Ausnahme dazu

A:

Buchführungspflicht

  • Ausnahme von Buch.pflicht: Wenn 2 aufeinander folgende Jahren nicht > 600 000€ Umsatzerlös + > 60 000€ Jahresüberschuss

Gewerbesteuerpflicht

  • Ausnahme von der Gewer.pflicht: Wenn der Gewerbebetrag nicht > 24.500 € übersteigt
Q:

Welche Ziele verfolgt ein Betriebswirtschaftliches unternehmen?

A:
  • Erzielung von Gewinn und Umsatzerlös
  • Liquidität
  • Einhaltung von Rechtsvorschriften (Steuerrecht, Heilmittelverordnung, Sozialrecht, Umweltrecht, Handelsschutz)
  • Existenzsicherung
Q:

Nenne interne und externe Möglichkeiten der Qualitative Personalbeschaffung

A:

Intern:

  • Interne Stellenausschreibung
  • Mehrarbeit - Überstunden
  • Personalentwicklung


Extern:

  • Stellenanzeige
  • Arbeitsamt (BA)
  • Personalmarketing (Werbung)
  • Headhunter
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