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Lernmaterialien für BWL Blaschke an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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TESTE DEIN WISSEN
Marktprinzip - 3 Arten
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TESTE DEIN WISSEN
Gütermarkt (Preis), Arbeitsmarkt (Lohn), Kapitalmarkt (Zins);
Märkte müssen frei sein für optimalen Ressourcenfluss und Anreiz für Investitionen;
Realität: Freiheit ist politische Def: Umweltgesetze, Zölle, Mindestlohn etc.
Der "freie Markt" hat keine wissenschaftlich definierten Grenzen, Ökonomie ist eine politische Aufgabe.
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Eigenkapitalrentabilität
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Unternehmensrendite = Gewinn durch Eigenkapital.
Gewinn-Management: Vergrößerung der Rückflüsse, Langfristiges Wachstums-/Produktivitätsdenken;
EK-Management: Verkleinerung des Ressourceneinsatzes, kurzfristiges Effizienzdenken;
Leverage Effekt: Hebelwirkung des FK auf EKverzinsung: durch FK kann EKrendite einer Investition gesteigert werden.
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Bereiche im Unternehmen
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Leistungsbereich (Material, Fertigung, Marketing), Finanzbereich (Finanzierung, Investition, Zahlungsverkehr), Personalbereich (Rahmen- & Kernfunktionen), Informationsbereich (Informatik, Informationsarten), Rechnungswesen (Buchhaltung, Bilanz, GuV, Kostenrechnung), Controllingbereich (Strategische Planung, Budgetierung, internes Berichtswesen)
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eG / Stiftung / Verein
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eG: gemeinsame wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedürfnisse, min 3 Mitglieder, Genossenschaftsregister, eG ist juristische Person und hat Vorstand/Aufsichtsrat/Gen.vers.;
Stiftung: Vermögen wird erhalten, meist privatrechtliche Form mit gemeinnützigem Zweck, Förderstiftungen oder operative Stiftungen;
eV: 7 Mitglieder, Satzung, kein wirtschaftlicher Zweck, Vorstand + Mitgl.vers.;
nicht eV: 2 Mitglieder, keine schriftliche Satzung, zB Bürgerinitiativen, grundsätzlich volle Privathaftung
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Amerikanische Rechtsform
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Board of Directors: Überwachung des Managementtems und Vertretung der Shareholderinteressen(Chairman, Inside & Outside Directors);
CEO: berichtet Chairman & Board, setzt Entscheidungen um, wird vom Senior Management unterstützt, oft auch inside director; COO: va für Marketing/Produktion/Personal, oft senior vice president; CFO: oft senior vice president
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Europäische Gesellschaft SE
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TESTE DEIN WISSEN
eigene Rechtspersönlichkeit, min 120k, Aktionär haftet nur mit Kapital, Sitz in der EU (jederzeit verlegbar), Hauptversammlung, Aktien nach nationalen Vorschriften übertragbar (nicht zwingend an einer Börse), nationales Steuerrecht;
Geschäftsführung entweder Vorstand & Aufsichtsrat oder Board of Directors
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Konzept der begrenzten Rationalität (Auf Wiedersehen homo oeconomicus)
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Ausgang der Wirtschaft: Ziel der Eigennutzenmaximierung durch rational denkende Menschen. Voraussetzung: alle Entsscheidungsalternativen kennen, jede Alternative in Hinblick auf Folgen untersuchen; vs. begrenzte Rationalität: Unvollständigkeit des Wissens, Schwierigkeit der Bewertung zukünftiger Ereignisse, keine Chance verpassen wollen, Bedürfnis richtig zu liegen, Überbewertung neuer Infos, Ankern (vgl mit anderen), unbewusste Entscheidungen, Routineentscheidungen
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Planungsmethoden
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Pareto-Prinzip (80/20), ABC-Analyse: Auflisten, Sortieren nach Wert, Kumulieren, Klassen bilden: A -80 % des Wertes, B-15, C-5;
Durchführung, Kontrolle (Abweichung Soll/Ist);
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Strategische Analyse - SWOT
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Unternehmen (Stärken, Schwächen), Umwelt (Chancen, Risiken); Zweck/Ziel sollte vor der Analyse festgelegt sein; Strategien für Produktion und Märkte ableiten bzw für Organisation und Ressourceneinsatz formulieren
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Kundenanalyse
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Ermittlung der wesentlichen Erfolgsfaktoren in einer Vorstudie (Erstellun Stärken-Schwächen-Profil), Strukturanalyse (zb ABC), Einzelanalyse (Kundenwachstum), Problemanalyse (Erwartungen), Zufriedenheitsanalyse (Beschwerdeverhalten, Wiederkaufrate), Kaufmotivforschung
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TESTE DEIN WISSEN
Zsmhang operatives und strategisches Planungssystem
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operative Planung: grundsätzlich bis zu einem Jahr (Effizienz)
strategische Planung: langfristig (Effektivität)
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TESTE DEIN WISSEN
Prozesse im Unternehmen    
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Beschaffungsmarkt - Materialbereich - Produktionsbereich - Marketingbereich - Absatzmarkt
Güterwirtschaftlich von links nach rechts / Finanzwirtschaftlich von rechts nach links
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Beispielhafte Karteikarten für deinen BWL Blaschke Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Marktprinzip - 3 Arten
A:
Gütermarkt (Preis), Arbeitsmarkt (Lohn), Kapitalmarkt (Zins);
Märkte müssen frei sein für optimalen Ressourcenfluss und Anreiz für Investitionen;
Realität: Freiheit ist politische Def: Umweltgesetze, Zölle, Mindestlohn etc.
Der "freie Markt" hat keine wissenschaftlich definierten Grenzen, Ökonomie ist eine politische Aufgabe.
Q:
Eigenkapitalrentabilität
A:
Unternehmensrendite = Gewinn durch Eigenkapital.
Gewinn-Management: Vergrößerung der Rückflüsse, Langfristiges Wachstums-/Produktivitätsdenken;
EK-Management: Verkleinerung des Ressourceneinsatzes, kurzfristiges Effizienzdenken;
Leverage Effekt: Hebelwirkung des FK auf EKverzinsung: durch FK kann EKrendite einer Investition gesteigert werden.
Q:
Bereiche im Unternehmen
A:
Leistungsbereich (Material, Fertigung, Marketing), Finanzbereich (Finanzierung, Investition, Zahlungsverkehr), Personalbereich (Rahmen- & Kernfunktionen), Informationsbereich (Informatik, Informationsarten), Rechnungswesen (Buchhaltung, Bilanz, GuV, Kostenrechnung), Controllingbereich (Strategische Planung, Budgetierung, internes Berichtswesen)
Q:
eG / Stiftung / Verein
A:
eG: gemeinsame wirtschaftliche, soziale und kulturelle Bedürfnisse, min 3 Mitglieder, Genossenschaftsregister, eG ist juristische Person und hat Vorstand/Aufsichtsrat/Gen.vers.;
Stiftung: Vermögen wird erhalten, meist privatrechtliche Form mit gemeinnützigem Zweck, Förderstiftungen oder operative Stiftungen;
eV: 7 Mitglieder, Satzung, kein wirtschaftlicher Zweck, Vorstand + Mitgl.vers.;
nicht eV: 2 Mitglieder, keine schriftliche Satzung, zB Bürgerinitiativen, grundsätzlich volle Privathaftung
Q:
Amerikanische Rechtsform
A:
Board of Directors: Überwachung des Managementtems und Vertretung der Shareholderinteressen(Chairman, Inside & Outside Directors);
CEO: berichtet Chairman & Board, setzt Entscheidungen um, wird vom Senior Management unterstützt, oft auch inside director; COO: va für Marketing/Produktion/Personal, oft senior vice president; CFO: oft senior vice president
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Q:
Europäische Gesellschaft SE
A:
eigene Rechtspersönlichkeit, min 120k, Aktionär haftet nur mit Kapital, Sitz in der EU (jederzeit verlegbar), Hauptversammlung, Aktien nach nationalen Vorschriften übertragbar (nicht zwingend an einer Börse), nationales Steuerrecht;
Geschäftsführung entweder Vorstand & Aufsichtsrat oder Board of Directors
Q:
Konzept der begrenzten Rationalität (Auf Wiedersehen homo oeconomicus)
A:
Ausgang der Wirtschaft: Ziel der Eigennutzenmaximierung durch rational denkende Menschen. Voraussetzung: alle Entsscheidungsalternativen kennen, jede Alternative in Hinblick auf Folgen untersuchen; vs. begrenzte Rationalität: Unvollständigkeit des Wissens, Schwierigkeit der Bewertung zukünftiger Ereignisse, keine Chance verpassen wollen, Bedürfnis richtig zu liegen, Überbewertung neuer Infos, Ankern (vgl mit anderen), unbewusste Entscheidungen, Routineentscheidungen
Q:
Planungsmethoden
A:
Pareto-Prinzip (80/20), ABC-Analyse: Auflisten, Sortieren nach Wert, Kumulieren, Klassen bilden: A -80 % des Wertes, B-15, C-5;
Durchführung, Kontrolle (Abweichung Soll/Ist);
Q:
Strategische Analyse - SWOT
A:
Unternehmen (Stärken, Schwächen), Umwelt (Chancen, Risiken); Zweck/Ziel sollte vor der Analyse festgelegt sein; Strategien für Produktion und Märkte ableiten bzw für Organisation und Ressourceneinsatz formulieren
Q:
Kundenanalyse
A:
Ermittlung der wesentlichen Erfolgsfaktoren in einer Vorstudie (Erstellun Stärken-Schwächen-Profil), Strukturanalyse (zb ABC), Einzelanalyse (Kundenwachstum), Problemanalyse (Erwartungen), Zufriedenheitsanalyse (Beschwerdeverhalten, Wiederkaufrate), Kaufmotivforschung
Q:
Zsmhang operatives und strategisches Planungssystem
A:
operative Planung: grundsätzlich bis zu einem Jahr (Effizienz)
strategische Planung: langfristig (Effektivität)
Q:
Prozesse im Unternehmen    
A:
Beschaffungsmarkt - Materialbereich - Produktionsbereich - Marketingbereich - Absatzmarkt
Güterwirtschaftlich von links nach rechts / Finanzwirtschaftlich von rechts nach links
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