BWL - 6. Semester (Baumgartner & Thali an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Aktuelle Entwicklungen/Führungsansätze

- Leadership

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Was ist der Unterschied einer deutschen AG und einer US-
amerikanischen Kapitalgesellschaft?

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Leitsatz der Mitarbeiterführung

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Was versteht man unter Unternehmenskultur? 

Was sind die Elemente?

Wie bringt ein Unternehmen seine Unternehmenskultur zum Ausdruck?

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Erklären Sie den Sarbanes Oxley Act, seine wesentliche Reglungen und
welche Auswirkungen der SOA auf deutsche Unternehmen und die
deutsche Gesetzgebung hat?

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Welche Ziele hat der deutsche Corporate Governance Kodex? Nennen
Sie die Ziele sowie 3 Reglungsinhalte.

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Beschreiben Sie anhand eines Beispiels die wesentlichen
Anforderungen an eine Unternehmensvision. Erläutern Sie den Begriff
mit seinen Anforderungen an einem Beispiel.

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Führungskräfte und -eigenschaften - Typische Aufgaben einer Führungskraft

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Erwarteter Kompetenzkorridor

Soziale Kompetenz (Soft Skills)

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Erwarteter Kompetenzkorridor

Soziale Intelligenz

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Drei Fähigkeiten, die eine gute Führungskraft mitbringen sollte

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Welche Intension verfolgt der UN Global Compact? Nennen Sie 2
wesentliche Prinzipien. 

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Aktuelle Entwicklungen/Führungsansätze

- Leadership


Ein Leader entwickelt Visionen und Strategien zur Durchführung notwendiger Veränderungen, motiviert die Mitarbeiter zu einem entsprechenden Verhalten. 


Dem Leader gelingt es, Kreativität, Innovation und Spaß bei der Tätigkeit zu vermitteln.

Leadership basiert auf einem bestimmten Menschenbild und umfasst die Übernahme von Verantwortung für die Mitarbeiter.


Typische Leadership-Skills: z.B.

  • Führungsverhalten,

  • Ethik,

  • Lernfähigkeit,

  • persönliche Wachstumsfähigkeit,

  • Redegabe,

  • Kommunikationsfähigkeit,

  • emotionale Stabilität,

  • Integrität,

  • Entscheidungs- und Durchsetzungsfähigkeit.


Im weiteren Sinne muss eine Führungskraft sowohl Management- als auch Leadership- Fähigkeiten erfolgreich miteinander vereinbaren.


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Was ist der Unterschied einer deutschen AG und einer US-
amerikanischen Kapitalgesellschaft?

Die U.S.-amerikanische Unternehmensverfassung für Aktiengesellschaften sieht zwei Gesellschaftsorgane vor:


Das Shareholders ́ Meeting 

entspricht weitgehend der deutschen Hauptversammlung und wird einmal jährlich mit folgenden Aufgaben einberufen:
Bestellung und Abberufung der Mitglieder des Board of Directors.
 Erstellung und Änderung des Gründungsvertrags (Charter) und der Geschäftsordnung.
Beschlussfassung über besondere Angelegenheiten wie z.B. Fusion, Unternehmensauflösung oder Veräußerung wesentlicher Teile des Gesellschaftsvermögens.


Board of Directors

vereint die Leitungs- und Kontrollfunktion des Unternehmens. Die operative Unternehmensführung wird an Officers delegiert, die vom Board of Directors ernannt, überwacht und abberufen werden.


Executive Officers 

(Chief Executive Officer (CEO), Chief
Financial Officer (CFO) sind leitende Führungskräfte. Insbesondere der CEO übernimmt meist ebenfalls die Funktion
des Board-Vorsitzenden.


Die deutsche Aktiengesellschaft besitzt drei Organe:


Hauptversammlung

Gesellschaftsorgan, zu dem sich die Eigentümer des Unternehmens mindestens einmal im Jahr zusammenfinden Aufgaben:
• Bestellung der Mitglieder des Aufsichtsrates
• Entscheidung über die Verwendung des Bilanz- gewinnes, die Bestellung der Abschlussprüfer und die Entlastung von Vorstand und Aufsichtsrat
• Beschluss über grundlegende Maßnahmen wie Fusionen, Umwandlungen etc.
• den Aufsichtsrat - kontrolliert für die Eigentümer die Unternehmensführung einer Aktiengesellschaft. 


Aufsichtsrat:

Der Aufsichtsrat handelt im Interesse der Eigentümer und der Beschäftigten.
Kompetenzen des Aufsichtsrates:
• Überwachung des Vorstands. Er überprüft die Ordnungsmäßigkeit der Unternehmensführung.
• Feststellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie Erarbeitung eines Vorschlags über die Verwendung des Gewinns.
• Einwilligung zu zustimmungspflichtigen Geschäften, die in der Satzung einzeln festgeschrieben werden.
• Bestellung und Abberufung des Vorstands.
• den Vorstand - oberste Führungsorgan der Aktiengesellschaft. Er übernimmt die Unternehmensführung und vertritt das Unternehmen eigenverantwortlich
gegenüber außen stehenden Dritten. Der Aufsichtsrat kann ein Mitglied des Vorstands zum Vorstandsvorsitzenden ernennen. 


Vorstand:

Dieser repräsentiert den Vorstand nach außen und leitet die Vorstandssitzungen. Er ist „Erster unter Gleichen“ (primus inter pares).

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Leitsatz der Mitarbeiterführung

Mitarbeiterführung ist die zielorientierte Einbindung von Mitarbeitern und Führungskräften in die
Wahrnehmung der Aufgaben des Unternehmens mit dem Zweck, die Unternehmensziele zu
erreichen. (bring dein MA so ein, dass das Unternehmen erfolgt hat; MA sind in einem U, um das
Vermögen des U zu mehren)

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Was versteht man unter Unternehmenskultur? 

Was sind die Elemente?

Wie bringt ein Unternehmen seine Unternehmenskultur zum Ausdruck?

Die Unternehmenskultur ist die Gesamtheit der in einem Unternehmen
vorherrschenden Wertvorstellungen, Traditionen, Überlieferungen, Mythen und
Denkhaltungen, welche das Verhalten der Mitarbeiter prägen. Man kann drei Ebenen
der Unternehmenskultur unterscheiden:
• Grundannahmen
• Normen und Standards
• Symbolsysteme.

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Erklären Sie den Sarbanes Oxley Act, seine wesentliche Reglungen und
welche Auswirkungen der SOA auf deutsche Unternehmen und die
deutsche Gesetzgebung hat?

Der Sarbanes-Oxley Act ist ein US-Bundesgesetz, das als Reaktion auf Bilanzskandale von Unternehmen wie Enron oder Worldcom die Verlässlichkeit Berichtserstattung von Unternehmen, die den öffentlichen Kapitalmarkt der USA in Anspruch nehmen, verbessern soll. 


Benannt wurde es nach seinen Verfassern P.
Sarbanes (Demokrat), und M. Oxley (Republikaner).


Mehrere Bilanzskandale (z.B. Enron oder WorldCOm) führten zu ökonomischen
Auswirkungen durch Fehlverhalten kombiniert mit Führungsversagen > Reaktion des US-Gesetzgebers > Sarbanes-Oxley Act (SOA) mit Ziel „Schutz der Investition“


• Bilanzleid, der verpflichtend geleistet werden muss > CEO als auch CFO
müssen persönlich Rechtmäßigkeit des Ausweises von Finanz- und Ertragslage des UN im Annual Report bestätigen
• Kapitalgesellschaften müssen Ethikkodex veröffentlichen
• Verschärfte Publizitätsanforderungen
• Einrichtung Audit Committee (i.d.R. in D gleichzusetzen mit Bilanzprüfungsausschuss

Auswirkungen auf deutsche UN und die deutsche Gesetzgebung: Deutsche Unternehmen zum Teil ihre US Börsen Zulassung zurückgegeben haben,
auf Grund des notwendigen Bilanz Eides.

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Welche Ziele hat der deutsche Corporate Governance Kodex? Nennen
Sie die Ziele sowie 3 Reglungsinhalte.

Unter Corporate Governance wird der rechtliche und faktische Ordnungsrahmen für die Leitung und Überwachung eines Unternehmens verstanden. 

Der Kodex hat zum Ziel: 

Transparenz und Nachvollziehbarkeit des Systems



Elemente: 

  • gesetzliche Vorschriften zur Leitung und Überwachung deutscher börsennotierter Gesellschaften (Unternehmensführung), die im Wesentlichen im Aktiengesetz geregelt sind.

  • international und national anerkannte Standards guter und verantwortungsvoller Unternehmensführung,

  • Empfehlungen und Anregungen.






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Beschreiben Sie anhand eines Beispiels die wesentlichen
Anforderungen an eine Unternehmensvision. Erläutern Sie den Begriff
mit seinen Anforderungen an einem Beispiel.

Eine Unternehmensvision ist ein konkretes Zukunftsbild, das nahe genug ist, um als
realisierbar angesehen zu werden, aber fern genug, um Begeisterung für eine neue,
bessere Wirklichkeit zu wecken. Die Unternehmensvision verstanden als generelle
Leitidee. Anforderungen an eine erfolgreiche Unternehmensvision:
• Richtungsweisend
• Anspornend
• Plausibel
• Prägnant

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Führungskräfte und -eigenschaften - Typische Aufgaben einer Führungskraft

  • Planen,

  • entscheiden,

  • informieren,

  • kommunizieren,

  • organisieren,

  • Ziele vereinbaren und visualisieren,

  • Personal einsetzen,

  • delegieren,

  • kontrollieren,

  • Feedback geben / annehmen,

  • MA-Potenziale erkennen,

  • MA fördern,

  • Risiken erkennen

  •  Ziele erreichen

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Erwarteter Kompetenzkorridor

Soziale Kompetenz (Soft Skills)

Gesamtheit individueller Einstellungen und Fähigkeiten, die dazu
dienlich sind, eigene Handlungsziele mit den Einstellungen und Werten einer Gruppe zu verknüpfen
und in diesem Sinne auch das Verhalten und die Einstellungen dieser Gruppe zu beeinflussen.
-> umfasst eine Vielzahl von Fertigkeiten, die für die soziale Interaktion nützlich bzw. notwendig sind.
-> anders gesagt: mir gelingt einen emotionalen Zugang zu meinen Mitmenschen zu bekommen
-> zuhören wird oftmals kritisiert bei Führungskräften
=> Führungskraft muss Zuhören können – wichtiger Faktor der Sozialkompetenz, schafft Vertrauen, Akt
der Wertschätzung

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Erwarteter Kompetenzkorridor

Soziale Intelligenz

Soziale Intelligenz, Teilaspekt der sozialen Kompetenz: Fähigkeit, andere zu verstehen sowie sich
ihnen gegenüber situationsangemessen und klug zu verhalten.
Führen mit Sozialkompetenz
•verbessert die Kommunikation
•erhöht die ‚Wahrnehmung‘ der Mitarbeiter
•vermittelt ein ‚Wir‘-Gefühl
•wirkt motivationssteigernd
•verringert die Anzahl der ‚krankheitsbedingten‘ Fehlzeiten
•senkt das Konfliktpotenzial
•fördert das ‚unternehmerische Denken‘
•steigert die Arbeitsproduktivität

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Drei Fähigkeiten, die eine gute Führungskraft mitbringen sollte

damit sie die Führungsaufgaben motivieren, steuern, gestalten erfüllen bzw. Führungsprozesse erfolgreich bewältigen kann:


1. Fähigkeit, Ziele zu definieren, transparent zu machen und den Mitarbeitern zeitnah und aktuell zu kommunizieren ( Teil der strategischen Führung).


2. Fähigkeit, sich bei den Mitarbeitern Akzeptanz zu verschaffen und sie zu motivieren, ihr Verhalten zielgerichtet auszurichten ( operative Führung).


3. Fähigkeit, auch diejenigen Mitarbeiter zu zielorientiertem Verhalten anzuregen, die zunächst nicht für die Ziele zu gewinnen sind, jedoch für die Erreichung der Ziele notwendig sind.

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Welche Intension verfolgt der UN Global Compact? Nennen Sie 2
wesentliche Prinzipien. 

Förderung von Transparenz.
Kontinuierliche Verbesserung der unternehmerischen Aktivitäten.
Sicherung der Integrität des UN Global Compact und der Vereinten Nationen.
Prinzipien:
- Menschenreche schützen
- Arbeitsnormen (keine Zwangsarbeit, Kinderarbeit,
Diskriminierung)
- Umwelt
- Korruptionsprävention

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