Begriff des Rechnungswesen an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Begriff des Rechnungswesen an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Inventurverfahren 

Vor- bzw. nachverlegter Inventur (§241 (3) HGB)

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Steuerrecht

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Stichprobenineventur (§241 (1) HGB)


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Inventurverfahren

Permanente Inventur (§241 (2) HGB)

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Inventur

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Grundsätzliche ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)

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Inventar

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Buchen auf Erfolgskonten

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Änderung des Eigenkapitals

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Eigenkapitalvermehrung

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Eigenkapitalverminderung

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Hnadelsgesetzbuch

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Begriff des Rechnungswesen

Inventurverfahren 

Vor- bzw. nachverlegter Inventur (§241 (3) HGB)

Körperliche Bestandsaufnahme innerhalb von 3 Monaten vor oder 2Monaten   nach   dem   Stichtag   und   wertmäßige   Fortschreibung   bzw.Rückrechnung auf den Stichtag

Begriff des Rechnungswesen

Steuerrecht

Geregelt   ist   die   steuerrechtliche   Buchführungspflicht   in   den  §§ 140   und141 AO.

Nach § 140 AO sind alle, die nach anderen Gesetzen buchführungspflichtig sind, auch steuerrechtlich buchführungspflichtig.Nach   § 141   AO   sind   auch   Nichtkaufleute   (z.   B.   Handwerker,   Landwirte, Forstwirte) zur Buchführung verpflichtet, die einmalig mehr als

•600.000 Euro Jahresumsatz oder

•60.000 Euro Jahresgewinn erzielen.

Weitere Regelungen finden sich bspw. im Einkommensteuergesetz (EStG)und     Umsatzsteuergesetz     (UStG)     sowie     in     entsprechenden Durchführungsverordnungen und Richtlinien.

Begriff des Rechnungswesen

Stichprobenineventur (§241 (1) HGB)


Stichproben der Lagerpositionen werden körperlich aufgenommen unddann   mithilfe   anerkannter   mathematisch-statistischer   Verfahrenhochgerechnet.

Begriff des Rechnungswesen

Inventurverfahren

Permanente Inventur (§241 (2) HGB)

Voraussetzung:   Führen   einer   Lagerkartei,   in   der   laufend   für   jedeneinzelnen Artikel die mengenmäßigen Zu- und Abgänge festgehaltenwerden,   so   dass   diese   zum   Stichtag   der   Lagerkartei   entnommenwerden   können.   In   jedem   Geschäftsjahr   muss   mindestens   einmal (beliebiger Zeitpunkt) eine körperliche Bestandsaufnahme durchgeführtwerden, um den in der Lagerkartei ausgewiesenen Sollbestand mitdem Istbestand abzustimmen.

Begriff des Rechnungswesen

Inventur

Jeder Kaufmann ist nach Handelsrecht und nach Steuerrecht verflichtete,

1. Zu beginn eines handelsgewerbes (§240(1) HGB) und

2. für den Schluss eines jeden Geschäftsjahres (§240(2) HGB)

eine Bestandsaufnahme (=Inventur) durchzuführen.

Die   Inventur   ist   eine   mengen-   und   wertmäßige   Bestandsaufnahme   aller Vermögensgegenstände und Schulden zu einem bestimmten Stichtag.

Sie   kann   als   körperliche   Inventur   (Zählen,   Messen,   Wiegen)  oder   als Buchinventur   (mit   Hilfe   von   Aufzeichnungen   und   Belegen)  durchgeführtwerden.

Grundsätzlich ist die Inventur als zeitnahe Stichtagsinventur durchzuführen,d. h. mengenmäßige Bestandsaufnahme innerhalb von 10 Tagen vor oder nach   dem   Stichtag   und   mengen-   und   wertmäßige   Fortschreibung  bzw. Rückrechnung auf den Stichtag

Begriff des Rechnungswesen

Grundsätzliche ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)

§ 238 (1) HGB verpflichtet zur Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB). Außerdem wird darin Folgendes festgelegt: „Die Buchführung muss so beschaffen sein, dass sie einem sachverständigen Dritten   innerhalb   angemessener   Zeit   einen   Überblick   über  die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.“

Begriff des Rechnungswesen

Inventar

Das Ergebnis der Inventur wird im sog. Inventar festgehalten. Das Inventar ist ein Verzeichnis, das alle Vermögensgegenstände und Schulden nach Art, Menge und Wert ausweist. Ein Inventar muss nicht aufgestellt werden, wennauch keine Buchführungspflicht nach § 241 a S. 1 HGB besteht.

Die Werte aller Vermögensgegenstände und Schulden sind zu addieren. Der Unterschiedsbetrag  zwischen der Summe des Vermögens und der Summeder Schulden ist das Eigenkapital (Reinvermögen).

Das Vermögen ist nach steigender Flüssigkeit (Liquidität) geordnet, d. h. nachdem Grad, wie schnell es in Geld umgesetzt werden kann. Die wenigerflüssigen Vermögensgegenstände (z. B. Grundstücke) werden im Inventarzuerst und die flüssigsten Vermögensgegenstände (z. B. Bargeld) zuletzt aufgeführt.

Begriff des Rechnungswesen

Buchen auf Erfolgskonten

– Aufwendungen stehen auf den Aufwandskonten im Soll, da sie das Eigenkapital verkleinern (Eigenkapitalminderungen).
– Erträge stehen auf den Ertragskonten im Haben, da sie das Eigenkapital vergrößern (Eigenkapitalmehrungen).

Die Erfolgskonten sind als Unterkonten des Eigenkapitalkontos über das Eigenkapitalkonto abzuschließen. Der Abschluss der Erfolgskonten erfolgt allerdings nicht direkt, sondern indirekt über ein Sammelkonto, das Gewinnund Verlustkonto.

Begriff des Rechnungswesen

Änderung des Eigenkapitals

In der Ändeurng des eigenkapitals spieglet sich der Erfolg des Unternehmens wieder. Nimmt das Eigenkapital zu, entsteht Gewinn. Eine Abnahme des Eigenkapitals führt zu einem Verlust. Geschäftsvorfälle, die zu einer betrieblichen verursachten Eigenkapitalvermehrung oder -verminderung führen, werden als Erfolgsvorgägne bezeichnet. Die Konten, auf denen sie gebucht werden, bezeichnet man als Erfolgskonten. Sie sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos.

Begriff des Rechnungswesen

Eigenkapitalvermehrung

Hierbei handelt es sichum Einnahmen, die weder zu einem Aktiv-Tausch noch zu einer Vermehrung der Verbindlihckieten führen. Es liegt ein Wertezuwachs durch erstellte Güter und Dienstleistungen vor.

z.B. Zinsgutschriften

Erträge mehren das Eigenkapital

Begriff des Rechnungswesen

Eigenkapitalverminderung

Hierbai handelt es sicu um Geschäftsvorfälle, die weder zu einem Aktivtausch noch zu einer Verminderung der Verbindlichkeiten führen. Es leigt ein Werteverzehr von Gütern und Dienstleistungen.

Minderung des Eigenkapitals bezeichnet man als Aufwand.

z.B. Miete

Begriff des Rechnungswesen

Hnadelsgesetzbuch

Im Handelsrecht knüpft die Buchführungspflicht an die Kaufmannseigenschaft an.

 Nach § 238 (1) S. 1 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen.

Von dieser Buchführungspflicht sind nach § 241 a HGB nur Einzelkaufleutebefreit, die in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren bis zu 

•600.000 Euro Jahresumsatz und

•60.000 Euro Gewinnerzielen.

§§ 238 – 263 HGB gelten für alle Kaufleute.

§§ 264 – 335b HGB gelten zusätzlich für Kapitalgesellschaften und haftungs-beschränkte Personenhandelsgesellschaften.

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