Begriff des Rechnungswesen

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Aufgaben der Buchführung

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Begriffe der Buchführung

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Steuerrecht

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Bestandteil der Buchführung

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Eigenkapitalvermehrung

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Definition Buchführung

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Eigenkapitalverminderung

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Buchen auf Erfolgskonten

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Änderung des Eigenkapitals

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Hnadelsgesetzbuch

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Grundsätzliche ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)

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Aufgaben des Rechnungswesens

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Begriff des Rechnungswesen

Aufgaben der Buchführung

z.B.

-Selbstinformation des Unternehmens

-Rechenschaftslegung gegenüber der Gesellschaft

-Nachweis der Besteuerungsgrundlagen

-Gläubigerschutz

-Beweismittel

Begriff des Rechnungswesen

Begriffe der Buchführung

Die   wirtschaftlichen   und   rechtlichen   Vorgänge,   die   das   betriebliche Rechnungswesen umfasst, verändern ständig Vermögen und Schulden eines Unternehmens, und zwar durch z. B.

-Einkauf

-Nutzung und Verbrauch von Gebäuden, Maschienen, Werkstoffen usw.

-Inanspruchnahme von Dienstleistungen

-Verkäufe

Diese Vorgänge bezeichnet man als geschäftsvorfälle

Begriff des Rechnungswesen

Steuerrecht

Geregelt   ist   die   steuerrechtliche   Buchführungspflicht   in   den  §§ 140   und141 AO.

Nach § 140 AO sind alle, die nach anderen Gesetzen buchführungspflichtig sind, auch steuerrechtlich buchführungspflichtig.Nach   § 141   AO   sind   auch   Nichtkaufleute   (z.   B.   Handwerker,   Landwirte, Forstwirte) zur Buchführung verpflichtet, die einmalig mehr als

•600.000 Euro Jahresumsatz oder

•60.000 Euro Jahresgewinn erzielen.

Weitere Regelungen finden sich bspw. im Einkommensteuergesetz (EStG)und     Umsatzsteuergesetz     (UStG)     sowie     in     entsprechenden Durchführungsverordnungen und Richtlinien.

Begriff des Rechnungswesen

Bestandteil der Buchführung

-Inventar

-Eröffnungsbilanz

-laufende Buchführung

-Jahresabschluss

*Bilanz

*Gewinn und Verlustrechnung (G+V)

*und ggf. weitere

Begriff des Rechnungswesen

Eigenkapitalvermehrung

Hierbei handelt es sichum Einnahmen, die weder zu einem Aktiv-Tausch noch zu einer Vermehrung der Verbindlihckieten führen. Es liegt ein Wertezuwachs durch erstellte Güter und Dienstleistungen vor.

z.B. Zinsgutschriften

Erträge mehren das Eigenkapital

Begriff des Rechnungswesen

Definition Buchführung

Die   planmäßige,   lückenlose   und   ordnungsgemäße   Erfassung   der Geschäftsvorfälle   eines   Unternehmens   mit   ihrem   wesentlichen   Inhalt   und ihrem Geldwert mit Hilfe von Belegen bezeichnet man als Buchführung.

Begriff des Rechnungswesen

Eigenkapitalverminderung

Hierbai handelt es sicu um Geschäftsvorfälle, die weder zu einem Aktivtausch noch zu einer Verminderung der Verbindlichkeiten führen. Es leigt ein Werteverzehr von Gütern und Dienstleistungen.

Minderung des Eigenkapitals bezeichnet man als Aufwand.

z.B. Miete

Begriff des Rechnungswesen

Buchen auf Erfolgskonten

– Aufwendungen stehen auf den Aufwandskonten im Soll, da sie das Eigenkapital verkleinern (Eigenkapitalminderungen).
– Erträge stehen auf den Ertragskonten im Haben, da sie das Eigenkapital vergrößern (Eigenkapitalmehrungen).

Die Erfolgskonten sind als Unterkonten des Eigenkapitalkontos über das Eigenkapitalkonto abzuschließen. Der Abschluss der Erfolgskonten erfolgt allerdings nicht direkt, sondern indirekt über ein Sammelkonto, das Gewinnund Verlustkonto.

Begriff des Rechnungswesen

Änderung des Eigenkapitals

In der Ändeurng des eigenkapitals spieglet sich der Erfolg des Unternehmens wieder. Nimmt das Eigenkapital zu, entsteht Gewinn. Eine Abnahme des Eigenkapitals führt zu einem Verlust. Geschäftsvorfälle, die zu einer betrieblichen verursachten Eigenkapitalvermehrung oder -verminderung führen, werden als Erfolgsvorgägne bezeichnet. Die Konten, auf denen sie gebucht werden, bezeichnet man als Erfolgskonten. Sie sind Unterkonten des Eigenkapitalkontos.

Begriff des Rechnungswesen

Hnadelsgesetzbuch

Im Handelsrecht knüpft die Buchführungspflicht an die Kaufmannseigenschaft an.

 Nach § 238 (1) S. 1 HGB ist jeder Kaufmann verpflichtet, Bücher zu führen und in diesen seine Handelsgeschäfte und die Lage seines Vermögens nach den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung ersichtlich zu machen.

Von dieser Buchführungspflicht sind nach § 241 a HGB nur Einzelkaufleutebefreit, die in zwei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren bis zu 

•600.000 Euro Jahresumsatz und

•60.000 Euro Gewinnerzielen.

§§ 238 – 263 HGB gelten für alle Kaufleute.

§§ 264 – 335b HGB gelten zusätzlich für Kapitalgesellschaften und haftungs-beschränkte Personenhandelsgesellschaften.

Begriff des Rechnungswesen

Grundsätzliche ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)

§ 238 (1) HGB verpflichtet zur Anwendung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB). Außerdem wird darin Folgendes festgelegt: „Die Buchführung muss so beschaffen sein, dass sie einem sachverständigen Dritten   innerhalb   angemessener   Zeit   einen   Überblick   über  die Geschäftsvorfälle und über die Lage des Unternehmens vermitteln kann. Die Geschäftsvorfälle müssen sich in ihrer Entstehung und Abwicklung verfolgen lassen.“

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Aufgaben des Rechnungswesens

-Dokumentation

Erfassung wirtschaftlich und rechtlich relevanter Vorgänge

-Information

Liefern von Informationen für interne und externe Adressanten Rechenschaftslegung (Jahresabschluss)

-Disposition

Grundlage für Planungen und Vorbereitung von Entscheidungen

-Überwachung/ Kontrolle

Überwachung der Wirtschaftlichkeit und Zahlungsfähigkeit (Liquidität) des Unternehmens

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