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Lernmaterialien für Bahnverkehr an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Bahnverkehr Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg zu.

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Meterlast - Berechnung

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Streckenklasse  x  Wagenlänge = Bruttogewicht - Eigengewicht  = Meterlast

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Maximale Zuladung

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Meterlast vs. Radsatzlast
--> Der kleinere Wert ist die maximale Zuladung

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Lademaß

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Als Lademaß wird die Begrenzung bezeichnet, die eine Ladung nicht überragen darf. Dabei ist auf dem Beförderungsweg das kleinste Lademaß maßgeblich. Die Einhaltung ist im geraden, horizontalen Gleis ab Schienenoberkante zu messen.

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Privatgüterwagen - Vorteile für Kunden

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Vorteile für private Wirtschaft (Wageneigentümer, Kunden):
• Frei Hand. Bessere Planbarkeit bei der Wagenstellung
• Haben einen direkten Zugriff auf die Wagen -> Vorteile
• Können zu einem anderen Preis gekauft werden, da nur
noch der Transport als Leistung erbracht wird

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Privatgüterwagen - Vorteile für Eisenbahnverkehrsunternehmen

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Vorteile für Eisenbahnverkehrsunternehmen:
• Sparen Investitionen
• Tragen kein Auslastungsrisiko mehr
• Tragen keine Unterhaltskosten mehr
• Haben keinen Aufwand bei der Disposition mehr
• Haben kein Risiko von Leerläufen mehr

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Schwerpunkte der aktuellen Markt- und Kundenanforderungen

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• Größeres Ladevolumen
• Höhere Ladegewichte
• Ladefreundlichkeit / Kompatibilität mit den kundeneigenen Systemen des Warenflusses
• Einrichtungen am Wagen zur Ladungssicherung

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Zukunftsinitiative 5L

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(Techn. Innovationskreis Schienengüterverkehr – TIS):
- Leise
- Leicht 

- Laufstark 

- Logistikfähig 

- Life Cycle Cost - orientiert

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Produktivitätsfaktoren

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Nachfragegerechte Struktur des Parks
o Wagenentwicklung, um die Kundenbedürfnisse zu befriedigen
o Nutzbarkeit des Wagens


Geringe Vorhaltungskosten (Kapitalkosten)
o Ermittlung und Beseitigung von Schäden -> Wagenverbesserung
o Schwachstellenanalysen -> senkt Reparaturkosten
o Laufleistungsabhängige und mobile Instandsetzung
o Standardisierung -> geringe EK-Kosten für Ersatzteile


Hohe Einsatzfrequenz
o Verkürzung Standzeit beim Kunden -> Be- und Entladezeit
o Verbesserung der Rücklagen -> direkte Weiterverwendung des Wagens durch Beladung -> regional
o Schnelle Wagendisposition -> Wegeminimal arbeiten

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AVV = Allgemeiner Vertrag für die Verwendung von Güterwagen

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• Regelt die Bedingungen der Überlassung von Güterwagen zur Verwendung als Beförderungsmittel durch EVU in nationalen und internationalen Eisenbahngüterverkehren im Anwendungsbereich des geltenden COTIF.
• Jeder Halter: schließt einen Vertrag mit jeder Bahn, sofern AVV-Mitglied


Inhalt:
o Haftungsregelungen
o Schadensfeststellung, Schadensabwicklung
o Wagenanschriften und Identifizierung

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Einrichtungen zur Ladungssicherung

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TESTE DEIN WISSEN

• Je Wagenlängsseite klappbare Sicherungsleisten sowie 8 Klapprungen
• Ösen in Rungen, Saumleisten, Stirnwänden für zusätzliche Sicherung mit Seilen
• Lochleisten um Boden zur Installation zusätzlicher Sicherungen

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Wageneigene Energieversorgung

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• Zwei einzeln kippbare Mulden mit hydraulischem Antrieb
• Autarke Energieversorgung für den Entladevorgang
• Zwei verschiedene Abwurfweiten

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TESTE DEIN WISSEN

Überblick über das Transportequipment Regelbauarten

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TESTE DEIN WISSEN

E - Offene Wagen
G - Gedeckte Wagen

K - Flachwagen mit 2 Radsätzen
R - Drehgestell-Flachwagen

F - Offene Schüttgutwagen

H - gegedckte großräumige Schiebewagen

I - Kühlwagen

L - Containertragwagen, Autotransportwagen

S - Drehgestellflachwagen

T - Wagen mit öffnungsfähigem Dach

U - Sonderwagen

Z - Kesselwagen

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  • 219 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Bahnverkehr Kurs an der Duale Hochschule Baden-Württemberg - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Meterlast - Berechnung

A:

Streckenklasse  x  Wagenlänge = Bruttogewicht - Eigengewicht  = Meterlast

Q:

Maximale Zuladung

A:

Meterlast vs. Radsatzlast
--> Der kleinere Wert ist die maximale Zuladung

Q:

Lademaß

A:

Als Lademaß wird die Begrenzung bezeichnet, die eine Ladung nicht überragen darf. Dabei ist auf dem Beförderungsweg das kleinste Lademaß maßgeblich. Die Einhaltung ist im geraden, horizontalen Gleis ab Schienenoberkante zu messen.

Q:

Privatgüterwagen - Vorteile für Kunden

A:

Vorteile für private Wirtschaft (Wageneigentümer, Kunden):
• Frei Hand. Bessere Planbarkeit bei der Wagenstellung
• Haben einen direkten Zugriff auf die Wagen -> Vorteile
• Können zu einem anderen Preis gekauft werden, da nur
noch der Transport als Leistung erbracht wird

Q:

Privatgüterwagen - Vorteile für Eisenbahnverkehrsunternehmen

A:

Vorteile für Eisenbahnverkehrsunternehmen:
• Sparen Investitionen
• Tragen kein Auslastungsrisiko mehr
• Tragen keine Unterhaltskosten mehr
• Haben keinen Aufwand bei der Disposition mehr
• Haben kein Risiko von Leerläufen mehr

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Q:

Schwerpunkte der aktuellen Markt- und Kundenanforderungen

A:

• Größeres Ladevolumen
• Höhere Ladegewichte
• Ladefreundlichkeit / Kompatibilität mit den kundeneigenen Systemen des Warenflusses
• Einrichtungen am Wagen zur Ladungssicherung

Q:

Zukunftsinitiative 5L

A:

(Techn. Innovationskreis Schienengüterverkehr – TIS):
- Leise
- Leicht 

- Laufstark 

- Logistikfähig 

- Life Cycle Cost - orientiert

Q:

Produktivitätsfaktoren

A:

Nachfragegerechte Struktur des Parks
o Wagenentwicklung, um die Kundenbedürfnisse zu befriedigen
o Nutzbarkeit des Wagens


Geringe Vorhaltungskosten (Kapitalkosten)
o Ermittlung und Beseitigung von Schäden -> Wagenverbesserung
o Schwachstellenanalysen -> senkt Reparaturkosten
o Laufleistungsabhängige und mobile Instandsetzung
o Standardisierung -> geringe EK-Kosten für Ersatzteile


Hohe Einsatzfrequenz
o Verkürzung Standzeit beim Kunden -> Be- und Entladezeit
o Verbesserung der Rücklagen -> direkte Weiterverwendung des Wagens durch Beladung -> regional
o Schnelle Wagendisposition -> Wegeminimal arbeiten

Q:

AVV = Allgemeiner Vertrag für die Verwendung von Güterwagen

A:

• Regelt die Bedingungen der Überlassung von Güterwagen zur Verwendung als Beförderungsmittel durch EVU in nationalen und internationalen Eisenbahngüterverkehren im Anwendungsbereich des geltenden COTIF.
• Jeder Halter: schließt einen Vertrag mit jeder Bahn, sofern AVV-Mitglied


Inhalt:
o Haftungsregelungen
o Schadensfeststellung, Schadensabwicklung
o Wagenanschriften und Identifizierung

Q:

Einrichtungen zur Ladungssicherung

A:

• Je Wagenlängsseite klappbare Sicherungsleisten sowie 8 Klapprungen
• Ösen in Rungen, Saumleisten, Stirnwänden für zusätzliche Sicherung mit Seilen
• Lochleisten um Boden zur Installation zusätzlicher Sicherungen

Q:

Wageneigene Energieversorgung

A:

• Zwei einzeln kippbare Mulden mit hydraulischem Antrieb
• Autarke Energieversorgung für den Entladevorgang
• Zwei verschiedene Abwurfweiten

Q:

Überblick über das Transportequipment Regelbauarten

A:

E - Offene Wagen
G - Gedeckte Wagen

K - Flachwagen mit 2 Radsätzen
R - Drehgestell-Flachwagen

F - Offene Schüttgutwagen

H - gegedckte großräumige Schiebewagen

I - Kühlwagen

L - Containertragwagen, Autotransportwagen

S - Drehgestellflachwagen

T - Wagen mit öffnungsfähigem Dach

U - Sonderwagen

Z - Kesselwagen

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