Accounting & Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

Karteikarten und Zusammenfassungen für Accounting & Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg

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Beispielhafte Karteikarten für Accounting & Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Welche Informationen sollte eine Anlagenkartei gemäß HFA 1/1990 unter Beachtung der Zielsetzung einer AP enthalten?

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Welche Unterlagen/Nachweise würden Sie bei Prüfung der SA anfordern?

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Welche allgemeinen ergebnisbezogenen Prüfungshandlungen sollten Sie bei der
Prüfung des AV vornehmen?

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Bisher wurden keine Umbuchungen der Anlagen im Bau gem. Vortragsbestand in betriebsbereite Anlagen vorgenommen. Welche Fragen würden Sie hierzu stellen?

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Die Grundbuchauszüge weichen von der Grundbesitzliste ab.

Könnte dies Folgen für den JA haben, wenn diese Grundbesitzliste als Bilanzunterlage für den JA verwendet wird?
Nennen Sie mögliche Fehler!

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Die Instandhaltungsaufwendungen haben sich gegenüber dem VJ verdoppelt, welche Prüfungshandlungen nehmen Sie vor?

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Die Forschungskosten lassen sich nur schätzen und können gem. Materialwirtschaft nicht genau von den Entwicklungskosten getrennt werden.
Hat dies Folgen für die Bilanzierung?

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Sie stellen fest, dass ein unbebautes Grundstück weiterhin im AV bilanziert wird obwohl der betriebliche Nutzen nicht erkennbar ist.

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Wenn handelsrechtlich nichts dagegen spricht, möchte man für die Neuanschaffung von dreißig Notebooks zu je EUR 1.000,00 einen Festwert ansetzen.

Beispielhafte Karteikarten für Accounting & Controlling an der Duale Hochschule Baden-Württemberg auf StudySmarter:

Sollten Sie als Prüfer bzw. Ihre Prüfungsgesellschaft an der Inventur teilnehmen?

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Welche Prüfungshandlungen sollten Sie bei der Prüfung der Vorräte i.R.d.
Inventurüberwachung vornehmen?

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Welche Prüfungshandlungen sollten Sie bei der Prüfung der Rohstoffe und
Handelswaren i.R.d. Bewertung vornehmen?
Gehen Sie auch auf das Niederstwertprinzip ein!

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Accounting & Controlling

Welche Informationen sollte eine Anlagenkartei gemäß HFA 1/1990 unter Beachtung der Zielsetzung einer AP enthalten?

I.R.d. Zielsetzung einer AP für den Ansatz nach §§ 246, 247 HGB und der Bewertung nach §§ 253, 255 HGB sowie des Ausweises nach § 266 Abs. 2 HGB für die Bilanz sowie § 275 HGB für die GuV sollte eine Anlagenkartei nach HFA 1/1990 enthalten:

  • Genaue Bezeichnung des Gegenstandes
  • Höhe der AHK und der Nutzungsdauer
  • Wertansatz zum Bilanztag
  • Datum des Zugangs/Abgangs
  • Außerplanmäßige Abschreibungen
  • Zuschreibungen etc.

Accounting & Controlling

Welche Unterlagen/Nachweise würden Sie bei Prüfung der SA anfordern?

  • Anlagespiegel und -buchhaltung
  • Sachkontensaldenliste
  • Zugangs-/Abgangs-/Umbuchungs-/Abschreibungsliste
    (Für weitere Prüfungshandlungen!)
  • Genehmigte Investitionsanträge gem. Stichprobenumfang (individuell oder math. Verfahren)
  • Eingangsrechnungen
  • Einzelkalkulationen bei selbst erstellten Anlagen 
  • Stundenzettel, -sätze,
  • Materialentnahmescheine
  • Verkaufsrechnungen, 
  • Genehmigte Verschrottungsanzeigen etc.

Accounting & Controlling

Welche allgemeinen ergebnisbezogenen Prüfungshandlungen sollten Sie bei der
Prüfung des AV vornehmen?

  • Abstimmung des Anlagespiegels mit Anlagenbuchhaltung und Sachkontensaldenliste sowie Bilanz und VJ-Arbeitspapieren
  • Abstimmung des Anlagespiegels mit Zugangs-, Abgangs-, Abschreibungs-, Umbuchungsliste
  • Auswahl der Stichproben anhand der Zugangs- und Abgangsliste
  • Analyse wesentlicher Änderungen und ggf. weitere Prüfungshandlungen
  • Abstimmung der einzelnen Zugangsposten laut Stichprobenumfang mit
    • Genehmigten Investitionsantrag
    • Anlagenbuchhaltung
    • Eingangsrechnung
    • Ermittlung der AHK bei selbst erstellten Anlagen
    • Prüfung der AHK gemäß § 255 HGB
    • Prüfung der Abschreibungen anhand der Abschreibungstabellen
  • Abstimmung der einzelnen Abgangsposten laut Stichprobenumfang mit
    • Genehmigter Verschrottungsanzeige
    • Verkaufsrechnung
    • Ermittlung des Buchgewinns bzw. –verlustes gem. Anlagenbuchhaltung
    • Abstimmung Abgangergebnis mit GuV bzw. Sachkonto

Accounting & Controlling

Bisher wurden keine Umbuchungen der Anlagen im Bau gem. Vortragsbestand in betriebsbereite Anlagen vorgenommen. Welche Fragen würden Sie hierzu stellen?

  • Welche längerfristigen Anlagen bestehen?
  • Gibt es ein Meldesystem für die Feststellung betriebsbereiter Anlagen?
  • Wurde eine Inaugenscheinnahme der Anlagen im Bau vorgenommen und wurde bereits auf diese Anlagen produziert? 
  • Handelt es sich hierbei nicht um einen Probelauf?

Accounting & Controlling

Die Grundbuchauszüge weichen von der Grundbesitzliste ab.

Könnte dies Folgen für den JA haben, wenn diese Grundbesitzliste als Bilanzunterlage für den JA verwendet wird?
Nennen Sie mögliche Fehler!

(1) Es besteht die Gefahr, dass Grundstücksbewegungen im JA nicht richtig erfasst worden sind. So könnte ein Grundstückszugang gemäß GB-Auszug in der Grundbesitzliste nicht erfasst worden sein bzw. ein Grundstücksabgang nicht erfasst worden sein.


(2) Außerdem könnte die Angabe von Grundstücksbelastungen im Anhang
auf Grund der GB-Liste falsch bzw. lückenhaft sein. Die Ursache dieser Fehler ist durch den Mandanten zu klären.

Accounting & Controlling

Die Instandhaltungsaufwendungen haben sich gegenüber dem VJ verdoppelt, welche Prüfungshandlungen nehmen Sie vor?

  • Durchsicht der Instandhaltungskosten anhand von Eingangsrechnungen, ob tatsächlich Erhaltungsaufwand anstatt Herstellungsaufwand vorliegt.
  • Generell empfiehlt sich eine Inaugenscheinnahme, ob Instandhaltung und kein aktivierungspflichtiger
    Herstellungsaufwand vorliegt.

Accounting & Controlling

Die Forschungskosten lassen sich nur schätzen und können gem. Materialwirtschaft nicht genau von den Entwicklungskosten getrennt werden.
Hat dies Folgen für die Bilanzierung?

Können die Forschungskosten von den Entwicklungskosten gem. § 255 Abs. 2 a S. 4 HGB nicht verlässlich voneinander unterschieden werden, ist eine Aktivierung selbst erstellter immaterieller Vermögenswerte ausgeschlossen.

Accounting & Controlling

Sie stellen fest, dass ein unbebautes Grundstück weiterhin im AV bilanziert wird obwohl der betriebliche Nutzen nicht erkennbar ist.

  • Es sollte gefragt werden, warum dieses Grundstück im AV ausgewiesen wird.

  • Es erfüllt nicht die Anforderung von § 247 Abs. 2 HGB, da es nicht dauernd dem Geschäftsbetrieb dient.

  • Es sollte eine Umbuchung in die Sonstigen VG nach § 266 Abs. 2 B II Nr. 4 HGB vorgenommen werden.



Accounting & Controlling

Wenn handelsrechtlich nichts dagegen spricht, möchte man für die Neuanschaffung von dreißig Notebooks zu je EUR 1.000,00 einen Festwert ansetzen.

Ein Festwert nach § 240 Abs. 3 HGB ist nicht möglich, da der Gesamtwert dieser Anschaffung für die ZSK nicht von nachrangiger Bedeutung ist und auch nicht für den erstmaligen Zugang anwendbar ist. 

  • Es handelt sich um einen Zugang innerhalb der BGA nach § 266 Abs. 2 A II 3 HGB, 
  • bewertet zu AHK gem. § 253 Abs. 1 HGB i.V.m. § 255 Abs. 1 HGB und
  • dieser Zugang wird planmäßig abgeschrieben gemäß § 253 Abs. 3 HGB. Die Nutzungsdauer für die
    SA ergibt sich u.a. aus steuerlichen AfA-Tabellen.

Accounting & Controlling

Sollten Sie als Prüfer bzw. Ihre Prüfungsgesellschaft an der Inventur teilnehmen?

Es gehört zu den Grundsätzen einer AP, dass der Prüfer eine Inventurbeobachtung durchführt, wenn die Vorräte eine wesentliche Bedeutung für den JA haben (Vorräte : Bilanzsumme).

Accounting & Controlling

Welche Prüfungshandlungen sollten Sie bei der Prüfung der Vorräte i.R.d.
Inventurüberwachung vornehmen?

Ziel einer Inventurbeobachtung sind u.a. nach IDW PS 301 Tz. 7 ausreichende und angemessene Prüfungsnachweise über das Vorhandensein, die Vollständigkeit und die Beschaffenheit der Vorräte.


  • Der AP muss sich von der ordnungsgemäßen Handhabung
    der Inventurverfahren überzeugen, indem er die Wirksamkeit des IKS prüft und aussagebezogene Prüfungshandlungen durchführt.
  • Die Inventurrichtlinien sind zu würdigen, wie bspw. 
    • Verfahren der Bestandszählung
    • Festlegung des Aufnahmepersonals (Zähler und Schreiber) für die eingeteilten Inventurbereiche und des Kontrollpersonals,
    • Ordnungsmäßigkeit der
      Inventuraufnahmelisten,
    • Gewährung der vollständigen Ausgabe und Rückgabe der durchnummerierten Aufnahmelisten,
    • Kennzeichnung der aufgenommenen Vorräte,
    • Dokumentation von Altwaren und/oder beschädigten Vorräten
    • Regelungen bei Lagerbewegungen während der Inventuraufnahme
    • Einhaltung der Periodenabgrenzung
    • Durchführung eigener Bestandsaufnahmen i.R.d. aussagebezogenen Prüfungshandlungen (Vergleich Istmenge mit aufgenommener Menge laut Inventuraufnahmebeleg und umgekehrt) 

Accounting & Controlling

Welche Prüfungshandlungen sollten Sie bei der Prüfung der Rohstoffe und
Handelswaren i.R.d. Bewertung vornehmen?
Gehen Sie auch auf das Niederstwertprinzip ein!

  • Ausgangspunkt ist die bewertete Inventurliste, die sich wie folgt gliedert, 
    • Konto,
    • Bezeichnung, 
    • Artikel-Nummer, 
    • Artikel, 
    • Menge, 
    • Einzelpreis, 
    • Bruttowert,
    • Wertberichtigungen, 
    • Nettowert für das Berichtsjahr und das Vorjahr. 
  • Diese bewertete Inventurliste sollte mit der vorläufigen Bilanz, Konto und der Materialwirtschaft abgestimmt werden. 
  • Festlegung des Stichprobenumfanges (individuell oder mathematisch) bei den Rohstoffen und den Handelswaren
  • Abstimmung der AHK der ausgewählten Stichproben laut bewerteter Inventur-Bestandsliste (abgestimmte Liste mit FIBU laut Sachkonten!) auf richtige Bewertung prüfen unter Beachtung des § 253 HGB i.V.m. § 255 HGB unter Hinzuziehung der
    • Bewertungsrichtlinien,
    • Rezeptur, 
    • Eingangsrechnung, 
    • ggf. Berechnungen,
    • Materialwirtschaft. 
  • Prüfung evtl. Abwertungen (= Berechnung) durch gesunkene Preise auf dem Beschaffungsmarkt (= Rohstoffe und Handelswaren) bzw. auf dem Absatzmarkt (zusätzlich bei Handelswaren) auf Einhaltung des NWP nach § 253 Abs. 4 HGB.

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