Verwaltungsrecht Und Sozialrecht an der Dresden International University GmbH | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was versteht man unter sozialer Gerechtigkeit ? 

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Chancengleichheit 

Jeder Mensch hat die Chance seinen Kräften und Fähigkeiten entsprechende soziale Stellung in der Gesellschaft zu erreichen 

§ 3 SGB 1

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Was versteht man unter Sozialer Sicherheit ? 

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Würdevolle stabile Lebensgestaltung ( vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht ) 

- Materielle Existenzsicherung Sozialeversicherung GKV Pflege und Unfallversicherung + Rentenversicherung 

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Wozu dient die  Vorsorge ? 

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 Für den Fall des Eintritts 

- Bsp.: Renten -,KV-,Unfall-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung 

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Wozu dient die Entschädigung ? 

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Ausgleich von Opfern für die Allgemeinheit ( Kriegsopfer etc. ) 

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Wozu dient Förderung ? 

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Chancengleichheit 

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Wozu dient Sozialhilfe ? 

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Sicherung des Existenzminimums 

Grundsicherung Sozialhilfe etc 

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Was sind die Rechtsquellen des Sozialrechts 

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• Das Grundgesetz
• Sozialgesetzbuch (SGB I-XII,
Sozialgerichtsgesetz)
• Gem. § 68 SGB I weitere Teilgebiete des
Sozialrechts, z.B. BAföG

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Verfassungsrechtliche Grundlagen 

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• Sozialstaatsprinzip, Art 20 Abs. 1, 28 Abs. 1 S. 1 GG
- Gesetzestext -
Art. 20 Abs. 1 GG



(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
– Gehört zum Kernbestand der Verfassungsordnung
– BVerfG: Gebot der sozialen Sicherheit und sozialen Gerechtigkeit
– Kein unmittelbarer Leistungsanspruch. Gesetzl. Grundlage nötig
– Handlungsauftrag an den Staat, soweit die Verhältnisse dem Sozialstaatsprinzip nicht entsprechen
– Gestaltungsauftrag an den Gesetzgeber: Schaffung eines erträglichen Ausgleichs der
widerstreitenden Interessen und Herstellung erträglicher Lebensbedingungen für alle
– Rechtfertigung gesetzgeberischer Eingriffe durch den Staat (Bsp.: Mitgliedschaft in der
Sozialversicherung einschl. Arbeitslosenversicherung)

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Soziale Grundrechte ? 

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Keine sozialen Grundrechte --> da stetiger Wandel 

Kerngehalt : GG 

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Freiheitsrechte 

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Als Abwehrrechte sichern Freiheiten gegen staatliche Eingriffe
(Unterlassen/Beseitigung von Eingriffen)

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Gleicheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG ) 


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Anspruch auf Gleichbehandlung bei gleichgelagerten Sachverhalten

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Was bedeutet Sozialrecht im materiellen Sinne ? 

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  • Orientierung am § 1 Abs. 1 SGB 1 : Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfe 

Alle Normen die zur Sicherstellung der sozialen Gerechtigkeit und sozialen Sicherheit gehören zum Sozialrecht 

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  • 10 Lernmaterialien

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Q:

Was versteht man unter sozialer Gerechtigkeit ? 

A:

Chancengleichheit 

Jeder Mensch hat die Chance seinen Kräften und Fähigkeiten entsprechende soziale Stellung in der Gesellschaft zu erreichen 

§ 3 SGB 1

Q:

Was versteht man unter Sozialer Sicherheit ? 

A:

Würdevolle stabile Lebensgestaltung ( vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht ) 

- Materielle Existenzsicherung Sozialeversicherung GKV Pflege und Unfallversicherung + Rentenversicherung 

Q:

Wozu dient die  Vorsorge ? 

A:

 Für den Fall des Eintritts 

- Bsp.: Renten -,KV-,Unfall-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung 

Q:

Wozu dient die Entschädigung ? 

A:

Ausgleich von Opfern für die Allgemeinheit ( Kriegsopfer etc. ) 

Q:

Wozu dient Förderung ? 

A:

Chancengleichheit 

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Q:

Wozu dient Sozialhilfe ? 

A:

Sicherung des Existenzminimums 

Grundsicherung Sozialhilfe etc 

Q:

Was sind die Rechtsquellen des Sozialrechts 

A:

• Das Grundgesetz
• Sozialgesetzbuch (SGB I-XII,
Sozialgerichtsgesetz)
• Gem. § 68 SGB I weitere Teilgebiete des
Sozialrechts, z.B. BAföG

Q:

Verfassungsrechtliche Grundlagen 

A:

• Sozialstaatsprinzip, Art 20 Abs. 1, 28 Abs. 1 S. 1 GG
- Gesetzestext -
Art. 20 Abs. 1 GG



(1) Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat.
– Gehört zum Kernbestand der Verfassungsordnung
– BVerfG: Gebot der sozialen Sicherheit und sozialen Gerechtigkeit
– Kein unmittelbarer Leistungsanspruch. Gesetzl. Grundlage nötig
– Handlungsauftrag an den Staat, soweit die Verhältnisse dem Sozialstaatsprinzip nicht entsprechen
– Gestaltungsauftrag an den Gesetzgeber: Schaffung eines erträglichen Ausgleichs der
widerstreitenden Interessen und Herstellung erträglicher Lebensbedingungen für alle
– Rechtfertigung gesetzgeberischer Eingriffe durch den Staat (Bsp.: Mitgliedschaft in der
Sozialversicherung einschl. Arbeitslosenversicherung)

Q:

Soziale Grundrechte ? 

A:

Keine sozialen Grundrechte --> da stetiger Wandel 

Kerngehalt : GG 

Q:

Freiheitsrechte 

A:

Als Abwehrrechte sichern Freiheiten gegen staatliche Eingriffe
(Unterlassen/Beseitigung von Eingriffen)

Q:

Gleicheitssatz (Art. 3 Abs. 1 GG ) 


A:

Anspruch auf Gleichbehandlung bei gleichgelagerten Sachverhalten

Q:

Was bedeutet Sozialrecht im materiellen Sinne ? 

A:
  • Orientierung am § 1 Abs. 1 SGB 1 : Verwirklichung sozialer Gerechtigkeit und sozialer Sicherheit Sozialleistungen einschließlich sozialer und erzieherischer Hilfe 

Alle Normen die zur Sicherstellung der sozialen Gerechtigkeit und sozialen Sicherheit gehören zum Sozialrecht 

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