Neurologie an der Dresden International University GmbH | Karteikarten & Zusammenfassungen

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TESTE DEIN WISSEN

Welche der folgenden Verbindungen trifft NICHT zu

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TESTE DEIN WISSEN

Subdurales Hämatom: Ruptur von Brückenvenen


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Arterielle Hypertonie gilt als Risikofaktor für folgende Ereignisse, AUßER

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TESTE DEIN WISSEN

Mikroangiopathische (lakunäre) infarkte

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prävention schlaganfall

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gesund ernähren

bwg und sport

übergewicht abbauen

nikotin verzicht

wenig oder kein alkohol

vermeiden sie stress

grunderkrankungen behandeln

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TESTE DEIN WISSEN

Ein 67-jähriger Mann (Rechtshänder) erleidet einen Schlaganfall durch Verschluss der rechten Arteria Cerebri Media. Er zeigt normales Sprachvermögen und Sprachverständnis. Der linke Arm und die linke Gesichtshälfte zeigen eine Muskelschwäche (Parese). Welche der unten angegebenen Befunde sind außerdem am ehesten zu erwarten?

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Halluzinationen

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Welche der folgenden Ursachen trifft NICHT auf einen ischämischen Schlaganfall zu?

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Arteriosklerose von cerebralarterien

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Zur Prävention eines Schlaganfalls bei permanentem Vorhofflimmern kommen folgende medikamentöse Behandlungen in Frage

 

1 niedrig-dosiertes Aspirin (Thrombozyten-Aggregationshemmer)

2 Beta-Rezeptorenblocker (Antihypertensivum)

3 Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE-) Hemmer (Anihypertensivum)

4 Vitamin-K-Antagonist (Warfarin, Marcumar; Antiokoagulantium)

5 Thrombolytika (Plasminogenaktivatoren, z.B. Urokinase, rt-Pa)

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1,4

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Definition TIA

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Eine TIA (transitorische ischämische Attacke)  ist ein Schlaganfall, bei dem die Symptome innerhalb von 24 Stunden nach plötzlichem Auftreten vollständig reversibel sind.

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TESTE DEIN WISSEN

kardinalsymptome schlaganfall

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akute schwäche, lähmung einer körperseite, sprachschwierigkeiten, sehstörung, schwindel, bis zur bewussstlosigkeit

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Beschreiben Sie die Grundzüge der Therapie eines Schlaganfalls

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-Systemische Lyse mit rtPA intravenöse innerhalb von 4,5 h
(recombinant tissue-plasminogen-activator).
NICHT bei hämorrhagischem Infarkt, Ausschluss durch CT
- Intensivüberwachung auf einer Stroke-Unit
- Frühe Rezidivprophylaxe: Thrombozytenaggregationshemmer ASS
- Späte Rezidivprophylaxe:
- Stent-Anlage,
- orale Antikoagulation „Blutverdünner“
- Behandlung kardiogener Embolieursachen, z.B. Vorhofflimmern,
- Antihypertensiva
- Neurorehabilitation:
Physiotherapie, Logotherapie, Ergotherapie

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TESTE DEIN WISSEN

hauptursachen embolischer schlaganfall

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makroangiopathie

kardiale embolie

verschluss kleiner arterien

arteriosklerose großer arterien

andere ursachen

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Risikofaktoren des Schlaganfalls

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  1. Arterielle Hypertonie
  2. LDL-Hyperlipidämie
  3. Diabetes mellitus Typ 2
  4. Inhalativer Zigarettenkonsum
  5. Alter
  6. Männer>Frauen
  7. genetische prädisposition
  8. alkoholmissbrauch
  9. mangelnde bwg
  10. vorhofflimmern
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Definition Schlaganfall

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Ein Schlaganfall ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die zu einem länger als 24 Stunden anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

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Q:

Welche der folgenden Verbindungen trifft NICHT zu

A:

Subdurales Hämatom: Ruptur von Brückenvenen


Q:

Arterielle Hypertonie gilt als Risikofaktor für folgende Ereignisse, AUßER

A:

Mikroangiopathische (lakunäre) infarkte

Q:

prävention schlaganfall

A:

gesund ernähren

bwg und sport

übergewicht abbauen

nikotin verzicht

wenig oder kein alkohol

vermeiden sie stress

grunderkrankungen behandeln

Q:

Ein 67-jähriger Mann (Rechtshänder) erleidet einen Schlaganfall durch Verschluss der rechten Arteria Cerebri Media. Er zeigt normales Sprachvermögen und Sprachverständnis. Der linke Arm und die linke Gesichtshälfte zeigen eine Muskelschwäche (Parese). Welche der unten angegebenen Befunde sind außerdem am ehesten zu erwarten?

A:

Halluzinationen

Q:

Welche der folgenden Ursachen trifft NICHT auf einen ischämischen Schlaganfall zu?

A:

Arteriosklerose von cerebralarterien

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Q:

Zur Prävention eines Schlaganfalls bei permanentem Vorhofflimmern kommen folgende medikamentöse Behandlungen in Frage

 

1 niedrig-dosiertes Aspirin (Thrombozyten-Aggregationshemmer)

2 Beta-Rezeptorenblocker (Antihypertensivum)

3 Angiotensin-Converting-Enzyme (ACE-) Hemmer (Anihypertensivum)

4 Vitamin-K-Antagonist (Warfarin, Marcumar; Antiokoagulantium)

5 Thrombolytika (Plasminogenaktivatoren, z.B. Urokinase, rt-Pa)

A:

1,4

Q:

Definition TIA

A:

Eine TIA (transitorische ischämische Attacke)  ist ein Schlaganfall, bei dem die Symptome innerhalb von 24 Stunden nach plötzlichem Auftreten vollständig reversibel sind.

Q:

kardinalsymptome schlaganfall

A:

akute schwäche, lähmung einer körperseite, sprachschwierigkeiten, sehstörung, schwindel, bis zur bewussstlosigkeit

Q:

Beschreiben Sie die Grundzüge der Therapie eines Schlaganfalls

A:

-Systemische Lyse mit rtPA intravenöse innerhalb von 4,5 h
(recombinant tissue-plasminogen-activator).
NICHT bei hämorrhagischem Infarkt, Ausschluss durch CT
- Intensivüberwachung auf einer Stroke-Unit
- Frühe Rezidivprophylaxe: Thrombozytenaggregationshemmer ASS
- Späte Rezidivprophylaxe:
- Stent-Anlage,
- orale Antikoagulation „Blutverdünner“
- Behandlung kardiogener Embolieursachen, z.B. Vorhofflimmern,
- Antihypertensiva
- Neurorehabilitation:
Physiotherapie, Logotherapie, Ergotherapie

Q:

hauptursachen embolischer schlaganfall

A:

makroangiopathie

kardiale embolie

verschluss kleiner arterien

arteriosklerose großer arterien

andere ursachen

Q:

Risikofaktoren des Schlaganfalls

A:
  1. Arterielle Hypertonie
  2. LDL-Hyperlipidämie
  3. Diabetes mellitus Typ 2
  4. Inhalativer Zigarettenkonsum
  5. Alter
  6. Männer>Frauen
  7. genetische prädisposition
  8. alkoholmissbrauch
  9. mangelnde bwg
  10. vorhofflimmern
Q:

Definition Schlaganfall

A:

Ein Schlaganfall ist eine plötzlich („schlagartig“) auftretende Erkrankung des Gehirns, die zu einem länger als 24 Stunden anhaltenden Ausfall von Funktionen des Zentralnervensystems führt und durch kritische Störungen der Blutversorgung des Gehirns verursacht wird.

Neurologie

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