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Lernmaterialien für Deutsch an der Dresden International University GmbH

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen Deutsch Kurs an der Dresden International University GmbH zu.

TESTE DEIN WISSEN
Spiele zu ph B im engeren Sinne
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TESTE DEIN WISSEN

  • Reimpaare Reimwörter finden 
  • Lautsynthese
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TESTE DEIN WISSEN
Ziele und Aufgaben
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TESTE DEIN WISSEN

  •  allgemeine Bildung: 
  • fördert grundlegenden Beitrag für kognitive emotionale und soziale Entwicklung 
  • Lesen und Schreiben sind die Grundlage der Bewältigung sprachliche Anforderungen 
  • individuelle sprachliche und kommunikative Fähigkeiten
  • didaktische Grundsätze: Weiterentwicklung des frühkindlichen Spracherwerbs 
  • aktiver Prozess 
  • Schulung des Verstehens und Entwicklung des Denkens 
  • Lernbereichsverbindende Inhalte
  • Verbindung Sachunterricht: 
  • Mitbestimmungsmöglichkeiten 
  • Wechselspiel Lesen und Schreiben 
  • Fehler als Teil des Lernprozesses
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TESTE DEIN WISSEN
Kompetenzbereiche 
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TESTE DEIN WISSEN

  • Sprechen und zuhören
  • schreiben 
  • lesen mit Texten und Medien umgehen 
  • Methoden und Arbeitstechniken 
  • Sprache und Sprachgebrauch untersuchen.
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TESTE DEIN WISSEN
Wozu Erzählanlässe?
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TESTE DEIN WISSEN

  • In allen Bereichen unseres Lebens sind wir von Geschichten umgeben 
  • erleben und Erzählen von Geschichten sind eng verknüpft 
  • durch den Umgang mit Geschichten beginnen wir unsere Erfahrungen und Erlebnisse zu erfassen, aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und dadurch zu verstehen 
  • Das erzählen und die Erlernung von Geschichten sind elementar und müssen erlernt werden.
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TESTE DEIN WISSEN
Können des Kindes
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TESTE DEIN WISSEN

  • Was kann das Kind schon? 
  • Was muss das noch lernen? 
  • Was kann es als nächstes lernen? 
  • Praktische Erprobung an Kindertexten?
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TESTE DEIN WISSEN
Didaktik des sprachlichen Handelns
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TESTE DEIN WISSEN

  • Kompetenzentwicklung (Sprachkompetenzen wahrnehmen und weiterentwickeln)
  • situationsbezug (authentisches Handeln, ernsthafte Situationen, bedeutsam für kind)
  • sozialbezug (grundlegend für Entwicklung, ermöglicht Handlungsspielraum)
  • Bedeutsamkeit der Inhalte (Inhalte, die von Kindern als wichtig erlebt werden- subjektiv, Inhalte die für Gegenwart und Zukunft wichtig sind- objektiv)
  • sprachbewusstheit (reflektieren über Sprache, Sprache und sprachhandeln als Gegenstand zum Nachdenken)
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TESTE DEIN WISSEN
Integrativer Deutschunterricht 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Alle Lernbereiche beziehen sich aufeinander 
  • getrennt aufgeführte Inhalte sind aufeinander bezogen
  • Kompetenzbereiche sind aufeinander bezogen 
  • deutschunterricht, der fünf Prinzipien folgt 
  • Lesen darüber sprechen auch darüber schreiben
  • Sprechen und zuhören 
  • Sprache und Sprachgebrauch untersuchen 
  • lesen mit Texten und Medien umgehen 
  • schreiben einschließlich Schrift und Rechtschreiben 
  • mit digitalen Medien umgehen 
  • Umsetzung: Laufdiktat, Theaterspiel, Bildergeschichte, Lesen von Geschichten und darüber sprechen, Gestaltung von Texten am Computer.
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TESTE DEIN WISSEN
Beitrag des Faches Deutsch 
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TESTE DEIN WISSEN

  •  interkulturelle Entwicklung 
  • Deutsch als Zweitsprache 
  • Freude 
  • Vermittlung grundlegender sprachlicher Bildung 
  • Grundlagenlegung für weiterführende Schulische bildung 
  • Anknüpfung an Entwicklungsstand des Kindes 
  • Sprachkompetenz entwickeln 
  • sinnvolle Mediennutzung durch Schriftspracherwerb 
  • Förderung des selbstständigen Lernens 
  • Förderung personaler und sozialer Entwicklung
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TESTE DEIN WISSEN
Lerzielorientierung
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TESTE DEIN WISSEN

  •  Wissenserwerb 
  • Kompetenzentwicklung 
  • Werteorientierung
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TESTE DEIN WISSEN
Fiktional
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TESTE DEIN WISSEN

  • Erzählen von Fantasiegeschichten 
  • entwickelt sich rascher 
  • oft ganze Geschichten entfaltet 
  • intertextuelle Verweise auf Vorlage oder andere Geschichten 
  • Hohe Erfahrungshaftigkeit 
  • mehr sprachliche Muster und textuelle Strukturierungshilfen zur Verfügung
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TESTE DEIN WISSEN
Versprachlichungsstrategien K. s.
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TESTE DEIN WISSEN

  • Verdinglichung 
  • Endgültigkeit 
  • größere: 
  • Informationsdichte 
  • Kompaktheit 
  • Integration 
  • Komplexität 
  • Elaboriertheit 
  • Planung
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TESTE DEIN WISSEN
Faktoren der lesesozialisation 
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TESTE DEIN WISSEN
  • Soziale Schicht 
  • Geschlecht
  • Ethnische Herkunft 
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  • 9230 Karteikarten
  • 135 Studierende
  • 10 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Deutsch Kurs an der Dresden International University GmbH - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Spiele zu ph B im engeren Sinne
A:

  • Reimpaare Reimwörter finden 
  • Lautsynthese
Q:
Ziele und Aufgaben
A:

  •  allgemeine Bildung: 
  • fördert grundlegenden Beitrag für kognitive emotionale und soziale Entwicklung 
  • Lesen und Schreiben sind die Grundlage der Bewältigung sprachliche Anforderungen 
  • individuelle sprachliche und kommunikative Fähigkeiten
  • didaktische Grundsätze: Weiterentwicklung des frühkindlichen Spracherwerbs 
  • aktiver Prozess 
  • Schulung des Verstehens und Entwicklung des Denkens 
  • Lernbereichsverbindende Inhalte
  • Verbindung Sachunterricht: 
  • Mitbestimmungsmöglichkeiten 
  • Wechselspiel Lesen und Schreiben 
  • Fehler als Teil des Lernprozesses
Q:
Kompetenzbereiche 
A:

  • Sprechen und zuhören
  • schreiben 
  • lesen mit Texten und Medien umgehen 
  • Methoden und Arbeitstechniken 
  • Sprache und Sprachgebrauch untersuchen.
Q:
Wozu Erzählanlässe?
A:

  • In allen Bereichen unseres Lebens sind wir von Geschichten umgeben 
  • erleben und Erzählen von Geschichten sind eng verknüpft 
  • durch den Umgang mit Geschichten beginnen wir unsere Erfahrungen und Erlebnisse zu erfassen, aus anderen Blickwinkeln zu betrachten und dadurch zu verstehen 
  • Das erzählen und die Erlernung von Geschichten sind elementar und müssen erlernt werden.
Q:
Können des Kindes
A:

  • Was kann das Kind schon? 
  • Was muss das noch lernen? 
  • Was kann es als nächstes lernen? 
  • Praktische Erprobung an Kindertexten?
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Q:
Didaktik des sprachlichen Handelns
A:

  • Kompetenzentwicklung (Sprachkompetenzen wahrnehmen und weiterentwickeln)
  • situationsbezug (authentisches Handeln, ernsthafte Situationen, bedeutsam für kind)
  • sozialbezug (grundlegend für Entwicklung, ermöglicht Handlungsspielraum)
  • Bedeutsamkeit der Inhalte (Inhalte, die von Kindern als wichtig erlebt werden- subjektiv, Inhalte die für Gegenwart und Zukunft wichtig sind- objektiv)
  • sprachbewusstheit (reflektieren über Sprache, Sprache und sprachhandeln als Gegenstand zum Nachdenken)
Q:
Integrativer Deutschunterricht 
A:
  • Alle Lernbereiche beziehen sich aufeinander 
  • getrennt aufgeführte Inhalte sind aufeinander bezogen
  • Kompetenzbereiche sind aufeinander bezogen 
  • deutschunterricht, der fünf Prinzipien folgt 
  • Lesen darüber sprechen auch darüber schreiben
  • Sprechen und zuhören 
  • Sprache und Sprachgebrauch untersuchen 
  • lesen mit Texten und Medien umgehen 
  • schreiben einschließlich Schrift und Rechtschreiben 
  • mit digitalen Medien umgehen 
  • Umsetzung: Laufdiktat, Theaterspiel, Bildergeschichte, Lesen von Geschichten und darüber sprechen, Gestaltung von Texten am Computer.
Q:
Beitrag des Faches Deutsch 
A:

  •  interkulturelle Entwicklung 
  • Deutsch als Zweitsprache 
  • Freude 
  • Vermittlung grundlegender sprachlicher Bildung 
  • Grundlagenlegung für weiterführende Schulische bildung 
  • Anknüpfung an Entwicklungsstand des Kindes 
  • Sprachkompetenz entwickeln 
  • sinnvolle Mediennutzung durch Schriftspracherwerb 
  • Förderung des selbstständigen Lernens 
  • Förderung personaler und sozialer Entwicklung
Q:
Lerzielorientierung
A:

  •  Wissenserwerb 
  • Kompetenzentwicklung 
  • Werteorientierung
Q:
Fiktional
A:

  • Erzählen von Fantasiegeschichten 
  • entwickelt sich rascher 
  • oft ganze Geschichten entfaltet 
  • intertextuelle Verweise auf Vorlage oder andere Geschichten 
  • Hohe Erfahrungshaftigkeit 
  • mehr sprachliche Muster und textuelle Strukturierungshilfen zur Verfügung
Q:
Versprachlichungsstrategien K. s.
A:

  • Verdinglichung 
  • Endgültigkeit 
  • größere: 
  • Informationsdichte 
  • Kompaktheit 
  • Integration 
  • Komplexität 
  • Elaboriertheit 
  • Planung
Q:
Faktoren der lesesozialisation 
A:
  • Soziale Schicht 
  • Geschlecht
  • Ethnische Herkunft 
Deutsch

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