AKF Immomanagement an der Dresden International University GmbH | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für AKF Immomanagement an der Dresden International University GmbH

Greife auf kostenlose Karteikarten, Zusammenfassungen, Übungsaufgaben und Altklausuren für deinen AKF Immomanagement Kurs an der Dresden International University GmbH zu.

TESTE DEIN WISSEN
Was ist unter einer „Immobilie“ zu verstehen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Umgangssprachlich verbindet man mit dem Begriff „Immobilie“ eine funktional zusammenhängende Einheit von Grundstück, Gebäuden und baulichen Anlagen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Woraus resultiert letztendlich der Ertrag einer Immobilie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Ausgehend von den technischen Ei genschaften von Grundstück und Gebäude wird die Immobilie als eine spezifische Ressource definiert. Von diesem durch Zäune, Wände, Tore oder Türen begrenzten (abgeschlossenen) Raum geht grundsätzlich ein spezifischer Nutzen aus. Dieser kann z.B. bei einer Wiese als Erholungs -oder Weideland relativ überschaubar sein, während eine innerstädtische Ladenfläche sicher höher zu bewerten ist. Dementsprechend kommt es auch zu mehr oder weniger hohen Erträgen aus der jeweiligen Nutzung. Allgemein kann folgende Wirk ungskette definiert werden: Ressource => Nutzung => Ertrag
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Kennzeichnen Sie drei Definitionen für den Begriff „Grundstück“
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Je nach Blickwinkel lässt sich der Begriff des Grundstückes im natürlichen, im katastertechnischen oder im rechtlichen Sinne definieren. Grundsätzlich ist unter dem Begriff eines Grundstückes ein bestimmter, abgegrenzter Teil der Erdoberfläche zu verstehen, welcher durch seine Eigenschaften (z.B. Größe, Geometrie, Tragfähigkeit) einen bestimmten Nutzen generiert. Katastertechnisch wird primär der Begriff des Flurstückes verwendet. Flurstücke sind im Kataster über Grenzen und Messpunkte beschrieben. Ein oder mehrere Flurstücke bilden dann ein Grundstück im rechtlichen Sinne, welches einen bestimmten Eigentümer aufweist und im Grundbuch vermerkt ist.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Warum sind Grunderwerb und Eigentumsschutz zentrale Voraussetzungen für die Erstellung und Bewirtschaftung von Immobilien?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Grundstücksvermögen sind in der Regel sehr hoch, gemessen am Gesamtvermögen von Privatpersonen und Unternehmen. Ein faktischer Schutz des Besitzes ist praktisch kaum darstellbar, weil der Entzug vom Zugriff, eine Selbstverteidigung oder die Sicherheitsverw ahrung des Grundstückes aufgrund der spezifischen Eigenschaften schwierig ist. Der Eigentümer und die Abgrenzung des Grundbesitzes sind für den Betrachter nicht unbedingt offensichtlich, wenn dies nicht ausdrücklich kenntlich gemacht wurde (Umzäunung, Mark ierung, Beschilderung, ...)
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie lassen sich Immobilien -Akteure nach ihren Geschäftsfelder n systematisieren?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Zu unterscheiden sind: • Unternehmen mit Immobilien als Kerngeschäft (sogenannte Property Companies), z.B. Bauträger, Wohnungsunternehmen, Gutachter, ... • Unternehmen mit Immobilien als Produktionsfaktor oder Nebengeschäft (sogenannte Non Property -Companies), z.B. Industrieunternehmen, ... • Unternehmen mit angrenzenden Geschäftsfeldern, z.B. Banken, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, ...
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
In welche Phasen unterteilt sich der Lebenszyklus einer Immobilie?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Der Lebenszyklus einer Immobilie umfasst mehrere, aufeinander aufbauende bzw. aufeinander folgende Entwicklungspha sen. Im Einzelnen kommt es in den Phasen zu folgenden Teilprozessen: • Zuerst findet sich ein unbebautes Grundstück in Form einer Brache, z.B. im Sinne einer Reservefläche oder für geringfügige Nutzung im Sinne einer Land -oder Forstwirtschaft. • Eine dies es Grundstück nutzende Projektentwicklung beinhaltet eine entsprechende Planung und Bebauung, welche technische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte beachtet und eine höherwertige Nutzung erreicht. • Die Nutzungsphase erstreckt sich über einen längeren Zeitraum. Sie kann eine Eigennutzung und/oder eine Vermietung beinhalten. • Marktabhängig oder aufgrund technischer Probleme kann es nach einiger Zeit zu einem vollständigen oder teilweisen Leerstand kommen (technische oder wirtschaftliche Überalterung bzw . temporäre Marktsituation). • Eine Nutzung kann wieder stattfinden, wenn sich die Marktsituation verbessert oder eine qualitativ geringer wertige Nutzung Akzeptanz findet (z.B. ehemalige Handelsfläche nun nur noch als Lager genutzt). • Ein Redevelopment e rmöglicht eine weitere, höherwertige Nutzung. Eine solche Modernisierung (Renovierung, Umbau) kann sich gegebenenfalls mehrfach wiederholen, solange die bauliche Substanz noch vorhanden und wirtschaftlich zu entwickeln ist. • Ein vollständiger Abriss finde t statt, sofern ein Redevelopment nicht mehr wirtschaftlich ist oder bessere Optionen für die Verwendung des Grundstücks gegeben sind. • Zwischenzeitlich kann (nach einem Abriss) wieder ein unbebautes Grundstück vorhanden sein, welches für einen neuen Gebäude -Lebenszyklus bereitsteht. • Einige Phasen, z.B. die Wiedernutzung oder ein Redevelopment, sind nicht zwingend. Andererseits können sich diese Phasen auch mehrfach wiederholen. Je nach wirtschaftlicher oder bautechnischer Situation kann der komplett e Abriss des Gebäudes zu präferieren sein. Der Lebenszyklus eines Gebäudes ist wie folgt zu charakterisieren:
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie sind Investoren als Marktakteure zu kennzeichnen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Investoren kaufen fertige Objek te von Bauträgern oder anderen Investoren, z.B. Rohbau, „schlüsselfertig“ oder als Gebrauchtobjekt. Eine Alternative ist die Übernahme des Projektentwicklungsrisikos und der entsprechenden Koordinationsleistungen unter Vereinnahmung des Bauträgergewinns.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Welche externen Effekte und Prämissen sollte der Immobilienökonom über die Immobilienbranche im eigentlichen Sinn hinaus beachten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Für den immobilienökonomischen Erfolg spielen beispi elhaft folgende Disziplinen eine Rolle: -volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen -Politik und Recht -Stadt -und Raumplanung -Demografie -Umwelteinflüsse -Architektur und Ingenieurwissenschaft -technische Entwicklung -Soziologie -Kultur
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Systematisieren Sie Immobilien nach ihrer Nutzungsart.
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Für Immobilien si nd verschiedene Nutzungen möglich, welche sich hinsichtlich bestimmter Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgrenzen und systematisieren lassen. Im Detail gibt es keine abschließende, branchenweit einheitliche Gliederung. Ansatzpunkt bilden gesetzliche Regelu ngen wie die Baunutzungsverordnung, statistische Datensammlungen und Marktberichte. Typischerweise werden Wohnimmobilien von Gewerbeimmobilien unterschieden. Eine zusätzliche Gruppe bilden die sogenannten Sonderimmobilien, welche oft bestimmte Merkmale von Wohn -und Gewerbeimmobilien aufweisen (z.B. Heime, Kliniken). Einige Quellen betrachten großflächige und nutzerspezifische Industrieimmobilien als separate Gruppe. Untergruppen resultieren aus den jeweiligen Konstruktionsformen bzw. spezifischen Nutzungen . Zwei Grafiken sind im Folgenden dargestellt.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Was beinhaltet der § 34c GewO?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Für die Immobilienwirtschaft resultieren aus der Gewerbeordnung einige Einschränkungen. So verlangt die Gewerbeordnung für bestimmte Berufe bzw. Unternehmen eine Erlaubnis durch die Gewerbebehörde (§ 34c GewO). Im Detail bedeutet dies: • Erlaubnispflicht für Immobilienmakler und Darlehensvermittler sowie Bauträger und Baubetreuer. • Voraussetzung für eine Erteilung sind Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse. • Nicht erlaubnispflichtig sind Tätigkeiten der Verwalter, Erschließungs -, Sanierungs -und Entwicklungsträger, Architekten und Generalunternehmer/ -übernehmer.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Nennen Sie Beispiele für weitere Dienstleister, deren Kerngeschäft außerhalb der Immobilienbranche liegt (keine reinen Immobilienunternehmen), welche jedoch häufig mit Immobilienunt ernehmen zusammenarbeiten?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
• Vermittlungs -und Beratungsunternehmen, • Darlehensgeber/Banken, • Venture Capital -Gesellschaften, • Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, • Internetportale/Softwareunternehmen.
Lösung ausblenden
TESTE DEIN WISSEN
Wie ist die Standort -und Marktanalyse in das Gesamtsyste m immobilienwirtschaftlicher Analysen einzuordnen?
Lösung anzeigen
TESTE DEIN WISSEN
Standort -und Marktanalysen sind den immobilienwirtschaftlichen Basisanalysen zuzurechnen, welche die Immobilieneigenschaften grundsätzlich charakterisieren. Weitergehende Spezialanalysen wie Investitionsr echnungen verarbeiten die Ergebnisse entsprechend weiter, z.B. um spezifische immobilienbezogene Entscheidungen vorzubereiten und zu unterstützen. Standortund Marktanalysen sind somit als grundlegende, strategische bzw. vorgelagerte Bewertungen zu verstehe n.
Lösung ausblenden
  • 8012 Karteikarten
  • 98 Studierende
  • 10 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen AKF Immomanagement Kurs an der Dresden International University GmbH - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:
Was ist unter einer „Immobilie“ zu verstehen?
A:
Umgangssprachlich verbindet man mit dem Begriff „Immobilie“ eine funktional zusammenhängende Einheit von Grundstück, Gebäuden und baulichen Anlagen.
Q:
Woraus resultiert letztendlich der Ertrag einer Immobilie?
A:
Ausgehend von den technischen Ei genschaften von Grundstück und Gebäude wird die Immobilie als eine spezifische Ressource definiert. Von diesem durch Zäune, Wände, Tore oder Türen begrenzten (abgeschlossenen) Raum geht grundsätzlich ein spezifischer Nutzen aus. Dieser kann z.B. bei einer Wiese als Erholungs -oder Weideland relativ überschaubar sein, während eine innerstädtische Ladenfläche sicher höher zu bewerten ist. Dementsprechend kommt es auch zu mehr oder weniger hohen Erträgen aus der jeweiligen Nutzung. Allgemein kann folgende Wirk ungskette definiert werden: Ressource => Nutzung => Ertrag
Q:
Kennzeichnen Sie drei Definitionen für den Begriff „Grundstück“
A:
Je nach Blickwinkel lässt sich der Begriff des Grundstückes im natürlichen, im katastertechnischen oder im rechtlichen Sinne definieren. Grundsätzlich ist unter dem Begriff eines Grundstückes ein bestimmter, abgegrenzter Teil der Erdoberfläche zu verstehen, welcher durch seine Eigenschaften (z.B. Größe, Geometrie, Tragfähigkeit) einen bestimmten Nutzen generiert. Katastertechnisch wird primär der Begriff des Flurstückes verwendet. Flurstücke sind im Kataster über Grenzen und Messpunkte beschrieben. Ein oder mehrere Flurstücke bilden dann ein Grundstück im rechtlichen Sinne, welches einen bestimmten Eigentümer aufweist und im Grundbuch vermerkt ist.
Q:
Warum sind Grunderwerb und Eigentumsschutz zentrale Voraussetzungen für die Erstellung und Bewirtschaftung von Immobilien?
A:
Grundstücksvermögen sind in der Regel sehr hoch, gemessen am Gesamtvermögen von Privatpersonen und Unternehmen. Ein faktischer Schutz des Besitzes ist praktisch kaum darstellbar, weil der Entzug vom Zugriff, eine Selbstverteidigung oder die Sicherheitsverw ahrung des Grundstückes aufgrund der spezifischen Eigenschaften schwierig ist. Der Eigentümer und die Abgrenzung des Grundbesitzes sind für den Betrachter nicht unbedingt offensichtlich, wenn dies nicht ausdrücklich kenntlich gemacht wurde (Umzäunung, Mark ierung, Beschilderung, ...)
Q:
Wie lassen sich Immobilien -Akteure nach ihren Geschäftsfelder n systematisieren?
A:
Zu unterscheiden sind: • Unternehmen mit Immobilien als Kerngeschäft (sogenannte Property Companies), z.B. Bauträger, Wohnungsunternehmen, Gutachter, ... • Unternehmen mit Immobilien als Produktionsfaktor oder Nebengeschäft (sogenannte Non Property -Companies), z.B. Industrieunternehmen, ... • Unternehmen mit angrenzenden Geschäftsfeldern, z.B. Banken, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater, ...
Mehr Karteikarten anzeigen
Q:
In welche Phasen unterteilt sich der Lebenszyklus einer Immobilie?
A:
Der Lebenszyklus einer Immobilie umfasst mehrere, aufeinander aufbauende bzw. aufeinander folgende Entwicklungspha sen. Im Einzelnen kommt es in den Phasen zu folgenden Teilprozessen: • Zuerst findet sich ein unbebautes Grundstück in Form einer Brache, z.B. im Sinne einer Reservefläche oder für geringfügige Nutzung im Sinne einer Land -oder Forstwirtschaft. • Eine dies es Grundstück nutzende Projektentwicklung beinhaltet eine entsprechende Planung und Bebauung, welche technische, rechtliche und wirtschaftliche Aspekte beachtet und eine höherwertige Nutzung erreicht. • Die Nutzungsphase erstreckt sich über einen längeren Zeitraum. Sie kann eine Eigennutzung und/oder eine Vermietung beinhalten. • Marktabhängig oder aufgrund technischer Probleme kann es nach einiger Zeit zu einem vollständigen oder teilweisen Leerstand kommen (technische oder wirtschaftliche Überalterung bzw . temporäre Marktsituation). • Eine Nutzung kann wieder stattfinden, wenn sich die Marktsituation verbessert oder eine qualitativ geringer wertige Nutzung Akzeptanz findet (z.B. ehemalige Handelsfläche nun nur noch als Lager genutzt). • Ein Redevelopment e rmöglicht eine weitere, höherwertige Nutzung. Eine solche Modernisierung (Renovierung, Umbau) kann sich gegebenenfalls mehrfach wiederholen, solange die bauliche Substanz noch vorhanden und wirtschaftlich zu entwickeln ist. • Ein vollständiger Abriss finde t statt, sofern ein Redevelopment nicht mehr wirtschaftlich ist oder bessere Optionen für die Verwendung des Grundstücks gegeben sind. • Zwischenzeitlich kann (nach einem Abriss) wieder ein unbebautes Grundstück vorhanden sein, welches für einen neuen Gebäude -Lebenszyklus bereitsteht. • Einige Phasen, z.B. die Wiedernutzung oder ein Redevelopment, sind nicht zwingend. Andererseits können sich diese Phasen auch mehrfach wiederholen. Je nach wirtschaftlicher oder bautechnischer Situation kann der komplett e Abriss des Gebäudes zu präferieren sein. Der Lebenszyklus eines Gebäudes ist wie folgt zu charakterisieren:
Q:
Wie sind Investoren als Marktakteure zu kennzeichnen?
A:
Investoren kaufen fertige Objek te von Bauträgern oder anderen Investoren, z.B. Rohbau, „schlüsselfertig“ oder als Gebrauchtobjekt. Eine Alternative ist die Übernahme des Projektentwicklungsrisikos und der entsprechenden Koordinationsleistungen unter Vereinnahmung des Bauträgergewinns.
Q:
Welche externen Effekte und Prämissen sollte der Immobilienökonom über die Immobilienbranche im eigentlichen Sinn hinaus beachten?
A:
Für den immobilienökonomischen Erfolg spielen beispi elhaft folgende Disziplinen eine Rolle: -volkswirtschaftliche Rahmenbedingungen -Politik und Recht -Stadt -und Raumplanung -Demografie -Umwelteinflüsse -Architektur und Ingenieurwissenschaft -technische Entwicklung -Soziologie -Kultur
Q:
Systematisieren Sie Immobilien nach ihrer Nutzungsart.
A:
Für Immobilien si nd verschiedene Nutzungen möglich, welche sich hinsichtlich bestimmter Unterschiede und Gemeinsamkeiten abgrenzen und systematisieren lassen. Im Detail gibt es keine abschließende, branchenweit einheitliche Gliederung. Ansatzpunkt bilden gesetzliche Regelu ngen wie die Baunutzungsverordnung, statistische Datensammlungen und Marktberichte. Typischerweise werden Wohnimmobilien von Gewerbeimmobilien unterschieden. Eine zusätzliche Gruppe bilden die sogenannten Sonderimmobilien, welche oft bestimmte Merkmale von Wohn -und Gewerbeimmobilien aufweisen (z.B. Heime, Kliniken). Einige Quellen betrachten großflächige und nutzerspezifische Industrieimmobilien als separate Gruppe. Untergruppen resultieren aus den jeweiligen Konstruktionsformen bzw. spezifischen Nutzungen . Zwei Grafiken sind im Folgenden dargestellt.
Q:
Was beinhaltet der § 34c GewO?
A:
Für die Immobilienwirtschaft resultieren aus der Gewerbeordnung einige Einschränkungen. So verlangt die Gewerbeordnung für bestimmte Berufe bzw. Unternehmen eine Erlaubnis durch die Gewerbebehörde (§ 34c GewO). Im Detail bedeutet dies: • Erlaubnispflicht für Immobilienmakler und Darlehensvermittler sowie Bauträger und Baubetreuer. • Voraussetzung für eine Erteilung sind Zuverlässigkeit und geordnete Vermögensverhältnisse. • Nicht erlaubnispflichtig sind Tätigkeiten der Verwalter, Erschließungs -, Sanierungs -und Entwicklungsträger, Architekten und Generalunternehmer/ -übernehmer.
Q:
Nennen Sie Beispiele für weitere Dienstleister, deren Kerngeschäft außerhalb der Immobilienbranche liegt (keine reinen Immobilienunternehmen), welche jedoch häufig mit Immobilienunt ernehmen zusammenarbeiten?
A:
• Vermittlungs -und Beratungsunternehmen, • Darlehensgeber/Banken, • Venture Capital -Gesellschaften, • Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, • Internetportale/Softwareunternehmen.
Q:
Wie ist die Standort -und Marktanalyse in das Gesamtsyste m immobilienwirtschaftlicher Analysen einzuordnen?
A:
Standort -und Marktanalysen sind den immobilienwirtschaftlichen Basisanalysen zuzurechnen, welche die Immobilieneigenschaften grundsätzlich charakterisieren. Weitergehende Spezialanalysen wie Investitionsr echnungen verarbeiten die Ergebnisse entsprechend weiter, z.B. um spezifische immobilienbezogene Entscheidungen vorzubereiten und zu unterstützen. Standortund Marktanalysen sind somit als grundlegende, strategische bzw. vorgelagerte Bewertungen zu verstehe n.
AKF Immomanagement

Erstelle und finde Lernmaterialien auf StudySmarter.

Greife kostenlos auf tausende geteilte Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren und mehr zu.

Jetzt loslegen

Das sind die beliebtesten StudySmarter Kurse für deinen Studiengang AKF Immomanagement an der Dresden International University GmbH

Für deinen Studiengang AKF Immomanagement an der Dresden International University GmbH gibt es bereits viele Kurse, die von deinen Kommilitonen auf StudySmarter erstellt wurden. Karteikarten, Zusammenfassungen, Altklausuren, Übungsaufgaben und mehr warten auf dich!

Das sind die beliebtesten AKF Immomanagement Kurse im gesamten StudySmarter Universum

Infomanagement

TU München

Zum Kurs
Infomanagement

Hochschule Neu-Ulm

Zum Kurs
Immobilienmanagement

Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen

Zum Kurs
Infomanagement

Hochschule RheinMain

Zum Kurs

Die all-in-one Lernapp für Studierende

Greife auf Millionen geteilter Lernmaterialien der StudySmarter Community zu
Kostenlos anmelden AKF Immomanagement
Erstelle Karteikarten und Zusammenfassungen mit den StudySmarter Tools
Kostenlos loslegen AKF Immomanagement