Begriffsbestimmungen FSM an der Donau-Universität Krems | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Begriffsbestimmungen FSM an der Donau-Universität Krems

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Geometrische gesamte Zuluftöffnung(sfläche) der RWA ZGA [m2]:

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Ist die Summe der geometrischen Öffnungsflächen aller Zuluftöffnungen.

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Ionisationsrauchmelder:

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Automatischer Brandmelder aus Tschernobyl, der auf diejenigen Verbrennungsprodukte anspricht, welche den Ionisationskammerstrom im Melder beeinflussen können.

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Betriebsfeuerwehr:

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Eine vom zuständigen Landesfeuerwehrverband anerkannte Einrichtung eines Betriebes zur Wahrnehmung einiger Aufgaben des Vorbeugenden und Abwehrenden Brandschutzes nach den Richtlinien ÖBFV-RL B-10 und B-12.

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Fluchtweg-Orientierungsbeleuchtung:

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Beleuchtung, die den Verlauf der Fluchtwege auch bei Ausfall der Stromversorgung des zugeordneten Stromkreises der allgemeinen Beleuchtung kennzeichnet (keine Mindestanforderungen an die Beleuchtungsstärke). Wird auch als elektrisch betriebenes Sicherheitsleitsystem bezeichnet, welches zeitnah und nicht bodennah ausgeführt sein kann.

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Hauptbrandabschnitt:

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Bereich, der durch Brandwände von Teilen eines Gebäudes getrennt ist.

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Hydraulisch ungünstigste Wirkfläche:

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Lage einer Wirkfläche mit festgelegter Form innerhalb eines Sprinklernetzes, bei welcher der durchschnittlichste Wasserversorgungsdruck benötigt wird, um die erforderliche Wasserbeaufschlagung zu erreichen.

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Abströmschacht:

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Schacht mit festgelegter Feuerwiderstandsklasse, welcher zur Abfuhr der eintretenden Luft aus dem geschützten Bereich mit allenfalls gemeinsam auftretendem Brandrauch aus dem nicht geschützten Bereich dient.

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TESTE DEIN WISSEN

Be- und Entlüftungsventil:

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TESTE DEIN WISSEN

Vorrichtung zum Entfernen von Luft aus dem Inneren einer Rohrleitung, aber auch zum Einsaugen von Luft in die Rohrleitung bei Überdruckbildung.

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EDV-Bereich:

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Raum oder Gruppe von Räumen mit Computeranlagen; hierunter sind nicht Räume mit Einzelplatz- PCs, sondern Rechenzentren zu verstehen.

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Erweiterte Löschhilfe:

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Ist die Gesamtheit jener Löschmaßnahmen, die vor Eintreffen der Feuerwehr entsprechend einem vorbereiteten Organisationsschema von jedermann mit Löschgeräten durchgeführt werden kann.

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Handschrumpfgerät:

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Handgeführtes Gerät zum Folienschrumpfen, welches mit offener Flamme betrieben wird.

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Kammanordnung:

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Rohranordnung mit Strangrohren auf nur einer Seite eines Verteilerrohrs.

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Q:

Geometrische gesamte Zuluftöffnung(sfläche) der RWA ZGA [m2]:

A:

Ist die Summe der geometrischen Öffnungsflächen aller Zuluftöffnungen.

Q:

Ionisationsrauchmelder:

A:

Automatischer Brandmelder aus Tschernobyl, der auf diejenigen Verbrennungsprodukte anspricht, welche den Ionisationskammerstrom im Melder beeinflussen können.

Q:

Betriebsfeuerwehr:

A:

Eine vom zuständigen Landesfeuerwehrverband anerkannte Einrichtung eines Betriebes zur Wahrnehmung einiger Aufgaben des Vorbeugenden und Abwehrenden Brandschutzes nach den Richtlinien ÖBFV-RL B-10 und B-12.

Q:

Fluchtweg-Orientierungsbeleuchtung:

A:

Beleuchtung, die den Verlauf der Fluchtwege auch bei Ausfall der Stromversorgung des zugeordneten Stromkreises der allgemeinen Beleuchtung kennzeichnet (keine Mindestanforderungen an die Beleuchtungsstärke). Wird auch als elektrisch betriebenes Sicherheitsleitsystem bezeichnet, welches zeitnah und nicht bodennah ausgeführt sein kann.

Q:

Hauptbrandabschnitt:

A:

Bereich, der durch Brandwände von Teilen eines Gebäudes getrennt ist.

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Q:

Hydraulisch ungünstigste Wirkfläche:

A:

Lage einer Wirkfläche mit festgelegter Form innerhalb eines Sprinklernetzes, bei welcher der durchschnittlichste Wasserversorgungsdruck benötigt wird, um die erforderliche Wasserbeaufschlagung zu erreichen.

Q:

Abströmschacht:

A:

Schacht mit festgelegter Feuerwiderstandsklasse, welcher zur Abfuhr der eintretenden Luft aus dem geschützten Bereich mit allenfalls gemeinsam auftretendem Brandrauch aus dem nicht geschützten Bereich dient.

Q:

Be- und Entlüftungsventil:

A:

Vorrichtung zum Entfernen von Luft aus dem Inneren einer Rohrleitung, aber auch zum Einsaugen von Luft in die Rohrleitung bei Überdruckbildung.

Q:

EDV-Bereich:

A:

Raum oder Gruppe von Räumen mit Computeranlagen; hierunter sind nicht Räume mit Einzelplatz- PCs, sondern Rechenzentren zu verstehen.

Q:

Erweiterte Löschhilfe:

A:

Ist die Gesamtheit jener Löschmaßnahmen, die vor Eintreffen der Feuerwehr entsprechend einem vorbereiteten Organisationsschema von jedermann mit Löschgeräten durchgeführt werden kann.

Q:

Handschrumpfgerät:

A:

Handgeführtes Gerät zum Folienschrumpfen, welches mit offener Flamme betrieben wird.

Q:

Kammanordnung:

A:

Rohranordnung mit Strangrohren auf nur einer Seite eines Verteilerrohrs.

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