Soziologische Grundlagen an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Soziologische Grundlagen an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Handeln (lt. Parson)

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„Verhalten in sozialen Situationen, das:
- sich an Zielen orientiert,
- durch Bedürfnisse motiviert […] und 

- durch Normen und Werte geregelt ist“

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Muss-Norm

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Vorschrift, die in jedem Fall eingehalten werden muss. In diesem Fall liegt stets eine gebundene Entscheidung vor.

Beispiel:
§ 4 Abs. 1 GastG: „Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn [...]".

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Soll-Norm

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Mehr oder minder eindringliche Empfehlung eines Normgebers.

Schreibt einer Behörde ein Tun oder Unterlassen zwar für den Regelfall, aber nicht zwingend vor.

-> Die Rechtsfolge eines Verstoßes ist weniger schwerwiegend.

Beispiel:
§ 36 Abs. 1 Satz 2 SGB XII: „Sie sollen übernommen werden, wenn dies gerechtfertigt und notwendig ist und sonst Wohnungslosigkeit einzutreten droht."

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Wie kann man kommunizieren?

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TESTE DEIN WISSEN
  • verbal
  • non-verbal -> (soziale) Interaktion


soziale Interaktion = soziale Kommunikation


„Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht
nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht
verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.“ (Paul Watzlawik)

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Welche Lebensphasen gibt es seit 2000?

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TESTE DEIN WISSEN

1. Kindheitsalter

2. Jugendalter (11-25)

3. Erwachsenenalter (25-60)

4. Seniorenalter


oder


1. Kindheit

2. Jugend

3. Alter

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Sozialisation

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Erlernen sozialen Verhaltens

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Werte

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  • dienen zur Unterscheidung von richtig/falsch, gut/schlecht
  • entscheiden über Akzeptanz oder Ablehnung einer Verhaltensregel
  • unverbindlich, können sich daher auflösen oder durch andere ersetzt werden
  • in einer Gruppe oder Gesellschaft existieren unterschiedliche Werte, geben jedoch keine konkreten Verhaltensregeln wieder 
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Unterschied Werte/Normen

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Normen: folgen unmittelbaren Ausführungsbestimmungen, deren Nicht-Beachtung mit Sanktionen belegt sein kann.

Werte: sind mit keinem unmittelbaren Ausführungszwang verbunden und unterschiedlich auslegbar.

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Intrarollenkonflikt

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= wenn Erwartungen der Gesellschaft innerhalb einer sozialen Rolle im Widerspruch zueinander stehen


  • Druck kann von außen durch Gesellschaft oder von innen durch Person selbst entstehen)
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Soziale Rollen

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TESTE DEIN WISSEN
  • = die Verhaltenserwartung einer Gesellschaft bzw Organisation an eine Bestimmt soziale Rolle
  • Menschen nehmen im Laufe ihres Lebens eine Vielzahl von sozialen Rollen ein 
  • Mann z.B. im Laufe seines Lebens: Ehemann, Vater, Lehrer, Student, Schüler, Sohn
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Alter

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TESTE DEIN WISSEN

= ebenfalls ein Produkt der „modernen Gesellschaft“

  • früher lebenslange Arbeit
  • mit Entfaltung der sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der Rentenversicherung, hat sich ein arbeitsfreier, materiell gesicherter Lebensabschnitt herausgebildet
  • immer höhere Lebenserwartungen
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Entberuflichung

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  • im Alter muss nicht gearbeitet werden


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Beispielhafte Karteikarten für deinen Soziologische Grundlagen Kurs an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Handeln (lt. Parson)

A:

„Verhalten in sozialen Situationen, das:
- sich an Zielen orientiert,
- durch Bedürfnisse motiviert […] und 

- durch Normen und Werte geregelt ist“

Q:

Muss-Norm

A:

Vorschrift, die in jedem Fall eingehalten werden muss. In diesem Fall liegt stets eine gebundene Entscheidung vor.

Beispiel:
§ 4 Abs. 1 GastG: „Die Erlaubnis ist zu versagen, wenn [...]".

Q:

Soll-Norm

A:

Mehr oder minder eindringliche Empfehlung eines Normgebers.

Schreibt einer Behörde ein Tun oder Unterlassen zwar für den Regelfall, aber nicht zwingend vor.

-> Die Rechtsfolge eines Verstoßes ist weniger schwerwiegend.

Beispiel:
§ 36 Abs. 1 Satz 2 SGB XII: „Sie sollen übernommen werden, wenn dies gerechtfertigt und notwendig ist und sonst Wohnungslosigkeit einzutreten droht."

Q:

Wie kann man kommunizieren?

A:
  • verbal
  • non-verbal -> (soziale) Interaktion


soziale Interaktion = soziale Kommunikation


„Man kann nicht nicht kommunizieren, denn jede Kommunikation (nicht
nur mit Worten) ist Verhalten und genauso wie man sich nicht nicht
verhalten kann, kann man nicht nicht kommunizieren.“ (Paul Watzlawik)

Q:

Welche Lebensphasen gibt es seit 2000?

A:

1. Kindheitsalter

2. Jugendalter (11-25)

3. Erwachsenenalter (25-60)

4. Seniorenalter


oder


1. Kindheit

2. Jugend

3. Alter

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Q:

Sozialisation

A:

Erlernen sozialen Verhaltens

Q:

Werte

A:
  • dienen zur Unterscheidung von richtig/falsch, gut/schlecht
  • entscheiden über Akzeptanz oder Ablehnung einer Verhaltensregel
  • unverbindlich, können sich daher auflösen oder durch andere ersetzt werden
  • in einer Gruppe oder Gesellschaft existieren unterschiedliche Werte, geben jedoch keine konkreten Verhaltensregeln wieder 
Q:

Unterschied Werte/Normen

A:

Normen: folgen unmittelbaren Ausführungsbestimmungen, deren Nicht-Beachtung mit Sanktionen belegt sein kann.

Werte: sind mit keinem unmittelbaren Ausführungszwang verbunden und unterschiedlich auslegbar.

Q:

Intrarollenkonflikt

A:

= wenn Erwartungen der Gesellschaft innerhalb einer sozialen Rolle im Widerspruch zueinander stehen


  • Druck kann von außen durch Gesellschaft oder von innen durch Person selbst entstehen)
Q:

Soziale Rollen

A:
  • = die Verhaltenserwartung einer Gesellschaft bzw Organisation an eine Bestimmt soziale Rolle
  • Menschen nehmen im Laufe ihres Lebens eine Vielzahl von sozialen Rollen ein 
  • Mann z.B. im Laufe seines Lebens: Ehemann, Vater, Lehrer, Student, Schüler, Sohn
Q:

Alter

A:

= ebenfalls ein Produkt der „modernen Gesellschaft“

  • früher lebenslange Arbeit
  • mit Entfaltung der sozialen Sicherungssysteme, insbesondere der Rentenversicherung, hat sich ein arbeitsfreier, materiell gesicherter Lebensabschnitt herausgebildet
  • immer höhere Lebenserwartungen
Q:

Entberuflichung

A:


  • im Alter muss nicht gearbeitet werden


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