Psychologische Grundlagen (privat) an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

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Was sind die verschiedenen Tätigkeiten der Sozialarbeiter?

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  • Erstgespräch
  • Hilfeplanung
  • Ausführung der Planung
  • Bewertung der Zielerreichung


--> Untergliederung dieser Tätigkeiten in einzelne Aktivitäten, bei denen immer wieder psychologisches Wissen eingesetzt werden muss, um professionelle Hilfe leisten zu können.

z.B.: - Analyse von Kommunikationsprozessoren
- Psychische Erkrankungen der Klienten
- Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

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Psychologie

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"Wissenschaft, die alle Phänomäne des Erlebens und Handelns von Menschen zu beschreiben, erklären, verstehen und beeinflussen sucht."

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Welche sind die drei Typen psychologisch-wissenschaftlicher Forschung?

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  1. Beschreibende/Deskriptive Forschung
    --> beschreibt Vorgänge und Phänomäne
  2. Hypothesenprüfende Forschung
    --> nächsthöhere Forschung
    --> auf Basis der Erkenntnisse der deskriptiven Forschung werden Hypothesen formuliert und in der Praxis überprüft
  3. Wirkungsforschung
    --> Maßnahmen zur Veränderung werden in der Praxis eingesetzt und deren Wirkungsweise und -grad erforscht.


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Nennen Sie die Grundlagengebiete der Psychologie!

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  1. Allgemeine Psychologie
  2. Differenzielle Psychologie
  3. Entwicklungspsychologie
  4. Sozialpsychologie
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Allgemeine Psychologie

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Forscht nach psychologischen Gesetzmäßigkeiten, die alle Menschen betreffen.


Wichtige Forschungsfelder:

  • Lernen
  • Motivation
  • Wahrnehmung
  • Gedächtnis
  • Emotion


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Differenzielle Psychologie

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Auch: Persönlichkeitspsychologie


  • Bildet das Gegenstück der Allgemeinen Psychologie
  • Sucht nach Unterschieden zwischen Personen und den Erklärungen dafür 
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Entwicklungspsychologie

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Beschreibt und erklärt die Entwicklung von Menschen im Lebenslauf.


z.B.: Intelligenz, Denkprozessore

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Sozialpsychologie

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Erklärt die gegenseitige Beeinflussung von Personen in und durch Gruppen, Verhalten und Erleben von Personen in sozialen Beziehungen.

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Welche sind die grundlegenden psychologischen Lerntheorien?

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  1. Klassisches Konditionieren
  2. Operantes Konditionieren
  3. Beobachtungslernen
  4. Strukturierendes Lernen
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Klassische Konditionierung

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Begründer: Ivan Pawlow (Pawlow'scher Hund), 1890

  • Wichtige Lerntheorie des Behaviorismus
  • Mensch/Tier lernt nach einem Signal eine bestimmte Reaktion


--> Signallernen / Angelerntes Verhalten


Art des Lernens, bei der ein Reiz, der eine biologische Reaktion auslöst, mit einem neuen Reiz gekoppelt wird, der dann die gleiche biologische Reaktion herbeiruft. 


z.B.: Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt
--> neutraler Reiz --> bedingter Reiz

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Operante Konditionierung

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  • Lerntheorie des Behaviorismus
  • Versuche von B.F. Skinner, 1930er Jahren: Skinner-Box


Bei der operanten Konditionierung (englisch: Operant Conditioning) wird Einfluss auf die Auftrittshäufigkeit einer Verhaltensweise genommen. Erwünschte Verhaltensweisen werden durch angenehme Konsequenzen (Positive Verstärkung) bzw. durch das Ausbleiben unangenehmer Konsequenzen (Negative Verstärkung) belohnt. Unerwünschte Verhaltensweisen werden durch unangenehme Konsequenzen (Positive Bestrafung) bzw. durch das Ausbleiben angenehmer Konsequenzen (Negative Bestrafung) unterdrückt. 


Positive Verstärkung: Belohnung für erwünschtes Verhalten durch eine angenehme Konsequenz.

Negative Verstärkung: Wegfallen eines unangenehmen Reizes, und zwar dann, wenn ein unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt wird.


Positive Bestrafung: Bestrafung eines unerwünschten Verhaltens durch eine unangenehme Konsequenz.

Negative Bestrafung: Wegfallen eines angenehmen Reizes, um das unerwünschte Verhalten zu unterdrücken.


z.B.: Einkaufen für eine ältere Dame

--> positive Verstärkung: Tafel Schokolade

--> negative Verstärkung: keine bösen Blicke mehr

--> positive Bestrafung: Beschwerde

--> negative Bestrafung: keine Anerkennung, kein Danke


Wenn ein Verhalten längere Zeit nicht verstärkt wird, wird dessen Auftretenswahrscheinlichkeit immer geringer.


Token-Systeme: In der pädagogischen Praxis werden häufig positive Verstärker verwendet, weil sie deutlich besser als Strafen wirken. Das Kind wird selber motiviert, erwünschtes Verhalten zu zeigen.

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Was ist Soziale Arbeit?

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Sie ist Beziehungsarbeit!

Arbeit der Sozialarbeiter:

  • Verbesserung der jeweiligen SItuation durch zielgerichtete Eingriffe und Hilfestellungen
  • Anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben
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  • 21251 Karteikarten
  • 647 Studierende
  • 7 Lernmaterialien

Beispielhafte Karteikarten für deinen Psychologische Grundlagen (privat) Kurs an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen - von Kommilitonen auf StudySmarter erstellt!

Q:

Was sind die verschiedenen Tätigkeiten der Sozialarbeiter?

A:
  • Erstgespräch
  • Hilfeplanung
  • Ausführung der Planung
  • Bewertung der Zielerreichung


--> Untergliederung dieser Tätigkeiten in einzelne Aktivitäten, bei denen immer wieder psychologisches Wissen eingesetzt werden muss, um professionelle Hilfe leisten zu können.

z.B.: - Analyse von Kommunikationsprozessoren
- Psychische Erkrankungen der Klienten
- Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

Q:

Psychologie

A:

"Wissenschaft, die alle Phänomäne des Erlebens und Handelns von Menschen zu beschreiben, erklären, verstehen und beeinflussen sucht."

Q:

Welche sind die drei Typen psychologisch-wissenschaftlicher Forschung?

A:
  1. Beschreibende/Deskriptive Forschung
    --> beschreibt Vorgänge und Phänomäne
  2. Hypothesenprüfende Forschung
    --> nächsthöhere Forschung
    --> auf Basis der Erkenntnisse der deskriptiven Forschung werden Hypothesen formuliert und in der Praxis überprüft
  3. Wirkungsforschung
    --> Maßnahmen zur Veränderung werden in der Praxis eingesetzt und deren Wirkungsweise und -grad erforscht.


Q:

Nennen Sie die Grundlagengebiete der Psychologie!

A:
  1. Allgemeine Psychologie
  2. Differenzielle Psychologie
  3. Entwicklungspsychologie
  4. Sozialpsychologie
Q:

Allgemeine Psychologie

A:

Forscht nach psychologischen Gesetzmäßigkeiten, die alle Menschen betreffen.


Wichtige Forschungsfelder:

  • Lernen
  • Motivation
  • Wahrnehmung
  • Gedächtnis
  • Emotion


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Q:

Differenzielle Psychologie

A:

Auch: Persönlichkeitspsychologie


  • Bildet das Gegenstück der Allgemeinen Psychologie
  • Sucht nach Unterschieden zwischen Personen und den Erklärungen dafür 
Q:

Entwicklungspsychologie

A:

Beschreibt und erklärt die Entwicklung von Menschen im Lebenslauf.


z.B.: Intelligenz, Denkprozessore

Q:

Sozialpsychologie

A:

Erklärt die gegenseitige Beeinflussung von Personen in und durch Gruppen, Verhalten und Erleben von Personen in sozialen Beziehungen.

Q:

Welche sind die grundlegenden psychologischen Lerntheorien?

A:
  1. Klassisches Konditionieren
  2. Operantes Konditionieren
  3. Beobachtungslernen
  4. Strukturierendes Lernen
Q:

Klassische Konditionierung

A:

Begründer: Ivan Pawlow (Pawlow'scher Hund), 1890

  • Wichtige Lerntheorie des Behaviorismus
  • Mensch/Tier lernt nach einem Signal eine bestimmte Reaktion


--> Signallernen / Angelerntes Verhalten


Art des Lernens, bei der ein Reiz, der eine biologische Reaktion auslöst, mit einem neuen Reiz gekoppelt wird, der dann die gleiche biologische Reaktion herbeiruft. 


z.B.: Geräusch des Bohrers beim Zahnarzt
--> neutraler Reiz --> bedingter Reiz

Q:

Operante Konditionierung

A:
  • Lerntheorie des Behaviorismus
  • Versuche von B.F. Skinner, 1930er Jahren: Skinner-Box


Bei der operanten Konditionierung (englisch: Operant Conditioning) wird Einfluss auf die Auftrittshäufigkeit einer Verhaltensweise genommen. Erwünschte Verhaltensweisen werden durch angenehme Konsequenzen (Positive Verstärkung) bzw. durch das Ausbleiben unangenehmer Konsequenzen (Negative Verstärkung) belohnt. Unerwünschte Verhaltensweisen werden durch unangenehme Konsequenzen (Positive Bestrafung) bzw. durch das Ausbleiben angenehmer Konsequenzen (Negative Bestrafung) unterdrückt. 


Positive Verstärkung: Belohnung für erwünschtes Verhalten durch eine angenehme Konsequenz.

Negative Verstärkung: Wegfallen eines unangenehmen Reizes, und zwar dann, wenn ein unerwünschtes Verhalten nicht mehr gezeigt wird.


Positive Bestrafung: Bestrafung eines unerwünschten Verhaltens durch eine unangenehme Konsequenz.

Negative Bestrafung: Wegfallen eines angenehmen Reizes, um das unerwünschte Verhalten zu unterdrücken.


z.B.: Einkaufen für eine ältere Dame

--> positive Verstärkung: Tafel Schokolade

--> negative Verstärkung: keine bösen Blicke mehr

--> positive Bestrafung: Beschwerde

--> negative Bestrafung: keine Anerkennung, kein Danke


Wenn ein Verhalten längere Zeit nicht verstärkt wird, wird dessen Auftretenswahrscheinlichkeit immer geringer.


Token-Systeme: In der pädagogischen Praxis werden häufig positive Verstärker verwendet, weil sie deutlich besser als Strafen wirken. Das Kind wird selber motiviert, erwünschtes Verhalten zu zeigen.

Q:

Was ist Soziale Arbeit?

A:

Sie ist Beziehungsarbeit!

Arbeit der Sozialarbeiter:

  • Verbesserung der jeweiligen SItuation durch zielgerichtete Eingriffe und Hilfestellungen
  • Anderen Menschen Hilfe zur Selbsthilfe geben
Psychologische Grundlagen (privat)

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