Gender & Diversity an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen | Karteikarten & Zusammenfassungen

Lernmaterialien für Gender & Diversity an der DIPLOMA Hochschule Nordhessen

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TESTE DEIN WISSEN

Nenne verschiedene Geschlechterkategorien

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1. biologisches Geschlecht

(genetisch, gonadisch, genital, cerebral)

2.soziale Geschlecht

3. psychologisches Geschlecht

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Was versteht man unter dem Sozialtheoretischen Erklärungsansatz zur Entwicklung der Geschlechtsidentität?

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  • geht davon aus, dass geschlechtstypische Eigenschaften und Verhaltensweisen durch die Bekräftigung bzw. Nachahmung sogenannter Sozialisationsagenten erlernt wird

Bekräftigungstheoretischer Erklärungsansatz

  • Geschlechterdifferenzierung auf erlerntes Verhalten zurückzuführen:
  • Differentielle Erwartungen: Eltern erwarten von j/m bestimmte Verhaltensweisen
  • Differentielle Bekräftigung: Durch Lob/Tadel werden Verhaltensweisen verstärkt oder unterdrückt
  • Differentielle Bekräftigungseffekte: nach dem jeweils unterschiedlichen Bekräftigungsmuster, nimmt die Geschlechtsdifferenzierung zu
  • bei Jungen Leistung und wettbewerborientiertes Verhalten, bei Mädchen Zurückhaltung und Gewissenhaftigkeit

Imitationstheoretischer Erklärungsansatz

  • Beobachtung für Rollenverhalten ausschlaggebend
  • führt zum Aufbau der eigenen Geschlechtsidentität
  • nicht nur reale Personen, auch symbolische fiktive Charaktere (Film, Fernsehen)
  • differentielle Beobachtungshäufigkeit: Medien geben mehr Gelegenheit zur Beobachtung gleichgeschlechtlicher Modelle als gegengeschlechtlicher
  • selektive Nachahmung: Gleichgeschlechtliche Modelle werden eher imitiert
  • Elternidentifikation: gleichgeschlechtliche Elternteil wird bevorzugt nachgeahmt
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Was versteht man unter dem Kognitiven Erklärungsansatz zur Entwicklung der Geschlechtsidentität?

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  • aufbauend auf dem basalen Verständnis der Geschlechterkategorien, ein Verständnis der Geschlechterdifferenzierung entwickelt, dessen treibende Kräfte für das eigene Geschlecht typische Merkmale sind, die positiv bewertet werden

Theorie nach Kohlberg

  • Kind reguliert sein geschlechtskonformes Verhalten selbstständig
  • 1. Wahrgenommene Ähnlichkeiten zwischen dem Individuum und anderen Personen führen zur Selbstkategorisierung als m/w
  • 2. Aufmerksamkeit und aktive Suche nach geschlechtskonformen Infos nimmt zu. Dies werden positiver bewertet und treiben Entwicklung geschlechtsangemessenen Verhaltens voran
  • 3. es kommt zur Nachahmung gleichgeschlechtlicher Modelle und Identifikation mit diesen

Theorie der Geschlechtsschemata

  • overall ingroup- outgroup schema: in diesem sind alle Infos enthalten für Kategorisierung in "für Jungen", "für Mädchen"
  • own-sex-schema: Phänomene die in der eigengeschlechtlichen Gruppe beobachtet werden, werden als höhenwertig eingeschätzt, es kommt zur Bevorzugung gleichgeschlechtlicher Interaktionspartner
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Was ist "Diversity- Management"?

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  • Personalmanagement zielt darauf ab, die Unterschiedlichkeit der Mitarbeiter möglichst effektiv und gewinnbringend im Betrieb einzusetzen
  • Frauenquoten 
  • Inklusion von Menschen mit Behinderung 
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Erläutere das biologische Geschlecht

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  • Embryos entwickeln sich in den ersten 7-8 Wochen auf identische Weise
  • nach Jost gibt es 3 wesentliche Phasen, die Geschlechtlichkeit bestimmen:
  • 1. während Vereinigung von Ei und Samenzelle wird das genetische Geschlecht bestimmt
  • 2. Informationen der Geschlechtschromosomenwerden ausgelesen-> gonadale oder monadische Geschlecht 
  • 3. durch die gonadale Ausprägung wird Phänotyp des Menschen festgelegt


  • wenn funktionierende Gnaden fehlen-> phänotypische Erscheinung wir eher weiblich sein ("Impuls der Natur richtet sich auf die Schöpfung des weiblichen Geschlechts" Hüther)
  • erst Androgene bewirken, dass aus genetischen Mann überhaupt "realer" Mann wird
  • Fetus nur dann männlich, wenn männliche Hormone vorhanden sind// nur dann weiblich, wenn männliche fehlen
  • alleiniges Ausbleiben der Androgene genügt nicht für Feminisierung des Fetus (Exposition gegenüber ovarialen Hormonen während des Entwicklung ist unerlässlich)

Genetisches Geschlecht

  • entsteht während Vereinigung des männlichen Spermiums mit weiblichen Eizelle
  • von 46 Chromosomen bildet ein Chromosomenpaar-> Gonosomen
  • Fehlen oder Vorhandensein eines Y-Chromosoms in dieser Gonosomenpaarung-> genetisches Geschlecht wird bestimmt
  • Lebewesen ohne mind. ein X-Chromosom ist nicht lebensfähig
  • zwei gonosomale X-Chromosomen=w
  • ein X und ein Y Gonosom=m
  • bei der Reifeteilung können fatale Fehler entstehen-> Klinefelter-Syndrom (XXY), Turner- Syndrom (X0)

Gonadisches Geschlecht

  • wird durch regelrechtes, manchmal fehlerhafte Funktion der Keimdrüse bestimmt
  • die produzierten Hormone bedingen die Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmale, Aggressionslevel, Emphatiefähigkeit 

Genitales Geschlecht

  • nach außen hin sichtbare Geschlechtsmerkmale 
  • innere und äußere müssen nicht übereinstimmen

Cerebrales Geschlecht

  • wie Menschen denken
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Erläutere die Rolle des Vaters

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  • im Zuge der Industrialisierung nahm Rolle der Väter ab
  • gerade für Entwicklung der Söhne ist die Vaterfigur von großer Bedeutung (für Töchter eher die Mutter)
  • bei Kleinkindern zeigen sich unterschiedliche Erwartungshaltungen gegenüber Mutter und Vater:
  • bei stressfreien Spielsetting:  --> eher Nähe zum Vater
  • bei bedrohlichen Situationen: -->eher zur Mutter
  • Mutter= Geborgenheit/ Schutz
  • Vater= Erlebnis/Spannung/Abendteuer
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Was bedeutet im Sinne des AGG: unmittelbare und mittelbare Diskriminierung und Belästigung?

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unmittelbare Diskriminierung

  • wenn Diskriminierung offen als solche zu erkennen ist (Mann wird einer Frau bei Besetzung einer Schreinerstelle vorgezogen)

mittelbare Diskiminierung

  • vordergründig alle Vorschriften dem Anschein nach neutral, dennoch werden einzelne Personen (-gruppen) benachteiligt (Infostelle für Studierende mit Behinderung liegt im 4. Stock ohne Fahrstuhl)

Belästigung

  • wenn Würde einer Person durch unerwünschtes Verhalten einer anderen verletzt wird (Einschüchterung, sexuelle Belästigung, Beleidigung, Entwürdigungen, Anfeindungen)
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Erläutere das psychologische Geschlecht

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  • Zusammenführung des cerebralen und des sozialen Geschlechts 
  • entspricht einem gewissen Grad der Androgynität- dem Verhältnis seiner femininen und maskulinen Anteile 
  • kein notweniger Enticklungsbestnadteil
  • kann erheblich variabler ausfallen als das biologische Geschlecht 
  • in den 1970er Jahre postulierten Wissenschafter die Existenz eines dritten psychologischen Geschlechts: androgynes Geschlecht
  • Frauen und Männer haben sowohl maskuline als auf feminine Anteile in sich
  • Mensch kann sich auf beiden Dimensionen mehr oder weniger stark entwickeln
  • M/W bilden zwei voneinander unabhängige Merkmalsgruppen
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Wo im Grundgesetz wird die Gleichberechtigung geregelt?

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  • Artikel 3
  • zweite Absatz beschäftigt sich mit Gleichberechtigung der Geschlechter
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Was bedeutet "Gender-Mainstreaming"?

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  • unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Männern und Frauen bei allen Entscheidungen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, zu berücksichtigen, um die Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen
  • Kernthemen:
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Freiheit von Diskriminierung
  • gleiche Teilhabe
  • echte Wahlfreiheit


  • macht Geschlecht zum Politikum
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Was bedeutet Androgynität?

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  • Konzept basiert auf einer psychologischen Geschlechtsrollenoerientierung die auf mind. 2 Dimensionen beruht:
  • jedes Individuum kann egal ob m oder w im genetischen Geschlecht, in diesem Raum einen beliebigen Punkt einnehmen
  • männliche Frauen sowie weibliche Männer sind legitim
  • männliche und weibliche Eigenschaften sind nicht universell an das Geschlecht gebunden

positiv männliche Eigenschaften:

Kraft, Aktivität, Entschlossenheit

positiv weibliche Eigenschaften:

Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit  Herzlichkeit


männliche und weibliche Merkmale in sich vereinigend



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Erkläre den Begriff "Diversity"

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  • Differenz, Heterogenität, Verschiedenheit und Vielfalt 
  • -> all das worin Menschen sich unterscheiden können
  • Chancengleichheit von Gruppen oder Personen 
  • versucht die Vielfältigkeit der Gesellschaft zu erfassen und Möglichkeiten für den Umgang mit dieser Vielfalt zu finden
  • Diversity Konzepte (Big 6):
  • Herkunft und ethnische Zugehörigeit
  • Geschlecht
  • Alter
  • sexuelle Orientierung 
  • Behinderung
  • Religion/Weltanschauung
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Q:

Nenne verschiedene Geschlechterkategorien

A:

1. biologisches Geschlecht

(genetisch, gonadisch, genital, cerebral)

2.soziale Geschlecht

3. psychologisches Geschlecht

Q:

Was versteht man unter dem Sozialtheoretischen Erklärungsansatz zur Entwicklung der Geschlechtsidentität?

A:
  • geht davon aus, dass geschlechtstypische Eigenschaften und Verhaltensweisen durch die Bekräftigung bzw. Nachahmung sogenannter Sozialisationsagenten erlernt wird

Bekräftigungstheoretischer Erklärungsansatz

  • Geschlechterdifferenzierung auf erlerntes Verhalten zurückzuführen:
  • Differentielle Erwartungen: Eltern erwarten von j/m bestimmte Verhaltensweisen
  • Differentielle Bekräftigung: Durch Lob/Tadel werden Verhaltensweisen verstärkt oder unterdrückt
  • Differentielle Bekräftigungseffekte: nach dem jeweils unterschiedlichen Bekräftigungsmuster, nimmt die Geschlechtsdifferenzierung zu
  • bei Jungen Leistung und wettbewerborientiertes Verhalten, bei Mädchen Zurückhaltung und Gewissenhaftigkeit

Imitationstheoretischer Erklärungsansatz

  • Beobachtung für Rollenverhalten ausschlaggebend
  • führt zum Aufbau der eigenen Geschlechtsidentität
  • nicht nur reale Personen, auch symbolische fiktive Charaktere (Film, Fernsehen)
  • differentielle Beobachtungshäufigkeit: Medien geben mehr Gelegenheit zur Beobachtung gleichgeschlechtlicher Modelle als gegengeschlechtlicher
  • selektive Nachahmung: Gleichgeschlechtliche Modelle werden eher imitiert
  • Elternidentifikation: gleichgeschlechtliche Elternteil wird bevorzugt nachgeahmt
Q:

Was versteht man unter dem Kognitiven Erklärungsansatz zur Entwicklung der Geschlechtsidentität?

A:
  • aufbauend auf dem basalen Verständnis der Geschlechterkategorien, ein Verständnis der Geschlechterdifferenzierung entwickelt, dessen treibende Kräfte für das eigene Geschlecht typische Merkmale sind, die positiv bewertet werden

Theorie nach Kohlberg

  • Kind reguliert sein geschlechtskonformes Verhalten selbstständig
  • 1. Wahrgenommene Ähnlichkeiten zwischen dem Individuum und anderen Personen führen zur Selbstkategorisierung als m/w
  • 2. Aufmerksamkeit und aktive Suche nach geschlechtskonformen Infos nimmt zu. Dies werden positiver bewertet und treiben Entwicklung geschlechtsangemessenen Verhaltens voran
  • 3. es kommt zur Nachahmung gleichgeschlechtlicher Modelle und Identifikation mit diesen

Theorie der Geschlechtsschemata

  • overall ingroup- outgroup schema: in diesem sind alle Infos enthalten für Kategorisierung in "für Jungen", "für Mädchen"
  • own-sex-schema: Phänomene die in der eigengeschlechtlichen Gruppe beobachtet werden, werden als höhenwertig eingeschätzt, es kommt zur Bevorzugung gleichgeschlechtlicher Interaktionspartner
Q:

Was ist "Diversity- Management"?

A:
  • Personalmanagement zielt darauf ab, die Unterschiedlichkeit der Mitarbeiter möglichst effektiv und gewinnbringend im Betrieb einzusetzen
  • Frauenquoten 
  • Inklusion von Menschen mit Behinderung 
Q:

Erläutere das biologische Geschlecht

A:
  • Embryos entwickeln sich in den ersten 7-8 Wochen auf identische Weise
  • nach Jost gibt es 3 wesentliche Phasen, die Geschlechtlichkeit bestimmen:
  • 1. während Vereinigung von Ei und Samenzelle wird das genetische Geschlecht bestimmt
  • 2. Informationen der Geschlechtschromosomenwerden ausgelesen-> gonadale oder monadische Geschlecht 
  • 3. durch die gonadale Ausprägung wird Phänotyp des Menschen festgelegt


  • wenn funktionierende Gnaden fehlen-> phänotypische Erscheinung wir eher weiblich sein ("Impuls der Natur richtet sich auf die Schöpfung des weiblichen Geschlechts" Hüther)
  • erst Androgene bewirken, dass aus genetischen Mann überhaupt "realer" Mann wird
  • Fetus nur dann männlich, wenn männliche Hormone vorhanden sind// nur dann weiblich, wenn männliche fehlen
  • alleiniges Ausbleiben der Androgene genügt nicht für Feminisierung des Fetus (Exposition gegenüber ovarialen Hormonen während des Entwicklung ist unerlässlich)

Genetisches Geschlecht

  • entsteht während Vereinigung des männlichen Spermiums mit weiblichen Eizelle
  • von 46 Chromosomen bildet ein Chromosomenpaar-> Gonosomen
  • Fehlen oder Vorhandensein eines Y-Chromosoms in dieser Gonosomenpaarung-> genetisches Geschlecht wird bestimmt
  • Lebewesen ohne mind. ein X-Chromosom ist nicht lebensfähig
  • zwei gonosomale X-Chromosomen=w
  • ein X und ein Y Gonosom=m
  • bei der Reifeteilung können fatale Fehler entstehen-> Klinefelter-Syndrom (XXY), Turner- Syndrom (X0)

Gonadisches Geschlecht

  • wird durch regelrechtes, manchmal fehlerhafte Funktion der Keimdrüse bestimmt
  • die produzierten Hormone bedingen die Ausprägung der sekundären Geschlechtsmerkmale, Aggressionslevel, Emphatiefähigkeit 

Genitales Geschlecht

  • nach außen hin sichtbare Geschlechtsmerkmale 
  • innere und äußere müssen nicht übereinstimmen

Cerebrales Geschlecht

  • wie Menschen denken
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Q:

Erläutere die Rolle des Vaters

A:
  • im Zuge der Industrialisierung nahm Rolle der Väter ab
  • gerade für Entwicklung der Söhne ist die Vaterfigur von großer Bedeutung (für Töchter eher die Mutter)
  • bei Kleinkindern zeigen sich unterschiedliche Erwartungshaltungen gegenüber Mutter und Vater:
  • bei stressfreien Spielsetting:  --> eher Nähe zum Vater
  • bei bedrohlichen Situationen: -->eher zur Mutter
  • Mutter= Geborgenheit/ Schutz
  • Vater= Erlebnis/Spannung/Abendteuer
Q:

Was bedeutet im Sinne des AGG: unmittelbare und mittelbare Diskriminierung und Belästigung?

A:

unmittelbare Diskriminierung

  • wenn Diskriminierung offen als solche zu erkennen ist (Mann wird einer Frau bei Besetzung einer Schreinerstelle vorgezogen)

mittelbare Diskiminierung

  • vordergründig alle Vorschriften dem Anschein nach neutral, dennoch werden einzelne Personen (-gruppen) benachteiligt (Infostelle für Studierende mit Behinderung liegt im 4. Stock ohne Fahrstuhl)

Belästigung

  • wenn Würde einer Person durch unerwünschtes Verhalten einer anderen verletzt wird (Einschüchterung, sexuelle Belästigung, Beleidigung, Entwürdigungen, Anfeindungen)
Q:

Erläutere das psychologische Geschlecht

A:
  • Zusammenführung des cerebralen und des sozialen Geschlechts 
  • entspricht einem gewissen Grad der Androgynität- dem Verhältnis seiner femininen und maskulinen Anteile 
  • kein notweniger Enticklungsbestnadteil
  • kann erheblich variabler ausfallen als das biologische Geschlecht 
  • in den 1970er Jahre postulierten Wissenschafter die Existenz eines dritten psychologischen Geschlechts: androgynes Geschlecht
  • Frauen und Männer haben sowohl maskuline als auf feminine Anteile in sich
  • Mensch kann sich auf beiden Dimensionen mehr oder weniger stark entwickeln
  • M/W bilden zwei voneinander unabhängige Merkmalsgruppen
Q:

Wo im Grundgesetz wird die Gleichberechtigung geregelt?

A:
  • Artikel 3
  • zweite Absatz beschäftigt sich mit Gleichberechtigung der Geschlechter
Q:

Was bedeutet "Gender-Mainstreaming"?

A:
  • unterschiedlichen Interessen und Lebenssituationen von Männern und Frauen bei allen Entscheidungen, auf allen gesellschaftlichen Ebenen, zu berücksichtigen, um die Gleichstellung der Geschlechter durchzusetzen
  • Kernthemen:
  • Gleichstellung der Geschlechter
  • Freiheit von Diskriminierung
  • gleiche Teilhabe
  • echte Wahlfreiheit


  • macht Geschlecht zum Politikum
Q:

Was bedeutet Androgynität?

A:
  • Konzept basiert auf einer psychologischen Geschlechtsrollenoerientierung die auf mind. 2 Dimensionen beruht:
  • jedes Individuum kann egal ob m oder w im genetischen Geschlecht, in diesem Raum einen beliebigen Punkt einnehmen
  • männliche Frauen sowie weibliche Männer sind legitim
  • männliche und weibliche Eigenschaften sind nicht universell an das Geschlecht gebunden

positiv männliche Eigenschaften:

Kraft, Aktivität, Entschlossenheit

positiv weibliche Eigenschaften:

Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit  Herzlichkeit


männliche und weibliche Merkmale in sich vereinigend



Q:

Erkläre den Begriff "Diversity"

A:
  • Differenz, Heterogenität, Verschiedenheit und Vielfalt 
  • -> all das worin Menschen sich unterscheiden können
  • Chancengleichheit von Gruppen oder Personen 
  • versucht die Vielfältigkeit der Gesellschaft zu erfassen und Möglichkeiten für den Umgang mit dieser Vielfalt zu finden
  • Diversity Konzepte (Big 6):
  • Herkunft und ethnische Zugehörigeit
  • Geschlecht
  • Alter
  • sexuelle Orientierung 
  • Behinderung
  • Religion/Weltanschauung
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